388. Auktion
20. & 23.–28. März 2026 in Wiesbaden
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Seiten
1865, Wappen 18 Kr. orange, farbfrisch und gut durchstochen, links winzig uneben, sauber mit fast zentrischem DKr. “NEUENBURG 3/6 69" auf kleinem Briefstück, tadellos, Fotoattest Thoma BPP (1987)
1868, 7 Kr. schieferblau, farbfrisch, mit erkennbarer Wappenprägung, sauber ungebraucht, eine seltene Marke, sign. Grobe sowie Fotoattest Thoma BPP (1998)
1869, 14 Kr. zitronengelb, sehr farbfrische Marke, allseits guter Durchstich, sauber mit blauem Fächerstempel “STUTTGART NOV.19” entwertet und in tadelloser Erhaltung. Ein besonders attraktives Stück mit dieser typischen Farbnuance, Fotoattest Heinrich BPP (2006)
1873, 70 Kr. braunlila, Bogenfeld 4, farbfrisch, allseits breitrandig geschnitten, dreiseitig mit Trennungslinien, sauber ungebraucht, winzige Wellung, sonst tadellos, in weit überdurchschnittlich schöner Erhaltung, u.a. sign. Drahn sowie Fotoattest Heinrich BPP (2025)
1873, 70 Kr. braunlila, Bogenfeld 4, farbfrisch, breit bis teils überrandig geschnitten mit 8mm Unterrand, zweiseitig mit Trennungslinien, sauber ungebraucht mit nicht originaler Gummierung, solch breite Randstücke sind sehr selten, sign. Drahn sowie Fotoattest Heinrich BPP (2025)
1873, 70 Kr. braunlila, farbfrisch und mit sehr schöner Wappenprägung, allseits breitrandig mit sichtbaren Schnittlinien (unten und rechts vollständig), sauber mit zentrisch und gerade aufgesetztem, blauen Fächerstempel “STUTTGART II JUL.20.”, in tadelloser Erhaltung. Ein besonders attraktives Exemplar dieser seltene Marke, sign. Pfenninger mit Fotoattest (1964) und Fotoattest Heinrich BPP (2005)
1873, 70 Kr. braunlila, Bogenfeld 2, farbfrisch, allseits breitrandig geschnitten, mit schön erkennbarer Wappenprägung, Teile der schwarzen Schnittlinien oben und rechts, sauber mit grünem Fächerstempel “STUTTGART POSTAMT IV JUN 7” entwertet, tadellos, eine in dieser Qualität seltene Marke, u.a. sign. Drahn sowie Fotoattest Heinrich BPP (2025)
1873, 70 Kr. braunlila, Bogenfeld 3, farbfrisch, allseits breitrandig geschnitten, mit schön erkennbarer Wappenprägung, Teile der schwarzen Schnittlinien links, sauber mit zartem L2 “NÜRTINGEN 27 MART” entwertet, tadellos, ein besonders schönes Exemplar mit seltener Entwertung, sign. Thoma BPP und Fotoattest Heinrich BPP (2025)
1873, 70 Kr. rotlila, Bogenfeld 5, farbfrisch, allseits breitrandig geschnitten, mit vollständigen Trennlinien, sauber ungebraucht, winzig Patina, sonst tadellos, in dieser Erhaltung selten, u.a. sign. Drahn sowie Fotoattest Heinrich BPP (2025)
1873, 70 Kr. rotlila, Bogenfeld 5, farbfrisch, allseits breitrandig geschnitten mit schöner Wappenprägung, mit praktisch vollständigen Trennlinien, sauber ungebraucht, tadellos, in dieser überdurchschnittlichen Erhaltung selten, u.a. sign. Drahn sowie Fotoattest Heinrich BPP (2025)
1873, 70 Kr. rotlila, Bogenfeld 5, farbfrisch, allseits breitrandig geschnitten mit schöner Wappenprägung, mit vollständigen Trennlinien, sauber ungebraucht, tadellos, in dieser Erhaltung selten, sign. Drahn sowie Fotoattest Heinrich BPP (2025)
1873, 70 Kr. rotlila, Bogenfeld 5, farbfrisch, allseits breitrandig geschnitten mit schöner Wappenprägung, mit praktisch vollständigen Trennlinien, sauber ungebraucht, winzige Farbspur im Wappen, sonst tadellos, ein schönes Exemplar, u.a. sign. Drahn sowie Fotoattest Heinrich BPP (2025)
1873, 70 Kr. rotlila, Bogenfeld 6, farbfrisch, allseits breitrandig geschnitten mit schöner Wappenprägung, mit vollständigen Trennlinien, sauber ungebraucht, tadellos, in dieser Erhaltung selten, sign. Drahn sowie Fotoattest Heinrich BPP (2025)
1873, 70 Kr. rotlila, Bogenfeld 5, farbfrisch, allseits breitrandig geschnitten mit schöner Wappenprägung, mit dreiseitigen Trennlinien, sauber mit grünem Fächerstempel “STUTTGART POSTAMT IV MAI 4” entwertet, tadellos, ein schönes Exemplar dieser seltenen Marke, sign. Pfenninger sowie Fotoattest Heinrich BPP (2025)
1923, 4 Mrd. auf 50 Pfg., karmin, waagerechter 10er-Block, mit EKr. “URACH (WÜRTT)” 1 DEZ 23 auf Briefstück, die Marken etwas stärker fleckig und etwas unregelmäßig gezähnt, jede Marke sign. Infla Berlin und Klinkhammer
BACKNANG, der stumme Siebstempel, zentrisch und klar abgeschlagen auf 3 Kr. auf gelb, allseits breitrandig, auf kleine Briefstück. Ein schönes und tadellose Stück des seltenen Stempels. Fotoattest Heinrich BPP (2025)
Norddeutsche Packet-Beförderungs-Gesellschaft: 1869, gedruckter Postvorschuss-Paketbegleitumschlag der Breslauer Firma Karl Tanne (mit zugehörigem Begleitzettel datiert Dezember 1868), mit dem für die private Beförderungsgesellschaft typischen Datumsstempel "2/5" und rückseitigem Paketzettel, nach Sprottau. Vorderseitig in blau notierter Vorschuss-Betrag von "75" Gr. sowie roter Portovermerk "4" Gr. Einziger in dieser Form registrierter Beleg. Dazu Empfangsschein der Gesellschaft für ein anderes Paket sowie 85-seitige Abhandlung über die Gesellschaft.
¼ Gr. bräunlichlila und 5 Gr. ocker im senkrechten Paar, in Mischfrankatur mit gezähnter Ausgabe 2 Gr. ultramarin im waagerechten Paar, alle mit sauberem EKr. "GNADENFELD 26 9 69" auf Briefkuvert über England nach Neu-Herrnhut auf St. Thomas, Dänisch Westindien, mit vorderseitigem Durchgangsstempel von London und ausgewiesenem englischen Portoanteil von "1/2" sowie rückseitigem Ankunftsstempel vom 17.10. Eine 5 Gr. oben Scherentrennung, der Brief etwas gereinigt, sonst bis auf kleine rückseitige Öffnungsmängel einwandfrei. Ein attraktiver Brief mit außerordentlich seltener Destination. Signiert Kruschel und Fotoattest Mehlmann BPP (2020)
Provenienz: ERIVAN (2020)
1868, ½ Groschen orange und 1 Groschen karmin, je farbfrisch und gut durchstochen, sauber mit auf- und nebengesetztem großen Schlüsselstempel “BREMERHAVEN 26 11” auf schmalem Briefkuvert mit Leitvermerk “via Ritzebüttel”, in Rötel mit “2 Sch." taxiert, ein schöner und sehr seltener Brief, in dieser Form hat ProFi nur einen weiteren registriert, Fotoatteste Spalink BPP (1990) sowie Flemming BPP (2000)
Provenienz: "Ausländische Postämter in Bremen", (305. Heinrich Köhler-Auktion, 1999)
1 Gr. karmin und 2 Gr. ultramarin, mit auf- und nebengesetztem Ra3 "GRÜNBERG I. SCHLESIEN 29 1 69"auf Briefhülle über Triest, mit vorderseitig notiertem Weiterfranko, nach Alexandrien, Ägypten. Bis auf kleine Durchstich-Unebenheiten in sehr schöner Erhaltung. Eine seltene Destination.
1868, 2 Groschen blau, farbfrisch und gut durchstochen, sauber mit EKr. “HAMBURG 18 9 68 5-6N” auf Postanweisung über “Fünf Thaler” nach Helgoland mit rückseitigem Empfangsvermerk sowie Ankunftsstempel “HELIGOLAND 19SP 1868”, Karte oben rechts kleiner Schrägschnitt, übliche senkrechte Faltung im Formular, ohne Belang, ein attraktives und sehr seltens Ganzstück aus der Aueckens-Korrespondenz, sign. Mehlmann BPP
1870, 1 C. olivgrün sowie 4 C. lilagrau, je zwei Stücke sauber entwertet durch auf- und nebengesetztem EKr. “BRUMAT 13 11 71” auf vollständigem Faltbrief nach Bouxwiller (Buchsweiler) mit rückseitigem Ankunftsstempel, einige Marken in der Zähnung teils leicht bestoßen, der Beleg und eine 1 C. Marke mit senkrechter Faltung. Trotz dieser Einschränkungen eine sehr seltene Buntfrankatur, signiert Baudot
1 C. olivgrün, 4 C. lilagrau und 10 C. ockerbraun, Spitzen nach oben, sauber entwertet durch Rahmenstempel “K:PR:Feldpost Relais N°25 2/2” (Reims) auf vollständigem, portogerechtem Faltbrief nach Budweis in Böhmen mit rückseitigem Ankunftsstempel. Wenige verkürzte Zähne, der Beleg mit sehr leichtem waagerechtem Bug durch die Frankatur. Eine attraktive Frankatur- und Stempel-Kombination mit Destination Böhmen, in dieser Art wahrscheinlich extrem selten, signiert Calves sowie Fotoattest Scheller (2025)
2 C. rotbraun im waagerechten 3er-Streifen und Paar, sowie 5 C. grün und 10 C. ocker braun, farbfrisch, sauber entwertet durch EKr. “DIEUZE 19 5 71” auf Brief nach Nancy mit rückseitigem Ankunftstempel “METZ 19 MAi 71”, zusätzlich taxiert mit “2” Décimes. Die 10 C. Marke mit senkrechter Faltung, einige Marken in der Zähnung teils leicht bestoßen, sonst in schöner Erhaltung. Eine außergewöhnlich seltene Buntfrankatur, signiert Calves sowie Fotoattest Scheller (2025)
5 C. gelblichgrün, waagerechter 4-er Streifen, Spitzen nach oben, farbfrisch und gut gezähnt, entwertet durch Ra.3 "FELD-POST RELAIS N°85" 17/2" mit Taxziffer 2 (Décimes) auf Faltbrief nach Paris. Eine attraktive und seltene Frankatur in sehr guter Erhaltung, signiert Scheller
1870, 5 C. gelblichgrün, zweimal mit 10 C. ockerbraun, Spitzen nach oben, sauber mit auf- und nebengesetztem provisorischem blauem DKr. “MELUN 3 FEVR” auf Briefkuvert nach Paris, Taxziffer “2” (Décimes), eine 5 C. Marke kurzer Zahn und ein Teil der Klappe repariert, ein seltener Beleg in schöner Erhaltung, signiert sowie Fotoattest Scheller (2025)
10 C. ockerbraun, Spitzen nach oben, farbfrisch, sauber entwertet durch handschriftliche Entwertung “Bouz(onville) 30 N(ovembre)” auf vollständigem portogerechtem Faltbrief mit handschriftlichem Aufgabevermerk “Bouzonville 3-11-10-11.” nach Maréville, die Okkupationsmarke mit einigen verkürzten Zähnen und der Brief gering fleckig, sonst ein attraktiver und seltener Beleg in sehr guter Erhaltung, signiert Scheller
10 C. ockerbraun, Spitzen nach oben, farbfrisch, sauber entwertet durch Federkreuz-Entwertung auf vollständigem Faltbrief mit handschriftlichem Aufgabevermerk “Salzburg iL(othringen) 11.11.70” nach Ramberviller, die Marke mit einigen verkürzten Zähnen, sonst in einwandfreier Erhaltung, selten, signiert sowie Fotoattest Scheller (2025)
10 C. ockerbraun, Spitzen nach oben, farbfrisch, mit sauber auf- und nebengesetztem blauem französischem Beutestempel “AMIENS POST 1871” auf Briefkuvert nach Paris mit rückseitigem Ankunftstempel “PARIS 4 FEVR 71”, die Marke unten kurzer Zähne, sonst in guter Erhaltung, signiert sowie Fotoattest Scheller (2025)
1870, 10 Centimes, Netzwerk mit Spitzen nach oben, zwei Einzelmarken je mit klarem EKr. "MASMÜNSTER 4.5.71" auf komplettem Faltbrief mit französischem Tax-Stempel "2" (Decimes) nach Lachandeau mit Ankunftsstempel in guter Gesamterhaltung. Eine dekorative, sogenannte Doppelfrankatur vom Ersttag der Reichspost, in dieser Art sehr selten.
Provenienz: Dr. Peter Müller (155. Derichs-Auktion, 2019)
10 C. ockerbraun im waagerechten Paar, Spitzen nach oben, farbfrisch, sauber entwertet durch handschriftliche Entwertung “BARR 24/7 71” auf vollständigem, unterfrankiertem Faltbrief nach Nancy mit nebengesetztem Taxstempel “2” und rückseitigem Ankunftstempel, die Marke mit einigen Zahnverkürzungen, sonst in sehr schöner Erhaltung, signiert Scheller. Selten
10 C. ockerbraun im senkrechten 4-er Streifen, Spitzen nach oben, farbfrisch und gut gezähnt, sauber entwertet durch DKr. “SOISSON 13 FEVR. (2)” auf Briefkuvert der zweiten Gewichtsstufe nach Paris mit nebegesetztem Taxziffer “2” (Décimes), eine interessante Verwendung in schöner Erhaltung, signiert Scheller
10 C. ockerbraun, Spitzen nach oben, in Doppelfrankatur mit Napoleon 20 C. blau, je entwertet durch GC “85” auf kompletter Faltbrief von Amiens nach Elbeuf mit rückseitigem Ankunftstempel “ELBEUF 17 MARS 71”, die 10 C. Marke wenige Zahnfehler, sonst in guter Erhaltung. Eine seltene Entwertung auf der Okkupationsausgabe
20 C. grauultramarine, Spitzen nach oben, entwertet durch EKr. “SENNHEIM 6 7 71” in Doppelfrankatur mit Napoleon 5 C. grün (zwei Stücke) und 10 C. gelbbraun mit Ambulantstempel “ST P1” auf Faltbrief nach Raddon mit rückseitigem Ankunftsstempel, eine seltene dreifarbige Frankatur in guter Erhaltung, signiert Baudot und Scheller
20 C. grauultramarine, farbfrisch, entwertet durch sauber auf- sowie nebengesetztem EKr. “METZ 2 9 71”, und zusätzlich mit Napoléon 5 C. grün sowie Napoléon lauré 20 C. blau, entwertet durch GC “2598” (Nancy) auf vollständigem Faltbrief nach Méricourt, die 5 C. Marke wenige Zahnfehler, sonst in guter Erhaltung. Eine seltene Buntfrankatur vom zweiten Tag der neuen französischen Postgebühr, signiert Calves
1870, 20 C. grauultramarine, Spitzen nach oben (ein kurzer Zahn), entwertet durch EKr. “CHATEAU-SALINS 11 9 71" in Doppelfrankatur mit Napoleon 5 C. grün und Cérès 20 C. blau mit GC “2598” (NANCY) auf Faltbrief nach Riez mit vor- und rückseitigem Ankunftsstempel “RIEZ 14 9 71”, Brief mit senkrechter Falte. Eine ungewöhnliche Frankatur-Kombination, signiert Roumet
