377th Auction

20-25 September 2021 in Wiesbaden

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Lot no.8621
Opening500 €
Sold for500 €
1871, 5.1.: Norddeutscher Postbezirk Okkupationskarte „Carte de Correspondance“, Ortsdruck von Chateau Tierry, gebraucht als Feldpostkarte mit Ra3 „K.PR.FELD.POST-RELAIS No. 58 5.1.“ nach Brühl bei Cöln mit Ankunftsstempel, Formular mit üblichen Beförderungs- und Alterungsspuren. Obwohl der Absender als Delegierter des Cölner Central-Comités keine Portofreiheit genoss, wurde die Karte ohne Nachgebühr befördert. Sehr seltene Verwendung als Feldpostkarte, bisher sind nur wenige Exemplare dieser Vordrucktype bekannt, signiert Spalink BPP Referenz: “Die Correspondenzkarten und Postkartenformulare”, Hanspeter Frech (2015)
Lot no.8622
Opening200 €
Sold for180 €
1871, 9.1.: „Feldpost-Correspondenzkarte“ mit Ra3 „BERLIN.POST-EXP.4 STETTIN.BAHNH. 7.1.71“ auf Leinenumschlag montiert als schwerer Feldpostbrief ins Feld vor Paris adressiert. In einer Sonderaktion vom 27. Dezember 1870 bis zum 9. Januar 1871 konnten Feldpostbriefe bis zu einem Gewicht von 8 Lot portofrei verschickt werden, Umschlag mit stärkeren Alterungsflecken; sehr seltene Verwendung, bisher sind nur wenige gebrauchte Exemplare bekannt  
Lot no.8623
Opening150 €
Sold for180 €
9.1.: Privater Feldpost-Vordruckkuvert mit Soldaten-Abbildung mit Stempel „BREMEN 9.1.71“ an einem Gefreiten in Chartres in der Nähe von Paris. Der Absender gebrauchte versehentlich den Antwort-Vordruckseite, die „Frage“-Seite ist innen unbenutzt, bisher sind nur wenige Umschläge dieser Art aus der Heimat ins Feld bekannt
Lot no.8624
Opening150 €
Sold forUnsold
9.1.: Briefkuvert mit privatem Absender über die Feldpost mit Ra3 „K.PR.FELD-POST-RELAIS No.46 9.1.“ als Portobrief mit Tax-Vermerk „16“ (Skilling) nach Kopenhagen mit Ankunftsstempel, leichte Beförderungsspuren bzw. Patina, seltene Verwendung ins Ausland
Lot no.8625
Opening500 €
Sold forUnsold
19.1.: 1 Groschen rosa und zwei Einzelwerte 2 Groschen blau je mit EKr. „HANNOVER 19.1.71.“ auf „Feldpost-Correspondenzkarte“ als Paketadresse mit Paketzettel an einen Seconde-Leutnant des 10. Armee-Corps bei Le Mans. Die Karte und Marken mit üblichen, stärkeren Beförderungs- und Alterungsspuren bzw. links oben mit kleiner Fehlstelle, trotz der Einschränkungen eine seltene Verwendung während der 2. Paketaktion vom 5.1. bis zum 21.1.1871 mit nur zu dieser Aktion verwendeten Paketbegleit-Zetteln. Bisher ist nur dieses Exemplar mit dieser Variante bekannt, signiert Spalink BPP
Lot no.8626
Opening80 €
Sold forUnsold
20.1.: Briefkuvert „Feldpost-Sache von der k. württemb. Felddivsion mit klarem Stempel „K.W: FELDOST PION.CORPS 20.1.71“ nach Bonn mit Ausgabestempel, Umschlag einmal gefaltet und rückseitig fehlt ein Teil der rechten Verschlussklappe
Lot no.8627
Opening100 €
Sold for120 €
3.2.: Briefkuvert mit sehr klarem "GR.BAD.FELDPOSTEXPEDITION 3.FEB“ und rückseitigem DKr. „FELDPOSTRELAIS No. I D. BAD. DIVISION 6.FEB“ als Transitstempel nach Berlin mit Ausgabestempel in guter Erhaltung
Lot no.8628
Opening150 €
Sold for150 €
17.2.: 3 Kreuzer karmin mit Ra3 „K.PR. FELD-POST-RELAIS No.74. 17.2.(71)“ auf „Correspondenz-Karte“ nach Raunheim mit Ankunftsstempel „NIEDERURSEL  20.2.71“, Formular einmal gefaltet und Alterungsspuren, nicht häufige Verwendung einer vorfrankierten Correspondenzkarte mit Kreuzermarken im Felde
Lot no.8629
Opening80 €
Sold forUnsold
17.2.: Paketbegleit-Faltbriefhülle mit Vermerk „Militaria“ von „STETTIN 17.2.71“ via Berlin nach Metz mit vorderseitig weiter verwendetem französischem Ankunftstempel „METZ 5.MARS“, Faltspuren
Lot no.8630
Opening80 €
Sold forUnsold
1871, Briefkuvert mit klarem Halbkreisstempel „K.B.FELDPOST RELAIS III 27/…“ nach Rostock, leichte Patina und rückseitige Öffnungsspuren, sonst in guter Erhaltung
Lot no.8631
Opening200 €
Sold for250 €
12.3.: 1 Groschen rosa, 2 Groschen blau und 5 Groschen ockerbraun je mit Ra3 „SAARBRÜCK BAHNH: EXPED: 12.3.(71)“ auf „Feldpost-Correspondenzkarte“ als Paketbegleit-Adresse mit vorderseitigem Lacksiegel einer Feldpost-Einheit und rückseitigem Text eines deutschen Majors mit Datierung „Saarbrücken 12.3.“ nach Einbeck mit Ankunftsstempel. Die Karte einmal gefaltet und die 1 Groschen-Marke mit kleinem Eckfehler durch Randklebung, sonst in guter Erhaltung; seltene Variante einer frankierten Paketbegleitadresse mit Feldpostabsender, vermutlich wurde die Sendung privat nach Saarbrück befördert
Lot no.8632
Opening150 €
Sold for240 €
27.12.: „Correspondenz-Karte“ als Feldpostkarte mit Stempel „K.PR. FELD-POST-EXPED. 18. INV.DIV 27.12.“ und schwarzem L1 „P.D.“ nach Rom mit Ankunftsstempel, übliche Falt- und Beförderungsspuren. Obwohl es mit Italien kein Abkommen über eine gebührenfreie Beförderung von Feldpostsendungen gab, wurde diese Karte ohne Nachgebühr zugestellt, äußerst seltene Verwendung ins Ausland
Lot no.8633
Opening80 €
Sold forUnsold
Friedenszeit ab dem 10. Mai 1871: Feldpost-Briefkuvert von „STRALSUND 10.5.71“ mit blauem Briefstempel und Ra1 „P.P.“ nach Le Mans mit Ankunftsstempel, Umschlag mit Beförderungsspuren und fehlerhaft; trotz der Einschränkungen ein ansprechender Brief vom Tag des Friedensvertrages  
Lot no.8634
Opening400 €
Sold for400 €
1 Groschen rosa im waagerechten Fünferstreifen mit DKr. „BROMBERG 6.7.71“ auf „Feldpost-Korrespondenzkarte“ als Paketbegleit-Adresse an einen Mayor in Soisson. Die Marken-Einheit zum Teil stark fehlerhaft durch Randklebung und zum Teil hinterlegt, die Postkarte sonst in guter Gesamterhaltung. Von der letzten Paketaktion ab dem 25. April 1871 sind nur wenige Paketadressen bekannt  
Lot no.8635
Opening250 €
Sold for560 €

1871, 7.1.: ½ Groschen orange, 1 Groschen rosa und 2 Groschen blau je mit Ra2 „GRUMBACH 7.1.“ auf komplettem Faltbrief mit rotem L1 „P.D.“ via „LONDON PAID 10.JA.71“ und Calais an einen deutschen Gefangenen in Lourdes mit Ankunftsstempel. Der Leitweg wurde vermutlich erst in Belgien geändert, dadurch war der erst richtig frankierte Brief unterfrankiert, die richtige Gebühr für Briefe über England betrug 4 ¼ Groschen. Der Faltbrief mit größerem Tintenfleck und Patina und 1 Groschen-Marke mit senkrechtem Bug; trotz der Einschränkungen ein ungewöhnlicher Brief mit sehr seltenem Leitweg über England ohne Nachgebühr
 

Lot no.8636
Opening150 €
Sold for180 €
29.1.: 3 Kreuzer karmin im waagerechten Viererstreifen mit EKr. „SALZUNGEN 29.1.“ auf Briefkuvert mit rotem Ra1 „P.D“ über Belgien mit Grenzübergangsstempel „PRUSSE LILLE“ an einen Kriegsgefangenen in Blaye mit Ankunftsstempel, Umschlag mit Beförderungsspuren und rechte Marke mit Eckfehler, sonst in guter Erhaltung, bisher sind nur wenige Briefe an deutsche Gefangene in Frankreich registriert  
Lot no.8637
Opening300 €
Sold for300 €
Französischer Telegrammumschlag an den deutschen Leutnant Kohler in Bayonne mit rückseitigem Briefstempel „Administration des Telegraphiques Direction de Bayonne“ im Ortsverkehr befördert, der Umschlag mit Beförderungs- und Alterungsspuren. Bisher einzig bekannter Telegrammumschlag an einen deutschen Gefangenen  
Lot no.8638
Opening100 €
Sold for80 €
Französische Kriegsgefangenenpost: 1870, 23.8: „Feldpost-Correspondenzkarte“ als Kriegsgefangenenpostkarte mit Text eines französischen Offiziers von „KÖNIGSBERG PR. 23.8.“ mit handschriftlichem Vermerk „portofrei ltVg. v. 7.8.70“ und Briefstempel via Paris mit blauem Grenzübergangsstempel „PRUSSE 3 ERQUELINES 3“ und Ra1 „PD“ nach Rouen mit Ankunftsstempel, Karte fehlerhaft, aber sehr ungewöhnliche Verwendung  
Lot no.8639
Opening100 €
Sold for80 €
Französische Kriegsgefangenenpost: 1870, 28.8: Feldpost-Correspondenzkarte als Kriegsgefangenenkarte mit französischem Text und Datierung „Remilly 28.8.1870“ ohne Aufgabestempel über Belgien nach Paris mit blauem Grenzdurchgangsstempel „PRUSSIE 3 ERQUELINES 3“ und Ra1 „PD“, Karte einmal gefaltet und kleine Randspuren; sehr ungewöhnliche und seltene Verwendung mit interessantem Text
Lot no.8640
Opening100 €
Sold forUnsold
21.9.: Briefkuvert als Kriegsgefangenensendung aus Frankreich mit blauem Tax-Vermerk „2 ½“ (Groschen für die Beförderung in Deutschland) in ein Lager in Dresden mit Ankunftsstempel vom 21.9. und Briefstempel des Lagers. Der Empfänger war nicht mehr da, der Brief wurde nach Berlin nachgesandt und nach vier Monaten mit Stempel „Entlastet Berlin 10.3.“ nach Frankreich zurückgesendet. Der Umschlag ist dreiseitig geöffnet, sonst in guter Erhaltung
Lot no.8641
Opening100 €
Sold for170 €
19.11.: Napoléon 10 Centimes gelbbraun und 20 Centimes blau je mit GC „17“ auf Briefkuvert mit nebengesetztem EKr. „AIRGRE 19.NOV.70“ und rotem Ra1 „PD“ an einen französischen Kriegsgefangenen in Magdeburg mit Ankunftstempel. Briefe an Gefangene waren bis zur Grenze portofrei, für den norddeutschen Anteil musste 30 Centimes (umgerechnet 2 ½ Groschen) bezahlt werden, der Umschlag mit Beförderungs- und Alterungsspuren
Lot no.8642
Opening100 €
Sold for160 €
1.12.: Unfrankiertes Briefkuvert von „LA ROCHELLE 1. DEC.70“ mit Ra1 „PP“ an einen französischen Kriegsgefangenen in Magdeburg mit Ankunftsstempel und vorderseitigem deutschem Taxstempel „2 ½“ (Groschen) für den deutschen Anteil, Umschlag rückseitig mit zum Teil fehlender Verschlussklappe, sonst in guter Gesamterhaltung  
Lot no.8643
Opening100 €
Sold for130 €
2.12.: Briefkuvert von „GARE DE LYON 2. DEC.70“ unfrankiert an einen französischen Kriegsgefangenen nach Deutschland mit Ausgabestempel und vorderseitig deutschem Taxstempel „2 ½“ (Groschen) für den deutschen Anteil, Umschlag etwas fleckig, sonst in guter Gesamterhaltung
Lot no.8644
Opening100 €
Sold forUnsold
Französische Kriegsgefangenenpost: 13.12.: Briefkuvert von „STENDAL 13.12.“ mit rückseitigem Briefstempel und vorderseitigem Leitvermerk „France- Voi la Suisse“ im Einzeltransit via Genf mit Taxvermerk „10“ (Rappen) und Grenzübergangsstempel „SUISSE AMB MARSEILLE E“ nach Lalande bei Toulouse mit Ankunftsstempel  
Lot no.8645
Opening80 €
Sold for220 €
Französische Kriegsgefangenenpost: 23.12.: Briefkuvert von „DANZIG 23.12.70“ mit rückseitigem Briefstempel und vorderseitigem Leitvermerk „Via Suisse“ via Genf nach Valence mit Nachsendung nach Die mit Ankunftsstempel. Umschlag ohne die Transit-Taxierung in Höhe von 10 Rappen je 15 g, die in dieser Zeit für den Einzeltransit berechnet wurden; ein ungewöhnlicher Brief in guter Erhaltung
Lot no.8646
Opening150 €
Sold for460 €
1871, 23.1: Briefkuvert von „ALTONA BAHNHOF 23.1.“ mit blauem Ra2 „Portofr. lt. Verf. vom 7.8.70“ nach Turin mit Ankunftsstempel, dort mit Neuauflieferung von „TORINO 27.1.“ mit senkrechtem Paar König Emanuell II. 20 Cent hellblau mit Nummer „180“ nach Chambery mit Ankunftsstempel, Umschlag ohne Verschlussklappe und obere Marke eckrund, sonst in guter Gesamterhaltung. Die portofreie Beförderung der Kriegsgefangensendung wurde von Italien hier ohne Abkommen anerkannt, bei der Nachlieferung nach Frankreich musste die normale Briefgebühr bezahlt werden
Lot no.8647
Opening150 €
Sold forUnsold
25.2.: Briefkuvert von „WEISSENFELS 25.2.71“ mit Briefstempel irrtümlich nach Lyon befördert mit Ankunftsstempel, dann über die Bahnpost via Paris und „LONDON MR.7.71“ mit Tax-Vermerk „6“ (Pence) und Verrechnungsstempel „*FR*/1f 50 c“ nach Spandau versendet. England gewährte keine Portofreiheit für Kriegsgefangenpost und berechnete für einem unfrankierten Brief 6 Pence, die Verrechnungsgebühr in Höhe von 1,50 Franc musste Frankreich für mehrere Briefe bezahlen. Der Umschlag mit leichten Beförderungsspuren, sonst in guter Erhaltung, seltener Irrläufer während des Krieges über England
Lot no.8648
Opening150 €
Sold for150 €
Französische Kriegsgefangenenpost: 1871, 27.2.: Briefkuvert von „WESEL 27.2.“ mit Briefstempel der Kommandantur, L1 „Portofr. lt. Verfg. 7.8.70“ und Leitstempel „via Belgien“ sowie Grenzübergangsstempel „PRUSSE LILLE“ an das „Comité De Secours Prissonniers De Guerre“ in Frankreich, selten, bisher sind mit diesem Leitstempel nur wenige Briefe bekannt, Umschlag rückseitig mit kleiner Fehlstelle, sonst in guter Erhaltung
Lot no.8649
Opening150 €
Sold forUnsold
Französische Kriegsgefangenenpost: 28.2.: Briefkuvert mit Inhalt von „WESEL 28.2.“ mit Briefstempel der Kommandantur, L1 „Portofr. lt. Verfg. 7.8.70“ und Leitstempel „via Schweitz“ sowie Grenzübergangsstempel „PRUSSE LILLE“ nach St. Benoit du Sault mit Ankunftstempel, selten, bisher sind mit diesem Leitstempel nur wenige Briefe bekannt, Umschlag rückseitig mit verklebtem Öffnungsmängeln, sonst in guter Erhaltung
Lot no.8650
Opening100 €
Sold for100 €
Post nach Paris nach dem 4.Februar 1871: 28.2.: Briefkuvert von „HAMBURG I.A. 28.2.71“ mit blauem Ra2 „Portofr. lt. Verf. vom 7.8.70“ und rückseitigem Kommandantur-Stempel nach Paris mit blauem Tax-Stempel „2“ (Décimes). Ab dem 4. Februar wurden alle Postsendungen nach Paris mit zwei Décimes Nachgebühr belegt. Der Umschlag einmal gefaltet und mit leichten Beförderungsspuren, sonst in guter Gesamterhaltung
Lot no.8651
Opening300 €
Sold for360 €
Auswechslungsstelle Versailles: 1871, Ceres 20 Centimes mit Sternstempel „18“ auf komplettem Faltbrief mit nebengesetztem DKr. „PARIS R. D’AMSTERDAM 10. FEVR.71“ und rückseitig blauem Ra2 „VERSAILLES AUSWECHSELUNGS STELLE“ an einen französischen Kriegsgefangenen in Hamburg mit Ankunftsstempel, etwas fleckig, sonst in guter Erhaltung, signiert Roumet  
Lot no.9001
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Opening1.000 €
Sold for1.300 €
1849, 1 Kreuzer tiefschwarz, Probedruck mit Seidenfaden von Platte 1, sehr schön farbfrisch und allseits breitrandig, rechts und links mit durchgehenden Zwischenlinien, ungebraucht ohne Gummi, rückseitig leicht geschürft, sonst einwandfreie und sehr frische Erhaltung. Signiert Brettl BPP
Lot no.9002
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Opening1.000 €
Sold for5.800 €
1849, 1 Kreuzer, Probedruck der Platte II in lilabraun, sehr schön farbfrisch und allseits breitrandig, ungebraucht ohne Gummi. In der unteren Randlinie punktgroße helle Stelle, sonst einwandfrei. Ein sehr schönes Stück dieser seltenen Probe. Signiert Brettl BPP
Lot no.9003
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Opening300 €
Sold for560 €
1 Kreuzer grauschwarz, Andruck aus Makulatur, allseits breitrandig, ungebraucht mit Originalgummi, Pracht, signiert Brettl BPP Provenienz: Johannes Sigmar Elster
Lot no.9004
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Opening1.500 €
Sold for2.300 €
1 Kreuzer blass-grauschwarz, sogenannter 'Makulaturdruck' im senkrechten 3er-Streifen, allseits breitrandig und frisch erhalten, ungebraucht mit Originalgummi. Eine attraktive und seltene Einheit; die Heinrich Köhler-Kartei hat keine weiteren Einheiten des Makulaturdruckes registriert. Fotoattest Brettl BPP (1997) Provenienz: Johannes Siegmar Elster
Lot no.9005
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Opening200 €
Sold for600 €
1 Kreuzer schwarz mit Doppeldruck, farbfrisch und allseits breitrandig, ungebraucht ohne Gummi, ganz leichte waagerechte Wellung, sonst einwandfrei

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