385. Auktion
24.–29. März 2025 · 7.–8. April 2025 in Wiesbaden
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Seiten
1944, Insel Rhodos durchstochen mit fettem Aufdruck im waagerechten Paar mit italienischem Maschinenstempel “MILANO…IV.45”. Die rechte Marke hat einen diagonalem Bug, ansonsten ist die Einheit in guter Erhaltung. In Italien kommen die Feldpostmarken aus dem nicht besetztem Teil, der Repubblica Sociale Italiana" (RSI) bedarfsgebraucht vor, ist in Verbindung mit dem waagerechten Paar und dem Maschinenstempel von Mailand sehr ungewöhnlich und selten, Fotoattest Petry BPP (2013')
1944, Rhodos Päckchen-Zulassungsmarke durchstochen, ungebraucht mit vollständigem, zum Teil verlaufenem Originalgummierung, in tadelloser Erhaltung, signiert Dr. Dub und Fotobefund Petry BPP (2013)
1944, Insel Rhodos Päckchenmarke durchstochen mit Normstempel “h 14.2.1945” auf Feldpostbrief mit Briefstempel mit alter Feldpostnummer und Absendervermerk mit neuer Feldpostnummer “68062C” nach Wien. Der Umschlag hat Faltpsuren und ist links leicht verkürzt, die Marke ist bis auf kleinem Eckbug in guter Erhaltung, signiert Mogler BPP
1944, Rhodos durchstochen mit Feldpost-Normstempel “b 21.2.45” (Rodi) auf Brief mit Absendervermerk mit Feldpostnummer “68068” nach Deutschland. Der Umschlag links oben mit kleiner Fehlstelle und kleine Randfehler, die farbfrische Marke ist bis auf einen kleinen Eckfehler rechts oben in einwandfreier Erhaltung, Fotoattest Brunel
1944. Agramer Aufdruck gezähnt mit dunkelblauem Aufdruck, sauber mit Normstempel “b 11.3.45” auf Feldpostbrief mit Briefstempel mit alter Feldpostnummer “59420C” in Rot und Absenderangabe mit Feldpostnummer "68061C (= 2. Kp. Panzerabteilung Rhodos) nach Itzehoe. Die Marke mit leichter Tönung in der Zähnung, ansonsten farbfrisch und in sehr guter Erhaltung, der Umschlag mit leichten Beförderungsspuren. Ein interessanter Brief mit besserer Frankatur, Fotoattest Petry BPP (2007)
1944, Agramer Aufdruck gezähnt mit schwarzblauem Aufdruck, mit Feldpost-Normstempel “d 8.2.45” (Chania) auf Briefstück, die farbfrische Marke hat einen verkürzten Zahn oben, ist ansonsten in einwandfreier Erhaltung, das Briefstück links mit Schonfalzfleck. Ein schönes Exemplar dieser gestempelt nicht häufigen Marke aus dem Bedarf, sign. Rungas und Fotoattest Petry BPP (2012)
1944, Agramer Aufdruck gezähnt mit schwarzblauem Aufdruck (Platte I/1), mit Normstempel “b 12.2.45” (Zweipostamt Malemes) auf Feldpostbrief mit Briefstempel und Absender je mit Feldpostnummer “68041E” (= 4. Batterie gemischte Flakt-Abteilung 286) nach Hierbach, Ostmark. Die Marke und der Brief sind in einwandfreier Erhaltung, in dieser Quaität auf Brief eine ganz seltene Frankatur, Fotoattest Petry BPP (2018)
1944, Agram durchstochen mit blauem Aufdruck, Platte I/1 mit stummen Stempel “a 30.1.45” von Triest, die farbfrische Marke mit leichten, transportbedingten Knitterspuren, sonst in guter Erhaltung, eine nicht häufige Entwertung, Fotobefund Petry BPP (2013)
1945, Agram durchstochen mit blauem Aufdruck in Platte I/1, Randstück mit klarem Normstempel “h 10.1.45” (Zweigfeldpostamt Porto Lago) auf Feldpostbrief mit Absendervermerk mit Feldpostnummer “68090A” (=Stab Festungskommandant Leros bzw. Stabskompagnie Festungs-Brigade 968) nach Dresden. Der Umschlag mit Faltspuren und oben leicht verkürzt, die farbfrische Marke ist in tadelloser Erhaltung. Eine in dieser Qualität auf Brief seltene Marke mit Bogenrand, ausführliches Fotoattest Petry BPP (2013)
1944, Agram durchstochen mit blauem Aufdruck in Platte I/1, mit Normstempel “b 12.12.44” auf Brief mit rückseitigem Absendervermerk mit Feldpostnummer “68080B” und Zensur-Verschlusstreifen “Feldpostprüfstelle” mit übergehendem, etwas undeutlichem Rahmenstempel “Dienstelle Fp-Nr.3….” nach Brochterbeck (Westfalen). Die Marke mit Bügen und Knitterspuren oben und der Umschlag mit kleinen Randfehlern. Inselpost-Briefe mit Zensuren sind selten, signiert Mogler BPP
1944, Agram durchstochen mit blauem Aufdruck, Platte I/1, mit Normstempel “h 20.3.45” auf Feldpostbrief mit Absendervermerk mit Feldpostnummer “68093C” (= Stab. 1-6 und 11-12. Battr. Mar. Art. Abt. 624) an einen Obergefreiten mit der Feldpostnummer “58249” (Kampfstaff. Auffrischungsstab München". Der Umschlag mit Tesa-Spuren und Marke oben rechts mit Eckbug. Trotz der Einschränkungen ein nicht häuifiger Inselpost-Brief “Front-Front”,
1944, Agramer Aufdruck durchstochen mit blauem Aufdruck (Platte I), sauber mit Normstmpel “h 17.3.45” auf Feldpostbrief mit rückseitigem Absender mit Feldpostnummer “68097A” nach Heilbronn. Die Marke links mit leicht fehlerhaftem Durchstich, sonst in guter Erhaltung, signiert Rungas BPP und Petry BPP
1945, Insel Leros gezähnt mit schwarzblauviolettem Aufdruck in Type I, sauber mit Normstempel “b 10.3.45” auf Feldpostbrief mit Absendervermerk mit Feldpostnummer “68090A” (= Stab-Kp. Festungs-Brigade 968) nach Haselünne. Die Marke Marke mit leichten Druck- und Schürfstellen, ansonst wie der Umschlag in guter Gesamterhaltung, Fotoattest Müller BPP (1997)
1945, Insel Leros gezähnt mit schwarzblauviolettem Aufdruck in Type II, mit Normstempel “h 26.3.45” (Zweigpostamt Porto Lago) auf Feldpostbrief mit Absenderangabe mit Feldpostnummer “68095B” (= Küstenschutzflottille Dodekanes auf Leros) an einen Obergefreiten mit Feldpostnummer “65122F” (= Ersatz- und Ausbildungs-Bataillons 284(O)), eingesetzt im Raum Südjütland. Der Umschlag ist zweiseitig geöffnet und links leicht verkürzt, die Marke mit winzigem Eckzahnbug und leichte Knitterspur, ansonsten in einwandfreier Erhaltung. Eine äußerst seltene Verwendung an eine Feldpostadresse, ProFi hat keinen weiteren Feldpostbrief mit dieser Frankatur mit der Kombination “Front-Front” registriert, ausführliches Fotoattest Petry BPP (2013)
1945, Insel Leros durchstochen mit schwarzblauviolettem Aufdruck in Type II, sauber mit Normstempel “h 28.3.45” auf Feldpostbrief mit Absendervermerk und Feldpostnummer “68090” (= Marine-Artillerie-Waffenkommando" nach Westermerdorf bei Norden. Die Marke rechts mit bestoßenen Durchstichzungen durch Randklebung, sonst in guter Gesamterhaltung, signiert Pieckenbach und HK sowie Fotoattest Petry BPP (2002)
1945, Insel Leros durchstochen mit schwarzblauviolettem Aufdruck in Type II,, klar mit Normstempel “h 23.2.45” auf Feldpostbrief mit Absendervermerk mit Feldpostnummer “68093B (= 1. Batterie Marine-Attillerie-Absteilung 624” nach Lutherstadt Wittenberg. Der Umschlag mit etwas stärkeren Beförderungsspuren im Rand und die Marke ist etwas fehlerhaft, sonst in noch guter Gesamterhaltung, signiert Richter und Fotoattest Petry BPP (2002)
1944, Insel Rhodos, Weihnachtsmarke, Aufdrucktype I, mit italienischem Heimatstempel “PADOVA 8.3.45” aus dem nicht besetztem Teil von Italien, der “Repubblica Sociale Italiana” (RSI), die farbfrische Marke ist bis auf eine unauffällige Bugspur in einwandfreier Erhaltung. Bisher sind nur ganz wenige Exemplare mit Heimatstempeln bekannt, mit einer Entwertung aus dem Gebiet der RSI ist kein weiteres Exemplar registriert, eine große Feldpostmarken-Seltenheit, signiert Rungas und ausführliches Fotoattest Petry BPP (2013)
Provenienz: Sammlung Rungas (Privat-Verkauf)
1944, Weihnachstmarke Insel Rhodos mit Aufdrucktype I, sauber mit Normstempel “b 10.1.45” auf Brief-Vorderseite, nach Opladen adressiert. Die Marke hat eine winzig getönte Zahnspitze rechts, ist sonst in guter Erhaltung, ausführliches Fotoattest Petry BPP (2016)
1944, Weihnachtsmarke Type II mit Feldpost-Normstempel "b" 26.12.44" (Rodi) auf Briefstück, die farbfrische Marken hat verkürzte Zähne, ist ansonsten in guter Erhaltung, sign. Pieckenpack und Rungas und Fotoattest Petry BPP (2003)
1945, U-Boot Hela ultramarin, aus der rechten oberen Bogenecke, ungebraucht ohne Gummierung, wie verausgabt, kleine Knitter nur im weiten Außenrand, tadellos, u.a. sign. Pickenpack BPP
1945, U-Boot Hela ultramarin, ungebraucht ohne Gummierung, wie verausgabt, tadellos, Fotoattest Gabisch BPP (2000)
1945, U-Boot Hela ultramarin, Seitenrand-Viererblock, Felder 21-22 sowie 31-32, dabei Feld 31 mit markantem Plattenfehler “Torpedoschuss”, ungebraucht ohne Gummierung, wie verausgabt, tadellos, u.a. sign. Kreft BPP
1945, U-Boot Hela blau, senkrechtes Unterrandpaar auf bräunlichem, ungummierten Andruckpapier, vorder- und rückseitig bedruckt, dabei eine Seite mit zusätzlichem, kopfstehenden Druck, winzig fleckig, sonst in guter Erhaltung, u.a. sign. Pickenpack
1945, Kurland-Halbierung, links Hälfte mit Dienstsiegel auf Feldpost-Faltbrief mit Normstempel “a 13.4.45” mit rückseitigem Absendervermerk mit Feldpostnummer “38196” (= 7. Kp. Armee-Nachrichten-Regiments 520" nach Reichenbach. Der Faltbrief durch dass Öffnen an drei Seiten beschnitten, innen aber mit komplettem Text, gute Erhaltung, Fotoattest Gabisch BPP (2017)
1945, Kurland-Faltbrief ungebraucht mit rückseitigem Propaganda-Druck “Und ist er auch geschickt getarnt, wir schnappen ihne, wir sind gewarnt”, der Faltbrief mit stärkeren Papierfalten und falsch gefaltet, vermutlich aus Makulatur stammend, sign. Pickenpack
Churchill-Spottkarten, Bild 1 in zwei verschiedenen Auflagen, eine doppelt, sowie Bild 11, außerdem Stalin-Spotkarte, alles bedarfsgebraucht mit leichten Beförderungsspuren bzw. die Stalin-Karte etwas fleckig mit kleinem Riss
Stalin-Spotkarte, bedarfsgebraucht mit Feldpostnormstempel nach Kamenz, leichte Beförderungsspuren, selten
Ausländer in der Wehrmacht: 1943, Luftfeldpostmarke gezähnt im senkrechten Paar mit Normstempel “d 28.12.43” auf Feldpostbrief mit Briefstempel und Absender-Vemerk mit Feldpostnummer “08784 (= 6. Kp. Panzer-Regiment 39) aus dem Raum Cherson OKW-Zensur ”d" an einen namensgleichen Empfänger in Ebnat-Kappel, Schweiz, gute Erhaltung, Fotoattest Müller BPP (2001)
Ausländer in der Wehrmacht: 1942 Luftfeldpostmarke gezähnt mit Normstempel “b 13.06.42” auf Feldpostbrief mit rückseitigem Absendervermerk mit Feldpost-Nummer 34262 E (= 8. kp. Schützen-Regiment 128) aus dem Raum Charkowe und OKW-Zensur “e” an einen namensgleichen Empfänger in Mannenbach, Schweiz mit Ankunftsstempel. Der Umschlag mit senkrechter Faltung, sonst in guter Gesamterhaltung, Fotoattest Müller BPP (2001)
1942, Hitler 60 Pfg. mit Handrollstempel “BERLIN NW7 30.11.42” auf Adressteil ohne Absender als Luftpost-Heeresdienstsache mit Zensurstempel an den Wehrmachtsbefehshaber Süd-Griechenland in Athen. Der Adressteil einer schwereren Sendung hat Falt- und Beförderungsspuren
1945, Ostpreussen-Feldpostkarte auf hellgrünem Karton mit der Parole “TAPFER und TREU” (in Groß- und Kleinbuchstaben), gebraucht mit Feldpost-Normstempel “e 13.3.45” (Zweigfeldtpost-Amt 512) und Absendervermerk mit Feldpost-Nummer 66711A" (=Stab Feldersatz-Bataillon 195) sowie viel Text nach Stralsund. Die Karte mit leichten Beförderungspuren und leicht fleckig unten im Rand, in guter Gesamterhaltung. Bisher sind nur wenige Exemplare der hellgrüne Vordruckkarten mit Groß- und Kleinbuchstaben bei der Parole bekannt, ausführliches Fotoattest Petry BPP (2023)
AUSSCHWITZ: Hitler 5 Pfg. sowie fünf Werte 50 Pfg. mit Stempel “AUSCHWITZ 21.5.42” auf Paketkarte mit Absender-Stempel "Konzentrationslager Auschwitz Verwaltung Abt Gef", adressiert an den Kommandeur der Sicherheitspolizei und des S.D. in Distrik Lublin, ( Johannes Hermann Müller ), gute Erhaltung
1939, Feldpost-Heftchen “Feldpost-Klebezettel 50 Stück Preis 10 Pfg.” mit Feldpost-Etiketten in Schwarz/Rosa, ein Heftchenblatt unvollständig, sonst in einwandfreier Erhaltung
1940, Rommel-Gedenkblatt Nr. "1387" mit allen Marken und Stempeln, Karte mit Eckbug, sonst einwandfrei
1940, Rommel-Gedenkblatt Nr. "1367" mit allen Marken und Stempeln, Deckelvorderseite mit kleiner rauer Stelle, sonst tadellos
1944, Stalin ½ P. grün im senkrechten 6er-Block mit Zwischenstegen und rechtem Seitenrand, ohne Gummi, tadellos
