388. Auktion
20. & 23.–28. März 2026 in Wiesbaden
1918, 5 st. postal stationery card Bulgaria used during occupation of Romania, cancelled SILISTRA 8.4.18, blue german censor mark ‘GEPRÜFT 12.4.18 Postüberwachungsstelle’, black “T” in circle for taxe and blue crayon “10” alongside, addressed at first in latin script than in ottoman to ‘Braila 6th turkish army 15th unit’, so that we can assume that it was transported by the Turkish field post. Text complete written in old ottoman script by a Turkish officer, vertical fold and border faults, otherwise fine. An extremely scarce item of occupation period with turkish and german fieldpost and of great interest to the postal history of Bulgaria, Romania, Germany and Turkey
1917, Germania 15 Bani auf 15 Pfennig schwärzlichviolett, postfrisch, tadellos, sign. Dr. Hochstädter BPP sowie Befund Hey BPP (2006)
1918, Friedensdruck 10 Pfg. , 20 Pfg. und 30 Pfg., sauber ungebraucht, tadellos, äußerst selten, jeweils Fotoattest Wasels BPP (2025)
1917/18, 40 Bani auf 30 Pfennig, mit Aufdruckfehler “'Bani' statt ‘40 Bani’”, sauber gestempelt, tadellos, sign.
1917/18, 40 Bani auf 30 Pfennig, 10er-Block aus der linken oberen Bogenecke, die mittlere linke Marke mit Aufdruckfehler “Bani statt 40 Bani", sauber mit Stempel “BUKAREST 21 FEV 918” auf großformatigem Brief, tadellos, Fotoattets Hey BPP (2014)
1918, 40 bani auf 30 Pfennig, Viererblock, dabei die linke obere Marke mit Zwischenraumabart, sauber gestempelt, tadellos, Fotoattest Hey BPP (2000)
“BUKAREST d 1-JUN -918” sauber und klar, dreimal auf Germania 5 Pfennig im senkrechten Viererstreifen und Randstück Germania 10 Pfennig auf Brief mit nebengesetztem Zensurstempel nach Mühlheim, nur sehr wenige Briefe mit diesem Stempel sind bekannt, leichte Beförderungsspuren, tadellos, Fotoattest Wasels BPP (2019)
“Zur Beförderung zugelassen. Kommando der rumänischen Erdölfelder.”, violetter L2 auf Brief mit vorgedruckter Absenderangabe, frankiert mit Deutsches Reich Germania 5 und 10 Pfennig, mit Stempel “K.D. Feldpost -6.7.18” nach Ober-Weimar, leichte Beförderungsspuren, sonst gute Erhaltung
1918, 5 Bani mit schwarzem Aufdruck, mit Zufrankatur Germania 10 Pfennig rot und 15 Pfennig violett, sauber mit Stempel “BUKAREST -7 NOV 918 C5” auf Ortsbrief mit nebengesetztem Zensur-Ra2 “GEPRÜFT POSTÜBERWACHUNSSTELLE”, einige winzige Stockpunkte, sonst tadellos, eine sehr seltene Marke, ProFi hat nur zwei weitere gebrauchte Stücke registriert, Fotoattest Hey BPP (2010)
1917, Zwangszuschlagsmarke 10 Bani graubraun, postfrisch, tadellos, sign. Hey BPP
1917, 10 Bani graubraun, waagerechter Dreierstreifen mit Zufrankatur Germania 20 Pfennig blau mit Stempel “BUKAREST 23 NOV 917” auf Ortsbrief mit nebengesetztem Zensur-Ra3, unten einmal waagerecht gefaltet, üblich gezähnt, winzig fleckig, sonst tadellos, selten
1917, Ganzsachenkarte 10 Bani, mit L1 "Kriegsgefangenensendung" an ein Lager in Bayern, nachgesandt mit Klebezettel "Zurück... Empfänger nicht ermittelt... Kaiserlich Deutsches Postamt Berlin N24" wieder zurück, mehrfach zensiert, Bedarfsspuren, ein interessantes und attraktives Ganzsstück
1918, Gültig 9. Armee, Germania 10 Pfennig rotkarmin Friedensdruck, postfrisch, tadellos, eine sehr seltene Marke, Fotoattest Wasels BPP (2018)
1918, Gültig 9. Armee, Germania 10 Pfennig rotkarmin Friedensdruck, sauber ungebraucht, tadellos, eine sehr seltene Marke, Fotoattest Wasels BPP (2018)
1918, Gültig 9. Armee, Germania 20 Pfennig hellblauviolett, Friedensdruck, linkes Seitenrandstück, farbfrisch und gut gezähnt, postfrisch,tadellos, unsigniert mit Fotoattest Wasels BPP (2018)
1918, Gültig 9. Armee, Germania 30 Pfennig rotorange/braunschwarz auf hellchromgelb, Friedensdruck, farbfrisch und sehr gut gezähnt, sauber gestempelt, tadellos, ein sehr schönes Exemplar dieser seltenen Marke, Fotoattest Hey BPP (2008)
1918, Germania 10 Pfennig karminrot, Kriegsdruck, farbfrisch und gut gezähnt, sauber mit Stempel “BUKAREST 16 APR 18” auf als Formular verwendeter Ganzsachenkarte mit nebengesetztem Zensur-Ra3 “GEPRÜFT 16 APR. 1918 Postüberwachungsstelle” nach Lasi, einem unbesetzten Teil Rumäniens. Der Postverkehr mit der Moldau war erst ab dem 8. Mai 1918 wieder freigegeben, ein sehr interessantes Stück, in dieser Form kein weiteres registriert, Fotoattest Wasels BPP (2016)
