388. Auktion
20. & 23.–28. März 2026 in Wiesbaden
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- Weimar und III. Reich mit Abarten, Probedrucken und Essays – Die Sammlung Nils Schmidt (124) Apply Weimar und III. Reich mit Abarten, Probedrucken und Essays – Die Sammlung Nils Schmidt filter
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1¼ Sch. graupurpur, zwei Einzelwerte zusammen mit 1⁄2 Sch. schwarz (winziger Randspalt), mit sauber aufgesetzten Strichstempeln und sauber nebengesetztem Ovalstempel “HAMBURG 24/3.66” als portogerechte 3 Schilling-Frankatur auf Briefkuvert nach Bremen. Sehr schöne Erhaltung. Eine der großen Frankatur-Seltenheiten Hamburgs. PROFI hat nur noch zwei weitere Farbfrankaturen mit dieser Marke registriert; in dieser Kombination Unikat.
2 Schilling orangerot, farbfrisch mit klarem Teilabschlag des blauen L1 "HELGO(LAND)". Linker oberer Eckzahn lose, sonst einwandfrei. Ein schönes Stück aus der II. Verwendungsperiode der Hamburger Marken.
2 Sch. orangerot im waagerechten 3er Streifen, links mit Bogenrand mit Reihenzähler "3", farbfrisch und gut gezähnt, sauber entwertet durchblauen Strichstempel. Eine attraktive und seltene Einheit in sehr schöner Erhaltung.
2 Sch. orangerot im 4er-Block, farbfrisch und gut gezähnt, sauber entwertet durch schwarzen Strichstempel. Unten rechts winzige wolkige Stelle, sonst einwandfrei. Größte registrierte gebrauchte Einheit dieser Marke; PROFI hat keinen weiteren Block registriert.
Provenienz: Alfred Caspary (Harmers, 1956)
2 Sch. orangerot im senkrechten Paar, farbfrisch und gut gezähnt, mit blauem Balkenstempel und nebengesetztem DKr. “HAMBURG 30 7 66” auf Briefhülle nach Wien.
2 Sch. orangerot im waagerechten Paar, farbfrisch und gut gezähnt, mit schwarzem Balkenstempel und nebengesetztem DKr. “HAMBURG PR.BHF.-EXP.Z1 1/1” (1866) auf gelbem Briefkuvert nach Posen.
2 Sch. orangerot, 3 Einzelstücke als senkrechter Streifen geklebt, mit blauem Strichstempel und teils zusätzlich aufgesetztem Taxis-EKr. “HAMBURG T.&TH. 1/6 67”auf Briefkuvert nach Frankreich.
2 Sch. orangerot und 3 Sch. ultramarinblau im waagerechten Paar, mit Duplex-Entwertung durch schwarzen Strichstempel und DKr. “HAMBURG 24 2 66” auf Briefkuvert der 2.Gewichtsstufe nach Altenburg, mit nebengesetztem L1 “FRANCO”. Eine In dieser Kombination wohl einmalige 8 Schilling-Frankatur.
2 Sch. orangerot und 4 Sch. grün, beide farbfrisch und gut gezähnt mit blauem Strichstempel und nebengesetztem Taxis-EKr. "HAMBURG TH.&T. 18/5" (1867) auf Faltbrief nach Bordeaux. Ein Zähnchen gering fleckig, sonst einwandfrei.
2½ Sch. grün, klarer Druck, waagerechter 8er-Block aus der rechten oberen Bogenecke mit breiten Bogenrändern, ungebraucht mit Originalgummi. Größte von PROFI registrierte ungebrauchte Einheit dieser Marke. Private Signaturen.
Provenienz: Sammlung Schliemann (134. Grobe-Auktion, 1966)
3 Sch. ultramarin im Viererblock, farbfrisch und gut gezähnt, postfrisch und unsigniert.
3 Sch. ultramarinblau mit Doppelentwertung durch blauen DKr. des Hamburger Stadtpostamtes und klar aufgesetztem “HELIGOLAND 5 SP 1866”. Ganz kleine Zahnkerbe, sonst tadellos.
Provenienz: 88. Heinrich Köhler-Auktion (1935)
3 Sch. preußischblau im waagerechten 3er-Streifen, sauber entwertet durch schwarzen Strichstempel. Größte registrierte Einheit dieser Marke; PROFI hat nur einen weiteren 3er-Streifen registriert.
3 Sch. ultramarin, ungezähnt, im 4er-Block aus der linken unteren Bogenecke mit Reihenzählern “11” und “12” und großem Teil des Wasserzeichen 'Turm' in den beiden linken Werte und dem Bogenrand, ungebraucht mit Originalgummi. In dieser Form eine sehr seltene Einheit.
4 Sch. gelbgrün im 48er-Bogenteil, dreiseitig mit Bogenrändern, oben mit vollständiger Randinschrift "HAMBURGISCHE POSTMARKEN", ungummiert. Leicht angetrennt, sonst sehr schöne Erhaltung. Zweitgrößte registrierte Einheit dieser Marke und Unikat.
4 Sch. gelbgrün mit großem Teilabschlag des Hinrichsen- Maschinenstempels.
4 Sch. gelbgrün, farbfrisch und gut gezähnt, mit großem Teil des Wasserzeichens 'Turm', sauber entwertet durch blauen Stadtpost-DKr. Signiert W. Engel
4 Sch. gelbgrün, farbfrisch und gut gezähnt, mit großem Teil des Wasserzeichens 'Turm', sauber entwertet durch blauen Stadtpost-DKr. Signiert FA.R.F.Engel
4 Sch. grün, einzeln bzw zwei Stück auf zwei Briefen der 1. bzw 2. Gewichtsstufe derselben Korrespondenz, je mit blauem DKr. "HAMBURG ST.P." nach Rotterdam
4 Sch. gelbgrün, ein Einzelwert sowie ein waagerechtes Paar, als Streifen geklebt, farbfrisch und gut gezähnt, mit sauber aufgesetztem blauem Strichstempel und nebengesetztem EKr. "HAMBURG TH.&T. 25/7" (1866) auf komplettem Faltbrief über Frankreich nach Hongkong, mit Ankunftsstempel vom 3. September. Der linke Wert des Paares einen unbedeutend verkürzten Zahn, sehr schöne und frische Erhaltung. Einer der seltensten Auslandsbriefe Hamburgs; ProFi hat nur einen weiteren Brief mit Hamburg-Frankatur nach Hongkong (jedoch über Triest gelaufen) registriert. Fotoattest Huylmans BPP (2026)
Provenienz: 46. Grobe-Auktion (1935)
4 Sch. grün in Mischfrankatur mit Prägedruckausgabe 1½ Sch. karmin, je farbfrisch und gut gezähnt bzw. durchstochen, mit jeweils sauber auf- und nebengesetztem preußischen EKr. “HAMBURG BAHNHOF 27 4 67” auf Briefhülle nach Moskau. Beide Werte durch Randklebung oben winzig gestoßen, sonst einwandfrei. Eine sehr schöne und außergewöhnliche Frankaturkombination der Buch- und Prägedruckausgabe. ProFi hat nur drei weitere Briefe mit dieser Kombination registriert, davon jedoch keiner in das heutige Russland gelaufen, sowie keiner mit nur preußischer Entwertung. Fotoattest Huylmans BPP (2026)
7 Sch. orange, drei Einzelwerte mit jeweils sauber aufgesetztem Strichstempel und nebengesetztem roten “HAMBURG P.D. NOV.14 1864” auf Briefhülle der 3. Gewichtsstufe der bekannten 'Wüstenkopf'-Korrespondenz nach London, mit vorderseitigem Ankunftsstempel. Leichte Beförderungsspuren und etwas gereinigt. Ein äußerst seltener Auslandsbrief; größte registrierte Mehrfachfrankatur dieser Marke und als solche Unikat.
9 Sch. orangegelb, farbfrisch und gut gezähnt, sauber entwertet durch blauen Dkr.“HAMBURG ST.P.2 12 67”. Winzige Hinterlegung, sonst einwandfrei. Signiert Grobe
9 Sch. orangegelb, farbfrisch und gut gezähnt, sauber entwertet durch schwarzen Strichstempel. Obenwinzig geschürft, sonst tadellos. Signiert Dr. Werner und Grobe, Attest Engel BPP (1974)
9 Sch. orangegelb, farbfrisch und gut gezähnt, mit blauem Strichstempel und nebengesetztem Ovalstempel “HAMBURG 10/3.65” auf Briefhülle über Bremen nach New York. Der Name aus der Adresse ausgeschnitten und hinterlegt, die rechte obere Ecke der Marke etwas fehlerhaft und die linke etwas knittrig; insgesamt sehr schöne und frische Erhaltung. Eine äußerst seltene Frankatur; wir haben nur eine weitere Einzelfrankatur des gezähnten Höchstwertes registriert. Signiert Carl H. Lange sowie Fotoattest Huylmans BPP (2026)
Provenienz: 46. Borek-Auktion (1938)
43. Corinphila-Auktion (1956)
7 Sch. graulila, farbfrisch und gut gezähnt, mit zentrisch und klar aufgesetztem blauen EKr. "HAMBURG I.A. 3/8 65". Dieser Stempel für die I. Abteilung des Stadt Postamtes ist in der Literatur nicht gelistet; möglicherweise handele sich um einen Probeabschlag. PROFI hat nur einen weiteren registriert.
7 Sch. graulila, farbfrisch und gut gezähnt, mit blauem Strichstempel, übergehendem roten "P.D." und nebengesetztem blauen DKr. "HAMBURG ST.P. 3/10 66" auf kleinem Trauer-Briefkuvert auf die Isle of Wight.
7 Sch. bräunlichlila, voll- bis breitrandig ungezähnt, mit sauber auf- und nebengesetztem blauen DKr. "HAMBURG ST. P. 11/10 67" auf Brief der bekannten "Wüstenkopf"-Korrespondenz nach London, mit vorderseitigen Ankunftsstempel. Ein interessantes Stück; jedoch kann aufgrund der Tatsache, dass die Marke mit Linienzähnung hergestellt wurde, eine sichere Bestätigung von 'ungezähnt' bei einer Einzelmarke nicht erfolgen. Der Verkauf erfolgt 'wie besehen'.
1866, 1¼ Sch. grauviolett mit Plattenfehler “HAM3URG”, ungebraucht, tadellos
1866, 11⁄4 Sch. grauviolett im 4er-Block vom linken Bogenrand mit Reihenzählern “7” und “8”, ungebraucht mit Originalgummi
1866, 11⁄4 Sch. grauviolett im 4er-Block vom linken Bogenrand, Reihenzähler “3” und “4”, ungebraucht mit Originalgummi
1¼ Sch. graupurpur im waagerechten 3er-Streifen, farbfrisch und gut durchstochen, sauber entwertet durch blauen Strichstempel. Eine sehr seltene Einheit; PROFI hat in der b-Farbe nur einen weiteren registriert.
1¼ Sch. grauviolett im waagerechten Paar, farbfrisch und gut durchstochen, zusammen mit 1 Sch. schwarz, mit blauem Strichstempel und nebengesetztem “HAMBURG ST.P. 4 11 66” auf Briefhülle nach Bremen. Eine sehr seltene Frankaturkombination; PROFI hat nur 2 weitere registriert.
1½ Sch. rosakarmin, zwei Einzelwerte, je in Farbfrankatur mit gezähnter Ausgabe 1 Sch.
braun bzw. 4 Sch. grün, auf zwei Briefstücken.
1½ Sch. rosakarmin im waagerechten Paar, mit sauber aufgesetztem blauen DKr. auf
Briefstück. Rechts oben kleine Druckstelle, sonst tadellos.
1½ Sch. rosakarmin im waagerechten 3er-Streifen, farbfrisch und einwandfrei durchstochen, mit klarem blauen DKr. “HAMBURG ST.P. 18/5 67” auf Briefstück. schwache Druckspur im unteren Bereich. Eine schöne und seltene Einheit.
Provenienz: Sammlung Tomasini (16. Kruschel-Auktion, 1982)
