385. Auktion

24.–29. März 2025 · 7.–8. April 2025 in Wiesbaden

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Los-Nr.4763
Ausruf800 €
Zuschlag650 €

1850, 1 Sch. blau und 2 Sch. rosa, je im Viererblock, beide farbfrisch und voll- bis meist breitrandig, ungebraucht mit Originalgummi. 1 Schilling waagerecht vorgefaltet, 2 Sch. ein Wert winziger Tintenfleck am Oberrand und leichte Bugspur durch die rechten Marken, sonst tadellos, ansprechende und dekorative Einheiten, signiert u.a. Georg Bühler mit Fotoattest (1978)

Provenienz: "Algovius" (332. Heinrich Köhler-Auktion, 2008) 

Los-Nr.4764
Ausruf1.800 €
Zuschlag1.900 €

1850, Wappenausgabe 1 Sch. lebhaftpreußischblau, farbfrisch, allseits voll- bis meist breitrandig, links mit kleinem Teil der Nachbarmarke, sauber und besonders klar entwertet mit Roststempel “19” KIEL-BAHNHOF, eine sehr attraktive Marke in tadelloser Erhaltung, u.a. sign. Bühler sowie Fotoattest Jakubek BPP (1985)

Los-Nr.4765
Ausruf1.500 €
Zuschlagunverkauft

1850, 1 S. lebhaftpreußischblau, farbfrisch, gut geprägt und allseits gleichmäßig gut geschnitten, etwas unsauber mit zweimal abgeschlagener Nr. “3” ALTONA entwertet, in schöner und tadelloser Erhaltung, sign. Andersen sowie Fotoattest Möller BPP (2024)

Los-Nr.4766
Ausruf300 €
Zuschlag320 €

1850, 1 Sch. dunkelblau, waagerechtes Paar, farbfrisch und gut geprägt, meist gut gerandet, oben links lupenrandig, sauber ungebraucht, tadellos, sign. Fulpius sowie Fotoattest Möller BPP (2013; Attest Mängel)

Los-Nr.4767
Ausruf1.500 €
Zuschlag3.800 €

1850, 2 Sch. rosa, farbfrisch und allseits voll- bis meist breitrandig geschnitten, sauber mit Roststempel “39” und nebengesetztem DKr. “ALTONAER BAHNHOF Z1 19 9” auf etwas altersfleckiger Briefhülle nach Kiel, unmerkliche Bugspur durch die Marke, sonst tadellos, ein dekorativer und seltener Brief, Fotoattest Möller BPP (2004; Fotoattest Mängel)

Los-Nr.4768
Ausruf600 €
Zuschlag700 €

2 Schilling rosa mit doppelter Wappenprägung, farbfrisch und voll- bis meist breitrandig, ungebraucht ohne Gummi, tadellos, eine seltene Abart, sign. Jakubek BPP mit Fotoattest (1986) sowie Fotoattets Möller BPP (2018)

Los-Nr.4769
Ausruf2.500 €
Zuschlag3.200 €

1850, 2 S. dunkelrosarot, sehr schön farbfrisch, mit guter Wappenprägung, oben vollrandig, sonst sehr schön breitrandig geschnitten, rechts mit kleinem Teil der Nebenmarke, sauber mit Roststempel entwertet, tadellos, ein sehr schönes Stück dieser seltenen Marke, u.a. sign. Carl H. Lange sowie Fotoattest Möller BPP (2024)

Los-Nr.4770
Ausruf1.000 €
Zuschlag1.800 €

1850, 2 Sch. dunkelrosarot, oben voll- sonst allseits breitrandig und farbfrisch mit zentrisch und leicht aufgesetztem Roststempel "18" KIEL; unten rechts unmerkliche kleine Schürfung und rückseitig mit kleinen Unebenheiten, leichter Knitter, sonst einwandfrei; eine seltene Marke in sehr schöner Optik, Fotoattest Möller BPP (2016)

Los-Nr.4771
Ausruf800 €
Zuschlagunverkauft

Rosenkranz"sche Neudrucke mit Wappenprägung, 2 Sch. rosa im Kleinbogenformat (130x71mm) auf ungummiertem Maschinenpapier, mit vorder- und rückseitig je vier Werten, versetzt und kopfstehende zueinander gedruckt, tadellos und sehr selten, wir haben in dieser Form kein weiteres Stück registriert, Fotoattest Möller BPP (2007)

Los-Nr.4772
Ausruf800 €
Zuschlagunverkauft

Rosenkranz"sche Neudrucke mit Wappenprägung, 1 Sch. blau im Kleinbogenformat (130x71mm) auf ungummiertem Maschinenpapier, mit vorder- und rückseitig je vier Werten, versetzt und kopfstehende zueinander gedruckt, tadellos und sehr selten, wir haben in dieser Form kein weiteres Stück registriert, Fotoattest Möller BPP (2007)

Los-Nr.4773
Ausruf800 €
Zuschlagunverkauft

Rosenkranz"sche Neudrucke mit Wappenprägung, 3 Sch. blau-grün im Kleinbogenformat (130x71mm) auf ungummiertem Maschinenpapier, mit vorder- und rückseitig je vier Werten, versetzt und kopfstehende zueinander gedruckt, tadellos und sehr selten, wir haben in dieser Form kein weiteres Stück registriert, Fotoattest Möller BPP (2007)

Los-Nr.4774
Ausruf800 €
Zuschlagunverkauft

Rosenkranz"sche Neudrucke mit Wappenprägung, 3 Sch. gelb im Kleinbogenformat (130x71mm) auf ungummiertem Maschinenpapier, mit vorder- und rückseitig je vier Werten, versetzt und kopfstehende zueinander gedruckt, tadellos und sehr selten, wir haben in dieser Form kein weiteres Stück registriert, Fotoattest Möller BPP (2007)

Los-Nr.4775
Ausruf180 €
Zuschlag320 €

1864, Ziffern 4 S. rot, farbfrisch und gut durchstochen, mit sauberer und klarer Nummer “16” FLENSBURG auf kleinem Briefstück, ein sehr schönes Stück, tadellos, u.a. sign. Bühler sowie Fotoattest Möller BPP (2009)

Los-Nr.4776
Ausruf150 €
Zuschlag300 €

4 Sk. im waagerechten 3er-Streifen, farbfrisch und voll- bis breitrandig, mit nebengesetztem EKr. "ABENRAA 22 1 1860", nach Briel in Mecklenburg Schwerin, die Frankatur nachträglich im Transit entwertet mit Nr."2" HAMBURG. Der Streifen kleine Aufklebefalte, sonst einwandfrei. Ein attraktiver und ungewöhnlicher Brief.

Los-Nr.4777
Ausruf300 €
Zuschlag1.350 €

1861, “Bargt 11/5 62” handschriftliche Aufgabe der Briefsammelstelle auf Faltbrief, frankiert mit Preußen Wappen 1 Gr. mittelrosa im waagerechten Viererstreifen mit preußischem DKr. “HAMBURG 12/5” sowie auf den Streifen übergehenden Ra1 “Aus Dänemark” nach Creuznach, winzig Patina, insgesamt in sehr schöner und ansprechender Erhaltung

Notiz: Bargteheide lag im holsteinischen Amt Tremsbüttel etwa 20 km von Hamburg entfernt an der Straße nach Lübeck. Dennoch war die dortige Briefsammelstelle dem dänischen Postamt in Hamburg unterstellt. Unmittelbare Verbindungen der Briefsammelstellen gab es nicht nur mit Hamburg, sondern auch mit Oldesloe und Ahrensburg.

Los-Nr.4778
Ausruf200 €
Zuschlag200 €

“159” SCHENEFELD, zentrisch und glasklar auf 1864 1¼ Sch., tadellos, ein sehr schöner und perfekter Abschlag des seltenen Stempels, Fotoattest Möller BPP (2007)

Provenienz: Jacob Engel (118. Thomas Hoiland-Auktion, 2007)

Los-Nr.4779
Ausruf250 €
Zuschlag420 €

“TELLINGSTEDT 13/12 67 6-7N.”, glasklar und zentrisch auf 1867 1¼ Sch. mittelgrau, farbfrisch und gut durchstochen, sehr seltener Stempel der nur 3 Monate möglich war, Luxus, Fotoattest Möller BPP (2007)

Provenienz: Jacob Engel (118. Thomas Hoiland-Auktion, 2007)

Los-Nr.4780
Ausruf150 €
Zuschlag320 €

1838, Briefhülle mit rotem DKr. "FRANKFURT 11. AUG.1838" und nebengesetztem roten Halbkreis “RAVENSBURG/ über”, nach Vaduz, Liechtenstein. Sehr seltener Transitstempel und Destination.

Los-Nr.4781
Ausruf80 €
Zuschlag90 €

1852, kompletter Faltbrief mit DKr. “BAD - EMS 4 8 1852” über Frankfurt nach Wien mit Ankunftsstempel, Rötelvermerk “12" (Kr.), innen Stahlstich mit Totalperspektive von Bad Ems. Öffnungsmängel, selten

Los-Nr.4782
Ausruf80 €
Zuschlag120 €

¼ Sgr. auf braunorange, waagerechtes Paar, allseits sehr breitrandig, sauber entwertet durch Nr. “236” KALTENNORDHEIM. Tadellos. Kurzbefund Sem BPP

Los-Nr.4783
Ausruf100 €
Zuschlag175 €

1853, 1 Sgr. schwarz auf hellgrautürkis, zwei Einzelwerte, typisch geschnitten, sehr schön farbfrisch, unentwertet auf Faltbrief mit nebengesetzem Ra2 “APOLDA 12 4”, Adresse teils überschrieben. Sowie 3 Kr. hellgrautürkis, farbfrisch und allseits vollrandig, ebenfalls unentwertet auf Briefhülle ab “HERBORN 30 JAN 1859” nach Rennerod

Los-Nr.4784
Ausruf1.000 €
Zuschlagunverkauft

1859, 2 Sgr. rosarot im Viererblock zusammen mit 1 Sgr. karminrot, farbfrisch, alle Werte leicht berührt oder angeschnitten, sauber mit Nummer “309” und nebengesetztem DKr. “GROSSNEUHAUSEN” auf blauem Briefkuvert mit Grenzübergangsstempel nach Lissabon mit rückseitigem Ankunftsstempel, vorderseitig mit “480” taxiert, teils winzig bügig, ein sehr attraktiver Brief aus bekannter Korrespondenz, ProFi hat auf Brief keine größere Einheit registriert, Fotoattest Sem BPP (2018)

Los-Nr.4785
Ausruf1.000 €
Zuschlag1.700 €

5 Sgr. im waagerechten Paar und ¼ Sgr. schwarz, mit Nr. "234" und sauber nebengesetztem EKr "JENA 17/6" (1866) auf Briefkuvert über Lübeck und Kopenhagen, mit dem Postdampfschiff 'Prinsesse Louise' nach Christiania, Norwegen ("Poste restante"). Von Christian Jahr nachgesandt nach Trondheim und noch einmal nachgesandt über die lokale Schiffslinie mit Dampfschiff 'Indherred' nach Inderoen. Die Frankatur des Brief ist nicht ganz klar: das notierte Vereinsporto entspricht der 2.Gewichtsstufe, das vorder- und rückseitig notierte Weiterfranko von 4 ¼ Silbergroschen (entsprechend 4 Lübschen Schillingen Seeporto und norwegischem Inlandsporto - ebenfalls als "7" norwegische Skilling notiert) der einfachen Gewichtsstufe (lt.dänischem Circular Nr. 8 von 1858 heißt es: …für Schiffsbriefe aus und nach Schweden, Norwegen und Deutschland gilt der einfache Satz des Seeportos bis 4 Lod“). Laut Fotoattest Sem BPP handelt es sich um eine versehentliche Zusammenrechnung des Gesamt- und Weiterfrankos. Ein interessanter und seltener Brief. PROFI hat nur 4 weitere frankierte Taxis-Briefe nach Norwegen registriert. Fotoattest Sem BPP (2024)

Los-Nr.4786
Ausruf5.000 €
Zuschlagunverkauft

1859, 10 Sgr. orange, farbfrisch und meist gut gerandet, nur links unten winzig berührt, sauber mit Nummer “292” auf Vorderseite eines fünffach schweren Land-Expreß-Briefes mit nebengesetztem EKr. “GREIZ 5..” nach Burgk bei Schleiz. Die 10 Silbergroschen setzen sich zusammen aus 5 Sgr. Porto für die 5. Gewichtsstufe plus 2 Sgr. Reco und 3 Sgr. Express, die Zustellgebühr in blauer Tinte mit “15 Sgr. Botenlohn” ausgewiesen. Die großformatige und weitgehend vollständige Vorderseite inhalts- und gewichtsbedingt unvermeidliche Gebrauchsspuren. Sind bereits Einzelfrankaturen dieser Marke außergewöhnlich, ist dies die einzig bekannte innerhalb des taxischen Postbezirks und in dieser Form Unikat, Fotoattest Sem BPP (2016)

Los-Nr.4787
Ausruf500 €
Zuschlag900 €

1859/61, 9 Kr. gelb, Type I, mit zusätzlichem schwachen rückseitigen Druck. Die Marke ist nur rechts leicht berührt, sonst vollrandig, leicht entwertet durch Nummer "97" von Bingen; einwandfrei. Nach einem viel zu schwach ausgefallenem Erstdruck wurde der Bogen gewendet und nochmals bedruckt. Eine interessante und nur in wenigen Stücken bekannte Abart. Fotoattest Sem BPP (2021)

Los-Nr.4788
Ausruf500 €
Zuschlag600 €

1859/61, 9 Kr. gelb, Type II, mit zusätzlichem schwachen rückseitigen Druck, farbfrisch und allseits voll- bis breitrandig geschnitten, sauber und typisch mit Nummer “220” FRANKFURT entwertet, winzige dünne Stelle, sonst tadellos, Fotoattest Sem BPP (1997)

Provenienz: Louise Boyd Dale and Alfred F. Lichtenstein (HR Harmer, New York, 1992)

Los-Nr.4789
Ausruf400 €
Zuschlag320 €

15 Kr. braunpurpur, voll- bis überrandig, oben mit ca. 13 mm Bogenrand, mit sauber aufgesetzter Nr. "255" und nebengesetztem EKr. "BAHNHOF: COBURG 26/11 " auf recommandirtem Briefkuvert nach Neuschönfeld bei Leipzig. Eine attraktive und in dieser Form sehr seltene Einzelfrankatur. Signiert Opitz mit Befund (1947), Fotoattest Sem BPP (2014)

Los-Nr.4790
Ausruf650 €
Zuschlagunverkauft

⅓ Sgr. grün, waagerechter Dreierstreifen, voll- bis meist breitrandig und farbfrisch, mit zweimal sauber aufgesetzter Nr. "271" und sauber nebengesetztem kleinen DKr. "ELGERSBURG 12/7", auf Briefkuvert nach Erfurt. Im Kuvert links kleine Papiermängel behoben, sonst einwandfrei. Eine attraktive und in dieser Qualität sehr seltene Frankatur. Signiert Sommer BPP und Fotoattest Sem BPP (2015)

Provenienz: 59. Corinphila-Auktion (1976)

Los-Nr.4791
Ausruf300 €
Zuschlag240 €

⅓ Sgr. grün im waagerechten 3er Streifen, zusammen mit ¼ Silbergroschen rötlichorange, alle in gutem Taxis-Schnitt, mit Nr. "246" und nebengesetztem EKr. "TIEFENORT 2/7" auf Briefhülle nach Hildburghausen. Eine attraktive und seltene Frankatur. Fotoattest Sem BPP (2013)

Los-Nr.4792
Ausruf400 €
Zuschlag750 €

1862/64, 6 Kr.  blau, vorder- und rückseitig bedruckt, rechts etwas angeschnitten, sonst voll- bis überrandig, entwertet durch zentrische Nummer "259" POESNECK. Nach farblich zu schwach ausgefallenem Erstdruck wurde der Bogen gewendet und nochmals in gewünschter, kräftigerer Farbe bedruckt. Eine markante Abart, die nur in wenigen Exemplaren bekannt geworden ist, Fotoattest Sem BPP (2021)

Los-Nr.4793
Ausruf400 €
Zuschlagunverkauft

¼ Sgr. schwarz im waagerechten Paar, farbfrisch und einwandfrei durchstochen, mit sauber aufgesetzter Nr. "244" STADTLENGSFELD. Tadellos. Mehrfach signiert, Fotoattest Sem BPP (2013)

 

Los-Nr.4794
Ausruf320 €
Zuschlagunverkauft

¼ Sgr. schwarz im waagerechten Paar, farbfrisch und einwandfrei durchstochen, mit zentrisch und sauber aufgesetzter Nr. "230"DERMBACH auf Briefstück. Tadellos. Fotoattest Sem BPP (2010)

Los-Nr.4795
Ausruf560 €
Zuschlagunverkauft

¼ Silbergroschen schwarz, 2 Einzelwerte, beide farbfrisch und tadellos, mit jeweils leicht und sauber aufgesetzter Nr. "222" auf Briefhülle mit nebengesetztem EKr. "AUMA 22/5" nach Weida. Die Briefhülle geringe Altersspuren, oben kleiner Einriss, sonst einwandfrei. Eine attraktive und sehr seltene Mehrfachfrankatur. Signiert Dr. Reum und Fotoattest Sem BPP (2013)

Los-Nr.4796
Ausruf400 €
Zuschlagunverkauft

⅓ Silbergroschen grün, farbfrisch und tadellos, mit sauber aufgesetztem EKr."GERA 23 3 1866" auf kompletter Drucksache nach Erla bei Schwarzenberg. Im Briefpapier unten kleiner Falzrest, sonst einwandfrei. Fotoattest Sem BPP (2006)

Los-Nr.4797
Ausruf500 €
Zuschlag4.200 €

1865, 1 Kr. grün auf Ganzsachen-Umschlag 2 Kr. je mit Nummer “104” und nebengesetztem EKr. “DARMSTADT 25.7.(66)”, adressiert nach Wimpfen, Baden mit Aufkleber “Kann in Folge höherer Anordnung von der Grossh. Hess. Poststellen nicht mehr befördert werden, desshalb zurück” retour. Dann vermutlich durch einen Reisenden mitgenommen und neu frankiert mit Baden 3 Kr. rosa mit “HEIDELBERG 28.JUL.” und nach Wimpfen befördert mit rückseitigem Ankunftsstempel. Durch dem am 14.6.1866 von Preußen erklärten Kriegsausbruch war eine Beförderung durch Taxis nicht möglich. Der Umschlag hat rückseitig eine Fehlstelle sowie Knitterspuren und Patina, die 1 Kr.-Marke hat einen Eckbug. Trotz der kleinen Einschränkungen ein außergewöhnlicher Brief, laut ausführlichem Fotoattest Sem BPP (2024) ist der Hinweiszettel mit dieser Schreibweise bisher nicht bekannt und in Verbindung mit der Zweiländer-Frankatur ein Unikat

Los-Nr.4798
Ausruf120 €
Zuschlag140 €

1865, 6 Kr. blau in Type I im waagerechten Dreier-Block (untere Marke in Type II) mit 9 mm Oberrand, mit Nummer “219” (Meisenheim) auf Briefstück, der Durchstich wie üblich unzentrisch, sonst in guter Gesamterhaltung, gestempelte Marken dieser Ausgabe mit Oberrand sind selten

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