388. Auktion
20. & 23.–28. März 2026 in Wiesbaden
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Seiten
1½ S. auf gelb, farbfrisch und voll- bis meist breitrandig mit kreuzweise aufgesetzem Strichstempel, in tadelloser Erhaltung. Ein sehr schönes Exemplar dieser schwierigen Marke, sign. Thier und Fotoatteste (Jakubek BPP (1985) und Dr. Mozek BPP (2015)
Provenienz: Heinrich Sanders (362. Heinrich Köhler-Auktion, 2016)
1861, 4 S. auf mattbraunorange, farbfrisch und bis auf eine lupenrandige Stelle unten rechts allseits voll- bis breitrrandig mit klar aufgesetztem Strichstempel, in einwandfreier Erhaltung. Ein schönes Exemplar dieser schwierigen Marke, Fotoattest Dr. Mozek BPP (2015)
1807, kompletter Faltbrief mit dekorativem Briefkopf des Generalsquartiers und eigenhändiger Unterschrift des Militärgouverneurs Divisionsgeneral Baptiste Pierre Bisson , mit zugehörigem Briefkuvert an den Oberjägermeister Freiherr von Sierstorpff, ebenfalls in Braunschweig.
10/4 Ggr. auf graubraun als senkrechte Einheit, farbfrisch und allseits breitrandig, mit sauberer Nr. "8" BRAUNSCHWEIG auf Briefstück. Tadellos.
10/4 Ggr. auf graubraun im waagerechten Streifen, links und rechts unten leicht berührt, mit Nr. "47" und nebengesetztem blauen DKr. "WOLFENBÜTTEL 7/6" auf kleinem Briefkuvert nach Schlesien. Eine seltene Frankatur. Fotoattest Lange BPP (2004)
1855, 3 Grote auf blaugrau, Type I, senkrecht gestreiftes Papier, mit "Bogen über der Krone", sehr farbfrisch und voll- bis breitrandig, leicht entwertet durch Rahmenstempel. Tadellos. Ein schönes Stück der sehr seltenen Variante; PROFI hat nur 3 einwandfreie Stücke registriert. Signiert Pfenninger und Fotoattest Neumann BPP (2025)
1856, 5 Grote auf karmingrau, farbfrisch und voll- bis breitrandig, mit sauber auf- und nebengesetztem DKr. "BREMEN ST.P.A. 9 7" auf kleinem Briefkuvert nach Hamburg. Im Randbereich der Marke ganz kleine Altersspuren und im linken Rand Knitterung geglättet, sonst einwandfrei. Eine seltene und attraktive Frankatur. Signiert Dr. Werner, Befund Jakubek (1995)
Provenienz: 36. Szekula-Auktion (1931) John Boker jr. (1988) 'Duckwitz' (93. Corinphila, 1996)
1856, 5 Grote auf karmingrau, farbfrisch und allseits breitrandig, mit klar aufgesetztem Ra2 "BREMEN 20 4" auf Briefvorderseite nach Hamburg. Durch die Marke verläuft eine unauffällige Bugspur. Ein attraktives Stück. Attest Dr. Fischer (1995)
1860, 7 Grote auf rötlichgelb, farbfrisch und voll- bis breitrandig, mit klar aufgesetztem Ra2 "BREMEN 16 6" auf Briefkuvert nach Rostock. Unten und links kleine Einrisse unauffällig geschlossen, sonst einwandfrei und sehr attraktiv. Es sind nur ganz wenige Einzelfrankaturen dieser Marke nach Mecklenburg registriert. Fotoattest Neumann BPP (1999)
1860, 7 Grote auf rötlichgelb, farbfrisch und voll- bis meist breitrandig, mit sauber aufgesetztem Ra "BREMEN 27 7" auf Briefhülle nach Kopenhagen. Durch die Marke verläuft im oberen Bereich eine schwache und ganz unauffällige Bugspur, sonst einwandfrei. Ein sehr seltener und attraktiver Auslandsbrief. Fotoattest Neumann BPP (2004)
1863, 2 Grote gelborange, farbfrisch und ausgabetypisch durchstochen, mit sauber auf- und nebengesetztem blauem Ra3 "VEGESACK BAHNHOF 21 6" auf Briefhülle nach Bremen. Die Marke zeigt rückseitig Wässerungsspuren, sonst einwandfreie Erhaltung. Ein attraktiver und außerordentlich seltener Brief; PROFI hat in dieser Kombination keinen weiteren registriert. Signiert Bloch mit Attest (1959), Friedl, Ernst Stock und Jakubek, Qualitäts-Prüfungsbefund Maria Brettl (1993)
Provenienz: 13. Heinrich Köhler-Auktion (1916) 115. Grobe-Auktion (1959)
1864, 3 Gr. auf blaugrau mit bogenförmigem Durchstich 16, Type II auf waagerecht gestreiftem Papier, ungebraucht ohne Gummierung. Bei der farbfrischen Marke wurde der Durchstich rechts erneuert und die Ecke oben rechts mit kleinem Nadelloch gestützt. Trotz der Einschränkungen ein optisch sehr ansprechendes Exemplar dieser äußerst seltenen Marke, Fotoattest Heitmann BPP (2014)
1862, 5 Grote auf mattgraubraun, farbfrisch und gut durchstochen, sauber entwertet durch zentrisch aufgesetzten Ra2. Tadellos. Signiert Glasewald und Fotobefund Neumann BPP (2025)
1863, 10 Gr. mit Durchstich D1I, sauber mit Rahmenstempel “BREMEN” (KS 120) entwertet. Die farbfrische Marke mit allseits sauberem Durchstich ist in einwandfreier Erhaltung, sign. Drahn, Carl H. Lange und Fotoattest Heitmann BPP (2010)
5 Grote dunkelgelblichgrün auf gestrichenem Papier, farbfrisch und gut durchstochen, sauber gestempelt, bis auf eine schwache diagonale Druckspur tadellos. Fotobefund Neumann BPP (2008)
5 Sgr. dunkelgelblichgrün auf gestrichenem Papier, waagerechtes Paar, farbfrisch und üblich durchstochen, leicht entwertet durch Ra2 "BREMEN 30 6". Rückseitig helle Stellen, teils hinterlegt. Ein attraktives und äußerst seltenes Paar; größte bekannte Einheit dieser Marke, PROFI hat nur 4 weitere registriert. Fotoatteste Nussbaum (1964) und Neumann BPP (2009)
Provenienz: 58. Corinphila-Auktion (1975)
1866/67, 2 Grote gelblichorange, farbfrisch und bis auf einen geschürften Zahn einwandfrei, mit blauem “BREMEN-BAHNF 16/3 67” auf Briefhülle nach Bremerhaven. Marke war zur Kontrolle gelöst. Signiert Friedl, Ebel und Hunziker, Fotoattest Neumann BPP (2004)
10 Grote schwarz, farbfrisch und gut bis ausgabetypisch gezähnt, mit sauber aufgesetztem kleinen Ra2 "BREMEN 27 12" (1867) auf komplettem Faltbrief nach New York. Die linke untere Ecke der Marke leichte Schürfung, sonst schöne und ursprüngliche Erhaltung. Ein attraktiver und seltener Brief. Fotoattest Brettl/Schmidt (1982)
1866/67, 10 Grote schwarz, bis auf kleine Zahnfehler gut gezähnt und frisch, mit sauber aufgesetztem Ra2 "BREMEN 28 9" auf Briefhülle der bekannten Unkart-Korrespondenz nach New York. Die Hülle gering unfrisch, sonst einwandfrei. Eine attraktive und seltene Frankatur. Signiert Pfenninger und Fotoattest Neumann BPP (2025)
1866/67, 5 Sgr. schwarzgrüngelb, farbfrisch und ausgabetypisch gut gezähnt, mit klar und gerade aufgesetztem Ra2 "BREMEN 144 9" auf kleinem Briefstück (zur Kontrolle gelöst). Signiert Kosack und Fotoattest Neumann BPP (2025)
5 Sgr. dunkelgrünlicholiv auf gestrichenem Papier, waagerechtes Paar, farbfrisch und gut gezähnt, sauber entwertet durch zentrischen Ra2 "BREMEN 21 1" Rückseitig teils hinterlegt. Ein attraktives und äußerst seltenes Paar; größte bekannte Einheit dieser Marke. Profi hat nur 2 weitere Paare registriert. Signiert Pfenninger und W. Engel mit Attest (1968), Fotoatteste Bremer Kartei (1968) und Neumann BPP (2009)
Provenienz: GUBITO (335. Heinrich Köhler-Auktion ,2009)
1846, "CUXHAVENER QUARANTÄNE-SIEGEL DR. A.C.T. MEIER", sauber auf komplettem Faltbrief der Hut-Korrespondenz nach London, mit nebengesetztem Schmetterlingsstempel "HAMBURG ..MAY 1846", rückseitigem Schiffsbrief- und Ankunftsstempel.
1857, "HAM & HORN", Langstempel, sauber abgeschlagen auf komplettem, unbezahltem kleinen Faltbrief von Hamm nach Neuruppin; rückseitig durch Langstempel des Stadtpost-und preußischen Postamtes.
1859, 4 Sch. grünoliv, farbfrisch und allseits breitrandig geschnitten, vom linken Seitenrand mit Teil des Reihenzählers “2”, sauber mit Vierstrichstempel entwertet, tadellos, ein schönes Stück, u.a. sign. K sowie Fotoatteste Engel BPP (1976) sowie Huylmans BPP (2025)
9 Sch., 7 verschiedene Farbproben auf ungummiertem Papier ohne Wasserzeichen, teils kleine Mängel, sehr selten
1864, ½ Sch. schwarz sowie zwei 1 Sch. braun, je farbfrisch und meist gut gezähnt, sauber mit DKr. “HAMBURG ST.P 30 3 67 11-12V.” auf Faltbrief nach Holstebro, die ½ Sch. links ein fehlender Zahn, sonst in schöner Erhaltung, eine nicht häufige Darstellung des 2½ Sch. Portos nach Dänemark, Fotoattest Huylmans BPP (2025)
1864, 9 Sch. orangegelb, sehr schön farbfrisch und gut gezähnt, sauber mit falschem DKr. “HAMBURG ST.P. 8/5 67” entwertet, tadellos. Das Stück wir tel quel angeboten, der Stempel ist nicht gemalt, sondern vermutlich lithographiert.
Provenienz: “Romanow” 8. Kruschel-Auktion (1976)
1866, Postanweisung 4 Sch. grün, mit nebengesetztem blauen Aufgabestempel "HAMBURG ST.P. 17.8.66" nach Helgoland mit Auszahlungsvermerk und Ankunftsstempel vom 19.8. Minimal fleckig, sonst sehr schöne frische Erhaltung. Es sind nur wenige Postanweisungen nach Helgoland bekannt
1866, Postanweisung 4 Schilling grün mit nebengesetztem blauen Aufgabestempel "HAMBURG ST.P. 21.8.66" nach Helgoland mit Auszahlungsvermerk und Ankunftsstempel vom 22.8. Minimal fleckig, sonst sehr schöne frische Erhaltung. Es sind nur wenige Postanweisungen nach Helgoland bekannt
1757, kompletter Faltbrief aus dem Feldlager vor Celle, mit L1 "ARM.DU RHIN" und Taxe "12" (decimes) nach Paris. Interessanter Inhalt über die Belagerung.
1850, 1 Ggr. auf blaugrau, allseits breitrandig und sehr schön farbfrisch, ungebraucht ohne Gummi, ganz schwacher und unmerklicher Querbug unten, sonst tadellos. Signiert Georg Bühler und Kossack, Fotoattest Jäschke-L. BPP (2026)
1850, 1 Ggr. auf blaugrau im senkrechten Paar und Einzelmarke, alle meist voll- bis breitrandig (das Paar oben rechts durch kleine Stauchung berührt), mit Vorausentwertung durch Federzüge und Ra3 "HANNOVER 8 Jun." auf Briefhülle der 3. Gewichtsstufe nach Hildesheim. Sonst einwandfrei. Eine attraktive und seltene Mehrfachfrankatur. Kurzbefund Berger BPP
1850, 1 Ggr. auf blaugrau im senkrechten 3er-Streifen, voll- bis breitrandig, oben mit Bogenrand, mit EKr. "VERDEN 6/8" auf "Militair Dienst-Brief" (außerhalb der Frankatur senkrecht gefaltet) nach Achim. Der Streifen war gelöst; die untere Marke kleine Nachmalung, sonst einwandfrei. Fotoattest Berger BPP (2008)
1 Ggr. auf graugrün im senkrechten 4er-Streifen, die 3 unteren Werte links berührt, sonst voll- bis über- randig, unten mit Bogenrand, mit Ra.2 “PEINE 28 JANR.” auf Briefhülle nach Burgdorf;. Obere Marke winzige Knitterspur; sonst frischer und schöner Brief.
Provenienz: ASTRUL (334. Heinrich Köhler-Auktion, 2008)
1/30 Th. auf himbeerfarben, Rekonstruktion des unteren Bogenrandes mit Reihenzählern “1”-”10”, dabei ein ungebrauchtes waagerechtes Paar (ex Patentanwalt Hoffman), sonst gestempelt, teils Briefstücke. Einige unauffällige Mängel, meist gute Erhaltung. Das Paar mit Kurzbefund Berger BPP.
1/30 Th. auf himbeerfarben in Mischfrankatur mit 1/15 Th. blau genetzt, beide voll- bis breitrandig, mit DKr. “HANNOVER 9/4” auf Briefhülle nach Leipzig. Die 1/30 Th. unten rechts kleiner Randspalt und beide Werte etwas fleckig. Eine sehr seltene Kombination. Fotoattest Berger BPP (2006)
