383. Auktion

14.–15. & 18.–23. März 2024 in Wiesbaden

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Los-Nr.6584
Ausruf150 €
Zuschlag150 €

25 Pia. auf 5 M., karmin quartzend, waagerechtes Paar aus der linken unteren Bogenecke, mit Randinschrift "5M" und HAN "H3643a.13", postfrisch, einwandfrei.

 

Los-Nr.6585
Ausruf300 €
Zuschlagunverkauft

15 Pia. auf 3 M. schwarz(grau)violett, 10 Pia. auf 2 M. und 2 Pia. auf 40 Pfg. als portogerechte Frankatur auf Paketkarte für 3 Pakete von je mit Stempel "SMYRNA DP b 21.3.14" nach Basel, mit vorderseitigem Stempel der Kartierungsstelle Basel. 10 Pia. rechts unauffällig fehlerhaft, der Empfänger-Name wurde entfernt, sonst gute Bedarfserhaltung.

Los-Nr.6587
Ausruf2.500 €
Zuschlag3.400 €

1885/1916 (ca.), Sammlung von rund 190 Briefe, Karten und Ganzsachen mit viel interessantes Material, dabei Einzel- und Mehrfachfrankaturen, Einschreiben, Mischfrankaturen, Firmen-Lochungen, Bankbriefe, Herkunftsstempel Heiliges Land, eingehende Paketkarten, Antwortkarten, Illustrierte Umschläge, etc., etc. Ein schönes und interessantes Los.

Los-Nr.6588
Ausruf500 €
Zuschlag650 €

"KAISERLICH DEUTSCHES POSTAMT NO.1", der Ankunftsstempel auf Briefhülle mit Kleiner Schild 3 Kreuzer karmin und 7 Kreuzer blau, erstere ein kurzes Zähnchen, sonst gut gezähnt und farbfrisch, mit jeweils sauber aufgesetztem Einkreisstempel "LAHR 4 1 73", nach Konstantinopel. Sehr schöne Erhaltung. Ein attraktiver und seltener Brief aus dem Kreuzer-Bezirk.

Los-Nr.6589
Ausruf400 €
Zuschlag520 €

"KAISERLICH DEUTSCHES POSTAMT NO.1" auf Briefhülle mit Großer Schild 2½ Groschen braun, mit sauberem Rahmenstempel "DRESDEN STADT POST-EXPE. No.6 24 11.73" an die bekannte Adresse "Hermann A. Holstein, Constantinopel". Sehr schöne Erhaltung.

Los-Nr.6590
Ausruf150 €
Zuschlag190 €

"AUS JAFFA", Ra. in violett, sehr sauber auf Ganzsachenumschlag 10 Pa. auf 5 Pfg., als Drucksache mit Stempel "JERUSALEM Deutsche Post 19.7.10" nach Krumbach in Österreich, mit Ankunftsstempel. Außerhalb des Wertstempels gefaltet. Ein seltenes Bedarfsstück.

Los-Nr.6591
Ausruf300 €
Zuschlag380 €

"Aus Ramleh (Palästina)", glasklar nebengesetzt auf Paketkarte mit 1900, 10 Pa. auf 5 Pfg. und 1902, 1 Pia. auf 20 Pfg., mit sauberen Stempeln "JERUSALEM a 19/2 03" nach Jerusalem mit Eingangsstempel. Die Herkunftsstempel sind auf Paketkarten außerordentlich selten, aus Ramleh haben wir nur eine weitere registriert.

Los-Nr.6592
Ausruf150 €
Zuschlag500 €

"Aus Sarona/ bei Jaffa (Deutsche Post)", violetter L2, sauber nebengesetzt auf überfrankiertem Wertbrief mit 1905/13, 10 Pia. auf 2 M., mit sauberen Stempeln "JAFFA 20 1 11" nach Borna mit Durchgangsstempel von Passau und Ankunftsstempel. Ein ungewöhnliches Stück aus der jüdischen Kolonie.

Los-Nr.6593
Ausruf200 €
Zuschlag500 €

"RISCHON-LE-ZION DURCH DEUTSCHE POST/BEI JAFFA Palästina", DKr. glasklar auf Ganzsachenkarte 20 Pa. auf 10 Pfg., mit sauberem Stempel "JAFFA 29 5 08" an eine Gärtnerei in Erfurt mit Ankunftsstempel. Ein sehr schönes Bedarfsstück in einwandfreier Erhaltung.

Los-Nr.6594
Ausruf500 €
Zuschlagunverkauft

"SMYRNA 19.JAN.1911" (mit Sternen), sogenannter 'Rosinenstempel',  klar auf 5 Centimes auf 5 Pfg. auf Dosenetikett mit undeutlichem Ankunftsstempel. Marke etwas fehlerhaft.

Los-Nr.6595
Ausruf300 €
Zuschlag245 €

"SMYRNA 1 AUG. 1913" (ohne Sterne), sogenannter 'Rosinenstempel', sehr klar auf 1¼ Pia. auf 25 Pfg. auf oval geschnittenem Dosenetikett nach Weimar. Schöne Erhaltung.

Los-Nr.6596
Ausruf200 €
Zuschlag300 €

"TEMPEL-KOLONIE HAMIDIJE WILHELMA DEUTSCHE POST JAFFA", sauber auf R-Brief mit 1905, 1 ½ Piaster auf 30 Pfennig, mit Stempel "JAFFA DP ** 24.12.08" portogerecht nach Gelsenkirchen mit Ankunftsstempel.

Los-Nr.6597
Ausruf150 €
Zuschlag135 €

R-Brief von "Constantinopel 24/7 14" nach Berlin mit Ankunftsstempel vom 24.8., durch Kriegsbeginn überrollt, mit vorderseitigen L2 "Freigegeben! Auslandsstelle des Bp A1 Mchn.". Umschlag oben durch Öffnung verkürzt und rückseitiges Siegel ausgeschnitten, 1 ¼ Pia. mit Eckbug.

Los-Nr.6598
Ausruf150 €
Zuschlag220 €

KRIEGSPOST: R-Brief von "Constantinopel 15/9 14" nach Berlin mit vorderseitiger österreichischen Zensurstempel; Ankunftsstempel vom 24. September. Leichte Bedarfsspuren.

Los-Nr.6599
Ausruf500 €
Zuschlagunverkauft

"FELDPOST MIL.-MISS. KUTAHIA 18-10-1918", glasklar und nochmals nebengesetzt, auf Kartenschluss-Formular für einen Beutel mit 55 Feldpostpäckchen nach Konstantinopel, mit Eingangsstempel vom 27.10. Ein ganz außergewöhnliches Stück; wir haben kein ähnliches registriert.

Los-Nr.6655
Ausruf500 €
Zuschlag500 €

1 Groschen karmin im waagerechten Dreierstreifen mit klaren EKr. "LÜDENSCHEID 19.2.72" auf komplettem Faltbrief nach Konstantinopel mit Ankunftsstempel "KAISERLICH DEUTSCHES POSTAMT No. 1 1.3". Die farbfrischen Marken sind sehr gut geprägt und bis auf einen leicht verkürzter Eckzahn gut gezähnt, gute Gesamterhaltung. Briefe in die Türkei aus der Gebührenperiode bis zum 30.Juni.1872 sind sehr selten.

Provenienz: Peter Hansen (6. Dr. Derichs-Auktion Berlin, 2011)

Los-Nr.6892
Ausruf500 €
Zuschlag500 €

9 auf 9 Kreuzer rotbraun mit klarem EKr. "FRANKFURT A.M. N3 24.8.74" auf Briefkuvert nach Konstantinopel mit Ankunftsstempel der Deutschen Post "KAISERLICH DEUTSCHES POSTAMT No. I 31.8.". Die farbfrische Marke ist gut geprägt, gut gezähnt und bis auf kleine Kerbe in guter Gesamterhaltung, aus dem Kreuzer-Bezirk sind bisher nur wenige Belege aus der "Kalb"-Korrespondenz bekannt, signiert Ernst Stock und Fotoattest Hennies BPP (1983)

Los-Nr.6956
Ausruf400 €
Zuschlag560 €

1872, 1 Groschen karmin und 2 Groschen blau mit EKr. "KAISERL. DEUTSCH. P.A. CONSTANTINOPEL 21.3.72" auf Faltbriefhülle bis 15 g via Österreich nach Straßburg mit Ankunftsstempel. Die farbfrischen Marken sind sehr gut geprägt, gut gezähnt und in einwandfreier Erhaltung, eine nicht häufige, attraktive und tarifgerechte Frankatur nach dem nur 6 Monate bis 30.6.1872 gültigen Tarif

Provenienz: 291. Heinrich Köhler-Auktion (1997)

Los-Nr.6957
Ausruf400 €
Zuschlagunverkauft

1872, 1 Groschen karmin mit Schraubkopfabdruck und 2 ½ Groschen rötlichbraun je mit klarem EKr. "KAISERL. DEUTSCH. P.A. CONSTANTINOPEL 25.2.74" auf Faltbriefhülle bis 15 g mit handschriftlichem Leitvermerk "via Varna" und Rötel-Taxe "3 ½" (Groschen) nach Chaux-de-Fonds, Schweiz mit Ankunftsstempel. Die farbfrischen Marken sind in einwandfreier Erhaltung, die Briefhülle mit leichten Altersspuren, eine dekorative und nicht häufige Frankatur mit Destination Schweiz

Provenienz: 121. Auktion Württembergisches Auktionshaus (2014)

Los-Nr.6958
Ausruf300 €
Zuschlag540 €

1872, 2 ½ rötlichbraun mit glasklarem EKr. "KAISERL.DEUTSCH. P.A. CONSTANTINOPEL ° 7.1.74" auf Faltbriefhülle via Österreich nach Berlin. Die farbfrische Marke ist sehr gut geprägt, sehr gut gezähnt und ideal gestempelt, eine sehr dekorative Einzelfrankatur in einwandfreier Erhaltung.

Provenienz: 288. Heinrich Köhler-Auktion (1996)

Los-Nr.6959
Ausruf400 €
Zuschlagunverkauft

1872, 2 ½ Groschen rötlichbraun und 2 Groschen blau je mit klarem EKr. "KAISERL. P.A. CONSTANTINOPEL ° 15.1.74" auf Faltbriefhülle bis 15 g mit handschriftlichem Leitvermerk "p Odessa" nach London mit vorderseitigem Ankunftsstempel. Die farbfrischen Marken sind sehr gut geprägt, gut gezähnt und in einwandfreier Erhaltung, die Briefhülle hat leichte Gebrauchsspuren, eine dekorative und tarifgerechte Frankatur über Odessa, bisher sind nur wenige Belege mit diesem Leitweg nach England registriert

Los-Nr.6960
Ausruf3.000 €
Zuschlag2.700 €

Constantinopel-Vorläufer - R-Brief via Odessa (Russland): 1872, 5 Groschen ockerbraun mit klarem EKr. "KAISERL. DEUTSCH. P.A. CONSTANTINOPEL 7.5.74" auf eingeschriebenem Briefkuvert bis 15 g mit Leitvermerk "via Odessa" und Handstempel "Recomandirt" nach Leipzig mit rückseitigem Hufeisen-Ankunftsstempel. Die Marke ist farbfrisch, gut geprägt, mit Bedarfszähnung und in fehlerfreier Erhaltung, der Umschlag mit üblichen Beförderungs- und Öffnungsspuren in guter Gesamterhaltung. Bisher sind insgesamt nur wenige eingeschriebene Briefe aus Konstantinopel bekannt, ins Deutsche Reich bislang einmalige Einzelfrankatur mit Leitweg via Odessa und große Brustschild- sowie Vorläufer-Seltenheit, Fotoattest Jäschke-L. BPP (2009). Post aus Konstantinopel konnte erst ab 1.11.1873 über Odessa (Russland) befördert werden. Für den Brief der 1. Gewichtsstufe wurden 5 Groschen fällig (3 Groschen Briefgebühr und 2 Groschen R-Gebühr)

Los-Nr.7065
Es fallen zusätzlich 7% Importspesen (keine Steuer, nicht abzugsfähig) für alle Käufer an. Dies betrifft auch alle Käufer außerhalb der Europäischen Union.
Ausruf150 €
Zuschlag320 €

1875, 3 Pfennige bläulichgrün mit Stempel "KAISERL. DEUTSCH. P.A. CONSTANTINOPEL 28.5.75" (mit Kreis), farbfrisch und in tadelloser Erhaltung, signiert Dr. Bohne - GPSY und Bothe BPP und Fotoattest Jäschke L. BPP (2022)

Los-Nr.7066
Es fallen zusätzlich 7% Importspesen (keine Steuer, nicht abzugsfähig) für alle Käufer an. Dies betrifft auch alle Käufer außerhalb der Europäischen Union.
Ausruf150 €
Zuschlag240 €

1880, 25 Pfennig mittelgelbbraun im Viererblock mit vier Stempelabschlägen "KAISERL. DEUTSCH. P.A. CONSTANTINOPEL 1.12.83" (mit Kreis) auf Briefstück. Die linke obere Marke hat leichte Zahnfehler, sonst feine Einheit in guter Gesamterhaltung, signiert Dr. Steuer VÖB und Fotoattest Jäschke-L. BPP (2022)

Los-Nr.7067
Es fallen zusätzlich 7% Importspesen (keine Steuer, nicht abzugsfähig) für alle Käufer an. Dies betrifft auch alle Käufer außerhalb der Europäischen Union.
Ausruf400 €
Zuschlag360 €

1884, 1 Piaster auf 20 Pfennig mit blauschwarzem Aufdruck, ungebraucht mit verlaufener Originalgummierung und bis auf einem kurzem Zahn links unten in einwandfreier Erhaltung, unsigniert mit Fotoatteste Steuer BPP (2005) und Jäschke-L. BPP (2022)

Los-Nr.7068
Es fallen zusätzlich 7% Importspesen (keine Steuer, nicht abzugsfähig) für alle Käufer an. Dies betrifft auch alle Käufer außerhalb der Europäischen Union.
Ausruf500 €
Zuschlag2.300 €

1889, 20 Para auf 10 Pfennig mittel(karmin)rot (dunkelgelb quarzend), postfrisch und in tadelloser Erhaltung, seltene Farbe, unsigniert mit Fotoattesten R. Steuer BPP (2011) und Jäschke-L. BPP (2022)

Los-Nr.7069
Es fallen zusätzlich 7% Importspesen (keine Steuer, nicht abzugsfähig) für alle Käufer an. Dies betrifft auch alle Käufer außerhalb der Europäischen Union.
Ausruf200 €
Zuschlag190 €

1889, 20 Para auf 10 Pfennig dunkelrosarot (gelblichorange quarzend), postfrisch, ein farbfrisches Exemplar in tadelloser Erhaltung, unsigniert mit Fotoattest Jäschke-L. BPP (2015)

Los-Nr.7070
Es fallen zusätzlich 7% Importspesen (keine Steuer, nicht abzugsfähig) für alle Käufer an. Dies betrifft auch alle Käufer außerhalb der Europäischen Union.
Ausruf150 €
Zuschlag135 €

1902/04, 10 Para auf 5 Pfennig und 20 Para auf 10 Pfennig je im waagerechten Paar mit verschieden hoch stehendem Aufdruck in Type II, postfrisch, einwandfrei, unsigniert mit zwei Fotoattesten Hollmann BPP (1997)

Los-Nr.7071
Es fallen zusätzlich 7% Importspesen (keine Steuer, nicht abzugsfähig) für alle Käufer an. Dies betrifft auch alle Käufer außerhalb der Europäischen Union.
Ausruf400 €
Zuschlag360 €

1902/04, 10 Para auf 5 Pfennig bis 1 Piaster auf 20 Pfennig mit Aufdrucktype II und Aufdruck "Specimen" je im Viererblock, postfrisch, ein Wert mit Eckzahnbug und die Einheiten sind zum Teil vorgefaltet bzw. stärker angetrennt, sonst in guter Erhaltung, seltene Einheiten, unsigniert mit Fotoattest Jäschke-L. BPP (2022)

Los-Nr.7072
Es fallen zusätzlich 7% Importspesen (keine Steuer, nicht abzugsfähig) für alle Käufer an. Dies betrifft auch alle Käufer außerhalb der Europäischen Union.
Ausruf100 €
Zuschlag100 €

1902/04, 1 Piaster auf 20 Pfennig, Aufdrucktype II im Viererblock, dabei unteres Paar mit verschieden hoch stehendem Aufdruck, postfrisch, einwandfrei, unsigniert mit Fotoattest Hollmann (1996)

Los-Nr.7073
Es fallen zusätzlich 7% Importspesen (keine Steuer, nicht abzugsfähig) für alle Käufer an. Dies betrifft auch alle Käufer außerhalb der Europäischen Union.
Ausruf100 €
Zuschlag220 €

1902/04, 10 Piaster auf 2 Mark, Urmarke in Type II mit Aufdrucktype II, sauber mit Stempel "CONSTANTINOPEL DP 29.9.05" auf Briefstück in tadelloser Erhaltung, Fotoattest Jäschke-L. BPP (2007)

Los-Nr.7074
Es fallen zusätzlich 7% Importspesen (keine Steuer, nicht abzugsfähig) für alle Käufer an. Dies betrifft auch alle Käufer außerhalb der Europäischen Union.
Ausruf1.500 €
Zuschlag5.200 €

1905, Germania und Repräsentative Darstellungen ohne Wasserzeichen 10 Para auf 5 Pfg. bis 25 Piaster auf 5 Mark komplett mit Aufdruck wie bei der Ausgabe 1900/04. Die Marken bis 4 Piaster sind ungebraucht, die restlichen vier Marken sind postfrisch mit Falzresten im Oberrand und wie alle Marken farbfrisch und in einwandfreier Erhaltung. Die Urmarke vom Höchstwert ist die seltene Zwischentype (Bötticher mit Ohr) und diese Aufdruck-Essais sind nur in wenigen kompletten Sätzen bekannt, der Höchstwert ist signiert Grobe, sonst unsigniert mit Fotoattest Jäschke-L. BPP (2022)

Los-Nr.7075
Es fallen zusätzlich 7% Importspesen (keine Steuer, nicht abzugsfähig) für alle Käufer an. Dies betrifft auch alle Käufer außerhalb der Europäischen Union.
Ausruf150 €
Zuschlag500 €

1905, 10 Para auf 5 Pfennig bis 25 Piaster auf 5 Mark komplett je mit violettem Handstempel "SPECIMEN", zum Teil auf Unterlage geklebt bzw. ohne Gummierung mit kleinen Fehlern. Diese Vorlagestücke für den Weltpostverein stammen aus der britischen Kolonie Natal, Fotoattest Bothe BPP (1981)

Los-Nr.7076
Es fallen zusätzlich 7% Importspesen (keine Steuer, nicht abzugsfähig) für alle Käufer an. Dies betrifft auch alle Käufer außerhalb der Europäischen Union.
Ausruf300 €
Zuschlag520 €

1905, 1 ½ Piaster auf 30 Pfennig mit Aufdruckfehler "Fußstrich und Anstrich der großen 1 der linken Wertangabe 1 ½ abgebrochen" (Feld 80) im Rand-Viererblock mit drei Normalmarken und senkrechtes Rand-Paar 1 ½ Piaster auf 30 Pfennig mit HAN "H 6737" je mit Stempel "BEIRUT DP *a 25.12.06" auf überfrankiertem R-Brief nach Leipzig mit Ausgabestempel und in einwandfreier Erhaltung. Eine dekorative und seltene Frankatur-Kombination, signiert Kleeberg und Fotoattest Jäschke-L. BPP (2022)

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