379th Auction
19-24 September 2022 in Wiesbaden
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Pages
1 Ngr. a. graurot, allseits breitrandig, links mit Teil der Nachbarmarke, mit Nr. "1" und nebengesetztem DKr. "DRESDEN 9 JAN 54" auf kleinem Damenbrief mit geprägten Blumenranken nach Lausigk bei Grimma. Das Kuvert am linken Rand gering verfärbt, sonst einwandfrei. Attest Scheller (2012)
Probedruck im Steindruck, 3 Ngr. rotbraun auf weißem Papier im 4er-Block, ungummiert, farbfrisch und voll- bis breitrandig, die rechte obere Marke kleine helle Stelle, sonst gute Erhaltung
Friedrich August 2 Ngr. a. dunkelblau im waagerechten 6er-Block, allseits breitrandig, links mit Trennungslinie und Trennmarkierung, sehr schöne tiefe Farbe, ungebraucht ohne Gummi. Die mittleren Marken rückseitig schwache Schonfalzspuren, die bildseitig nicht sichtbar sind, sonst einwandfrei; ein schönes und sehr seltenes Stück; wir haben keinen weiteren ungebrauchten 6er-Block dieser Marke registriert. Signiert Köhler und W. Balasse sowie Fotoattest Rismondo BPP (2011)
Provenienz: 109. Mohrmann-Auktion (1961), Sammlung Kohn (213. Köhler-Auktion 1974) Horst und Arnim Knapp (346. Heinrich Köhler-Auktion, 2011)
1856, Johann 5 Ngr. ziegelrot im 4er-Block, teils mit Schmitz-Druck, voll- bis breitrandig, ungebraucht, am Oberrand gering oxidiert, sign. Brettl und Fotobefund Rismondo BPP
10 Ngr. cyanblau, allseits breitrandig und farbfrisch zusammen mit einseitig leicht berührter 1 Ngr. a. hellrötlichkarmin mit jeweils sauber aufgesetzter Nr. "46" und nebengesetztem DKr. "PLAUEN 3/VIII 60" auf R-Brief nach Warschau. In der Hülle unten winzige unauffällige Schürfung, sonst sehr schöne und einwandfreie Erhaltung. Ein attraktiver Brief aus der bekannten Lesser-Korrespondenz. Fotoattest Vaatz BPP (2016)
Provenienz: Heinrich Sanders (362. Heinrich Köhler-Auktion, 2016)
3 Pfg. grün, zwei Einzelwerte zusammen mit 1 Ngr. Lebhaftlilarot und 3 Ngr. braunorange, alle farbfrisch und gut gezähnt, mit sauber auf- und nebengesetztem Rahmenstempel "STOLBERG B. CHEMNITZ 2.V *67" auf Faltbrief über Triest nach Rom im Kirchenstaat. Das Weiterfranko bis zur Grenze des Kirchenstaates ist vorderseitig in Rötel mit "1 6/10 wf" notiert, weitere "5" Bajochi wurden vom Empfänger eingezogen. Die beiden 3 Pfennig-Marken waren gelöst und wurden mit falzartiger Verstärkung wieder aufgeklebt, sonst einwandfrei. Ein attraktiver und seltener Brief. Fotoattest Vaatz BPP (2022)
3 Pfg. grün, zwei Einzelwerte zusammen mit 1 Ngr. magenta und 3 Ngr. dunkelgelbbraun, alle farbfrisch und gut gezähnt, mit sauber auf- und nebengesetztem Doppelkreisstempel "DRESDEN 22 JUL 64" auf Faltbrief über Mailand und Fano nach Rom im Kirchenstaat. Das Weiterfranko bis zur Grenze des Kirchenstaates ist vorderseitig in Blaustift mit "f 1 6/10" notiert, weitere "5" Bajochi wurden vom Empfänger eingezogen. Die Frankatur war gelöst, der Brief etwas gereinigt, die 1 Ngr. ganz kleiner Eckknitter, sonst einwandfrei. Ein attraktiver und seltener Brief. Fotoattest Vaatz BPP (2022)
3 Pfg. grün und 3 Ngr. braunorange, alle farbfrisch und gut gezähnt, mit sauber auf- und nebengesetztem Doppelkreisstempel "LEIPZIG 10 JUN 67" auf Briefhülle über die Schweiz nach Messina im Königreich Italien. Die Frankatur war gelöst, der Brief gereinigt, sonst bis auf kleine Eckschürfung bei einer 3 Ngr. einwandfrei. Fotoattest Vaatz BPP (2022)
3 Pfg. grün und 3 Ngr. braunorange, je im waagerechten Paar, alle farbfrisch und gut gezähnt, mit sauber auf- und nebengesetztem Doppelkreisstempel "LEIPZIG 23 JUL 66" auf Briefhülle über Frankreich nach Genua im Königreich Italien. Das Porto betrug nach dem Tarif von 1858 Vereinsporto plus 3½ Neugroschen pro 7,5 g. Weiterfranko, dieses entsprechend vermerkt. Eine 3 Ngr. minimaler Eckknitter, sonst tadellos. Ein seltener Leitweg, hier wohl aufgrund des preußisch-österreichischen Krieges benutzt.
3 Pfg. grün, 3 Ngr. dunkelgelbbraun und 5 Ngr. grauultramarin, alle farbfrisch und bis auf geringe Zahnverkürzungen durch Scherentrennung bei der 3 Ngr. gut gezähnt, mit sauber auf- und nebengesetztem Doppelkreisstempel "DRESDEN 7/XII" auf eingeschriebenem Briefkuvert über Österreich nach Rom im Kirchenstaat. Das Weiterfranko bis zur Grenze des Kirchenstaates ist vorderseitig in Blaustift mit "f 3 3/(10)" notiert, weitere "10" Bajochi wurden vom Empfänger eingezogen. Die Frankatur war gelöst, das rückseitig unkomplette Kuvert dort in Teilen wieder ergänzt und in den Faltungen verstärkt, die 5 Ngr. minimaler Zahnspalt, sonst einwandfrei. Ein sehr seltener Brief. Fotoattest Vaatz BPP (2022)
3 Pfg. grün und 5 Ngr. grauultramarin, farbfrisch und gut gezähnt, mit sauber aufgesetzter Nr. 217" und nebengesetztem Doppelkreisstempel "GLAUCHAU 1/VII 64" auf Briefhülle über Österreich nach Palermo auf Sizilien mit "2 2/10" Ngr. ausgewiesenem Weiterfranko. Ein attraktiver Brief.
Provenienz: Gaston Nehrlich (Eigentümerzeichen)
2 Ngr. blau im waagerechten Paar mit sauber auf-und nebengesetuztem DKr. "LEIPZIG 25 JUL. 65" auf komplettem Faltbrief nach Ploiesti mit Durchgangsstempel von Hermannstadt und Ankunftsstempel (dieser zusätzlich auf der Frankatur abgeschlagen). Ein schöner und seltener Brief in einwandfreier Erhaltung.
5 Ngr. grauultramarin mit sauber auf- und nebengesetztem DKr. "LEIPZIG 12 NOV. 63" auf Briefhülle nach Bukarest mit Durchgangsstempel von Hermannstadt und Ankunftsstempel. Schöne einwandfreie Erhaltung.
5 Ngr. grauultramarin und 1 Ngr. magenta, beide farbfrisch und gut gezähnt, mit sauber auf- und nebengesetztem DKr. "Leipzig 31 OCT. 64" auf Faltbrief nach Porto in Portugal. Der Brief war nach dem Postvertrag von Juni 1864 mit 6 Silbergroschen für die Beförderung in geschlossenen Briefpaketen über die Bahnpost Köln-Verviers korrekt frankiert, der Brief wurde jedoch laut Leitvermerk über Frankreich befördert mit vorderseitigen roten Transitstempel "TOUR T.- FORBACH", entsprechend mehrfach gekennzeichnet "PP". In Portugal mit "240" Reis belastet. Die Frankatur mit zwei kleinen Randspalten (teils bedingt durch die Stempel), sonst einwandfrei.
5 Neugroschen grauviolett, 1 Neugroschen rosa und ½ Neugroschen orange, mit DKr. "DRESDEN 21 XI 66" auf Faltbrief über Hamburg nach New York mit vorderseitigen roten "HAMBURG PACKET PAID 3", schöne einwandfreie Erhaltung.
"KAHLA 5 NOV." (1851), EKr. in blau auf Friedrich August 1 Ngr. auf mattgraurot, farbfrisch und allseits breitrandig und zusätzlich nebengesetzt auf kpl. Faltbrief nach Erfurt mit einer Bestellung für 6 Flaschen Portwein. Im Briefpapier oben unbedeutender kleiner Einriß, sonst einwandfrei. Signiert Kruschel und Fotoattest Vaatz BPP (2021)
"KLINGENBERG COLMNITZ 14/XII * 62, Ra3 sauber auf- und nebengesetzt auf Johann ½ Ngr. auf grau, links etwas angeschnitten, sonst voll- bis breitrandig auf kleiner Briefhülle nach Schmiedeberg im Nahbereich mit rückseitigem Durchgangsstempel von Dresden und Ausgabestempel vom nächsten Tag. Ein attraktiver Brief des späten Postortes, mit der Johann-Ausgabe haben wir keinen weiteren Beleg registriert
"LEIPZIG 5 I 63.X", Ra2 sauber auf selbst gemachtem Briefkuvert mit rückseitigem Lacksiegel "S.O.P. CASSE LEIPZIG" als Orts-R-Brief; vorderseitig "6" in schwarzer Tinte, rückseitig Ausgabestempel vom selben Tag; ein interessantes und sehr seltenes Stück
SPÄTE POSTORTE: Die Walter Opitz Sammlung aller 54 Orte auf der Wappen-Ausgabe; ausschließlich klare und gerade aufgesetzte Abschläge auf Einzelmarken oder (meist) auf Briefstücken einschließlich der Stempel-Seltenheiten BOCKAU, FISCHBACH, GOTTLEUBA, MOHORN, PÖLZIG und SEIFEN B. SAYDA. Ein in dieser Form vielleicht einmaliges Objekt
'Die ersten beiden Sonderstempel Deutschlands', kleine Spezialsammlung mit dem Sonderstempel "Turn-Fest-Platz Leipzig" in Type 1 nach Bochmann, sauber auf Blankokuvert, dazu Ganzsache von Erfurt vom 21.7.1863 an einen Advokaten in Leipzig mit Vermerk "Citissime ! Turnfest betr." sowie der Ovalstempel "SÄNGER-FEST-PLATZ" in rot auf Blankokuvert vom 22. Juli sowie in rot bzw. schwarz auf drei Sonderumschlägen vom 24. und 25. Juli, dazu kleines Briefkuvert mit flächiger Abbildung des Festplatzes. Ein in dieser Form zweifellos einmaliges Ensemble; vom Leipziger Stempel sind kein halbes dutzend Belege registriert. Fotoattest Vaatz BPP (2022) für den Sonderstempel des Turnfestes.
1 S. lebhaftpreußischblau, farbfrisch und voll- bis breitrandig, sauber entwertet durch zentrischen Roststempel "19" KIELER BAHNHOF, tadellos. Signiert Köhler und Fotoattest Möller BPP (2022)
2 Sch. rosa mit doppelter Wappenprägung, farbfrisch und voll- bis meist breitrandig, ungebraucht, farbfrisch und in tadelloser Erhaltung; eine seltene Abart, unsigniert, Fotoatteste Behr (1986) und Möller BPP (2016)
1850, Wappenausgabe 2 Sch. rosa, allseits gut voll- bis breitrandig mit Roststempel "39" der holsteinischen Eisenbahn entwertet, rückseitig mittig getönt mit Knitterspuren und dünne Stelle. Bildseitig ansprechendes Exemplar dieser seltenen Marke, sign. Pfenninger und Bühler und Fotoattest Möller BPP (2022)
2 S. dunkelrosarot, farbfrisch und voll- bis breitrandig, sauber entwertet durch zentrischen Roststempel "18" KIEL, rückseitig leichte Knitterspur und winzige helle Stelle außerhalb des Markenbildes, sonst tadellos. Signiert Decker und Fotoattest Möller BPP (2022)
4 Schillinge ocker im waagerechten 5er Streifen mit jeweils sauber aufgesetztem DKr. "SONDERBURG 27 12 66"als portogerecht der Frankatur auf kleinem Briefkuvert über London nach Shanghai mit blauem Ankunftsstempel. Die linke untere Ecke des Kuverts ist herausgerissen und eine nicht zu Brief gehörende GB 1 Schilling grün zugeklebt; die Schleswig-Holstein-Frankatur durch Randklebung geringe Berstossungen, sonst einwandfrei. Ein seltener Brief nach Ostasien. Fotoattest Möller BPP (2011)
Provenienz: H.R. Harmer-Auktion (1951)
"P.A. ALTONA 5/9 51", DKr. auf Briefhülle über England nach Santos, Brasilien, bar bezahlt mit "3/1"
Autographen: 1640, Hessen-Kassel. - Amalie Elisabeth, Landgräfin von Hessen-Kassel, geb. Gräfin zu Hanau-Münzenberg, Witwe des Landgrafen Wilhelm V. (1602-1651), eigenhändiger Brief mit Unterschrift "Amalie Elisabeth", stärkere Falt- und Alterungsspuren und Öffnungsmängel unten, rückseitig mit komplettem Lacksiegel, selten
1852, 6 Kr. schwarz auf rosa, waagerechter Dreierstreifen in den Typen B-A-A, sehr schön farbfrisch und allseits vollrandig geschnitten, ungebraucht mit Originalgummi, tadellos, eine sehr seltene Einheit besonders als Typen-Streifen, rote Signatur sowie Fotoattest Sem BPP (2022)
Provenienz: Maurice Burrus (127. Grobe Auktion, 1963)
1859/61, 10 Sgr. orange in Mischfrankatur mit 1852/58, 3 Sgr. a. maisgelb, mit Nr. "317" auf Briefkuvert über die 'Prussian closed mail' von Barntrup nach Iowa. Marken in taxisüblichem Schnitt und das Kuvert kleine Transportspuren, sonst einwandfrei. Fotoattest Sem BPP (2022)
Provenienz: Gaston Nehrlich (Eigentümerzeichen)
30 Kr. orange und 3 Kr. blau, beide im üblichen Schnitt, die 3Kr. mit Teilen von zwei Nachbarmarken, mit jeweils sauber aufgesetzter Nr. "220"und sauber nebengesetztem EKr. "FRANKFURT A. M. BAHNHOF 16/11" (1861) auf Briefhülle mit Teil des Inhaltes ohne Leitvermerk nach Mailand. Oben links Gewichtsangabe "1 1/10" = "2"te Gewichtsstufe, als Franco notiert "9/24", rückseitig Transitstempel Schiffsbüro Luzern und Ankunftsstempel. Schöne Erhaltung.
30 Kr. orange und 15 Kr. braunpurpur sowie zwei Einzelwerte 1Kr. grün mit sauber aufgesetzter Nr. "100" auf Briefhülle von "BÜDINGEN 14/9 1861" nach Ebenezer im Staate New York. Das verklebte Franko entsprach der Briefgebühr für einen einfachen Brief über England, der Brief wurde jedoch entsprechend dem Leitvermerk mit der 'Prussian closed mail' befördert. Die 30 Kr. mit unauffälligem senkrechten Bug aufgeklebt, sonst einwandfreie und attraktive Erhaltung. Eine sehr seltene 47 Kreuzer-Frankatur. Fotoattest Sem BPP (2022)
1865, farblos durchstochen, 1/3 Sgr. dunkelgelblichgrün im waagerechten 3er-Streifen, farbfrisch und mit vollständigem Durchstich, sauber entwertet durch Nr. "290" EBERSDORF. Ein attraktiver und seltener Streifen in einwandfreier Erhaltung. Sign. Pfenninger und Fotoattest Dr. Helbig BPP (1994)
1866, farbig durchstochen ¼ Sgr. schwarz, ½ Sgr. orange und zwei Einzelwerte 3 Sgr. ockerbraun, alle farbfrisch, ¼ Sgr. unten Scherentrennung sonst gut durchstochen, mit Nummernstempel "273" und nebengesetztem Aufgabe-EKr. "GOTHA 19 4" auf Briefkuvert nach Rom, bis zur Grenze des Kirchenstaates frankiert, dem Empfänger "5" (Bajocci) belastet, ein sehr attraktiver und seltener Brief mit Marken ausschließlich der 5. Ausgabe in den Kirchenstaat, Fotoattest Sem BPP (2021)
1866, farbig durchstochen: 2 Sgr. blau, farbfrisch und allseits einwandfrei durchstochen, mit leicht und sauber aufgesetztem EKr. "SCHLÜCHTERN 30/6 67" auf Postanweisung nach Frankfurt. Das Formular oben rechts leichter Eckbugspur, sonst tadellose Erhaltung. Wir haben nur drei weitere Einzelfrankaturen dieser Marke auf Postanweisung registriert; gebraucht am letzten Tag der Taxispost wohl einmalig. Fotoattest Sem BPP (2022)
1861, Umschlag 9 Kreuzer braun mit Nr. "131" und sauber nebengesetztem EKr. "LAUTERBACH 29 1 1862" nach Kairo mit Leitvermerk via Triest. Ab Alexandria wurde der Brief befördert mit der Privatpost 'Posta Europea' mit vorderseitig sauber abgeschlagenem blauem DKr.. Drei zufrankierte Werte abgefallen, sonst einwandfrei. Es ist nur ein weiterer Taxis-Brief nach Ägypten mit Weiterbeförderung durch die 'Posta Europea' registriert. Fotoattest Sem BPP (2018)
1862, Patriotic cover "Rotes und blaues Schild mit Stern im patriotischen Design" gebraucht ab "BREMEN TH. & TX. 29 6 5-6N" nach Fritzlar mit Ankunftsstempel, Umschlag teils ergänzt und etwas fleckig, ungewöhnliche Verwendung eines "Patriotic cover" in Deutschland
