385. Auktion
24.–29. März 2025 · 7.–8. April 2025 in Wiesbaden
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Seiten
1890, Krone/Adler 50 Pfennig lebhaftrotbraun als Einzelmarke, senkrechtem Paar und rückseitig mit senkrechtem Dreierstreifen sowie 20 Pfennig violettultramarin je mit EKr. “STEPHANSORT *** 3.3.98” auf kompletter Paketkarte via Bremen nach Altona mit Ankunftsstempel. Die Einzelmarke mit Eckzahnfehler und rückseitig ein Wert mit Zahnfehler durch Randklebung, ansonsten in guter Erhaltung. Vollständige Paketkarten aus der Vorläuferzeit sind selten, signiert Dr. Lantelme BPP
1890, 2 Mark dunkelrotkarmin, farbfrisch und Krone/Adler 50 Pfennig lebhaftrotbraun in Mischfrankatur mit Aufdruck-Ausgabe 1897 10 und 20 Pfennig je mit EKr. “MATUPI 23.3.98” als tarifgerechte Frankatur auf Brief der 14. Gewichtsstufe mit Negativ-Dienstsiegel “KAISERL. DEUTSCHE POSTAGENTUR MATUPI” an die kaiserliche Ober-Postdirektion Bremen. Der Briefumschlag und die Marken mit zum Teil leichter Patina, in guter Erhaltung. In dieser Kombination eine sehr seltene Mischfrankatur, signiert Bothe BPP
2 Mark dunkelrotkarmin in Mischfrankatur mit Krone/Adler 20 Pfennig blau und zwei Einzelmarken 50 Pfennig lebhaftrötlichbraun je mit Stempel “FRIEDRICH-WILHELMSHAFEN …5.94” auf Paketkarte an das Warenhaus für Armee & Marine in Berlin mit Ankunftsstempel. Die 20 Pfennig links unten eckrund, ansonsten sind die farbfrischen Marken wie die Paketkarte in einwandfreier Erhaltung. Eine dekorative und nicht häufige Paketkarte aus der Vorläufer-Zeit, Fotoattest R. Steuer BPP (1994)
1890, Krone/Adler 50 Pfennig lebhaftrötlichbraun im waagerechten und senkrechten Paar und drei Einzelmarken sowie zwei Einzelmarken 20 Pfennig violettultramarin und 10 Pfennig dunkelrosarot je mit Stempel “MATUPI 7.5.98” vorder- und rückseitig auf Paketkarten-Stammteil mit Leitweg “via Neapel” nach Berlin mit Ankunftsstempel. Die 10 Pfennig-Marke mit Eckfehler und drei weitere Marken und die Paketkarten mit Bügen. Trotz der Einschränkungen eine nicht häufige Verwendung mit recht hoher Frankatur
1888, Ganzsachenkarte 10 Pfennig mit klarem Stempel “FINSCHHAFEN 10.3.90” und viel Text nach Dresden mit Ankunftsstempel, in einwandfreier Erhaltung, signiert Bothe BPP
Incoming Mail: 1894, Deutsches Reich 2 Mark dunkelrotkarmin im senkrechten Paar mit Stempel “POTSDAM 11.10.94” auf Paketkarte für ein 3 Kilo schweres Paket via Hof mit Leitzettel “München Bhf.” nach Matupi mit Ankunftsstempel vom 16.12.94 in guter Erhaltung (linker Abschnitt fehlt). Paketkarten aus dem Deutschen Reich mit Destination Deutsch-Neuguina sind sehr selten, signiert Dr. Steuer BPP
1890, Krone/Adler 20 Pfennig violettultramarin im waagerechten Paar mit Stempel “MATUPI 14.4.00” als tarifgerechte Mehrfachfrankatur auf R-Brief mit handschriftlichem R-Vermerk “R Matupi #741” in Rot (Einfeldt Nr. 2) und Transit-R-Zettel “Vom Ausland über Bhnpst. Nr. 19” (Einfeldt Nr. AIIa) via Sydney nach Friedenau mit Nachsendung nach Zehlendorf mit Ankunftsstempel. Der Umschlag mit senkrechter Faltung und Randspuren, das leicht angetrennte Paar mit kleinen Zahnfehlern, ansonsten in guter Erhaltung. In dieser Kombination recht seltener Mitläufer-Brief
1900, Kaiseryacht 20 Pfennig mit Stempel “FRIEDRICH-WILHELMSHAFEN 25.1.11” als tarifgerechte Einzelfrankatur auf kompletter Auslandspostanweisung über 1 Dollar 66 Cents mit Briefstempel “Kaiserliches Bezirksamt Friedrich-Wilhelmshafen” via Köln und New York nach Chicago in einwandfreier Erhaltung. Eine außergewöhnliche seltene Verwendung, aus Deutsch-Neuguinea sind bisher nur ganz wenige Exemplare bekannt, Fotoattest R. Steuer BPP (1997)
1900, Kaiseryacht 40 Pfennig mit Stempel “BERLINHAFEN DNG ….4.10.” als tarifgerechte Einzelfrankatur auf R-Brief mit R-Zettel “Berlinhafen” (Einfeld Nr. 2) nach Singapur mit Ankunftsstempel in guter Erhaltung. R-Briefe aus dem Firmenbedarf mit Destination Singapur sind selten
1900, Kaiseryacht 80 Pfennig im senkrechten Paar und Einzelwert mit Stempel “BERLINHAFEN NDG 10.4.08” auf Paketkarte via Bremen nach Gmünd mit Ankunftsstempel. Das senkrechte Paar mit diagonalem Bug und die Einzelmarke mit leichten Zahnfehlern durch Randklebung, ansonsten in guter Erhaltung. Eine dekorative und seltene Mehrfachfrankatur auf einer Paketkarte, aus Deutsch-Neuguinea sind bisher nur wenige Paketkarten aus dieser Zeit bekannt
1900/08, Kaiseryacht 1 Mark und senkrechtes Paar 30 Pfennig je mit Stempel “RABAUL (DNG) 9.5.13” vorder- und rückseitig auf Paketkarten-Stammteil mit provisorischem Paketettel “Rabaul” (weißer Aufkleber) via Hamburg mit rückseitigem Gebührenstempel “….Verz.Geb. (20)” (Pfennig) nach Künzelsau mit Ankunftsstempel. Das Formular und die Marken sind in einwandfreier Erhaltung, eine der wenigen Paketkarten mit der 1 Mark als Frankatur, eine große Seltenheit von Deutsch-Neuguinea
Provenienz: 287. Heinrich Köhler-Auktion (1995)
1900/08, Kaiseryacht 2 Mark und 40 Pfennig jeweils mit Stempel “FRIEDRICHS-WILHELMSHAFEN 28.10.02” auf kompletter Paketkarte via Hamburg nach Leipzig mit Ankunftsstempel und rückseitig kurzem Text “Als vorläufiger Ersatz für die versprochenen Speere…”. Das Formular mit senkrechten Faltungen und die Marken jeweils mit Eckzahnfehler bzw. kleine Knitterspuren/Eckzahnbug. Trotz der Einschränkungen sind komplette Paketkarten mit hohen Frankaturen aus Deutsch-Neuguinea selten
1900, Kaiseryacht 5 Mark aus der rechten oberen Bogenecke mit zwei klaren Stempeln “HERBERTSHÖHE DNG 31.10.97” auf Briefstück in einwandfreier Erhaltung, sehr dekoratives Stück, signiert Rohr und Mansfeld
1914, Kaiseryacht 20 Pfennig mit Stempel “FINSCHAFEN DNG 21.12.(14)” auf Auslands-Postanweisung über 30 Mark nach Deutschland. Nach Beginn des I. Weltkrieges konnte keine Postanweisung nach Deutschland befördert werden, daher retour mit Ankunftsstempel “FINSCHAFEN DNG 17.2.15” (handschriftlich geänderte Jahreszahl) und Annahmestempel der Neuendettelsauer Mission in Finschhafen, in einwandfreier Erhaltung. Frankierte Postanweisungen aus Deutsch-Neuguinea sind große Seltenheiten, in dieser Art aus der Kriegszeit hat ProFi nur zwei weitere Exemplare registriert
1900, Antwort-Karte Kaiseryacht 5 Pfennig mit Stempel “FRIEDRICH-WILHELMSHAFEN 29.5.14” als unterfrankierte Auslandskarte mit Text und Handstempel “T.” via Kobe mit rotem Nachgebührstempel “DUE/SEN (5)” nach Tokio in guter Erhaltung. Eine ungewöhnliche Verwendung mit Destination Japan
1900, Frage-Karte Kaiseryacht 10 Pfennig mit Stempel “STEPHANSORT * 4.9.01” mit viel Text via Singapur und Aden nach Dar-Es-Salaam mit Ankunftsstempel. Karte mit senkrechter Faltung, sonst in guter Erhaltung. Eine nicht häufige Verwendung mit Destination Deutsch-Ostafrika
1908, Karte “Bismarckarchipel” 5 Pfennig mit Stempel “SIMPSONHAFEN DNG 20.3.08” als unterfrankierte Auslandskarte behandelt mit Handstempel “T.” nach Visegrad, Bosnien mit Portomarke 10 Heller mit Stempel “K. UND K. MILIT. POST VISEGRAD 7.6.08”. Die Karte rückseitig mit größerer Schürfstelle, sonst in guter Erhaltung und eine seltene Destination
“FRIEDRICH-WILHELMSHAFEN 25.9.06” mehrfach auf Kaiseryacht 3-25 Pfennig auf überfrankiertem R-Brief mit R-Stempelprovisorium “L2 Friedrich-Wilhelmshafen (Deutsch Neu-Guinea) mit handschriftlichem Vermerk “R. 1172” in Rot (Einfeld Nr. 5) nach Bremen mit Ankunftsstempel. Der Umschlag oben mit waagerechter Faltung, sonst in guter Erhaltung
“DEULON (DNG) 2.3.14” sehr klar auf Kaiseryacht 5 Pfennig ohne Wasserzeichen bildseitig auf Ansichtskarte “Das grösste Geisterhaus in Tumieo” verklebt, adressiert nach Deutschland, in einwandfreier Erhaltung. Eine dekorative Karte mit seltenem Stempel, Fotoattest Dr. F. Steuer BPP (1989)
Provenienz: 30. Walter Kruschel-Auktion (1990)
“KAEWIENG DNG 28.5.10” recht klar auf Kaiseryacht 20 Pfennig auf dekorativem Vordruckbrief “The Cosmopolitan Correspondence Club” mit Leitvermerk “via Hongkong San Francisco” via Victoria nach Milwaukee, Wisconsin, in einwandfreier Erhaltung. Rückseitig mit komplettem Absendervermerk, ein nicht häufiger Brief aus dem Bedarf
“MARON DNG 31.1.12” zweimal klar auf Kaiseryacht 25 und 5 Pfennig ohne Wasserzeichen als tarifgerechte Frankatur auf R-Brief mit R-Zettel "Maron (Deutsch-Neuguinea) nach Löderburg mit Ankunftsstempel, in einwandfreier Erhaltung, selten
“MARON DNG 10.5.13” sehr klar in Violett auf Kaiseryacht 20 Pfennig auf Postanweisungs-Briefstück, die farbfrische Marke mit leicht verkürztem Zahn, in einwandfreier Erhaltung. Im Handbuch ist der Stempel in Violett nicht gelistet, ProFi hat kein weiteres Exemplar registriert, Fotoattest Jäschke-L. BPP (2024)
“MOROPE DNG 9.8.13” sehr klar auf Ganzsachenkarte Kaiseryacht 5 Pfennig mit rückseitigem Text und e. Unterschrift des Missionars und Sprachwissenschaftlers Georg Pilhofer nach Bremerhaven in guter Erhaltung. Eine auf Bedarfspost seltene Entwertung
“NAMATANAI DNG 16.8.14”, klar und komplett auf Kaiseryacht 10 Pfennig auf Postanweisungs-Briefstück, in tadelloser Erhaltung, Kriegsdatum, selten, signiert Mansfeld
“RABAUL DNG 28.8.10” auf Kaiseryacht 40 Pfennig auf R-Brief mit R-Zettel “Simpsonhafen (Deutsch-Neuguinea)” mit handschriftlicher Änderung “Rabaul” (Einfeld Nr. 2II) nach Meissen mit Ankunftsstempel, leichte Beförderungsspuren. Eine portogerechte Einzelfrankatur aus dem Bedarf mit nicht häufiger R-Zettel-Variante
Schiffspost: “DSP NEU-GUINEA-ZWEIGLINIE *b 20.01.00” (Dampfer Stettin) klar auf Ganzsachenkarte Aufdruck-Ausgabe 1898 mit rückseitig aufgeklebtem Blatt einer Pflanze (zum Teil abgefallen) und Datierung “Balun-Pflanzung Herbertshöh..8th Januar 1900” nach Pankow in guter Erhaltung (zwei kleine Einschnitte wegen des Blattes), selten
Schiffspost: “DSP NEU-GUINEA-ZWEIGLINIE *c 27.11.08” (Dampfer Prinz Waldemar) klar auf Ganzsachenkarte Kaiseryacht 5 Pfennig mit Text und Datierung “Matupi, den 24,.11.08” nach Köln in guter Erhaltung, selten
Schiffspost: “DSP NEU-GUINEA-ZWEIGLINIE (SINGAPORE) *b 29.10.02” (Dampfer Stettin) sehr klar auf Kaiseryacht 10 Pfennig auf privater Fotokarte mit Text “Übernahme von Vieh auf S.D. Stettin in Macassar” nach Naumburg in guter Erhaltung
Schiffspost: “DSP DEUTSCH-NEUGUINA-SINGAPORE 6.3.14” (Dampfer Manila) recht klar auf Kaiseryacht 10 Pfennig auf Vordruckbrief “Hamburger Südsee Pflanzungs-Gesellschaft Talasea…” an das Kaiserliche Postamt in Rabaul in guter Erhaltung. Eine sehr seltene Schiffspost-Entwertung aus dem Bedarf
1888, 10 Pfennig dunkelrosarot im waagerechten Paar je mit klarem Stempel “LAMU OSTAFRIKA 3.1.90” auf Briefstück in einwandfreier Erhaltung, signiert Bothe BPP
1888, 20 Pfennig dunkelultramarin mit Stempel “LAMU OSTAFRIKA 9.12.90” auf Briefvorderseite mit zweitem Stempelabschlag nach Cassel. Die Marke rechts und unten mit kleinen Stockflecken, sonst in guter Erhaltung
1888, 20 Pfennig dunkelultramarin, zwei Einzelmarken (einmal mit Zwischensteg unten) je mit klarem Stempel “LAMU OSTAFRIKA 17.9.90” als tarifgerechte Mehrfachfrankatur auf R-Brief mit geschnittenem R-Zettel “Lamu (Ostafrika)” nach Strelitz mit Ankunftsstempel und Nachsendung nach Leipzig. Die linke Marke und der Umschlag oben je mit kleinem Einriss, sonst in guter Erhaltung. Eingeschriebene Briefe aus dem Bedarf sind aus dieser frühen Zeit sehr selten
1890, Krone/Adler 20 Pfennig blau im senkrechten 4er-Streifen mit klarem Stempel n “LAMU OSTAFRIKA 31.3.91” auf überfrankiertem R-Brief mit geschnittenem R-Zettel “Lamu (Ostafrika)” mit Ankunftsstempel. Die obere Marke mit kleinem Spalt, ansonsten in einwandfreier Erhaltung. Eine dekorative und seltene Frankatur, signiert Drahn und Dr. F. Steuer BPP mit Fotoattest (1987)
Provenienz: 304. Heinrich Köhler-Auktion (1999)
1890, Krone/Adler 25 Pfennig gelborange und 50 Pfennig lebhaftrötlichbraun je im waagerechten Paar mit klarem Stempeln “LAMU OSTAFRIKA 31.3.91” auf überfrankiertem R-Brief mit handschriftlichem R-Vermerk “Lamu Ost.Afr. Eingeschrieben No. 251 R” nach Weißenburg mit Ankunftsstempel. Die rechte Marke mit Eckzahnbug, ansonsten in einwandfreier Erhaltung. Trotz der Überfrankatur eine dekorative und seltene Frankatur
Provenienz: 305. Heinrich Köhler-Auktion (1999)
1890, Britisch Ost Afrika 3 und 4 Anna mit Stempel “LAMU A OC.11.92” auf langformatigem R-Brief mit R-Stempel und zweisprachiger Adresse an den Geheimrat Dr. Kaiser via Aden nach Berlin mit Ankunftsstempel. Die rechte Marke ist fehlerhaft und der Umschlag in der Mitte mit senkrechter Faltung, ansonsten in guter Erhaltung. Eingeschriebene Bedarfsbriefe aus dieser Zeit nach Deutschland sind selten
1890, 2 Mark mittelrosalila im senkrechten Paar, farbfrisch mit klarem Stempel “DAR-ES-SALAAM KDPAg 2.11.91” auf Briefstück, die untere Marke mit gefalteter Ecke unten links mit Einriss, die obere Marke ist gut gezähnt und in einwandfreier Erhaltung, eine sehr seltene Marke, doppelt signiert Bothe und Fotoattest Jäschke-Lantelme BPP (2024)
