383. Auktion
14.–15. & 18.–23. März 2024 in Wiesbaden
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7 Kreuzer ultramarin im waagerechten Paar mit EKr. "FRANKFURT A.M. N2 7.7.74" auf Briefhülle der 2. Gewichtsstufe nach Amsterdam mit Ankunftsstempel. Die rechte Marke mit kleiner Druckstelle, sonst in guter Gesamterhaltung, dekorative und nicht häufige Mehrfachfrankatur mit Destination Niederlande
Ganzsachenkarte 2 Kreuzer mit Zufrankatur 1 Kreuzer grün je mit EKr. "MANNHEIM 10.11.73" als unterfrankierter Karte mit Rahmenstempel "Unzureichend frankirt" und handschriftlichem Tax-Vermerk "20" (Cents) nach Vlaardingen, Niederlande mit vorderseitigem Ankunftsstempel in guter Gesamterhaltung. Das richtige Porto für Briefe und Karten bis zum 31.12.1874 war 7 Kreuzer, die freigemachten 3 Kreuzer wurden mit 3/4 (Groschen) berechnet (Bleistiftvermerk 3/4), da dies aber umgerechnet unter 5 Cent waren, wurde die Frankatur nicht angerechnet. Stattdessen wurden 20 Cents, das Porto für unzureichend frankierte Briefe und Postkarten vom Empfänger eingezogen. Es sind nur sehr wenige Kreuzer-Postkarten in die Niederlande bekannt, diese ist als attraktive Nachporto-Karte besonders interessant
Provenienz: J.J. Volny (99. Auktion Württembergisches Auktionhaus, 2007)
1852, Freimarken 5-15C., Partie aus zehn kompletten Sätzen, meist voll- bis breitrandig, teilweise etwas unterschiedliche Erhaltung
1949/57, kleine Partie postfrisch, meist in Doubletten gesammelt, einige bessere Sätze wie Mi.-Nr. 540-543 (x 3), 580-581 (x 3), usw., sehr gute Durchschnittserhaltung
1805, zwei gefaltete Briefe, einer mit roter zweizeiliger Linie "BUREAU GENERAL ARMEE DE HOLLANDE" und roter zweizeiliger Linie "D.ON D HOLLANDE TROUPES F.OISES", beide vom Commissaire des Guerres nach Napoli geschickt, etwas fleckig, sonst tadellos
1912/60 (ca.), Schiffspost, über 80 Briefe und Karten mit verschiedenen Entwertungen, dabei Niederländisch-Indien
