385. Auktion
24.–29. März 2025 · 7.–8. April 2025 in Wiesbaden
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- Deutsches Reich – Brustschilde 1872–75 – Die Sammlung "Baghira" (213) Apply Deutsches Reich – Brustschilde 1872–75 – Die Sammlung "Baghira" filter
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- Die Postgeschichte von Danzig, von der Vorphilatelie bis Ende März 1945 - die Sammlung Ton Hulkenberg (22) Apply Die Postgeschichte von Danzig, von der Vorphilatelie bis Ende März 1945 - die Sammlung Ton Hulkenberg filter
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Seiten
1875, 50 Pfge. grau, 20 Pfge. blau und 10 Pfge. karmin je mit klarem EKr. “HAMBURG 1 21.4.77” als tarifgerechte Frankatur auf komplettem Faltbrief bis 15 g mit Leitvermerk “Per St. via Southampton” nach Rio de Janeiro, Brasilien mit Ankunftsstempel. Der Faltbrief und die beiden linken Marken wurden zum Teil gereinigt, ansonsten in guter Erhaltung. Eine nicht häufige 80 Pfg.-Frankatur im ab dem 10.5.1874 gültigen Tarif, dieser war nur für 2½ Jahre gültig, ausführliches Fotoattest Petry BPP (2024), ex Sammlung “Baghira”
1875, 2 M. grau-violettpurpur, Neudruck, farbfrisch und sehr gut gezähnt, postfrisch, in tadelloser Erhaltung, signiert Richter sowie Fotoattest Wiegand BPP (2020)
2 Mark trüblila im waagerechten 10er-Block je mit klarem EKr. “HETTSTEDT 29.10.85” auf Paketkarten-Briefstück. Die linken vier Marken fehlt jeweils das dritte Zähnungsloch von oben (senkrechte Zahnreihe), die farbfrische Einheit (linke Marke leicht verblasst) hat drei kurze Zähne und ist guter Gesamterhaltung. Eine seltene große Einheit mit Zähnungs-Besonderheit, Fotoattest Petry BPP (2023)
1877, 50 Pfge grüngrau, farbfrisch, ungebraucht und normal gezähnt, in einwandfreier Erhaltung, unsigniert mit Fotoattest Petry BPP (2024), ex Sammlung “Baghira”
1877, 50 Pfge. grüngrau, drei Einzelmarken sowie 20 Pfge. ultramarin und 10 Pfge. karmin je mit EKr. “HAMBURG 7 17.12.77” als tarifgerechte Frankatur auf Faltbriefhülle der 2. Gewichtsstufe mit Leitvermerk “per Steamer via St. Nazaire”, französischen Transitstempel und rückseitigem Schiffspoststempel nach Veracruz, Mexiko. Die untere Marke mit waagerecher Faltung, ansonsten in guter Erhaltung, Fotoattest Petry BPP (1998), ex Sammlung “Baghira”
1880, 3 Pfg.-50 Pfg. kpl. in senkrechten Zwischenstegpaaren, farbfrish und gut gezähnt, postfrisch, bei der 5 Pfg., 20 pfg. und 50 Pfg. leicht vorgefaltet, einwandfrei, Fotoattest Jäschke-Lantelme BPP (2009)
5 Pfennig violett und 20 Pfennig hellblau je mit Bahnpost Strecken-L3 “STETTIN 10.6.II HAMBURG (82)” als tarifgerechte Zufrankatur auf Ganzsachenkarte 10 Pfennig mit rückseitigem Absenderzudruck als Eilboten-Karte nach Stockholm. Die Karte mit zwei Nadellöcher und die 5 Pfennig-Marke mit leichten Altersspuren, ansonsten in guter Gesamterhaltung. Ein seltene Exrpress-Karte ins Ausland mit Destination Schweden
1880, 5 Pfg. violett-purpur, senkrechtes Paar mit Teilen des Seitenrandes und Zwischenstegansatz unten, dreiseitig ungezähnt, sauber mit klaren EKr. “LOGELBACH 29/8 88” auf Briefkuvert mit eingedruckter Absenderangabe nach Stuttgart. Das Paar mit diversen Mängeln, die bereits beim aufkleben der Frankatur vorhanden waren, das Kuvert knittrig mit Beförderungs- bzw. Öffungsspuren. Die fehlende Zähnung ist auf einen ausgefallenen ersten Kammschlag zurückzuführen, eine spektakuläre Zähnungsabart, das einzig bekannte Stück und Unikat, Fotoattest Jäschke-L. BPP (2017)
1880, 10 Pfg. rosarot im senkrechten Paar mit Bahnpost-L3 “BERLIN 15.11.III THORN” als tarifgerechte Mehrfachfrankatur auf Bahnhofsbrief-Vordruckbrief der 2. Gewichtsstufe aus bekannter Korrespondenz mit handschriftlichem Aufgabevermerk “Berlin” nach Danzig. Die untere Marke mit kleinem Eckfehler, ansonsten in guter Erhaltung, ex Sammlung “Baghira”
1880, 10 Pfg. lebhaftkarmin im waagerechten Paar mit Stempel “BERLIN SW11 9.6.82” als tarifgerechte Frankatur auf Privatganzsachen-Anzeigenfaltbrief mit diversen Firmenwerbungen und Abb. als R-Brief nach Leipzig in guter Gesamterhaltung, ex Sammlung “Baghira”
1880, 10 Pfg. rot, farbfrisch, postfrisch, in einwandfreier Erhaltung. Ein sehr schönes Exemplar, in dieser Erhaltung selten, unsigniert mit Fotoattest Petry BPP (2024), ex Sammlung “Baghira”
1880, 20 Pfg. ultramarin mit Stempel “HAMBURG 12 18.2.88” auf unterfrankiertem, komplettem Faltbrief der Polzeibeörde mit Tax-Stempel “T.” via Italien nach Melbourne mit Ankunftsstempel und vorderseitigem Ovalstempel “MOR TO PAY (7d)”. Der Brief musste noch zum Vor-UPU-Tarif frankiert werden, das richtige Porto betrug 60 Pfennig, signiert Petry BPP, ex Sammlung “Baghira”
1880, 20 Pfg. dunkelultramarin mit Stempel “BERLIN SW11 13.3.89” als tarifgerechte Frankatur auf Privatganzsachen-Anzeigenfaltbrief mit diversen Firmenwerbungen und Abb. als R-Brief nach Leipzig in guter Gesamterhaltung, ex Sammlung “Baghira”
25 Pfennig rötlich-ockerbraun, sauber ungebraucht in tadelloser Erhaltung, Fotoattest Petry BPP (2024)
1880, 25 Pfg. rötlichorange und 5 Pfg. violett je mit klarem EKr. “AACHEN 1 5.5.86” als tarifgerechte Frankatur auf R-Briefkuvert im Grenzrayon nach Maastricht mit Ankunftsstempel. Die farbfrischen Marken und der Umschlag sind in guter Erhaltung, recht seltene Variante, ex Sammlung “Baghira”
50 Pfennig graugrün, 20 Pfennig violettultramarin und 10 Pfennig rosarot je mit klarem EKr. “BERLIN W. P.A.8. 21.10.82” als tarifgerechte Frankatur auf Wertbrief über 240 Mark mit L1 “CHARGÉ” nach Paris mit rückseitigem Ankunftsstempel und fünf kompletten Lacksiegeln. Der Umschlag mit Beförderungsspuren und oben mit Einriss sowie die 50 Pfennig-Marke mit Eckbug, ansonsten in guter Gesamterhaltung, nicht häufige Verwendung auf Wertbrief ins Ausland
1880, 50 Pfg. olivgrün mit klarem EKr. “DAMMERKIRCH 9.2.88” auf R-Eilboten-Brief im Ortsverkehr mit Ankunftsstempel. Der Umschlag ist oben leicht verkürzt (Teil der Verschlussklappe fehlt) und im unteren Bereich mit waagerechter Faltung, die farbfrische Marke hat einen leichten Eckzahnbug. Trotz der kleinen Einschränkungen eine außergewöhnliche Verwendung, im Ortsverkehr waren Express-Sendungen nicht vorgesehen, ex Sammlung “Baghira”
1880, 50 Pfg. oliv im waagerechten Paar und Einzelmarke 20 Pfg. dunkelultramarin je mit klarem EKr. “BERLIN C1 17.5.87” als portogerechte Frankatur auf Briefkuvert der 2. Gewichtsstufe als Reichsdienstsache im Vor-UPU-Tarif an das Deutsche Konsulat in Melbourne, Australien mit Ankunftsstempel und rückseitiger Papiersiegelmarke des Auswärtigem Amtes. Die Marken mit Druckstellen bzw. leichten Knitterspuren durch den Briefinhalt, sonst in guter Erhaltung, ex Sammlung “Baghira”
1880, 50 Pfg. dunkelolivgrün im waagerechten Paar, farbfrisch, postfrisch und in einwandfreier Erhaltung, postfrische Paare dieser Farbe sind selten, unsigniert mit Fotoattest Petry BPP (2023), ex Sammlung “Baghira”
1889, 10 Pfg. dunkelrosarot, farbfrisch und gut gezähnt, postfrisch, einwandfrei, Fotoattest Jäschke-Lantelme BPP (2020)
1889, Krone/Adler 10 Pfg. rot, Essay-Stempelabzug im Kleinbogenformat (100x117mm), farbfrisch, ohne Gummi, Falz im weiten Außenrand, Knitter, meist leicht im Blockrand, sonst tadellos, Fotoattest Jäschke-L. BPP (2020)
1890, Krone/Adler 20 Pfg. violettultramarin und 25 Pfg. gelblichorange in Mischfrankatur mit Germania Reichspost Randstück 1 M. rot und 50 Pfg. je mit Stempel "HAMBURG (T.A. BÖRSE)a 15.5.00" rückseitig auf Telegramm-Aufgabeformular für ein Telegramm nach London. Das Formular mit Faltspuren und im Rand mit drei kleinen hinterlegten Fehlstellen sowie 50 Pfg.-Marke mit Eckbug, sonst in guter Gesamterhaltung, Fotoattest Jäschke-L. BPP (2002)
1889, Krone/Adler 20 Pfg. blau, Essay-Stempelabzug im Kleinbogenformat (100x117mm), farbfrisch, ohne Gummi, Falz im weiten Außenrand, kleine Fehler im Blockrand, sonst tadellos, Fotoattest Jäschke-L. BPP (2020)
Reichspost, 80 Pfg. rötlichorange/gelbschwarz auf hellgelb, ungummierter Probedruck in den Farben der 25 Pfg., breitrandig ungezähnt, rechts mit Bogenrand. Äußerst selten. Unsigniert, Fotoattest Jäschke-L. BPP (2018)
1 M., mit Plattenfehler 'Kratzer vom rechten Fenster bis zum rechten Bildrand' (Feld 7), sauber gestempelt. Einwandfrei. Fotoattest Jäschke-L. BPP (2024)
1 M. rot ungezähnt im senkrechten Oberrandpaar mit Riesenrand mit Passerkreuzteil, ungebraucht ohne Gummierung, untere Marke rechts unten mit zwei kleinen Eckbügen, sonst tadellos, Einheiten dieser Marke sind äußerst selten, die kleinen Einschränkungen ohne größere Bedeutung, signiert Pfenninger sowie Fotoattest Jäschke-L. BPP (2019)
1900, 2 M. hellblau, ungezähntes Essay, der Sinnspruch dünn, Adlerschilder mit Punktierung, als Einzelabzug im Stichtiefdruck hergestellt, auf gelblichem Vorlagekarton aufgeklebt, tadellos. Vermutlich ein sogen. “Daumenabzug” des ersten vollständigen Essays, der dem Künstler Prof. Roese zu Kontrollzwecken zur Verfügung gestellt wurde, ProFi hat in dieser Form kein weiteres Stück registriert, Fotoatteste Jäschke BPP (1989) Oechsner BPP (1998)
1900, 2 M. schwärzlichblau, ungezähntes Essay, dabei u.a. Adlerschild ohne Punkte, auf kleinem Vorlagekartonausschnitt, tadellos, sehr selten, sign. Ludin mit Fotoattest (1983) sowie Fotoattest Jäschke-L. BPP (2018)
1900, 2 M. schwärzlichblau, ungezähntes Essay, dabei u.a. Adlerschild ohne Punkte, ursprünglich ungummiert hergestellt, der noch vorhandene Restgummi diente vermutlich zur Fixierung auf einem Vorlagekarton, tadellos, sehr selten, Fotoattest Jäschke-L. BPP (2005)
1900, Reichspost 3 M. violettschwarz, breitrandig ungezähnte Fälschungsprobe im Buchdruck auf leicht gelblichem, dickeren Papier, auf Vorlagepapier aufgeklebt, tadellos. Die Herstellung dieser Fälschungsproben erfolgte im Buchdruck, um die Möglichkeit einer Nachahmung durch ein einfacheres Druckverfahren zu prüfen. Der Druckstock wurde über eine Fotografie der im Stichtiefdruck produzierten Originalmarke erzeugt. Fotoattest Oechsner BPP (1997)
1900, Reichsgründungsfeier 5 M. schwarz/bräunlichkarmin, ungezähnt als sogen. “Vortypen-Essay”, ohne Gummi, winziger Eckbug außerhalb des Markenbilds, sonst tadellos, u.a. sign. Pfenninger sowie Fotoatteste Bühler (1986) sowie Jäschke-L. BPP (2019)
1900, Reichsgründungsfeier 5 M. schwarz/bräunlichkarmin als Einzelabzug im Kleinbogenformat (59x49mm) mit Passerkreuzen auf ungummiertem Papier, im Rahmen kleine Retuschen mit Deckweiß, zwei schräge, kleiner Wasserfleck im linken Rand sowie kleiner Eckbug unten rechts, berühren das Markenbild nicht, sehr selten und besonders mit diesen breiten Rändern nur wenige Stücke bekannt, sign. Senf sowie Fotoattest Jäschke-L. BPP (2018)
1900, Reichsgründungsfeier 5 M. schwarz/bräunlichkarmin () als Einzelabzug im Kleinbogenformat (58x44mm) mit Passerkreuzen auf ungummiertem Papier, im Rahmen kleine Retuschen mit Deckweiß, zwei schräge, unauffällige Büge berühren das Markenbild nicht, sehr selten und besonders mit diesen breiten Rändern nur wenige Stücke bekannt, violette Signatur sowie Fotoatteste Jäschke BPP (1982) und Oechsner BPP (2013)
1900, 5 M. in Type I ohne Nachmalung, farbfrisch und gut gezähnt mit sauberem Stempel "FRANKFURT (MAIN) 28.12.01", sehr gute Erhaltung, leichte Bleistiftbeschriftung, Fotoattest Jäschke-L. BPP (1994)
1900, 5 M. in Type II ohne Nachmalung, mit sauberem EKr. “SCHNELLEWALDE 26/3 02” auf großem Briefstück, einwandfrei, sign. Brettl
1900, Reichspost 5 M. in Type mit Nachmalung mit Rot und Deckweiß im senkrechten Paar mit Stempel “FRANKFURT (MAIN) 9 16.11.01” auf Paketkarten-Briefstück, in einwandfreier Erhaltung, Fotoattest Oechsner BPP für Mi.-Nr. 66II+IV (2006)
