382. Auktion
18. – 23. September 2023 in Wiesbaden
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Seiten
⅓ Groschen gelblichgrün im senkrechten Paar aus der linken unteren Bogenecke mit Plattenkennzeichen "L - mit Abstrich unter ⅓" (Feld 141), Marken von oben gezähnt, postfrisch mit teils leicht poröser Originalgummierung und unten links senkrecht stärker angetrennt, sonst einwandfrei. Sehr seltenes Plattenkennzeichen, bisher nur in wenigen Exemplaren bekannt, Fotoattest Brugger BPP (2011)
Provenienz: Martin-Wolfgang Sommer (Württembergisches Auktionshaus, 2011)
⅓ Groschen gelblichgrün im waagerechten Sechserblock mit jeweils fehlendem 4. Zähnungsloch zwischen den mittleren und rechten Marken, postfrisch, tadellos, unsigniert
⅓ Groschen grün, Unterrandstück mit Plattenkennzeichen "L - mit Abstrich unter ⅓" (Feld 141) mit klarem EKr. "CASSEL 2.8." auf Briefstück in tadelloser Erhaltung, gebrauchte Brustschildmarken mit Plattenkennzeichen sind außerordentlich selten, signiert W. Engel BPP und Fotoattest Sommer BPP (1994)
Provenienz: Sammlung Reinhardt (Privatverkauf)
283. Heinrich Köhler-Auktion (1994)
⅓ Groschen gelblichgrün mit Rahmenstempel "OSNABRÜCK STADTPOST-EXPEDITION 12.9.73" auf Vertreter-Drucksachenkarte der Firma "J.B. Theissing & Schrand" nach Hagen bei Osnabrück mit Ankunftsstempel in einwandfreier Erhaltung (rückseitig mit später notierten Vermerken über Bestellungen), sehr dekorativ gedruckte Karte auf gelbem Kartonpapier
⅓ Groschen gelblichgrün mit klarem EKr. "BARR 4.1.75" auf "Bücher-Bestellzettel"-Karte (Drucksachen-Karte) nach Strassburg mit vorderseitigem Ankunftsstempel. Die Marke wurde nach Ende ihrer Gültigkeit (31.12.1874) verwendet und die folgliche Nachgebühr-Taxe "20" (Pfennig) für einen unfrankierten Brief vorderseitig vermerkt und der Betrag vom Empfänger eingezogen. Die Karte mit Beförderungsspuren im Rand, sonst in guter Gesamterhaltung, dekorative und nicht häufige "Nachverwendung" der ⅓ Groschen-Marke aus 1875, ausführliches Fotoattest Brugger BPP (2002)
⅓ Groschen gelblichgrün mit DKr. "BERLIN P.E.No.12 11.12.72" auf Warenprobentasche mit Vordruck "Muster ohne Werth" der Firma "Lubenau & Lück" nach Stettin in guter Gesamterhaltung, seltene Versendung, signiert Klickow
⅓ Groschen gelblichgrün mit klarem EKr. "BERLIN POST-EXP. 23 23.5.73" auf Orts-Faltbriefhülle als sogenannter "100er"-Ortsbrief zum reduzierten Tarif bei einer gleichzeitigen Aufgabe von mindestens 100 Sendungen in einwandfreier Erhaltung
⅓ Groschen gelblichgrün im waagerechten Paar mit klarem Rahmenstempel "LEHE 18.OCT." auf Drucksachen-Streifband der 2. Gewichtsstufe über 50 g bis 100 g nach Ringestedt bei Bederkesa. Das Streifband ist neu gefaltet und rückseitig dadurch offen und rechte Marke mit Druckstelle, sonst in guter Gesamterhaltung, seltene Mehrfachfrankatur
⅓ Groschen dunkelgrün im waagerechten Paar aus der rechten unteren Bogenecke mit Plattenkennzeichen "1" unter Feld 150, ungebraucht mit Neugummi und bildseitig kaum sichtbarer diagonaler Bug sowie waagerecht vorgefaltet und oben winzig angetrennt. Trotz der Einschränkungen ein seltenes Paar mit Plattenkennzeichen, Fotoattest Hennies BPP (1978)
Provenienz: Sammlung Reinhardt (Privatverkauf)
⅓ Groschen dunkelgrün mit Plattenfehler "Heller Strich im Rahmen auf der 3. Strichleiste links (Feld 94) im Viererblock mit drei Normalmarken, postfrisch, in tadelloser Erhaltung, unsigniert mit Fotoattest Sommer BPP (1992)
⅓ Groschen dunkelgrün mit klarem DKr. "LEIPZIG 31.DEC.74" auf komplettem Drucksachen-Faltbrief der Firma "Apel & Brunner" nach Triptis. Die Faltdrucksache mit leichten Beförderungsspuren rechts im Rand, die Marke in einwandfreier Erhaltung. Eine dekorative Drucksache vom Letzttag der Gültigkeit dieser Marke, Fotobefund Sommer BPP (1991)
Provenienz: Sammlung Hohnstädt (74. Joachim Erhardt-Auktion, 2000)
⅓ Groschen dunkelgrün mit Stempel "BERLIN W P.A.9. 17.11.74" auf sogenanntem "100er"-Ortsbrief-Kuvert zur reduzierter Gebühr bei gleichzeitiger Aufgabe von mindestens 100 Ortsbriefen vom gleichen Absender in einwandfreier Erhaltung an den Fürsten Ferdinand Radziwill. Der Fürst war von 1874 bis 1918 Mitglied des Reichstags (Parlament des Deutschen Kaiserreichs) und nach dem Ende des Deutschen Kaiserreichs war er bei der Gründung der zweiten Polnischen Republik Alterspräsident des Sejm, der am 26.Januar 1919 gewählten Polnischen Verfassungsgebenden Nationalversammlung. Der Umschlag ist signiert Hennies BPP und Fotoattest Brugger BPP (2007)
⅓ Groschen dunkelolivgrün mit DKr. "LEIPZIG P.V.No.11 15.SEPT.74" auf komplettem Drucksachen-Faltbrief der Firma "Louis Senf Briefmarken-Geschäft" mit u.a. Werbung für "Album für Postkarten - Dr. Alfred Moschkau" nach Kiel. Der Reklamebogen ist in der Faltung mehrfach gebrochen und im Rand getönt, die Marke ist farbfrisch und in einwandfreier Erhaltung. Eine nicht häufige Einzelfrankatur mit dieser Farbe und interessante Philatelie-Geschichte, Fotoattest Brugger BPP (2015)
½ Groschen orange mit klarem Franco-Stempel "DRESDEN F. N2 31.12.72" in Schwarz, leichte winzige Knitterspuren, sonst einwandfrei. Bisher sind nur drei Brustschildmarken mit schwarzem F(ranco)-Stempel von Dresden bekannt (je eine aus Dresden, Breslau und Carlsruhe), eine einmalige Brustschilde-Stempelseltenheit, signiert Hennies BPP mit Fotobefund (1985)
½ Groschen orange mit glasklarem EKr. "REDWITZ b. WUNSDL 19.9." auf Briefstück in tadelloser Erhaltung. Sehr seltene und dekorative Fremdentwertung aus Bayern, Fotoattest Krug BPP (2006)
½ Groschen orange mit sehr klarem DKr. "GROSSBREITENBACH 20.2.1874" auf violetter Vertreter-Drucksachenkarte der Firma "Adolp Harrass" nach Brienz, Schweiz mit Ankunftsstempel. Die Karte mit leichten Eckbügen, sonst in sehr guter Gesamterhaltung, sicherlich eine der schönsten Auslandsdrucksachen zur Brustschildzeit, Fotobefund Sommer BPP (1992)
½ Groschen orange mit klarem EKr. "WANFRIED 25.1.73" auf amtlichem Postkarten-Formular aus dem eigenen Landzustellbezirk nach Wanfried mit vorderseitigem Ankunftsstempel in einwandfreier Erhaltung. Sehr seltene Variante im Ortsverkehr aus dem ehemaligen Thurn & Taxis-Postgebiet der OPD Kassel, Fotobefund Brugger BPP (1997)
½ Groschen orange im kleinen Format L15, Unterrandstück mit Anlegepunkten für Prägung (links) und Zähnung (rechts), mit Rahmenstempel "GOLDAP 30.4.(75)" auf amtlichem Antwort-Postkartenformular nach Hamburg mit vorderseitigem Ankunftsstempel, leichte Beförderungs- und Alterungsspuren, sonst in guter Gesamterhaltung, signiert Sommer BPP
Provenienz: Sammlung Reinhardt (Privatverkauf)
½ Groschen orange im waagerechten Paar mit EKr. "MOLSHEIM 30.3.75" auf komplettem Faltbrief im Grenzrayon nach Basel mit Ankunftsstempel. Das Markenpaar in guter Erhaltung, der Faltbrief mit Faltspuren, sonst in guter Gesamterhaltung, seltene Darstellung des reduzierten Grenzrayon-Portos
Provenienz: Peter Hansen (6. Dr. Derichs Berlin-Auktion 2011)
½ Groschen orange und 1 Groschen karmin je mit DKr. "ELBING 19.4.73" auf R-Orts-Briefhülle mit Handstempel "Recommandirt" in Schwarz und Ankunftsstempel. Die ½ Groschen-Marke ist leicht eckrund, sonst in guter Gesamterhaltung, eingeschriebene Ortsbriefe im 1 ½ Groschen-Tarif sind selten, signiert Hennies BPP
Provenienz: Peter Hansen (6. Dr. Derichs Berlin-Auktion, 2011)
½ Groschen orange, zwei Einzelwerte und 1 Groschen karmin je mit DKr. "ORLAMÜNDE 24.NOV.72" auf Paketbegleit-Postkarte (amtliches Formular C. 154) mit grünem sächsischem Paketzettel für ein Säckchen "Probe ohne Werth" mit 400 g Gewichtsangabe nach Jena mit Ankunftsstempel. Die rechte Marke mit kleinen Druckstellen, sonst in guter Gesamterhaltung. Warenproben konnten nur bis 250 g gegen die ermäßigte Taxe per Briefpost befördert werden, daher hier mit der Fahrpost mit der Mindestgebühr von 2 Groschen für Paketbegleitkarten befördert - eine äußerst ungewöhnliche und sehr seltene Versendungsform in dekorativer Gesamterhaltung.
Provenienz: 33. Joachim Erhardt-Auktion (1995)
½ Groschen orange und waagerechtes Paar 1 Groschen karmin je mit EKr. "HANNOVER 1.4.74" auf Briefkuvert nach London mit Ankunftsstempel und zurück mit rückseitigem Vermerk "Not known without a number" und vorderseitigem Rahmenstempel "Retour" nach Hannover. Dort rückseitiger Vermerk "Abs. unbekannt", zur Ermittlung des Absenders amtlich geöffnet und mit blauer Verschlussoblate "KAIS. OBER-POSTDIRECTION HANNOVER" (durch Brieföffnung geteilt) verschlossen. Der Umschlag mit Beförderungsspuren im Rand und die rechte 1 Groschen-Marke mit kleinem Einriss oben, sonst in guter Gesamterhaltung. Amtlich geöffnete Auslands-Retourbriefe sind sehr selten, kein weiterer nach Großbritannien registriert
½ Groschen orange in Mischfrankatur mit Ausgabe 1874 2 ½ auf 2 ½ Groschen orangebraun je mit DKr. "NORTHEIM 29.4.(74)" auf tarifgercht Wertbrief-Kuvert über "33 Thaler 22 ½ Gr." nach Wollershausen im Landzustellbereich von Gieboldehausen mit Ankunftsstempel. Dann Nachsendung mit entsprechenden Vermerken nach Dresden mit einer Entfernung von über 10 Meilen mit Nachgebühr-Taxe "5" (Groschen = 4 Groschen Briefgebühr + 1 Groschen Assekuranzgebühr). Der Umschlag mit leichten Beförderungsspuren und rückseitig fünf kompletten Lacksiegeln sowie Marken in einwandfreier Erhaltung. Wertbriefe mit Nachsendung sind immer selten, da diese immer kostenpflichtig waren
½ Groschen orange im waagerechten Paar mit klarem DKr. "GRUNHEIDE 18.11.74" auf doppelt verwendeter Briefhülle nach Insterburg mit Ankunftsstempel. Die zweite Verwendung innen mit 1 Groschen karmin mit klarem EKr. "JNSTERBURG 3.12.74" nach Sesflacken bei Grunheide, gute Gesamterhaltung, interessante Doppelverwendung mit einer Einzel- bzw. Mehrfachfrankatur
½ Groschen orange in Währungsmischfrankatur mit Ausgabe 3 Pfennige grün je mit klarem Hufeisenstempel "METZ 1.JAN.75" (Spalink 25-1N) auf kleinformatigen Drucksachen-Trauerumschlag mit schwarzem Handstempel "PD" und französischem Transitstempel nach St. Arnoult mit Ankunftsstempel in einwandfreier Erhaltung. Äußerst seltener ERSTTAGS-Brief für die 3 Pfennige grün und in Verbindung mit der Währungsmischfrankatur mit dem portogerecht frankierten 8 Pfennig-Tarif ein einmaliger Brief und Spitzenstück der Brustschild-Philatelie, signiert Spalink BPP mit Fotoattest (1987)
Provenienz: 19. Joachim Erhardt-Auktion (1987)
½ Groschen orange mit klarem EKr. "LEIPZIG P.A.No.2 N2 21.1.75." als wertstufengleiche Währungsmischfrankatur auf Ganzsachenkarte 5 Pfennige nach Ziegelbrücke bei Glarus, Schweiz in einwandfreier Erhaltung, dekorative und nicht häufige Auslandsverwendung
Provenienz: Peter Hansen (6. Dr. Derichs Berlin-Auktion, 2011)
½ Groschen orange mit Doppelprägung (1. Prägung um ca. 2 mm nach rechts unten versetzt), postfrisch mit winzig leichter Tönung im Prägefeld, einwandfrei, signiert Pfenninger und Fotoattest Sommer BPP (1995)
½ Groschen orange mit Plattenfehler "Verbindung des Innen- und Außenkreises über E in GROSCHEN" (Feld 51) im waagerechten Paar mit Normalmarke, mit klarem blauem Rahmenstempel "VENLO 2.8." von der deutschen Postanstalt in den Niederlanden ideal waagerecht entwertet. Die rechte Marke mit kurzen Zahnspitzen rechts, sonst in guter Gesamterhaltung. Durch die Kombination von blauer Stempelfarbe auf orangefarbigen Marken eines der attraktivsten Exemplare dieser seltenen Entwertungen auf Brustschildmarken, Fotobefund Sommer BPP (1990)
½ Groschen orange mit Plattenfehler "Kerbe im Innenkreis über R in GROSCHEN" (Feld 141) im Viererblock mit drei Normalmarken aus der linken unteren Bogenecke mit Plattenkennzeichen "Fette 1" unter Feld 141, Marken von oben gezähnt. Die linke untere Marke ist ungebraucht, sonst postfrische Einheit in tadelloser Erhaltung. Die unteren Marken signiert H(einze), Richter bzw. Hennies BPP mit Befund (1984) und Fotoattest Jäschke-L. BPP (2018)
½ Groschen orange mit Plattenfehler "helle Punkte im Rahmen oben rechts", sehr klar mit EKr. "FRANKFURT A.M. N1. 15.8.72" auf amtlichem Postkarten-Formular nach Saalmünster mit Ankunftsstempel in einwandfreier Erhaltung. Eine seltene währungsfremde Verwendung der Groschen-Marke im Kreuzergebiet, signiert Hennies BPP mit Befund (1974) und Fotobefund Sommer BPP (1994)
1 Groschen karmin mit vertikale druckfreie Kontur durch eine Papierfalte, sauber mit EKr. "BERLIN P.E.No.42 N2 23.1.74" und in einwandfreier Erhaltung, Fotobefund Krug BPP (1997)
1 Groschen rötlichkarmin im Format L15 mit EKr. "PIRNA 31.12.75" auf Briefstück in einwandfreier Erhaltung. Sehr seltene Verwendung vom Letzttag der Brustschildmarken, bisher sind nur wenige Exemplare registriert, Fotoattest Krug BPP (2008)
1 Groschen karmin mit klarem Postamts-Siegelstempel "KAISERL. DEUTSCHES POSTAMT LEIPZIG" auf Briefstück in einwandfreier Erhaltung, dekorative und ungewöhnliche Entwertung, Fotoattest Sommer BPP (2006)
1 Groschen karmin mit Rahmenstempel "Recommandirt" in Schwarz als alleinige Entwertung auf Briefstück in einwandfreier Erhaltung. Eine außergewöhnliche Zufallsentwertung durch den Nebenstempel zur Kennzeichnung eingeschriebener Sendungen, bisher nur viermal als Entwertungen auf Brustschildmarken registriert
1 Groschen karminrosa mit klarem DKr. "BORUY-KIRCHPLATZ 27.4.74" der neuen NDP-Postanstalt auf Briefstück in einwandfreier Erhaltung, Fotobefund Brugger BPP (2014)
1 Groschen karminrosa im waagerechten Paar und 1 Kreuzer grün mit Schraubenkopfabdruck in Form "F" und fehlendem Zähnungsloch oben und unten (FZLou6), sauber mit handschriftlicher Entwertung "Mannheim, den 10ten Juli 1874" auf Briefstück. Die linke Marke mit zwei verkürzten Zähnen, sonst in guter Gesamterhaltung. Eine dekorative und seltene Währungsmischfrankatur mit seltener Aushilfsentwertung, Fotoattest Hennies BPP (1977)
Provenienz: 60. Hans Mohrmann-Auktion (1980)
241. Heinrich Köhler-Auktion (1984)
