388. Auktion
20. & 23.–28. März 2026 in Wiesbaden
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Seiten
½ Ngr. auf grau und zwei Einzelwerte 2 Ngr. auf blau, teils berührt, meist voll- bis breitrandig, mit Nr. "2" und nebengesetztem Doppelkreisstempel "LEIPZIG 13 VIII 57" auf kleiner Briefhülle mit Teil des Inhaltes nach Helgoland, mit vorderseitigem Schmetterlingsstempel "HAMBURG 14 AUG. 1857"; das Weiterfranko von "1½" Neugroschen vorder- und rückseitig vermerkt. Einige Briefbügel, einmal durch eine 2 Ngr., sonst gute und ursprüngliche Erhaltung. Ein seltener und früherer frankierter Brief nach Helgoland.
2 Ngr. auf blau und 1 Ngr. auf grau, berührt bis sehr breitrandig, mit Nr. "2" und nebengesetztem Doppelkreisstempel "LEIPZIG 20 DEC 56" auf komplettem, recommandirtem Faltbrief nach Hayn im Landbezirk von Rötha, mit rückseitig notierter Gebühr für Landbestellung und Quittung in Höhe von 1 Ngr. und 2 Pfg.
2 Ngr. auf blau und waagerechtes Paar ½ Ngr. auf grau, alle voll- bis breitrandig, mit Nr. "3" und nebengesetztem Doppelkreisstempel "DRESDEN NEUST.-BAHNH. 15/IX 60" auf Briefkuvert nach Braunschweig.
2 Ngr. auf blau, 2 Einzelwerte, zusammen mit ein halb Ngr. auf grau, ein Wert links berührt, sonst alle voll- bis breitrandig, mit Doppelkreisstempel "DRESDEN NEUST. 25 VII 63" auf komplettem Faltbrief des bekannten Mediziners und Epidemiologen Friedrich Küchenmeister an den bekannten Naturwissenschaftler Felix Archimede Pouchet in Rouen, mit mehrzeiliger Ergebenheitsadresse. Ein äußerst attraktiver und interessanter Brief.
2 Ngr. auf blau im waagerechten Paar, voll- bis breitrandig, zusammen mit waagerechten Paar ½ Ngr. auf grau (rechts berührt und links etwas über den Rand geklebt) mit Nr. "1" und sauber nebengesetztem Doppelkreisstempel "DRESDEN 14/XI 60" auf kleinem Briefkuvert nach London.
2 Ngr. auf blau, 2 voll- bis breitrandige Einzelstücke, zusammen mit leicht berührter 1 Ngr. auf mattgraurot, mit 2 Abschlägen des Gerichtsstempels von Eibenstock auf Abrechnungsblatt für einen gerichtlichen Vorgang mit Vermerk "Portoersatz ist durch Briefmarken .....". das Formular gefaltet, ein Wert leichte Druckspur, sonst einwandfrei. Eine derartige Verwendung von Freimarken ist außerordentlich selten; PROFI hat nur noch einen weiteres vollständiges Dokument (allerdings mit der Wappenausgabe) registriert.
2 Ngr. auf blau und drei Einzelwerte 3 Ngr. auf gelb, 2 Werte winzig berührt, sonst alle voll- bis breitrandig und farbfrisch, mit Nr. “2” und sauber nebengesetztem Doppelkreisstempel "LEIPZIG 3/XII 62" auf eingeschriebener Briefhülle der 3.Gewichtsstufe nach Elberfeld. Unauffällige Faltungen außerhalb der Frankatur (unten leicht getrennt), sonst einwandfrei. Eine äußerst seltene Frankatur; PROFI hat nur eine weitere registriert.
2 Ngr. auf blau und 3 Ngr. auf gelb, letztere links angeschnitten, sonst beide voll-bis breitrandig, als Zufrankatur auf Ganzsachenumschlag 3 Ngr. gelb, mit jeweils sauber aufgesetzter Nr. "4" und nebengesetztem Doppelkreisstempel "LEIPZIG BAHNH. 2../V 60" als Reco-Brief nach Wien. Schöne Erhaltung. Eine seltene Kombination; Profi hat nur 2 weitere solche registriert.
2 Ngr. auf blau, waagerechter 3er-Streifen und Einzelwert, 2 Marken einseitig leicht berührt, in Mischfrankatur mit Wappenausgabe 1 Ngr. karmin, mit sauber aufgesetzter Nr. "44" und nebengesetztem Doppelkreisstempel "GRIMMA 16 AUG. 63" auf Brief der 3. Gewichtsstufe, mit handschriftlichem "Einliegend Muster ohne Werth" nach Mannheim, mit Ankunftsstempel. Eine attraktive und in dieser Form einmalige Mischfrankatur; PROFI hat nur einen weiteren 3er-Streifen auf Brief registriert.
2 Ngr. auf blau, vollrandig, und Ganzsachenausschnitt 1 Ngr. rosa, rund geschnitten, mit Nr. "213" und nebengesetztem Doppelkreisstempel "SIEGMAR 5 VII 61" auf Briefkuvert nach Berlin. Außerhalb der Frankatur leichte Faltung und etwas fleckig. Eine einmalige Frankaturkombination.
2 Ngr. auf blau (leicht berührt) als Zufrankatur auf Ganzsachenumschlag 1 Ngr. rosa, mit Nr. "3" und sauber nebengesetztem Doppelkreisstempel "DRESDEN NEUST: BAHNH. 23/II 61" als Reco-Brief nach Leipzig. PROFI hat nur eine weitere recommandirte Inlands- Ganzsache mit Zufrankatur registriert.
2 Ngr. auf blau, oben gerissen statt geschnitten und hier rechts etwas berührt, sonst voll- bis breitrandig, als Zufrankatur auf Ganzsachenumschlag 1 Ngr. rosa im Großformat, mit auf- und nebengesetztem Doppelkreisstempel "LEIPZIG BAHNH. 24/VI 63"nach Breslau. Der Brief fiel in die 2.Gewichtsstufe und ist mit "4" Silbergroschen nachtaxiert. Leichte Knitterspuren, sonst einwandfrei. Sehr selten, PROFI hat diese Kombination nur ein weiteres Mal registriert.
2 Ngr. auf blau, voll- bis breitrandig, als Zufrankatur auf Ganzsachenumschlag 2 Ngr. blau, mit Nr. "101" und sauber nebengesetztem Einkreisstempel "SCHELLENBERG 15/5/63", als Reco-Brief nach Cölleda. Marke ganz kleine Eckbug, sonst einwandfrei. Eine sehr seltene Kombination; PROFI hat nur 2 weitere registriert.
3 Ngr. auf hellgelb, kompletter Schalterbogen von 10 Werten, farbfrisch und breitrandig, oben und links mit enorm breiten Bogenrändern und vollständigem Eckwinkel, ungebraucht mit Originalgummi, die meisten Werte postfrisch. Oben außerhalb des Markenbildes kleiner Einriss, sonst einwandfrei. In dieser Form sehr selten.
3 Ngr. auf dunkelgelb, kompletter Schalterbogen von 10 Werten, links teils berührt, sonst voll- bis überrandig, ungebraucht mit Originalgummi, teils postfrisch.
3 Ngr. auf gelb im senkrechten 8er-Block, voll- bis breitrandig, ungebraucht mit Originalgummi. Eine äußerst seltene Einheit.
3 Ngr. auf gelb, unregelmäßiger senkrechter 10er-Block mit markanter Druckfalte über 4 Werte gehend; ungummiert. Ein interessantes Stück.
3 Ngr. auf gelb, waagerechter 15er-Block, dabei die linken 6 Werte mit Schmitz Druck, ungummiert, mit Annullierungsstrichen. Die rechten Werte rechts angeschnitten, sonst voll- bis breitrandig.
3 Ngr. auf gelb, etwas berührt, mit Nr. "1" und nebengesetztem Doppelkreisstempel "DRESDEN 15 AUG. 56" auf Briefkuvert mit innenseitig gedruckten Reklamen für u.a. Peitschen, Photographie, künstliche Zähne, etc. ("Couverts de Commercants"), nach Frankfurt/Main. Ein interessantes und seltenes Stück.
3 Ngr. auf dunkelgelb , voll-bis breitrandig, mit Nr. "2" und sauber nebengesetztem Doppelkreisstempel "LEIPZIG 26 XI 61" auf Umschlag mit handschriftlichem Vermerk "hierauf 15 Ngr. bar eingezahlt", nach Königshain bei Görlitz. Die Frankatur setzt sich (wohl entsprechend der preußischen Gebühr nach dem ab 1.1.1861 gültigen Tarif) zusammen aus 2 Ngr. Inlandsporto und 1 Ngr. Mindestgebühr für die Bareinzahlung. Etwas unfrisch. Eine bei Sachsen äußerst seltene Portospezialität.
3 Ngr. auf gelb, voll- bis breitrandig, mit Nr. "2" und sauber nebengesetztem Doppelkreisstempel "DRESDEN 23 9" (1856) auf komplettem Faltbrief nach Mailand (bis 1860 im Postverein).
3 Ngr. auf gelb, mit Nr. "119" und Federkreuz, mit sauber nebengesetztem Ra3 "GRÜNA BEI CHEMNITZ 30 IX 61" auf kleiner Briefhülle nach Venedig, poste restante, und von hier nachgesandt nach Innsbruck, dafür von der österreichischen Post "15" Kreuzer taxiert. Offensichtlich wurde der Brief nicht abgeholt und zurückgesandt nach Grüna, hier insgesamt belastet mit "6" Ngr.Durch die Marke verläuft ein nicht störender waagrechter Briefbug. Ein interessanter und in dieser Form seltener Beleg im Wechselverkehr mit Österreich.
3 Ngr. auf gelb, oben berührt, sonst voll- bis breitrandig, mit Nr. "2" und sauber nebengesetztem Doppelkreisstempel "LEIPZIG 5 X 62" als gestattetes Teilfranko auf Briefhülle nach Zürich im 2.Schweizer Rayon, entsprechend für die schweizer Strecke nachbelastet mit "10" Rappen. Eine mit der Johann-Ausgabe seltene Teil-Frankatur.
3 Ngr. auf gelb, mit sauberer Nr. "1" und nebengesetztem Doppelkreisstempel "DRESDEN 24/11". auf Briefvorderseite nach Lissabon, mit nebengesetztem roten Ra1 "Prusse." und Taxstempel "240" (Reis) für das vom Empfänger zu zahlende Porto für die Auslandsstrecke. Ein äußerst seltener Beleg der postvertragslosen Zeit vor 1864.
3 Ngr. auf gelb im waagerechte Paar, voll- bis breitrandig und farbfrisch mit klarer Nummer "196" auf rekommandierter Briefhülle von "MYLAU 6/II 63" nach Rapperswil im 1.Schweizer Rayon. Briefbüge außerhalb der Frankatur, sonst sehr frische Erhaltung.
3 Ngr. auf gelb, 2 Einzelwerte, einer durch Randklebung etwas beschädigt, mit Doppelkreisstempel "DRESDEN NEUST. 8/II 63" auf kleinem Briefkuvert über Baden und Frankreich an die bekannte Adresse 'Major Burroughs' beim 93. Highlander-Regiment, Sialkot, Bengalen, Indien. Rückseitig Durchgangstempel von Marseille und Kalkutta; vorderseitiger Eingangsvermerk vom 28. März. Das verklebte Franco bezahlte die Vereinsgebühr sowie das französische Schiffsporto bis Alexandrien; versehentlich jedoch mit "P.D." gestempelt und in Indien offensichtlich nicht nachtaxiert. Ein sehr seltener Brief auf den Subkontinent; PROFI hat nur 2 weitere Briefe von Sachsen über Frankreich nach Indien registriert, davon nur diesen mit einem Teilfranko.
3 Ngr. auf gelb, 3 Einzelwerte, meist voll- bis breitrandig, mit jeweils sauber aufgesetzter Nr. "110" und sauber nebengesetztem Doppelkreisstempel "AUE 2/V 62" auf Briefhülle an das Kobaltswerk bei Drammen, Norwegen, mit Durchgangsstempel von Hamburg und Ankunftsstempel. Der Brief ist nach der Verordnung vom 19.4.1855 portogerecht frankiert mit 3 Ngr. Vereinsporto und 6 Ngr. Weiterfranko. Ein schöner und seltener Brief.
3 Ngr. auf gelb, 4 Einzelwerte, einer rechts leicht berührt, sonst alle voll- bis breitrandig und farbfrisch mit Nr. "14" und nebengesetztem Aufgabestempel "BAUTZEN 29/XI 61" auf 3-seitig geöffnetem Briefkuvert über Aachen, Ostende und London nach Shiloh bei Whittlesea am Kap der Guten Hoffnung, mit rotem Ankunftsstempel von Kapstadt vom 15. Januar 1862. Vorderseitig roter “1d.” für den ‘Colonial Penny’. Ein besonders schöner und außerordentlich seltener Brief nach Südafrika. Provenienz: Walter Opitz (1967) Horst und Arnim Knapp (344. Heinrich Köhler-Auktion, 2011)
3 Ngr. auf gelb im waagerechten Paar und 2 Einzelwerte ½ Ngr. auf grau, meist voll- bis breitrandig, mit Nr. 2 und sauber nebengesetztem Doppelkreisstempel Leipzig 26/X 58 auf Briefhülle mit großem Teil des Inhaltes, über Frankreich nach Barcelona, Spanien. Das Porto bis zur französisch-spanischen Grenze betrug 3 Ngr. Vereinsporto und 3½ Ngr. französisches Porto (hier ½ Ngr. zu viel frankiert); das spanische Inlandsporto von 12 Reales wurde vom Empfänger eingezogen. Ein außerordentlich seltenes Stück; es ist nur noch ein weiterer Brief mit Johann-Frankatur registriert, bei dem das Porto bis zur spanischen Grenze voll bezahlt war (Frankaturzwang bestand nur für die Postvereinsgebühr).
3 Ngr. auf gelb im waagerechten 3er-Streifen, voll- bis überrandig, unten mit breitem Bogenrand, und in leuchtend frischer Farbe, zusammen mit etwas berührter ½ Ngr. auf grau sowie 1851/63, Wappen 3 Pfg. grün (kleiner Knitter mit unmerklichem kleinem Papierbruch), mit Nr. "2" auf komplettem Faltbrief von "LEIPZIG 17 XI 57" nach Bergen, Norwegen, mit Durchgangsstempeln des dänischen Oberpostamtes in Hamburg vom 18. und 20. November. Die Beförderung erfolgte über Dänemark und Schweden; das Porto setzte sich zusammen aus 3 Ngr. Vereinsporto, 2 Ngr. dänischem Transit, 2½ Ngr. schwedischem Transit sowie 2¼ Ngr. norwegischem Porto. Ein besonders attraktiver und mit dieser Frankatur einmaliger 'Winterbrief'.
Provenienz: Horst und Arnim Knapp (346. Heinrich Köhler-Auktion, 2011) ERIVAN (2020)
3 Ngr. auf gelb, 2 Einzelwerte, mit ½ Ngr. auf grau und 1851/63, 3 Pfg. grün, letztere voll-bis breitrandig, mit Doppelkreisstempel "CHEMNITZ 27/IV 61" auf Briefhülle über Chur und Verbano nach Turin, Königreich Italien. Der Brief ist portogerecht frankiert mit 3 Ngr. Vereinsporto, 2 Ngr. Schweizer Transit und 1 8/10 Ngr. italienischem Porto. 3 Werte unauffällige diagonale Bugspur, sonst gute Erhaltung.
3 Ngr. auf gelb und 1 Ngr. auf mattgraurot, beide voll- bis breitrandig, mit Nr. "8" und sauber nebengesetztem Doppelkreisstempel "CHEMNITZ 21/I 63" auf Briefkuvert nach Burg bei Wilster im dänischen Herzogtum Holstein mit vorderseitig vermerktem Weiterfranko. Das Kuvert leichte Beförderungspuren, sonst einwandfrei.
3 Ngr. auf gelb, 2 Einzelwerte, mit 1 Ngr. auf graurot, letztere oben berührt und kleiner Eckbug, sonst alle voll-bis breitrandig, mit Nr. 1 und sauber nebengesetztem Doppelkreisstempel "DRESDEN 8 APR 56" auf kleinem Briefkuvert mit nebengesetztem roten "a.d.Briefkasten" nach London. Die Frankierung von Auslandsbriefen war in Sachsen erst ab dem 1. Mai 1856 gestattet, entsprechender Vermerk neben den Marken "gilt nicht" und in England wie ein unfrankierter Brief mit "8" Pence taxiert. Ein postgeschichtlich hochinteressanter und äußerst seltener Brief, der früheste ‘frankierte’ Auslandsbrief der Johann-Ausgabe, dazu noch sehr attraktiv.
3 Ngr. auf gelb im waagerechten Paar und 2 Einzelwerte 1 Ngr. auf mattgraurot, mit Nr. "2" und sauber nebengesetztem Doppelkreisstempel "LEIPZIG 21/II 60" auf Briefhülle nach Lund in Schweden, mit vorderseitigem Durchgangsstempel "HELSINGBORG 24 2 1860". Das Porto setzt sich zusammen aus 3 Ngr. Vereinsgebühr, 2 Ngr. dänischem Transit und 3 Ngr. schwedischem Porto. Die Frankatur teils berührt und durch Randklebung kleine Randmängel, sonst gute Erhaltung. Profi hat 10 Johann-Briefe nach Schweden registriert, keinen weiteren mit dieser Frankatur-Zusammensetzung.
3 Ngr. auf gelb im teils leicht berührten 4er-Streifen, mit 1 Ngr. auf mattgraurot auf Briefhülle von "LEIPZIG 24 IX 60" über die 'Prussian closed mail' nach New York. 3 Werte unauffällige Büge. Eine in dieser Form einmalige 13 Neugroschen-Frankatur mit der zweitgrößten bekannten Streifeneinheit der 3 Ngr.
Provenienz: Horst und Arnim Knapp (344. Heinrich Köhler-Auktion, 2011)
3 Ngr. auf gelb im waagerechten 5er-Streifen, farbfrisch und voll- bis breitrandig, zusammen mit etwas berührter 1 Ngr. auf mattgraurot, mit Doppelkreisstempel "MEISSEN 28/III 60" auf Briefkuvert der 2. Gewichtsstufe nach Stockholm, mit Durchgangsstempeln des preußischen und schwedischen Postamtes in Hamburg. Ein sehr attraktiver Brief in sehr schöner Erhaltung. Der Fünferstreifen ist die größte bekannte Einheit des 3 Ngr.-Wertes, neben diesem auf Brief sind nur 3 lose Stücke registriert, davon 2 Stück fehlerhaft. Ein einmaliges Stück der Sachsen-Philatelie.
