388. Auktion
20. & 23.–28. März 2026 in Wiesbaden
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Seiten
1949/57, 10 Gr.-5 S., die 11 ungezähnten Werte in Viererblocks, postfrisch, wenige Werte kleine Gummiunebenheiten (Austria Netto 232-258xbU)
1872, Correspondenz-Karte 2 Kr. gelb zusätzlich frankiert mit 3 kr. grün, sauber mit Ovalstempel “TRIEST 16-9 76” nach Corfu mit rückseitigem Ankunftsstempel, die Marke mit kleinem Eckbug, sonst einwandfrei. Eine attraktive Kombination mit seltener Destination
“AGENZIA DEL LLOYD AUSTRIACO GALATZ” auf Faltbrief nach Konstantinopel
“GLEINSTETTEN 15-12”, sauber auf 6 Kr. braun auf Machinepapier, allseits breitrandig, mit nebengesetztem zusätzlichem “RECOM:” auf eingeschriebenem Faltbrief nach Tamsweg, innen datiert “14 12 1855”, mit rückseitigem Rekoporto 3 Kr. rot (senkrechtes Paar) mit gleichem Stempel, ein Wert durch Öffnen aufgeschnitten, sonst in guter Gesamterhaltung, der Beleg mit senkrechter Faltung außerhalb der Frankatur; seltener Stempel (Müller-Nr. 794a - 100 pts)
“RECOMANDIRT”, sauber auf 3 Kr. rot auf Handpapier, zwei Einzelwerte, voll- bis breitrandig, mit zusätzlichem “FRANZ 26 FEBR” auf Faltbrief nach Gratz, innen datiert “1853”, mit rückseitigem Reko-Porto 6 Kr. braun, allseits breitrandig mit gleichem Stempel und Ankunftsstempel, eine 3 Kr. Werte mit Faltung, sonst in sehr guter Erhaltung. Seltener Stempel, signiert Ferchenbauer (Müller-Nr. 3715a, 120 pts)
“RADKERSBURG”, klar auf 3 Kr. gelb, farbfrisch und gut gezahnt, auf kompletter Drucksache nach Wien mit rückseitigem Ankunftsstempel, zurückgesandt mit handschriftlichem Vermerk “Vertatur”, innen datiert “Radkersburg, 2. März 1867”, gute Erhaltung, sehr selten (Müller-Nr. 2293c, Rz2Oo-f, 210 pts)
“RÖTHELSTEIN 31 DEC:”, sauber und übergehend auf 3 Kr. rot auf Handpapier, allseits breitrandig auf komplettem Faltbrief nach Graz mit rückseitigem Ankunftsstempel, die Marke mit einem minimalen Mangel auf der Papieroberfläche, sonst in sehr schöner Erhaltung, seltener Stempel (Müller-Nr. 2394a, 150 pts)
“VRAGNA 14 MAG.”, sauber und übergehend auf 3 Kr. rot auf Handpapier, allseits breitrandig, mit zusätzlichem “RACCOM:” auf eingeschriebenem Faltbrief nach Triest, mit rückseitigem Rekoporto 3 Kr. rot (zwei Einzelwerte) mit gleichem Stempel und Ankunftsstempel; zwei Marken mit starkem waagerechtem Bug, ein Wert durch Öffnen in der rechten unteren Ecke aufgeschnitten, sowie minimale Patina, sonst in guter Erhaltung. Eine seltene Verwendung aus dem Küstenland, signiert Raybaudi (Müller-Nr. 3135a, 3722a)
1859, Feldpostbrief mit Stempel “K.K. FELDPOST EXPOS. N° 1. 23 7” von Caldiero nach Littau, gute Erhaltung
1850, 30 C. braun sowie 45C. blau, je farbfrisch, 45C. etwas tangiert, 30 C. allseits breitrandig geschnitten, vorder- und rückseitig mit L2 “VENEZIA 9 LUG" bzw. kreuzweise aufgesetzem, roten Schreibschrift-L1 “Raccomandata” auf kleinem farblos geprägtem Zierbrief via Trist und Wien nach Böhmen, ein attraktiver und seltener Brief, Fotoattest Colla (2005)
1858, 2 Kr. rot, farbfrisch, links tangiert sonst voll- bis breitrandig geschnitten, mit Siegelstempel “VENEZIA” auf kompletter Zeitung “IL GIORNALE ILLUSTRATO”, gering fleckig, sonst gute Erhaltung
1858, Faltbrief von Burgas nach Tzarigrad (Konstantinopel), mit sauber aufgesetztem Ovalstempel “AGENZIA DEL LLOYD AUSTRIACO / BURGAS” in blau-schwarz (Tchilinghirian fig. 935), ein schöner Brief mit seltener Entwertung, ex Hitzler
1863, taxierter Porto-Brief mit blauem “CONSTANTINOPEL 16-9” an den Vizeconsul der Niederland nach Andrinople, taxiert “9” Piaster (60 Soldi, 3er-Gewichtsstufe), gute Erhaltung, sowie ein zweiter Umschlag aus derselben Korrespondenz mit schwarzem “CONSTANTINOPEL7-3", taxiert “3” Piaster (20 Soldi), kleine Knitterspuren und leichte Transportspuren, sonst in guter Erhaltung. Ein seltenes Duo
1864, Portobrief mit “CONSTANTINOPEL 15 1” nach Genova, Königreich Italien, handschriftliche Taxierung 20/23, über Ancona mit “7” (Decimi) taxiert und mit rückseitigem Ankunftsstempel “GENOVA 2 FEB 64”. Ein attraktiver Brief in sehr guter Erhaltung
1867, Kaiser Franz Josef 15 So. braun, sauber mit “LLOYD AGENZIE CONSTANTINOPEL 5-12” sowie nebengesetztem ovalen “Via di Mare” (Van der Linden-Nr. 2924) auf Faltbrief nach Triest mit rückseitigem Ankunftsstempeln “TRIEST 11 12 74”; die Marke kurzer Zahn, der Brief wurde gereinigt und weist oben einen kleinen geschlossenen Riss, sonst in guter Erhaltung. Eine seltene Verwendung, signiert Sorani
Provenienz: Cihangir (121. Corinphila-Auktion, 2000)
1863, Österreich Doppeladler 10 Kreuzer blau, zwei Einzelstücke, je farbfrisch und gut gezähnt, sauber mit EKr. “BERUTTI 16/11” auf Faltbrief mit nebengesetztem Absenderstempel “RAAD HANI & CO BEYROUTH (SYRIE)” nach Constantinople mit Ankunftsstempel, die rechte Marke unmerklicher Bug, sonst in guter Erhaltung. Eine äußerst seltene Verwendung von Kreuzer-Marken in Beirut zur Bezahlung des Portos zwischen zwei Häfen in der Levante, sign. Sorani mit Fotoattest (1988)
1868, Umschlag frankiert mit Franz-Joseph 5 Kr. rot, grober Druck von “TRIEST 1/6/71” über Otacac, Karlovac und Bihac (Biheke, Bosnien und Herzegowina) nach Zavalje, in Bihac mit Türkei 1869, 2 Pia. orange und 10 pa. braun zufrankiert und mit klarem Dreiringstempel “BIHEKE” entwertet, rückseitig Transitstempel "OTOCAC 3/6" sowie Karlovac und Ringstempel ZAVALJE 4/6/71, Adresszusatz ‘Kroatische Militär Grenze’, die türkische Marke der groben Zähnung eng getrennt, ansonsten sehr seltene und attraktive Mischfrankatur. Fotoattest Dr. Ferchenbauer
Ganzsachenkarte 20 Pa. a. 5 Kr. mit alleiniger Entwertung durch Ra3 “PIROSCAFI POSTALI ITALIANI” bedarfsgebraucht nach Basel mit Ankuntsstempel. Unauffällige leichte Schürfung.
1844, unvollständige gedruckte Quittung der Dampfschiffahrts-Gesellschaft, innen datiert “Wien, 3 April 1844”, betreffend den Versand von Büchern nach Pesth, sehr gute Erhaltung. Ein seltenes Stück
1866, 17 Kr. rot mit blauem EKr. "OREAVA 31/3" (1867) auf komplettem Faltbrief nach Wien, in Alt-Orsova der österreichischen Post übergeben (vorderseitiger EKr.) und mit "10" Kreuzern in Rötel taxiert. Durch die Marke recht unauffälliger waagerechter Bug, sonst gute Erhaltung. Ein seltener Brief.
1867, 10 (Kr.) grün, Tpe I mit blauem Ovalstempel “K.K.PR.1TE D. DAMPFSCHIFFAHRT AGENTIE BELGRAD” auf Vordruckbrief nach Rahova. Der Umschlag mit Falt- und Beförderungsspuren, die Marke mit verkürzten Zähnen und Eckbug links oben sowie links etwas fleckig. Trotz der Einschränkungen noch feiner Brief mit dieser äußerst seltenen Entwertung, ProFi hat nur einen weiteren Brief mit dieser Entwertung registriert
“K.u.K. KRIEGSMARINE LEOPARD 3/8/01”, sauber auf 5 H. und 10 H. (drei Einzelwerte) auf eingeschriebenem dekorativem Brief nach Görz mit Ankunftstempel, vorderseitig seltener R-Zettel “R S.M. Schiff Leopard N°½”; trotz kleinerer Mängel eine attraktive und seltene Verwendung
1868, Turkey issue 1868 10 pa. red-lilac, horizontal pair and 1 ghr. yellow tied by “MOSTAR” circular type cancellation in blue to entire letter to Sarajevo. The stamps with crease marks, otherwise fine
1906, Kaiser Franz. Joseph I. 5 Kr. bräunlichrot, ungezähnter Probedruck als Einzelabzug im Blockformat auf Papier ohne Gummierung. Im Rand oben und unten fehlerhaft und mit Bügen, Innenteil in guter Erhaltung
1912, Kaiser Franz Joseph I. 1 (H.) schwarz, Einzelabzug im Blockformat auf ungummiertem Papier, Druck nur des Rahmens und separat einen Teil der Inschrift und der Ornamente, unten rechts mit Eckbug, ansonsten in guter Gesamterhaltung
1912, Kaiser Franz Joseph I. 10 (H.) grünoliv, Probedruck als Einzelabzug im Blockformat auf gummiertem Papier, nur senkrecht gezähnt, ungebraucht, im Rand mit Bug- und Gummiknitterspuren, die Marke selbst ist in einwandfreier, postfrischer Erhaltung
1912, Kaiser Franz Joseph I. 10 K. schwarz, ungezähnter Probedruck auf ungummiertem Kartonpapier, mit Bogenrand, tadellos
1916, Kaiser Franz Joseph I., ungezähnter Probedruck als EInzelabzug im Blockformat in braunorange, gedruckt nur die rechte obere Ecke des Rahmens und Wertziffer “24”, mit Paganierstempel “220”, auf Papier ohne Gummierung. Der Probedruck ist rechts oben schräg beschnitten und hat unten einen waagerechten Bug sowie in der Prägung am Rand zum Teil gebrochen. Trotz der Einschränkungen ein sehr ungewöhnlicher Probedruck mit der später nicht verausgabten 24 Heller-Wertstufe
1916, Eilmarken für Drucksachen 2 und 5 H. schwarz, ungezähnte Probedrucke im kleineren Blockformat auf dünnem Papier ohne Gummierung. Beide Probedrucke mit kleinen Knitter- oder Druckspuren, ansonsten in guter Erhaltung
1916, Eilmarken für Drucksachen 3 H. dunkelrot bzw. dungelgrün, ungezähnte Bogenproben, je im kleineren Blockformat auf dünnem Papier ohne Gummierung. Ein Probedruck mit waagerechtem Bug unterhalb des Markenbildes, ansonsten in einwandfreier Erhaltung
1916, Eilmarken für Drucksachen 3 H. blau, Bogenprobe gezähnt und ungezähnt, je im kleineren Blockformat auf dünnem Papier ohne Gummierung, in einwandfreier Erhaltung
1916, Eilmarken für Drucksachen 6 H. schwarz, ungezähnter Probedruck im kleineren Blockformat auf dünnem Papier ohne Gummierung, in guter Erhaltung. Ein ungewöhnlicher Probedruck mit nicht verausgabter Wertstufe
1917, Kaiser Karl I., Essay ohne Wertangabe in rot im kleineren Blockformat auf Kreidepapier ohne Gummierung, in einwandfreier Erhaltung
1917, Kaiser Karl I. 3 H. - 2 Kr., ungezähnte Probedrucke nur des Rahmens bzw. des Mittelstücks in Originalfarben im Blockformat auf dünnem Papier ohne Gummierung, in einwandfreier Erhaltung, signiert
1917, Kaiser Karl I. 5 H schwarz, ungezähnter Probedruck mit ausgeschnittenem Teil des Randornaments im kleineren Blockformat auf dünnem Papier ohne Gummierung. Rechter Rand mit Falz gestützt, ansonsten in einwandfreier Erhaltung. Ein ganz ungewöhnlicher und seltener Probedruck, vermutlich zum Vergleichen der Randornamente
1918, nicht ausgegebene Werte mit waagerechtem schwarzen Aufdruck "Montenegro": 3 Heller im waagerechten Paar und 5 Heller-90 Heller (ohne so nicht existierende 35 Heller), 2 Werte ungebraucht, sonst postfrisch; 45 Heller signiert Ferchenbauer
