380. Auktion
16.-17. & 20.-25. März 2023 in Wiesbaden
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- Einschreibebriefe der deutschen Auslandspostämter und Kolonien (Teil I) (277) Apply Einschreibebriefe der deutschen Auslandspostämter und Kolonien (Teil I) filter
- Altdeutsche Staaten (1391) Apply Altdeutsche Staaten filter
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- Deutsche Auslandspostämter und Kolonien (989) Apply Deutsche Auslandspostämter und Kolonien filter
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1901, "Peking Kaiserpalast", großer Ra2 recht klar auf Feldpostkarte mit Stempel "K.D.FELD-POSTSTATION No.2 20/2" und viel Text nach Berlin mit vorderseitigem Ankunftsstempel. Die Karte ist in einwandfreier Erhaltung
1901, Reichspost-Aufdruckausgabe 5 Pfennig und ägyptische Marke 1 Millieme mit Schiffspoststempel "KAIS.DEUTSCHE SCHIFFSPOST DAMPFER CREFELD" auf Postkarte mit viel Text (datiert Port Said 14.10.01" nach Deutschland mit Ankunftsstempel. Die Postkarte hat einen privaten Absenderstempel, daher nicht als portofreie Feldpost befördert
1899, unverausgabte Krone/Adler 3-50 Pfennig mit Aufdruck "Marocco" komplett, postfrisch, unsigniert in tadelloser Erhaltung mit Fotoattest Jäschke-L. BPP (2022)
1900, 1 Pes. 25 cts. auf 1 Mark (dunkel)rot mit Aufdruckfehler "Aufdruck-Wertangabe 0,5 mm tiefer stehend" (Feld 17), postfrisch, tadellos, signiert Bothe BPP und Fotoattest Jäschke-L. BPP (2009)
1905, 60 Centimos auf 50 Pfennig ohne Wasserzeichen im Rand-Viererblock mit Hausauftragsnummer "H 2992" und Stempel "TANGER (MAROKKO) DP 18.7.11", einwandfrei, sign. Gentzsch
1905, 3 Pes. 75 Cts. auf 3 Mark ohne Wasserzeichen, Zähnungslöcher 26:17 im Viererblock aus der linken unteren Bogenecke mit HAN "H 7293". Die untere rechte Marke ist ungebraucht, die restlichen Marken und der Bogenrand mit der HAN postfrisch und in tadelloser Erhaltung, in Verbindung mit der Hausauftragsnummer eine sehr seltene Einheit, doppelt signiert Pfenninger und Fotoattest Jäschke-L. BPP (2022)
1906, Germania 30 Centimos auf 25 Pfennig im senkrechten Randpaar mit HAN "H 4429" und Plattennummer "1", sauber mit Stempel "TANGER (MAROCCO) 10.5.11" auf Briefstück, einwandfrei
1906, 50 Centimos auf 40 Pfennig mit Wasserzeichen im waagerechten Unterrandpaar mit Hausauftragsnummer "H 717", postfrisch, tadellos, unsigniert
1906, 60 Centimos auf 50 Pfennig mit Wasserzeichen im waagerechten Unterrandpaar mit Hausauftragsnummer "H 7296", postfrisch, tadellos, unsigniert
1906, 60 Centimos auf 50 Pfennig mit Wasserzeichen, Randstück mit Hausauftragsnummer "H 5472" und klarem Stempel "TANGER (MAROKKO) DP 20.11.13" auf Briefstück, tadellos, signiert Gentzsch und Fotobefund Jäschke-L. BPP (2009)
1906, 2 Pes. 50 Cts. auf 2 Mark aus der rechten unteren Bogenecke mit Hausauftragsnummer "H 7293" auf überfrankiertem R-Brief von "TANGER (MAROKKO) DP 25.11.11" nach Wilmersdorf mit Ankunftsstempel. Der R-Zettel ist leicht oxidiert, die Marke und Brief in einwandfreier Erhaltung; auf Brief eine sehr seltene Hausauftragsnummer
1906, 6 Pes. 25 Cts. auf 5 Mark aus der rechten unteren Bogenecke mit Hausauftragsnummer "H 4865" auf überfrankiertem R-Brief von "TANGER (MAROKKO) DP 25.11.11" nach Wilmersdorf mit Ankunftsstempel. Der R-Zettel ist leicht oxidiert, die Marke und Brief in einwandfreier Erhaltung; auf Brief eine äußerst seltene Hausauftragsnummer
1906, 6 Pes. 25 Cts. auf 5 Mark aus der linken oberen Bogenecke auf überfrankiertem R-Brief von "TANGER (Marocco) DP 14.4.08" mit Zusatzfrankatur (u.a. Unterrandstück 10 Centimos auf 10 Pfennig mit Hausauftragsnummer "H 4867" nach Chemnitz mit Ankunftsstempel. Der Umschlag vorderseitig mit kleiner Haftstelle, alle Marken in einwandfreier Erhaltung
1918, Kriegsdruck 6 Pes. 25 Cts. auf 5 Mark, Zähnungslöcher 26:17, im kompletten Bogen mit HAN "H 5311.18" und Plattennummer "9". Der postfrische Bogen einmal senkrecht gefaltet und ein Wert mit herstellungsbedingter gummifreier Stelle, alle Marken in einwandfreier Erhaltung
1911, Friedensdruck 6 Pes. 25 Cts. auf 5 Mark schwarz/dunkelkarmin (Rahmen dunkelgelbocker quarzend), sogenannter Ministerdruck mit Stempel "TANGER (MAROKKO) DP a 11.12.11" auf Briefstück in tadelloser Erhaltung, signiert Thier und drei Kennzeichenstempel "Minister Dr" und Fotoattest Jäschke-L. BPP (2022)
"ASIMMUR (MAROKKO) DP 9.6.11", klar auf Germania 60 Centimos auf 50 Pfennig mit Wasserzeichen auf überfrankiertem R-Brief mit R-Zettel Mazagan mit L1 "ASIMMUR" nach Krombach mit Ankunftsstempel, einwandfreie Erhaltung
1875/80 5 Pfennige graupurpur im verbreiterten Format mit blauem Einkreisstempel "KAISERL. DEUTSCH. P.A. CONSTANTINOPEL 12.12.79" auf Briefstück in tadelloser Erhaltung, signiert Dr. Steuer BPP und Fotoattest Jäschke-L. BPP (2022)
1889, 2 Mark lebhaftgraulila im waagerechten Sechserblock mit zwei waagerechten Zwischenstegpaaren und Plattenfehler "große Unterbrechung in der Guilloche unten links" bei der linken unteren Marke und "obere Randlinie über R von REICHS unterbrochen" bei der rechten unteren Marke mit mehreren Stempeln "CONSTANTINOPEL 1 DP 9.4.89" (ohne Sterne). Die Einheit ist unten zwischen dem Zwischensteg und rechter Marke etwas angetrennt und rechte obere Marke mit kurzem Zahn, sonst in guter Gesamterhaltung. Eine sehr seltene Einheit, signiert Bothe BPP und Fotoattest Jäschke-L. BPP (2022)
1890, 2 Mark dunkelrotkarmin mit Stempel "CONSTANTINOPEL DP 1 8.5.91" (ohne Sterne) auf Paketkarten-Briefstück, einwandfrei, Fotoattest R. Steuer BPP (2010)
1899, 2 Mark rötlichkarmin mit klarem Stempel "JERUSALEM DP ** 11/6.00" auf Postanweisungs-Briefstück, einwandfrei, seltene Entwertung, Fotoattest R. Steuer BPP (2001)
1880, 20 Pfennig lebhaftviolettultramarin im waagerechten Paar mit Stempel " KAISE. DEUTSCH PA ONSTANTINOPEL 14.6.81" (mit Stern) als portogerechte Mehrfachfrankatur auf R-Brief mit frühem R-Zettel "CONSTANTINOPEL Eingeschrieben No. 773" nach Lyon mit Ankunftsstempel. Der Umschlag mit senkrechter Faltung und Öffnungsspuren oben und rechte Marke mit kleinen Zahnfehlern
1884, 10 Para auf 5 Pfennig graupurpur im waagerechten Paar mit Zwischenstegen oben, linke Marke mit Plattenfehler "Querstrich im Kreuz der Krone tieferstehend", sauber gestempelt, tadellos, sign. Hollmann BPP mit Fotoattest (1994)
1884, 10 Para auf 5 Pfennig violettpurpur mit klarem Stempel "CONSTANTINOPEL DP 1 28.11.99" als portogerechte Einzelfrankatur auf Drucksachen-Umschlag mit Banken-Absenderstempel nach Breslau mit Ankunftsstempel. Sehr dekorativer Brief in einwandfreier Erhaltung
1884, 10 Para auf 5 Pfennig graupurpur, 20 Para auf 10 Pfennig dunkelrosarot und 1 1/4 Piaster auf 25 Pfennig lebhaftorangebraun je mit Stempel "CONSTANTINOPEL DP 1 9.10.85" als portogerechte Frankatur auf Brief der 2. Gewichtsstufe mit roter Orient-Express-Vignette nach Biebrich mit Ankunftsstempel. Die Marken mit leichten Zähnungsfehlern bzw. Beförderungsspuren, der vor dem Versand neu gefaltete Vordruckumschlag "COMPAGNIE D'EXPLOITATION DES CHEMINS DE FER ORIENTAUX" ist zweiseitig geöffnet und unten etwas verkürzt und hat oben einen kleinen Einriss zwischen den Marken. Trotz der Einschränkungen ein dekorativer Brief mit diesem seltenen Leitzettel, Fotoattest Hollmann BPP (2005)
1899, 1 Piaster auf 20 Pfennig, amtlicher Neudruck der Reichspost mit schwarzblauem Aufdruck im Zwischensteg-Viererblock, alle Marken postfrisch, nur im Zwischensteg mit Falzresten und Altsignatur W. Brandes, einwandfrei. Äußerst seltene und farbfrische Einheit dieser nur für den Briefmarkenhändler Kosack gedruckten Neuauflage, Fotoattest Hollmann BPP (1995)
1884, 1 1/4 Piaster auf 25 Pfennig orangebraun im Viererblock vom Oberrand, rechte obere Marke postfrisch, die restlichen Marken mit Falzrest bzw. leichte Haftstellen, einwandfrei, seltene Einheit, unsigniert mit Fotoattest Hollmann BPP (1993)
1844, 2 1/2 Piaster auf 50 Pfennig graugrün im senkrechten Zwischenstegpaar mit Stempel "CONSTANTINOPEL DP 1..5.86" (ohne Sterne) in einwandfreier Erhaltung mit Fotoattest Jäschke-L. BPP (2022)
1884, 2 1/2 Piaster auf 50 Pfennig lebhaftolivgrün mit klarem Stempel "CONSTANTIN(OPEL) 1 28.5.87" in tadelloser Erhaltung, sehr schönes Exemplar dieser seltenen Farbe, doppelt signiert Hollmann BPP und Fotoattest Jäschke-L. BPP (2022)
1889, 10 Para auf 5 Pfennig bis 2 1/2 Piaster auf 50 Pfennig komplett je im Viererblock von der rechten oberen Bogenecke (1 1/4 Piaster auf 25 Pfennig Bogenecke oben links) auf fünf Briefen (davon vier R-Briefe) von "CONSTANTINOPEL DP 1** 7/12.97" nach Baden-Baden mit Ankunftsstempeln. Alle Umschläge mit waagerechter Faltung unten, sonst in guter Gesamterhaltung
1899, 1 Piaster auf 20 Pfennig violettultramarin im senkrechten Zwischenstegpaar mit zwei weiteren anhängenden Marke mit Stempel "JAFFA DP ** 11/5.99" als portogerechte Frankatur auf Brief der 4. Gewichtsstufe nach Budapest mit Ankunftsstempel. Der Umschlag mit Beförderungsspuren im Rand und waagerechter Faltung unten, die Einheit ist in einwandfreier Erhaltung. Sehr seltene Verwendung eines Zwischenstegpaares auf Bedarfsbrief
1889, 1 1/4 Piaster auf 25 Pfennig gelborange mit Zwischensteg oben, postfrisch (Entfalzungsspur im Zwischensteg) und in einwandfreier Erhaltung, in dieser Erhaltung eine äußerst seltene Marke, signiert Hollmann BPP und Fotoattest Jäschke-L. BPP (2006)
1889, 1 1/4 Piaster auf 25 Pfennig dunkelorange und 10 Para auf 5 Pfennig opalgrün je mit Stempel "CONSTANTINOPEL DP 1 31.1.00" als portogerechte Zusatzfrankatur auf Ganzsachen-Umschlag 20 Para auf 10 Pfennig im Großformat nach Gera mit Ankunftsstempel. Der Umschlag mit leichten Beförderungsspuren mit Bügen rechts oben, die Marken in einwandfreier Erhaltung. Sehr seltene Farbe der 1 1/4 Piaster-Marke auf Brief, signiert R. Steuer BPP mit Fotoattest (2012)
1889, 2 1/2 Piaster auf 50 Pfennig bräunlichkarmin ungebraucht, farbfrisches Exemplar in tadelloser Erhaltung, eine äußerst seltene Farbe und mit Originalgummierung nur in wenigen Stücken bekannt, mehrere Signaturen und Bleistiftsignatur "Guglielmo Oliva" und Fotoattest Jäschke-L. BPP (2022)
Aufdrucktype II: 1903, 5 Piaster auf 1 Mark dunkelkarminrot mit Plattenfehler "Farbstrich vom rechten Fenster im ersten Stock bis zum rechten Bildrand" (Feld 7), sauber mit Stempel "JERUSALEM DP ** 28.2.05", in tadelloser Erhaltung mit Fotoattesten Hollmann BPP (2000) und Jäschke-L. BPP (2022)
1900/03, Reichspost 15 Piaster auf 3 Mark im kompletten Bogen mit Plattennummer "1", dabei die 2. und 3. waagerechte Reihe von oben jeweils mit Type II, die restlichen Marken in Type I. Der Bogen ist waagerecht und senkrecht gefaltet und in der Mitte mit Falzen gestützt, alle Marken in der ersten und vierten senkrechten Reihe sind in einwandfreier postfrischer Erhaltung (davon vier Marken in Type II), trotz der kleinen Einschränkungen ein seltener Bogen
1900/04, 25 Piaster auf 5 Mark, Type I ohne Nachmalung mit klarem Stempel "CONSTANTINOPEL DP 1 10.2.02", farbfrische Marke in tadelloser Erhaltung, signiert Richter und Fotoattest Jäschke-L. BPP (2009)
