385. Auktion
24.–29. März 2025 · 7.–8. April 2025 in Wiesbaden
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Seiten
Wells, Fargo & Co, Virginia City Pony Express, 1862-4, 20c red, margins mostly ample to large on all sides, barely touched at top right, affixed to 3c pink postal stationery entire, with printed address of the Mexican Silver Mining Co., Virginia City, struck with clear oval “Wells, Fargo & Co / Carson City” in blue, hinge remnants on reverse, the adhesive not originating on this cover, fine.
Wells, Fargo & Co, Virginia City Pony Express, printed frank with black “PAID 25 Cts.” surcharge below, denoting the rate for conveyance via Pony, on 3c pink postal stationery entire, struck with fair oval “Wells, Fargo & Co / Carson City” datestamp (28 Dec), from the Sinsheimer correspondence to San Francisco, a most attractive and fine Pony Express usage, one of approximately twenty such surcharged examples recorded; with 1980 Philatelic Foundation certificate.
Provenance: Louis H. Barkausen Collection, with his backstamp.
Whiting & Co's Feather River Express, Paid, 1866 (July 11), banner frank in black on 3c. Nesbitt postal stationery cover to Quincy, struck with faint blue double-circle Marysville c.d.s., likely of Wells Fargo, with which Whiting & Co's met in Marysville, reverse with sender's datestamp of the tobacco & dry goods importers M. Marcuse & Co. slightly reduced at right and repaired, some overall discolouration, but scarce.
1867, folded letter with c.d.s “LA GUAYRA 4.JUIN67”, endorsed “via St. Nazaire” and handstruck “20” (decimés) plus French ship c.d.s. “LIGNE-A PAQ.FR. No. 1 9.JUIN.67” on reverse to Bordeaux with arrival mark, fine
Brazil: “ASOSTO / XI OLYMPIADA BERLIM / BANCO GERMANICO / DA INFORMACEOS“ 2’000R Rio de Janeiro slogan meter mark on almost complete cover front with one back flap, to Caracas with arrival mark Link ins Backoffice -> https://heinrich-koehler.de/app/#/dashboard/items/1691821
1883, Antwort-Karte 4 Öre mit tarifgerechter Zufrankatur Ausgabe 1875 16 Öre grau/braun je mit Stempel “HELSINGE 1.12.” als Paketbegleitkarte für ein 1½ Pfund schweres Paket nach Kopenhagen. Das Porto betrug 12 Öre Grundgebühr und je Pfund 4 Öre (2x 4 Öre), zusammen 20 Öre. In dieser Kobination ist laut Handbuch nur eine Karte registriert
1883, Doppelkarte 6 Öre mit Stempel “AALBORG 11.4.(85)” und viel Text via Kopenhaen nach Christiania, Norwegen, in guter Erhaltung, Die 6 Öre Ganzsachen wurden für den Postkarten-Sondertarif nach Norwegen und Schweden ausgeben, komplette Doppelkarten sind gebraucht nur wenige Exemplare bekannt
1883, Antwort-Karte 6 Öre mit schwedischem Bahnpoststempel “PKXP No.52 9.10.1884” (Älmhult-Malmö" und Text mit Datierung “Lund 9.10.84” nach Kopenhagen mit Ankunftsstempel, in guter Erhaltung. Antwort-Karten aus Schweden sind außerordentlich selten, im Handbuch ist nur eine Karte registriert
1887/90, Antwort-Karte Wappenzeichnung 10 Öre mit tarifgerechter Zufrankatur Ausgabe 1884 5 Öre je mit Stempel “YOKOHAMA JAPAN 30.NOV.94” und viel Text via New York mit Transitstempel nach Kopenhagen. Die Zufrankatur mit kleinem Eckfehler, sonst in guter Gesamterhaltung. Antwortkarten zum 15 Öre UPU Übersee-Port im Tarif B sind außerordentlich selten, aus Japan hat ProFi keine weitere Karte registriert
1888, Antwort-Karte Wappenzeichen “BREV-KORT” 5 Öre mit Zufrankatur Japan Koban 10 Sen je mit Stempel “YOKOHAMA JAPAN 21.JAN.98” als aufrankierte Antwortkarte im 15 Öre UPU Übersee-Porto im Tarif B mit Text nach Roskilde mit Ankunftsstempel. Die Karte mit Altersspuren und rückseitig mit Haftstellen, sonst in guter Gesamterhaltung, In dieser Kombination vermutlich einzig bekanntes Exemplar
1910, Karte König Frederik VIII. 10 Öre mit Stempel “KJOBENHAVN 13.7.15” via Russland mit russischem Zensurstempel “D.Z” nach Shanghai mit Ankunftsstempel vom 11.8.1915, leichte Beförderungsspuren, in guter Erhaltung
1871. Essay 1 Piaster rot als Ganzsachen-Umschlag, von Pernason, in einwandfreier Erhaltung (Nile Post R52a)
1913, R-Umschlag 10 Millièmes blau mit Zufrankatur Ausgabe 1914 5 Millièmes je mit Stempel “CAIRO 6.DEC.18” als unterfrankierter R-Brief via London mit Transit-R-Zettel und Tax-Stempel “2 D” und Handstempel “POSTED OUT OF COURSE” nach Colchester mit senkrechtem Paar Porto 1 Pence rot mit Stempel vom 19.12.18, kleine Randspuren
1928, R-Umschlag 10 Millièmes karmin mit seltener Druckvariante in der 4. Zeile (Druck Harrison & Sons Ltd.) mit Zufrankatur Ausgabe 1923 König Farad I. 15 Millièmes blau im waagerechten Paar je mit Stempel “HAWAMDIYA 2.MA.29” nach Frankreich mit Ankunftsstempel, leichte Flecken, in guter Gesamterhaltung, selten (Nile Post SRE4)
1879, Karte 20 Para brown mit Schiffspost-Stempel “DSP MITTELMEER-LINIE *c 23.12.87” (D. Stettin) zweimal klar und rückseitigem Text mit Datiertung “Port Said 19.12.87” nach Culm. Die Karte mit kleinem Eckbug, sonst in guter Erhaltung, eine schöne Karte mit einem der seltensten deutschen Schiffspoststempel
1879, Karte 20 Para braun mit tarifgerechter Zufrankatur 1 Piaster blau je mit Stempel “MANSOURA 25.II.86” als R-Karte mit viel Text via Alexandria nach Jena mit Ankunftsstempel, leichte Tönungen, in guter Gesamterhaltung
1888, Doppel-Karte 20 Para karmin mit Stempel “ALEXANDRIE 4.VIII.88” mit viel Text nach Duisburg mit Ankunftsstempel, Antwort-Teil anhängend gebraucht von “DUISBURG 2 12.8.88” mit viel Text nach Alexandria zurück mit Ankunftsstempel, gute Erhaltung, in dieser Art selten
1888, Karte 5 Milliemes mit Stempel “ALEXANDRIE 14.III.93” als Weltreisekarte, losgeschickt mit Krone/Adler 10 Pfennig mit Stempel “BUCHHOLZ 7.3.93” via Alexandria nach Florenz, dort mit Italien Freimarke 10 Centimes mit Stempel “FIRENZE 20.3.93” zurück nach Buchholz, postlagernd. Die Karte mit kleinen Beförderungsspuren im Rand, in guter Gesamterhaltung
1907, Karte 2 Millièmes auf 3 Millièmes violett mit doppeltem Aufdruck und rückseitigem Firmen-Zudruck, mit tarifgerechter Zufrankatur 2 Millièmes grün je mit Stempel “CAIRO 26.III.08” nach Stuttgart mit Ankunftsstempel (dort winziger Stempeldurchschlag), in guter Gesamterhaltung, bisher einzig bekanntes Stück, in dieser Art nicht katalogisiert
1954, Bildpostkarten 6 Millièmes mit Bilder in Violett, Braun, Blau und Olivgrün, je komplett mit 25 verschiedenen Bildern und Original-Banderole, ungebraucht, in dieser Art selten
1879/1960 (ca.), Ausstellungs-Sammlung “Die Ganzsachen von Ägpten” mit fast 250 gebrauchten Ganzsachen, dabei interessante Stempel (u.a. früher Dublex-Stempel Alexandria 1879) inkl. diverse Hotelpost-Stempel, bessere mit u.a. zweimal H&G P27 gestempelt (Nilepost SPC 31), Ganzsachen mit Zufrankaturen als Eilboten-, Luftpost- und R-Briefen/Karten, Ganzsachenkarten mit Werbe- und Bildzudrucken, Auslandspost mit Destinationen (u.a. Argentinien, Australien, China, Niederländisch-Indien, Deutsch-Ostafrika, Peru und USA), unterfrankierte Ganzsachen mit Nachporto-Taxen, Interniertenpost und viele Zensuren. Die Erhaltung ist durchgehend gut, zum Teil mit Beförderungsspuren, ein hochinteressantes Objekt, welches in dieser Vollständigkeit selten zu sehen ist
1879/1980 (ca.), Sammlungsbestand mit ca. 900, meist gebrauchten Ganzsachen mit vielen verschiedenen Stempeln inkl. Hotelpost mit besseren, Ganzsachen mit Zudrucken und Zufrankaturen, etliche R-Briefe inkl. R-GSU, Zensuren, Luftpost und Auslandspost mit u.a. Destinationen Costa-Rica, Indochina, Niederländisch-Indien, Syrien und USA. Zum Teil mit Beförderungsspuren, meist in guter Erhaltung
1879/2005 (ca.), umfangreiche, meist ungebrauchte Sammlung “Ganzsachen” mit ca. 550 Karten, Umschlägen, R-Briefen und Streifbändern, dabei Karte 1888 5 M. mit Bildzudruck “Gruss vom Nil”, H&G P27 var (Nilepost SPC 31),H&G P28-29A komplett, H&G C3 var (Nilepost SRE 4), diverse Ganzsachen mit Original-Banderolen, Aufdruck-GSU mit doppeltem bzw. kopfstehendem Aufdruck, Luftpost-GSU und 1968 80-140 M. mit allen 12 Bildern komplett, dazu weitere Besonderheiten. In dieser Vollständigkeit selten zu sehen, ein empfehlenswertes Objekt in 4 Alben
1867/1980 (ca.), umfangreicher Samlungsbestand mit fast 800 Karten und Briefen inkl. Dienstmarken, dabei interessante Stempel inkl. Hotel-Stempel, R-Briefe, Portostufen, Freistempel, viele Ansichtskarten mit Litho-Karten und frühen Karten mit Ansichten auf der Anschriftseite (!), frankierter Ozean-Brief von 1930, Incoming Mail mit besseren, unterfrankierte Post mit Tax-Stempeln und Portomarken, Auslandspost mit besseren Destinationen, Zensuren und weiteren Besonderheiten
1897/1970 (ca.), interessante Sammlung “Ganzsachen von Sudan” mit ca. 150 ungebrauchten und gebrauchten Karten, Umschlägen, Kartenbriefen, Streifbändern und R-Briefen, dabei interessante und bessere Stempel, Ganzsachen mit Zufrankaturen, ungebrauchte Karte mit kopfstehendem Wertaufdruck, Ganzsachen mit Banderolen und weiteren Besonderheiten, sauber im Album
1886/87, Doppelkarte 10 Pfennig mit Stempel “MALCHOW 1.12.89” mit viel Text via New York und San Fransisco nach Honolulu, Hawaii und Antwortteil anhängend mit Dublex-Stempel “HONOLULU/1 MAR.14.1890” mit viel Text nach Malchow mit Ankunftsstempel. Die Doppelkarte ist stärker angetrennt und teils etwas fleckig, sonst in guter Gesamterhaltung. In dieser Kombination sehr selten
1 Groschen karmin mit Plattenfehler “fehlender 8. Strich der ersten Strichleiste” (Feld 106) im Viererblock mit drei Normalmarken je mit klarem DKr. "LUDWIGSRUH 26.3.72" auf behördlichem Insinuationsdocument (Rücksendeteil) nach Frankfurt mit Ausgabestempel. Ungewöhnlich mit voll frankiertem Porto nach vollzogener Insinuation von allen Gebühren (2 Groschen Briefgebühr bis 250 g für den Hinweg + 1 Groschen Insinuationsgebühr + 1 Groschen Briefgebühr für den Rückweg), hier mit Viererblock der 1 Groschen- Marke dargestellt. Die farbfrische Einheit und das Dokument sind einwandfreier und guter Gesamterhaltung, in dieser Kombination sehr selten, Fotoattest Krug BPP (2024)
1874, 2 ½ auf 2 ½ Groschen braunorange mit Doppelprägung (1. Prägung um ca. 1 mm nach links versetzt), mit klarem EKr. "CASSEL 13.2." auf Briefkuvert nach New York mit Ankunftsstempel. Der Umschlag mit rückseitigen Öffnungsfehlern und kleinem Einriss oben (hinterlegt), die Marke ist farbfrisch und in einwandfreier Erhaltung. Auf Brief sind bisher nur wenige Doppelprägungen dieser Marke bekannt, eine große Seltenheit, signiert Hennies BPP mit Fotoattest (1975) und Fotoattest Krug BPP (2014)
Provenienz: Sammlung J.J. Volny (Privatverkauf)
"BERLIN H.P.A. F. N2 21.11.73" in Rot klar auf Paketbegleit-Briefkuvert für eine Kiste mit Leitvermerk "via Bremen" mit Röteltaxe "18/130 = 148" (Groschen) für die bar bezahlte Gebühr (9x 2 Groschen bis Bremen + 130 Groschen für den weiteren Transport) und Blaustift-Weiterfranco-Vermerk "Wf 130" für das Weiterfranco ab Bremen nach Hunterspoint in Bundesstaat New York in guter Gesamterhaltung. Sehr schöner Brief aus dem sogenannten "Württenberger Fund"
"HAMBURG F N1 1.6.72" in Rot klar auf komplettem Faltbrief der 2. Gewichtsstufe mit Leitvermerk "via Southampton p. West India Steamer" und Rötelvermerk "23 ½" (Groschen) für die bar bezahlte Gebühr bis zum Landungshafen (2x 11 ¾ Groschen) und "1/10" (1 Shilling und 10 Pence) für das britische Weiterfranco via London nach Tabasco, Mexiko mit schwarzem Tax-Stempel "3" (Reales) für den mexikanischen Portoanteil. Der Faltbrief mit typischen senkrechten Faltungen, sonst in guter Gesamterhaltung, interessante und seltener Brief der 2. Gewichtsstufe mit guter Destination Mexiko
1873, "HAMBURG F. N1 6.3.73" in Rot klar auf Briefkuvert mit handschriftlichem Leitvermerk "via Southampton" mit rotem Handstempel "P.P" via London mit Rötel-Taxen "16 ¾" (Groschen) für die bar bezahlte Briefgebühr und "1/5" (1 Shilling 5 Pence) für das englische Weiterfranco nach Callao, Peru in guter Gesamterhaltung. Interessanter Übersee-Brief mit Destination Peru
1872, "FRANKFURT A/MAIN F. N2 6.7.72" recht klar in Violett auf komplettem Faltbrief mit handschriftlichem Leitvemerk "Via Southampton" mit rotem Handstempel "P.P" via London mit Rötel-Taxen "42x" (Kreuzer) für die bar bezahlte Briefgebühr und "11" (Pence) für das englische Weiterfranco nach Buenos Aires in guter Gesamterhaltung. Seltener Übersee-Brief aus dem Kreuzer-Bezirk mit Destination Argentinien
1855, “SEEBRIEF PER ENGLAND UND AACHEN 2.10. B” in Rot rückseitig auf Briefkuvert mit geprägten Blumen von “TIFFIN SEP.10.” mit blauem L1 “PAID (22) (Cents) via New York mit L1 ”U.S. PKT." nach Diekirch, Luxemburg mit Ankunftsstempel und Briefinnen-Seite mit viel Text, leichte Randspuren
1879, langformatiger, blauer, eingeschriebener Dienstbrief mit eingedruckter Absenderangabe “General Post Office of Japan, Bureau of International Posts, Official Business” sowie Absenderstempel “YOKOHAMA JUL 29 1879”, via San Francisco mit Transitstempel “SAN FRANCISCO, CAL AUG 22 1879 REGISTERED”, adressiert an den Postgeneraldirektor auf Helgoland, leichte Alters- und Beförderungsspuren, ein wohl einmaliger Brief
1901, 5 und 25 Pfennig orange je mit Stempel “TAPUTUR KIAUTSCHOU ** 4.3.01” (Aushilfs-Jahreszahl “0I”) in Mischfrankatur mit China 5 und 10 Cent je mit Ovalstempel “KIAOCHOW MRZ.4.1901” auf R-Brief mit R-Zettel “Kiautschou (Deutsche Post)” (Einfeldt Nr. 3) nach Bilstein mit Ankunftsstempel. Die 5 Cent-Marke ist oxidiert, sonst in guter Erhaltung, R-Briefe mit Doppel-Frankaturen sind selten, doppelt signiert Dr. Steuer BPP
1901, Kaiseryacht 10 Pfennig mit Stempel “TSINGTAU KIAUTSCHOU ** 16.1.03” in Mischfrankatur mit China 10 Cent grün mit schwarzem Tombstone-Stempel und rückseitigem Transitstempel “KIAOCHOW 13.JAN.03” nach Neustadt mit Ankunftstempel, in guter Erhaltung. Dekorative Doppelfrankatur, doppelt signiert Bothe BPP
