385. Auktion
24.–29. März 2025 · 7.–8. April 2025 in Wiesbaden
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Seiten
1948, “37/Torgelow”, seltener Ra2 auf zwei Einzelwerten Taube 2 M. und Arbeiter 80 Pfg. übergehend auf Paketkarte von “TORGELOW (POM) 28.6.48" nach Seifhennersdorf mit Ankunftsstempel, Formular mit Eckkbügen unten rechts (untere Marke davon nicht betroffen), sonst in einwandfreier Erhaltung, eine außerordentlich seltene Formularverwendung der 2 M. aus dem Bedarf
1945, 15 Pfg., Probedruck der drei Urstempel in schwarz auf dickerem, gelblichweißem, ungummiertem Papier im Format 140:106 mm mit schwarzem Abdruck des Stempelrahmens und Bleistiftsignatur von Jules Piel, vollständiges Format, jedoch kleinere Randmängel (kleiner Einriss oben, Knitter und Büge), sonst einwandfrei, Fotoattest Straub BPP (2023)
1948, 6 Pfennig schwärzlichbläulichviolett, Randstück, postfrisch, in tadelloser Erhaltung, unsigniert mit Fotoattest Dr. Ruscher BPP (2020)
1948, 6 Pfg. schwärzlichbläulichviolett mit nicht durchgezähnten Plattendruck-Oberrand, postfrisch, in tadelloser Erhaltung. Von dieser Farbe sind Marken mit Oberrand äußerst selten und bisher auch nicht gelistet, unsigniert mit Fotoattest Dr. Ruscher BPP (2024)
1948, 10 Pfg. schwärzlichgelblichgrün mit doppeltem Aufdruck und nicht durchgezähnten Plattendruck-Oberrand, postfrisch, in tadelloser Erhaltung, in dieser Kombination selten, unsigniert mit Fotoattest Dr. Ruscher BPP (2024)
1948, 20 Pf. aus der rechten unteren Bogenecke mit Druckerzeichen "Spieß", klar entwertet mit Stempel "LÖSSNITZ -4. 5. 49" als Zusatzfrankatur mit 10 Pf. und 20 Pf. auf Portogerecht-Brief nach Wien mit nebengesetztem Zensurstempel, gute Erhaltung
1950, Wintersportmeisterschaften 12 und 24 Pfg. je mit Ersttag-Sonderstempel “SCHIERKE 2.3.” auf zwei Briefstücken, in einwandfreier Erhaltung, sign. Paul BPP
1951, Pieck 5 Pfg. im Viererblock und Einzelmarke je mit Ersttag-Stempel “BERLIN W8 22.9.52” auf Schmuck-FDC nach Neustadt, um einen Pfennig überfrankiert und Einzelmarke links mit kleinen Gelbflecken, sonst in guter Erhaltung, Kurzbefund Paul BPP (2016), ex Arndt
1952/53, Köpfe II 2-84 Pfg. im kpl. Viererblock-Satz (16 Pfg., 20 Pfg. und 30 Pfg. im 6er-Block), postfrisch, in einwandfreier Erhaltung. Dabei die besseren Varianten 60 Pfg. schwarzgrün (Fotobefund Mayer BPP, 2003) und die seltene 25 Pfg. auf gestrichenem Papier mit Wasserzeichen 2XII (FA Schönherr, 2023), in dieser Kombination ein seltener Viererblocksatz
80 Pfg. schwarzblau auf gestrichenem Papier mit Wasserzeichen 2XI und Lacküberzug im senkrechten Dreierstreifen mit zeitgerecht verwendetem Stempel “FINSTERWALDE 14,4,53” auf Paketkarten-Briefstück, die üblich gezähnte Einheit hat wenige verkürzte Zähne bei den beiden oberen Marken, sonst in einwandfreier Erhaltung, Fotoattest Schönherr BPP (2003)
1952, Persönlichkeiten 80 Pfg. auf gestrichenem Papier mit Lacküberzug, sauber mit zeitgerechtem Stempel “(19) BERNBURG f / 02.4.53” auf Paketkartenabschnitt, einwandfrei (herstellungsbedingte Papierfalte), sign. Dr. Zempel und Fotoattest Paul BPP (1997)
1952, Persönlichkeiten 80 Pfg. auf gestrichenem Papier mit Lacküberzug, rechtes Randstück, zusammen mit zwei Einzelwerten 25 Pfg. auf um 2 Pfg. überfrankiertem Eilboten-Fernbrief der 2. Gewichtsstufe von “LEIPZIG C1 30.3.53” nach Naumburg (Saale), mit Ankunftsstempel. Marken tadellos, der Umschlag mit kleineren Einrissen. Ein seltener Brief. Fotoattest Paul BPP (2009)
1955, Schiller-Block, zwei Exemplare je mit Ersttags-Tagesstempel “LÜCKENWALDE 30.4.55” als tarifgerechte Mehrfachfrankatur auf R-Ortsbrief der 2. Gewichtsstufe mit Ankunftsstempel. Der linke Block mit winzigem Riss im Rand und leichte Verfärbung, ansonsten in einwandfreier Erhaltung, eine außergewöhnlich seltene Mehrfachfrankatur vom Ersttag, Fotoattest Schönherr BPP (2002), ex Arndt
1954, Thälmann-Block, 1. Auflage "verschwommene Mützennaht", sauber mit Tagesstempel "HALLLE (SAALE) 14.9.56", in einwandfreier Erhaltung, Fotoattest Weigelt BPP (1994)
Thälmann-Block, Erstauflage mit verschwommener Mützennaht, sauber gestempelt "REICHENBERG 31.3.58", tadellos, sehr selten, Fotoattest Ruscher BPP (2023)
“Undeutsche Undemokratische Dikatur” Pieck 12 Pfg., postfrisch, tadellos, sign. Schlegel
“Undeutsche Undemokratische Dikatur” Pieck 12 Pfg. ungezähnt, postfrisch, kleiner Eckbug, selten, sign. Schlegel
“Berlin-Stalinallee - Strasse des 17 Juni” 24 Pfg. rot, sauber gestempelt, kleiner Eckbug, sonst tadellos, sign. Dr. Bohne
“Berlin-Stalinallee - Strasse des 17 Juni” 20 auf 24 Pfg. rot, postfrisch, tadellos, sign. Hosang
Verwaltungspost 20 Pfg., waagerecht ungezähnt, postfrisch, nur ein Bogen mit 20 Stück gedruckt, sign. Schlegel und Fotoattest Paul BPP
“Arbeite langsam…” 12 Pfg. blau, mit Teil eines Maschinenstempels entwertet, tadellos, sign. Dr. Bohne
1948, Schwarzaufdruck 8 Pfg., 12 Pfg., 16 Pfg. und 24 Pfg. je mit Ersttag-Stempel “BERLIN SW61 3.9.48” und Bizone Band auf Arbeiter 50 Pfg. als tarifgerechte Frankatur auf R-Brief in die USA mit Ankunftsstempel, in guter Erhaltung. Ein dekorativer und in dieser Art seltener FDC mit Fotoattest D. Schlegel BPP (1998)
1948, Schwarzaufdruck 15 Pfg., drei Einzelmarken, senkrechtes Paar 20 Pfg. und Einzelmarke 25 Pfg. in Mischfrankatur mit Rotaufdruck 20 und 40 Pfg. je mit Stempel “BERLIN-TEMPELHOF 1 21.3.49” als tarifgerechte Frankatur auf R-Brief über 40 g in die USA mit Zurückstempel und links Verschlusszettel der Devisenüberwachung sowie rückseitigem L5 “Zur Ausfuhr nicht zugelassen…”. Der Umschlag mit leichten Beförderungsspuren, sonst in guter Erhaltung. Eine ungewöhnliche Mischfrankatur und für die 40 Pfg. seltene Verwendung vom Ersttag, sign. Schlegel BPP, ex Arndt
1948, Schwarzaufdruck 24 Pfg. im senkrechten Paar in Mischfrankatur mit Rotaufdruck 2 Pfg. je mit Stempel “BERLIN NW87 31.3.49” als tarifgerechte Frankatur auf Brief nach Zürich. Der Brief mit Beförderungsspuren im Rand, sonst in guter Erhaltung, eine interessante Mischfrankatur aus dem Bedarf vom Lettztag der Schwaraufdruck-Ausgabe, ex Arndt, ex Arndt
1948, Schwarzaufdruck 50 Pfg. im senkrechten Paar mit Stempel “22.12.48” als portogerechte Mehrfachfrankatur auf Luftpostbrief bis 10 g mit L1 “Luftpost” in die USA, Beförderungsspuren im Rand, in guter Erhaltung. Ein seltener Devisen-Luftpostbrief in der Portoperiode ab dem 1.9.1948
1948, Schwarzaufdruck 3 M. vom Unterrand mit Aufdruckfehler “rechter Anstrich des ‘N’ oben verdünnt”, postfrisch mit herstellungsbedingtem Papiereinschluss, oben ein Zahn minimal verkürzt, sonst tadellos, sign. Dr. Dub und Fotoattest A. Schlegel BPP (2009)
1948, Schwarzaufdruck 5 M. mit Stempel “BERLIN-FRIEDENAU 31.3.49” auf Briefstück in einwandfreier Erhaltung, ein schönes Exemplar vom Letzttag, sign. Schlegel BPP, ex Arndt
1949, Rotaufdruck 40 Pfg. und drei Einzelmarken 8 Pfg. je mit Ersttag-Stempel “BERLIN-TEGEL 1 21.3.49” als tarifgerechte Frankatur auf R-Brief der 2 . Gewichtsstufe nach Stolberg mit Ankunftsstempel. Ein Wert der 8 Pfg. mit kleinen Eckzahnfehler, sonst in guter Erhaltung, ein interessanter und seltener FDC aus dem Bedarf, sign. Schlegel BPP
1949, Rotaufdruck 50 Pfg. im senkrechten Paar und Einzelmarke je mit Ersttag-Stempel “BERLIN-SIEMENSSTADT 21.3.49” als tarifgerechte Mehrfachfrankatur auf IAS-Luftpost-Brief bis 10 g via Frankfurt nach Detroit. Der Umschlag mit verklebtem Öffnungsriss oben und rechts im Rand mit Beförderungsspuren (untere Marke leicht davon getroffen), sonst in guter Gesamterhaltung. Eine außergewöhnliche Verwendung vom Ersttag aus dem Bedarf, in dieser Art vielleicht einmaliger FDC, sign. Schlegel BPP, ex Arndt
Referenz: Günther Steinbock/John H. Gunn/Peter Koegel “Auslandsluftpost Berlin (West) 1948-1965”, Seite 44 (2009)
1949, Rotaufdruck 60 Pfg., 40 Pfg., 15 Pfg. und 10 Pfg. in Mischfrankatur mit Württemberg 100 Jahre Briefmarken 10 und 20 Pfg. je mit Stempel “STUTTGART 31.1.50" als tarifgerechte Frankatur auf Luftpost-Eilboten-R-Brief nach Mons, Frankreich mit Ankunftsstempel. Der Umschlag mit Beförderungsspuren im Rand und in der Adresse ist der Nachnahme durchgestrichen, sonst in guter Erhaltung. Eine seltene Verwendung der Rotaufdruck-Marken in Westdeutschland vom Letzttag
1949, Bauten 1 Pfg. im waagerechten Paar in Mischfrankatur mit Schwarzaufdruck 10 Pfg. und senkrechtes Paar Rotaufdruck 2 Pfg. je mit Stempel “BERLIN-CHARLOTTENBURG 1 221.3.49” als tarifgerechte Frankatur auf Ortsbrief, leichte Beförderungsspuren, in guter Erhaltung. Interessante Mischfrankatur mit der frühesten Verwendungsmöglichkeit der Bauten 1 Pfg. und Rotaufdruck 2 Pfg. vom Ersttag, sign. Schlegel BPP, ex Arndt
1949, Bauten 10 Pfg. und senkrechtes Paar 8 Pfg. in Mischfrankatur mit Bizone Bauten 84 Pfg. je mit Stempel “BERLIN-LANKWITZ 1 6.1.50” als portogerechte 1,10 DM-Frankatur auf Firmen-Luftpost-Drucksache bis 20 g mit rückseitig eingedrucktem Absender “Ewald Müller-Mark” nach Pasandena, USA. Der Umschlag mit leichten Beförderungsspuren, sonst in guter Erhaltung. Im Handbuch ist auf Seite 82 dieser Beleg als bisher einzig bekannte Firmenluftpost-Drucksache beschrieben. Eine große Berlin und Luftpost-Seltenheit, sign. Lippschütz BPP
1949, Bauten 60 Pfennig als portogerechte Einzelfrankatur auf R-Brief, eigenhändig beschriftet und adressiert vom Kriegsgefangenen Rudolf Hess, von "BERLIN-SPANDAU 4 25.2.50" mit Dienstsiegel "ALLIED PRISON SPANDAU OFFICIAL" an seine Frau in Hindelang mit Ankunftsstempel. Im Umschlag links unauffällig geschlossene Aktenlochung, sonst gute Erhaltung. Ein interessantes und sehr seltenes Zeitdokument.
1949, Grünaufdruck 5 Pfg. - 1 M. kpl. je mit klarem, zentrischen Versandstellen-Stempel “BERLIN-CHARLOTTENBURG 2 30.6.51” auf R-Brief nach München mit Ankunftsstempel, in einwandfreier Erhaltung. Ein dekorativer Satzbrief vom Letzttag, ex Arndt
1949, Währungsgeschädigte 10-30 Pfg. kpl., dabei 30 Pfg. mit Plattenfehler “zusätzlicher senkrechter Schraffierungsstrich in Opferschale über kleinem Finger”, je mit klar und gerade aufgesetztem Ersttag-Stempel “BERLIN-CHARLOTTENBURG 2 as 1.12.49”, in tadelloser Erhaltung. Eine der schönsten Sätze mit Ersttag-Stempel, in dieser Art eine große Berlin-Seltenheit, sign. Schlegel BPP und Fotoattest A. Schlegel BPP (2017), ex Arndt
