383. Auktion
14.–15. & 18.–23. März 2024 in Wiesbaden
- Hauptkatalog (585) Apply Hauptkatalog filter
- Luft- und Zeppelinpost – inklusive der Sammlung der Familie Sieger (8) Apply Luft- und Zeppelinpost – inklusive der Sammlung der Familie Sieger filter
- Departements Conquis – Die Sammlung Wilma Droemont (49) Apply Departements Conquis – Die Sammlung Wilma Droemont filter
- Freie Hansestadt Bremen – Die Sammlung Karl-Hillard Geuther (Teil III) (71) Apply Freie Hansestadt Bremen – Die Sammlung Karl-Hillard Geuther (Teil III) filter
- Deutsche Post in Marokko & Deutsche Post in der Türkei – Die Sammlung "Waldersee" (1) Apply Deutsche Post in Marokko & Deutsche Post in der Türkei – Die Sammlung "Waldersee" filter
- Deutsche Reichspost – Brustschildezeit – Die Sammlung Michael Rehme (Teil II) (10) Apply Deutsche Reichspost – Brustschildezeit – Die Sammlung Michael Rehme (Teil II) filter
- Großherzogtum Baden – Frankaturen und Postgeschichte – Die Sammlung Klaus Peter Geis (97) Apply Großherzogtum Baden – Frankaturen und Postgeschichte – Die Sammlung Klaus Peter Geis filter
- Helgoland – Die Sammlung Dr. Hans Friedrich Häuser (Teil II) (215) Apply Helgoland – Die Sammlung Dr. Hans Friedrich Häuser (Teil II) filter
- Königreich Bayern – Postgeschichte und Social Philately 1806–1875 – Die Sammlung Oliver Reifenrath (99) Apply Königreich Bayern – Postgeschichte und Social Philately 1806–1875 – Die Sammlung Oliver Reifenrath filter
- Ludwig van Beethoven – Die Sammlung Yukio Onuma (2) Apply Ludwig van Beethoven – Die Sammlung Yukio Onuma filter
- Schleswig-Holstein 1850–1867 – Die Sammlung Rolf Beyerodt (244) Apply Schleswig-Holstein 1850–1867 – Die Sammlung Rolf Beyerodt filter
- Die Sammlung ERIVAN - Altdeutsche Staaten - Auktion der verpassten Gelegenheiten (160) Apply Die Sammlung ERIVAN - Altdeutsche Staaten - Auktion der verpassten Gelegenheiten filter
- Die Lippischen Fürstentümer, Deutschland ab 1849 – Die Sammlungen Gustav Strunk (Teil II) (111) Apply Die Lippischen Fürstentümer, Deutschland ab 1849 – Die Sammlungen Gustav Strunk (Teil II) filter
- Volkswagen – ein Deutscher Mythos – Die Sammlung Dr. Edo-Meino Eden (2) Apply Volkswagen – ein Deutscher Mythos – Die Sammlung Dr. Edo-Meino Eden filter
- Autographen (6) Apply Autographen filter
- Britisch Commonwealth (2) Apply Britisch Commonwealth filter
- Deutsches Reich (40) Apply Deutsches Reich filter
- Deutschland (2) Apply Deutschland filter
- Europa (72) Apply Europa filter
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- Transit- und Grenzüberschreitende Post (5) Apply Transit- und Grenzüberschreitende Post filter
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Seiten
"120/RHEINE", sauber auf kompletten Faltbrief vom Februar 1811 nach Laer. Leichte Faltspur. Sehr selten; Rheine wurde im April 1811 in das neu gebildete Departement 131/Lippe übernommen.
"121/MUNSTER/ISSEL-SUP:", sauber auf undatierter Briefhülle nach Arnsberg. Leichte Faltspur. Ein außerordentlich seltenes Stück; Münster gehörte nur in den ersten drei Monaten des Jahres 1811 zum Departement 'Yssel Superieur'.
"P.123.P./WEENER" in rot, sauber auf kompletten Faltbrief 1812 nach Tossens.
"DEB.124/AURICH" und "DEB.124/EMBDEN", beide in rot, sauber abgeschlagen, rückseitig auf komplettem Faltbrief von Heidelberg 1813 nach Schloss Lütetsburg. Ein seltener Brief mit zwei Debourses-Stempeln.
"DEB.124/LEER" in rot, klar abgeschlagen, rückseitig auf Briefhülle mit L1 “BASTAL” (Schweiz) und nebengesetzten “SUISSE PAR/HUNIGUE”, nach “Lutetsburg in Ostfriesland”
"P.124.P./WITTMUND" in rot, sauber auf undatierter Briefhülle nach Aurich
"DEB.128/HAMBOURG" in rot, sauber auf kompletten Faltbrief 1811 von Gotha nach Burg auf Fehmarn
"P.128.P./LAUENBOURG" in rot, sauber auf kompletten Faltbrief aus Gülzow, mit nebengesetztem "FRANCE PAR LUNEBOURG", 1812 nach Hannover, Leichte Faltspur.
"P.128.P./LUNEBOURG", sauber auf kompletten Faltbrief 1811 nach Celle und "128/LUNEBOURG" auf Kreuzband nach Siefershausen,
"NEUHAUS/128" kleiner L1 mit zugestempelter Departementsnummer "128", klar auf Faltbrief (ein Seitenteil des Inhaltes fehlend) vom 27.5.1811, nach Stade. Einer der seltensten Stempel Hannovers.
"P.128.P./RATZEBOURG", sauber auf kompletten Faltbrief 1812 nach Göttingen
"P.129.P.BASSUM", sehr klar auf unkomplettem Faltbrief (Vorderseite und ein Seitenteil, verklebt) 1810 nach Gand, sehr selten
"P129.P./DELMENHORST", sauber auf kompletten Faltbrief 1813 nach Oldenburg
"P.129.P.ELSFLETH", sehr klar auf komplettem Faltbrief 1812 nach Bremen
“LEHE” mit handschriftlichem Zusatz "129" auf kompletten Faltbrief 1813 nach Oldenburg; sehr selten
"P.129.P./OSTERHOLZ", sauber auf kompletten Faltbrief 1813 nach Celle.
"P.129.P./OTTERSBERG", sauber auf kompletten Faltbrief 1812 nach Hagen. Faltungen leicht angetrennt, teils gestützt.
"P.129.P./OVELGÖNNE", sauber auf kleiner undatierter Briefhülle nach Bückeburg.
"P.129.P.VAREL" in rot, sauber auf komplettem Faltbrief 1812 nach Oldenburg
"P129.P./WALSRODE" neben “FRANCE PAR WALSRODE”, sauber auf kompletten Faltbrief 1812 nach Ebstorf
"130/DISSEN" klar auf Streifbandsendung (Text nicht komplett) 1811 nach Osnabrück
"P.130.P./CLOPPENBOURG" in rot, klar auf undatierter Briefhülle nach Münster.
"DÉB.130/LATHEN", sauber rückseitig auf kompletten Faltbrief on Celle 1812 nach Clemenswerth mit vorderseitigem L2 “Fco. WESTPHÄL.GRÄNZE”. Ein äußerst seltener Brief.
"P.130.P./MELLE/EMS-SUP.", klar auf undatierter Briefhülle nach Kassel.
"DEB.130/QUACKENBRUCK" und "DEB.129/OLDENBOURG", beide in rot, sowie schwacher schwarzer "DEB.130/OSNABRUCK", rückseitig auf komplettem Faltbrief 1812, mit vorderseitigem "103/WEZEL" nach Quakenbrück und nachgesandt nach Bremen . Ein sehr seltenes Stück.
"DÉBOURSÉS QUACKENBRÜCK" in rot, rückseitig auf undatierter Briefhülle von "OSNABRÜCK” nach Pretzow bei Mirow In Mecklenburg, mit vorderseitigem L2 “Fco. WESTPHÄL.GRÄNZE”
"P.131.P./EMMERICH", klar auf kompletten Faltbrief 1813 nach Duisburg
"DEB.131/EMMERICH" in rot, rückseitig auf kompletten Faltbrief 1811 von “131/MUNSTER/LIPPE” nach “Emsing”
"DÉB.131/MUNSTER/LIPPE" sauber rückseitig auf kpl. unbezahltem Faltbrief aus Harwich, Schottland, nach Bückeburg mit vorderseitigem, sehr seltenem “FRANCE PAR GARTNISCH”. Der Brief ist in den Faltungen teils leicht getrennt, sonst gute Erhaltung.
"P.131.P./NIENHUYS" in rot, sehr sauber auf kompletten Faltbrief aus Twist, an den “ernannten Bischof zu Münster”, Ferdinand August Freiherr Spiegel zum Diesenberg, der am 18 April 1813 von Napoleon zum Bischof von Münster ernannt worden war. Ein interessanter Brief mit seltenem Stempel.
Thin laid batonne paper, 4 r. on blue, tied by oval “FRANQUEADO GUADALAJARA” to entire letter from Hamburg, 13.8.1868, to Tepic, transported by forwarding agent, with his cachet “THEODOR KUNHARDT/GUADALAJARA” inside one flap, with adjacent manuscript notation in spanish, reading “1 1/2 shilling payable to Mr. Nicolas Perez Gonzalez (12 reales)” and entered into the post at Guadalajara. Arrival notation of 25..9.1868. A very rare and interesting maritim usage. Certificate MEPSI (2003)
1766, "Gebhard Werner Reichs Graf von der Schulenburg zu Wolfsburg" eigenhändige Unterschrift mit Lacksiegel auf Dokument mit Datierung "Wolfsburg, den 7. Oktobr. 1766", übliche Faltung- und Altersspuren im Rand, dazu komplette Transkription
Gebhard Werner von der Schulenburg (1722-1788) war ab 1750 Hofmarschall am preußischen Hofe unter Friedrich dem Großen und führte hochpolitische Missionen als Diplomat für den König durch. Er begründete den Wolfsburger Zweig des Adelsgeschlechts von der Schulenburg mit Stammsitz auf Schloss Wolfsburg.
1810/1938, umfangreiche Dokumentation über die verschiedenen Zweiglinien des Adelsgeschlecht "von Schulenburg" mit Schwerpunkt bei dem Stammsitz in Wolfsburg mit ca. 190 Briefen, Karten und Ansichtskarten von bzw. nach Wolfsburg und deren Weg bis zum Verkauf des Geländes für den Bau der KdF-Stadt und umfangreicher Teil über die Familie des Pastors Boetticher. Dabei u.a., Kreuz-Streifband ohne Inhalt (ca. 1810) an den Prefäcten des Elb-Departements Herrn Grafen von der Schulenberg, Braunschweig Mi.-Nr. 7 mit Nummer "45" auf Faltbrief an den Schulenburgischen Geschäftsführer in Hehlen und zwei Einzelfrankaturen Mi.-Nr. 8 auf Faltbriefen von "VORSFELDE" vom Grafen von der Schulenburg nach Poschwitz sowie einige weitere Briefe mit Braunschweig-Frankaturen, dazu einige Stahlstiche, Briefinhalte und moderne Belege und Marken, sauber in fünf Alben. Die Familie Graf von der Schulenburg verkaufte 1942 den Stammsitz Schloss Wolfsburg und ca. 2000 ha. Grund an die Gesellschaft zur Vorbereitung des Volkswagenwerkes und baute ein neues Schloss in Neumühle. In vierjähriger Bauzeit entstand ab 1938 das Schloss Neumühle als einer der letzten großen Schlossbauten des 20. Jahrhunderts in Deutschland. Auf dem verkauften Besitz entstand das neue Volkswagenwerk und die KdF-Stadt, das spätere Wolfsburg.
1796, "COM REGL DEL ARM/DE SAMBRE ET MEUSE" klar auf komplettem Faltbrief mit innen gedrucktem Briefkopf "ARMÉE DE SAMBRE & MEUSE - Blanchard Commissaire Ordannateur en chef..." und Datierung aus Bonn nach Aachen, gute Erhaltung
1796, "COM REGL DEL ARM/DE SAMBRE ET MEUSE" clear on complete folded cover with inside printed letterhead "ARMÉE DE SAMBRE & MEUSE - Blanchard Commissaire Ordannateur en chef..." and dating from Bonn to Aachen, fine
1796, "AIX LIBRE" in Rot sehr klar auf kompletten Faltbrief mit innen gedrucktem Briefkopf "ARMÉE DE SAMBRE ET MEUSE - Le Coomiffaire des Guerres G.A. Uthier" mit eigenhändiger Unterschrift nach Bonn in einwandfreier Erhaltung
1796, "AIX LIBRE" in red very clear on complete folded cover with inside printed letterhead "ARMÉE DE SAMBRE ET MEUSE - Le Coomiffaire des Guerres G.A. Uthier" with own signature to Bonn, fine
"BARMEN F. N2 23.3.67" klar in Rot auf komplettem Faltbrief mit Röteltaxe "1" (Silbergroschen) nach Schwelm in einwandfreier Erhaltung. Ein sehr seltener Stempel, bisher sind nur zwei Exemplare registriert
