388. Auktion
20. & 23.–28. März 2026 in Wiesbaden
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- Großherzogtum Oldenburg – Die Sammlung Jens Kuhn (Teil I) (88) Apply Großherzogtum Oldenburg – Die Sammlung Jens Kuhn (Teil I) filter
- Hamburg 1857–1867 – Die Sammlung 'St. Georg' (154) Apply Hamburg 1857–1867 – Die Sammlung 'St. Georg' filter
- Hufeisenstempel – Die Sammlung Jens Kuhn (Teil I) (305) Apply Hufeisenstempel – Die Sammlung Jens Kuhn (Teil I) filter
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- Russland Nr. 1 – Die Sammlung "Elin" (Teil II) (77) Apply Russland Nr. 1 – Die Sammlung "Elin" (Teil II) filter
- Schiffspost bis 1945 – Die Sammlung Friedrich Steinmeyer (Teil II) (142) Apply Schiffspost bis 1945 – Die Sammlung Friedrich Steinmeyer (Teil II) filter
- Die Sammlung 'Mare Balticum' – Deutsche Kriegs- und Nachkriegsgebiete WKI & WKII und Baltische Staaten ab 1918 (1420) Apply Die Sammlung 'Mare Balticum' – Deutsche Kriegs- und Nachkriegsgebiete WKI & WKII und Baltische Staaten ab 1918 filter
- Die Marken des Norddeutschen Postbezirks zur Zeit der Deutschen Reichspost ab 4. Mai 1871 – Die Sammlung Hansmichael Krug (93) Apply Die Marken des Norddeutschen Postbezirks zur Zeit der Deutschen Reichspost ab 4. Mai 1871 – Die Sammlung Hansmichael Krug filter
- Weimar und III. Reich mit Abarten, Probedrucken und Essays – Die Sammlung Nils Schmidt (124) Apply Weimar und III. Reich mit Abarten, Probedrucken und Essays – Die Sammlung Nils Schmidt filter
- Altdeutsche Staaten (1177) Apply Altdeutsche Staaten filter
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- Deutsche Besetzung I. Weltkrieg und Nachfolgegebiete (771) Apply Deutsche Besetzung I. Weltkrieg und Nachfolgegebiete filter
- Deutsche Besetzung und Feldpost 1939-45 (744) Apply Deutsche Besetzung und Feldpost 1939-45 filter
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Aufbrauch-Umschlag 2 Gr. auf Preußen 2 Gr. Kleinformat, mit Zufrankatur 1 Gr. gezähnt, als Paketbegleitbrief von "MÖLLN IN LAUENBURG 19/5 71", nach Kiel.
Umschlag 3 Kr. auf Preußen 2 Kr. orange, mit Zufrankatur 1 Kr. grün und 3 Kr. karmin, mit EKr. "FRANKFURT A.M. SACHSENHAUSEN 27 9" (1871) als Auslandsbrief nach Montreux in der Schweiz, mit Ankunftsstempel. Rückseitig öffnungsbedingte kleine Fehlstelle, sonst gute Erhaltung. Es sind nur ganz wenige dieser Umschläge mit Zufrankaturen registriert. Fotoattest Flemming BPP (2001)
Streifband ⅓ Gr. mit Zufrankatur ⅓ Gr. gezähnt im waagerechten Paar, mit DKr. "BRAUNSCHWEIG 31 MAI 1871" als Drucksache der 3. Gewichtsstufe nach Oker. Das Paar mit unauffälliger waagerechter Bugspur. Streifbänder mit Zufrankaturen sind äußerst selten; mit dieser Frankatur hat PROFI kein weiteres Stück registriert.
Streifbänder ⅓ Gr. grün mit Letzttagsstempel "LEIPZIG 31 DEC 71" als Ortdrucksache sowie
1 Kr. grün von "FRANKFURT A. M. 10 5 71" nach Friedersdorf
Streifband 1 Kr. grün mit wertstufengleicher Zufrankatur 1 Kr. grün, farbfrisch und gut gezähnt, mit EKr. "FRANKFURT A.M. 28 9 71" nach Celigny in der Schweiz. Auslandsstreifbänder sind außerordentlich selten; in dieser Form Unikat.
Provenienz: 'Walter Janssen' (281. Heinrich Köhler-Auktion, 1993)
Streifband 1 Kr. grün mit wertstufengleicher Zufrankatur 1 Kr. grün, farbfrisch und gut gezähnt, mit EKr. "FRANKFURT A.M. 22 12" (Jahr nicht gesichert) als Drucksache der 2. Gewichtsstufe nach Leipzig, mit Ausgabestempel. Außerordentlich selten; PROFI hat mit dieser Frankatur nur ein weiteres Stück registriert.
Ausschnitt 1 Kr. grün, mit EKr. "FRANKFURT A.M. 9 12 71" auf Korrespondenzkarte 'Deutsches Reich-Post-Gebiet', als Ortskarte gelaufen. Der Name in der Anschrift ist entfernt, die Karte etwas beschnitten und in den Ecken teils fehlerhaft (hinterlegt). Eine große Seltenheit; es ist kein weiteres Ganzstück dieses Ausschnitts registriert. Signiert Spalink BPP
Provenienz: Friedrich Spalink
UMSCHLÄGE DER VIKTORIA-NATIONAL-INVALIDEN-STIFTUNG: Umschlag 1/3 Gr. grün, Format 152:120 mm, Absender mit Signatur "Werner", sauber gebraucht mit Ra3 "BERLIN ANHALTER-BAHNH: 28 6 71". Rückseitiger Vermerk "Adressat befindet sich in Kur zu Wiesbaden in der Prinz Wilhelm Heilanstalt". Ein seltenes und interessantes Stück in sehr schöner Erhaltung.
UMSCHLÄGE DER VIKTORIA-NATIONAL-INVALIDEN-STIFTUNG: Umschlag 1/3 Gr. grün, Format 187:122 mm, mit rückseitiger Siegel Oblate, sauber gebraucht mit Ra3 "BERLIN ANHALTER-BAHNH: 18 7 71", retour gesandt. Leichte senkrechte Faltung, sonst gute Erhaltung.
UMSCHLÄGE DER VIKTORIA-NATIONAL-INVALIDEN-STIFTUNG: Umschlag 1/3 Gr. grün, Format 378:131 mm, Absender mit Signatur "Werner", sauber gebraucht mit Ra3 "BERLIN ANHALTER-BAHNH: 4 8 71", adressiert an den berühmten Virologen Professor Dr. Rudolf Virchow. Senkrecht gefaltet und geringe Knitterspuren, sonst sehr gute Erhaltung. Ein außerordentlich seltener Umschlag mit interessanter Verwendung.
⅓ Gr. grün und ½ Gr. orange, farbfrisch und gut gezähnt, mit jeweils sauber aufgesetztem EKr. "CONSTANTINOPEL N. P. A. 26/9 71" auf kompletter Drucksache nach Wismar, mit rückseitigen Bahnpost- und Ausgabestempeln. Im Briefpapier vorderseitig Fehlstelle (hinterlegt), sonst einwandfreie und schöne Erhaltung. Ein außerordentlich seltenes Stück. Signiert Drahn.
NORDDEUTSCHES POSTAMT IN KONSTANTINOPEL: zwei Briefstücke mit Farbfrankaturen 1 und 2 Gr., dabei der seltene Stempel "D.R.P.A." sowie Vorderseite mit 6½ Gr.-Frankatur nach Paris.
¼ Gr. bräunlichlila und 5 Gr. ocker im senkrechten Paar, in Mischfrankatur mit gezähnter Ausgabe 2 Gr. ultramarin im waagerechten Paar, alle mit sauberem EKr. "GNADENFELD 26 9 69" auf Briefkuvert über England nach Neu-Herrnhut auf St. Thomas, Dänisch Westindien, mit vorderseitigem Durchgangsstempel von London und ausgewiesenem englischen Portoanteil von "1/2" sowie rückseitigem Ankunftsstempel vom 17.10. Eine 5 Gr. oben Scherentrennung, der Brief etwas gereinigt, sonst bis auf kleine rückseitige Öffnungsmängel einwandfrei. Ein attraktiver Brief mit außerordentlich seltener Destination. Signiert Kruschel und Fotoattest Mehlmann BPP (2020)
Provenienz: ERIVAN (2020)
1868, ½ Groschen orange und 1 Groschen karmin, je farbfrisch und gut durchstochen, sauber mit auf- und nebengesetztem großen Schlüsselstempel “BREMERHAVEN 26 11” auf schmalem Briefkuvert mit Leitvermerk “via Ritzebüttel”, in Rötel mit “2 Sch." taxiert, ein schöner und sehr seltener Brief, in dieser Form hat ProFi nur einen weiteren registriert, Fotoatteste Spalink BPP (1990) sowie Flemming BPP (2000)
Provenienz: "Ausländische Postämter in Bremen", (305. Heinrich Köhler-Auktion, 1999)
1 Gr. karmin und 2 Gr. ultramarin, mit auf- und nebengesetztem Ra3 "GRÜNBERG I. SCHLESIEN 29 1 69"auf Briefhülle über Triest, mit vorderseitig notiertem Weiterfranko, nach Alexandrien, Ägypten. Bis auf kleine Durchstich-Unebenheiten in sehr schöner Erhaltung. Eine seltene Destination.
1868, 2 Groschen blau, farbfrisch und gut durchstochen, sauber mit EKr. “HAMBURG 18 9 68 5-6N” auf Postanweisung über “Fünf Thaler” nach Helgoland mit rückseitigem Empfangsvermerk sowie Ankunftsstempel “HELIGOLAND 19SP 1868”, Karte oben rechts kleiner Schrägschnitt, übliche senkrechte Faltung im Formular, ohne Belang, ein attraktives und sehr seltens Ganzstück aus der Aueckens-Korrespondenz, sign. Mehlmann BPP
1870, 1 C. olivgrün sowie 4 C. lilagrau, je zwei Stücke sauber entwertet durch auf- und nebengesetztem EKr. “BRUMAT 13 11 71” auf vollständigem Faltbrief nach Bouxwiller (Buchsweiler) mit rückseitigem Ankunftsstempel, einige Marken in der Zähnung teils leicht bestoßen, der Beleg und eine 1 C. Marke mit senkrechter Faltung. Trotz dieser Einschränkungen eine sehr seltene Buntfrankatur, signiert Baudot
1 C. olivgrün, 4 C. lilagrau und 10 C. ockerbraun, Spitzen nach oben, sauber entwertet durch Rahmenstempel “K:PR:Feldpost Relais N°25 2/2” (Reims) auf vollständigem, portogerechtem Faltbrief nach Budweis in Böhmen mit rückseitigem Ankunftsstempel. Wenige verkürzte Zähne, der Beleg mit sehr leichtem waagerechtem Bug durch die Frankatur. Eine attraktive Frankatur- und Stempel-Kombination mit Destination Böhmen, in dieser Art wahrscheinlich extrem selten, signiert Calves sowie Fotoattest Scheller (2025)
2 C. rotbraun im waagerechten 3er-Streifen und Paar, sowie 5 C. grün und 10 C. ocker braun, farbfrisch, sauber entwertet durch EKr. “DIEUZE 19 5 71” auf Brief nach Nancy mit rückseitigem Ankunftstempel “METZ 19 MAi 71”, zusätzlich taxiert mit “2” Décimes. Die 10 C. Marke mit senkrechter Faltung, einige Marken in der Zähnung teils leicht bestoßen, sonst in schöner Erhaltung. Eine außergewöhnlich seltene Buntfrankatur, signiert Calves sowie Fotoattest Scheller (2025)
5 C. gelblichgrün, waagerechter 4-er Streifen, Spitzen nach oben, farbfrisch und gut gezähnt, entwertet durch Ra.3 "FELD-POST RELAIS N°85" 17/2" mit Taxziffer 2 (Décimes) auf Faltbrief nach Paris. Eine attraktive und seltene Frankatur in sehr guter Erhaltung, signiert Scheller
1870, 5 C. gelblichgrün, zweimal mit 10 C. ockerbraun, Spitzen nach oben, sauber mit auf- und nebengesetztem provisorischem blauem DKr. “MELUN 3 FEVR” auf Briefkuvert nach Paris, Taxziffer “2” (Décimes), eine 5 C. Marke kurzer Zahn und ein Teil der Klappe repariert, ein seltener Beleg in schöner Erhaltung, signiert sowie Fotoattest Scheller (2025)
10 C. ockerbraun, Spitzen nach oben, farbfrisch, sauber entwertet durch handschriftliche Entwertung “Bouz(onville) 30 N(ovembre)” auf vollständigem portogerechtem Faltbrief mit handschriftlichem Aufgabevermerk “Bouzonville 3-11-10-11.” nach Maréville, die Okkupationsmarke mit einigen verkürzten Zähnen und der Brief gering fleckig, sonst ein attraktiver und seltener Beleg in sehr guter Erhaltung, signiert Scheller
10 C. ockerbraun, Spitzen nach oben, farbfrisch, sauber entwertet durch Federkreuz-Entwertung auf vollständigem Faltbrief mit handschriftlichem Aufgabevermerk “Salzburg iL(othringen) 11.11.70” nach Ramberviller, die Marke mit einigen verkürzten Zähnen, sonst in einwandfreier Erhaltung, selten, signiert sowie Fotoattest Scheller (2025)
10 C. ockerbraun, Spitzen nach oben, farbfrisch, mit sauber auf- und nebengesetztem blauem französischem Beutestempel “AMIENS POST 1871” auf Briefkuvert nach Paris mit rückseitigem Ankunftstempel “PARIS 4 FEVR 71”, die Marke unten kurzer Zähne, sonst in guter Erhaltung, signiert sowie Fotoattest Scheller (2025)
1870, 10 Centimes, Netzwerk mit Spitzen nach oben, zwei Einzelmarken je mit klarem EKr. "MASMÜNSTER 4.5.71" auf komplettem Faltbrief mit französischem Tax-Stempel "2" (Decimes) nach Lachandeau mit Ankunftsstempel in guter Gesamterhaltung. Eine dekorative, sogenannte Doppelfrankatur vom Ersttag der Reichspost, in dieser Art sehr selten.
Provenienz: Dr. Peter Müller (155. Derichs-Auktion, 2019)
10 C. ockerbraun im waagerechten Paar, Spitzen nach oben, farbfrisch, sauber entwertet durch handschriftliche Entwertung “BARR 24/7 71” auf vollständigem, unterfrankiertem Faltbrief nach Nancy mit nebengesetztem Taxstempel “2” und rückseitigem Ankunftstempel, die Marke mit einigen Zahnverkürzungen, sonst in sehr schöner Erhaltung, signiert Scheller. Selten
10 C. ockerbraun im senkrechten 4-er Streifen, Spitzen nach oben, farbfrisch und gut gezähnt, sauber entwertet durch DKr. “SOISSON 13 FEVR. (2)” auf Briefkuvert der zweiten Gewichtsstufe nach Paris mit nebegesetztem Taxziffer “2” (Décimes), eine interessante Verwendung in schöner Erhaltung, signiert Scheller
10 C. ockerbraun, Spitzen nach oben, in Doppelfrankatur mit Napoleon 20 C. blau, je entwertet durch GC “85” auf kompletter Faltbrief von Amiens nach Elbeuf mit rückseitigem Ankunftstempel “ELBEUF 17 MARS 71”, die 10 C. Marke wenige Zahnfehler, sonst in guter Erhaltung. Eine seltene Entwertung auf der Okkupationsausgabe
20 C. grauultramarine, Spitzen nach oben, entwertet durch EKr. “SENNHEIM 6 7 71” in Doppelfrankatur mit Napoleon 5 C. grün (zwei Stücke) und 10 C. gelbbraun mit Ambulantstempel “ST P1” auf Faltbrief nach Raddon mit rückseitigem Ankunftsstempel, eine seltene dreifarbige Frankatur in guter Erhaltung, signiert Baudot und Scheller
20 C. grauultramarine, farbfrisch, entwertet durch sauber auf- sowie nebengesetztem EKr. “METZ 2 9 71”, und zusätzlich mit Napoléon 5 C. grün sowie Napoléon lauré 20 C. blau, entwertet durch GC “2598” (Nancy) auf vollständigem Faltbrief nach Méricourt, die 5 C. Marke wenige Zahnfehler, sonst in guter Erhaltung. Eine seltene Buntfrankatur vom zweiten Tag der neuen französischen Postgebühr, signiert Calves
1870, 20 C. grauultramarine, Spitzen nach oben (ein kurzer Zahn), entwertet durch EKr. “CHATEAU-SALINS 11 9 71" in Doppelfrankatur mit Napoleon 5 C. grün und Cérès 20 C. blau mit GC “2598” (NANCY) auf Faltbrief nach Riez mit vor- und rückseitigem Ankunftsstempel “RIEZ 14 9 71”, Brief mit senkrechter Falte. Eine ungewöhnliche Frankatur-Kombination, signiert Roumet
20 C. grauultramarine, Spitzen nach oben, entwertet durch sauber auf- sowie nebengesetztem EKr. “METZ 27 9 71”, und zusätzlich mit Napoléon 1 C. olivgrün, 4 C. grau sowie Cérès 20 C. blau, entwertet durch Pariser Sternstempel auf Faltbrief nach Besancon mit rückseitigem Ankunftsstempel, die 4 C. mit kleinem Riss, die Okkupationsmarke wenige Zahnverkürzungen, sonst in schöner Erhaltung. Eine sehr seltene Doppelfrankatur
20 C. grauultramarine, Spitzen nach oben, entwertet durch sauber auf- sowie nebengesetztem EKr. “METZ 3 10 71”, und zusätzlich mit Napoléon 1 C. olivgrün, 4 C. grau sowie Cérès 20 C. blau, entwertet durch GC “2598” (Nancy) auf Faltbrief nach Pont à Mousson mit rückseitigem Ankunftsstempel, die 20 C. Cérès mit Faltung, sonst in schöner Erhaltung. Eine seltene Doppelfrankatur, signiert Scheller
20 C. grauultramarine, Spitzen nach oben, in Doppelfrankatur mit Napoleon 20 C. blau, alle Marken entwertet durch französischen GC “898” mit nebengesetztem DKr. “CHARLEVILLE 5 MARS 71” auf Faltbrief nach Le Havre mit rückseitigem Ankunftsstempel, die französische Marke und der Beleg mit leichter senkrechter Faltung, sonst in guter Erhaltung. Eine seltene und attraktive Frankatur- und Stempel-Kombination
20 C. grauultramarine in senkrechten Paar, farbfrisch, klar mit auf- und nebengesetztem EKr. “METZ 17 10 71” in Doppelfrankatur mit Napoleon 40 C. orange, letztere mit GC Punkstempel auf vollständigem Faltbrief nach Mirecourt mit Ankunftstempel, der Beleg ganz minimal fleckig, zwei Marke wenige verkürzte Zähne, sonst in guter Erhaltung. Eine seltene und attraktive Frankaturkombination, signiert Calves
20 C. grauultramarine, Spitzen nach oben, zwei Stücke in Doppelfrankatur mit Napoleon 40 C. orange (minimal oxidiert) entwertet durch EKr. “METZ 16 () 71” bzw. Punktstempel auf vollständigem Faltbrief der 2. Gewichtsstufe nach Verdun und innen datiert “Metz le 16 mai 1871”, einige Zahnspitzen leicht getönt, sonst in sehr schöner Erhaltung, ein seltener Beleg, signiert Calves
