335 / März 2009
Heinrich Köhler Auction
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Pages
"E.B. 29. NOV. CURS V. II..." auf 9 Kr. auf lilarosa, oben links und unten rechts minimal im Schnitt tangiert, auf kleinem Briefstück, sign. Brettl BPP
"EPPINGEN", DKr. in blau auf 3 Kr. auf blau, links breitrandig, sonst ausgabetypischer Schnitt, auf geschnittenen Ausgaben ein seltener Stempel, Befund Stegmüller BPP
Schweizer Rautenstempel in blau, Teilabschlag auf 3 Kr. auf gelb, dreiseitig vollrandig, lediglich oben berührt, Befund Flemming BPP
1 Kr. auf sämisch, unten und links unten leicht berührt, sonst voll- bis breitrandig mit 1853/54, 3 Kr. auf grün, ebenfalls gut geschnitten, mit unklarer Nr. auf kleinem Briefstück, eine außerordentlich seltene Kombination
3 Kr. auf orangegelb und 2. Auflage 3 Kr. auf gelb, beide meist voll- bis breitrandig mit Nr. "25" und nebengesetztem rotem L2 "CONSTANZ 13 Okt." (1852) auf Faltbrief nach Tübingen; ein sehr seltener Brief mit treppenförmig geklebter Frankatur
3 Kr. auf orangegelb und 2. Auflage 6 Kr. auf gelbgrün, beide meist voll- bis breitrandig mit Nr. "87" MANNHEIM auf Briefstück, Pracht
6 Kr. auf blaugrün mit 2. Auflage 6 Kr. auf gelbgrün, beide gut geschnitten, meist voll- bis breitrandig mit Nr. "89" MEERSBURG auf Briefstück, Pracht, sign. Pfenninger
spätere Auflagen: 1 Kr. auf braun, rechts berührt, sonst überrandig und 3 Kr. auf gelb im senkrechten Paar, links leicht berührt, sonst voll- bis breitrandig mit Nr. "72" und nebengesetztem L2 "KORK./13 Dez" auf kleiner, rückseitig nicht ganz kpl. Briefhülle nach Meersburg mit rückseitigem Ankunftsstempel; hübscher Brief mit vorderseitig frankiertem Bestellgeld und handschriftlichem Vermerk "ganz frei"
1 Kr. auf braun mit 1853/54, 3 Kr. auf grün mit Nr. "8" und nebengesetztem Aufgabe-Ra2 "BADEN/15 Jul" auf Brief nach Wiesloch, 1 Kr. obere Randlinie teils ergänzt, sonst gute Erhaltung; seltene Frankatur, bei der auch das Bestellgeld vorderseitig frankiert ist
1 Kr. auf braun, ringsum mit der Randlinie geschnitten, mit 1860/62, 3 Kr. ultramarin, bei der ebenso sauber ringsherum alle Zähne abgeschnitten wurden, mit zentrischer Nr. "59" auf Faltbrief von "HEITERSHEIM/29 Mai" (1862) nach Schliengen; eine sehr seltene Mischfrankatur und sehr späte Verwendung der Nr. 1
6 Kr. auf gelbgrün, 3 Einzelwerte mit 1853/54, 1 Kr. schwarz, alle mit Schnittmängeln, mit Nr. "87" auf Briefhülle von "MANNHEIM/16 Nov." nach Freiburg mit rückseitigen Bahnpoststempeln; eine ungewöhnliche Frankatur mit vorderseitig frankiertem Bestellgeld
6 Kr. auf gelbgrün mit 1853/54, 3 Kr. auf grün, beide recht gut gerandet mit Nr. "89" MEERSBURG auf Briefstück, Pracht
6 Kr. auf gelbgrün mit 1853/54, 3 Kr. auf grün, die 6 Kr. oben links leicht berührt, sonst beide voll- bis überrandig und farbfrisch mit sauberer Nr. "43" und nebengesetztem rotem Ra2 "FREIBURG./4. Jul." auf Faltbrief nach Augsburg, Pracht, sign. Ebel
9 Kr. auf lilarosa, unten rechts leicht berührt, sonst voll- bis überrandig und farbfrisch mit 1853/54, 1 Kr. schwarz, teils angeschnitten, mit Nr. "87" auf Briefhülle von Mannheim nach Donaueschingen; seltenes Porto mit vorderseitigem Bestellgeld
9 Kr. auf lilarosa mit 1853/54, 1 Kr. schwarz und 6 Kr. auf gelb mit Nr. "87" und auf die 1 Kr. übergehendem rotem "LONDON PAID NO 4 58" auf Briefstück; recht guter, üblicher Schnitt und bis auf einen winzigen Aufklebeknitter der 9 Kr. in einwandfreier Erhaltung
9 Kr. auf lilarosa mit 1853/54, 6 Kr. auf gelb und 1860/62, 3 Kr. preußischblau mit Nr. "121" auf Chargé-Briefhülle von "SAECKINGEN 1. FEB" (1861) nach Frankfurt/Main, die Frankatur farbrisch und gut gerandet bzw. gezähnt, die 6 Kr. voll- bis breitrandig; ein waagerechter Briefbug durch die 9 Kr. geglättet, sonst gute Erhaltung; eine außerordentlich seltene und dekorative Mischfrankatur dreier Ausgaben
9 Kr. auf lilarosa mit 1860/62, 3 Kr. preußischblau, farbfrisch und gut gezähnt, mit Nr. "57" und nebengesetztem DKr. "HEIDELBERG 27 SEP" auf großem Briefteil, Pracht
9 Kr. auf lilarosa, oben kleine Stelle durch reißen berührt, sonst voll- bis breitrandig mit 1860/62, 6 Kr. lachsrot, links Scherentrennung, sonst gut gezähnt und farbfrisch mit jeweils sauberer Nr. "8" auf Briefkuvert von "BADEN. 1. JUN" nach Oberammergau; der Brief hatte die 2. Gewichtsstufe und ist somit im 3. Rayon um 3 Kreuzer unterfrankiert, entsprechend mit 6 Kr. nachtaxiert; ein interessanter Brief mit nicht häufiger Kombination
1853, Farbänderung: 1 Kr. schwarz mit 1858, 3 Kr. auf blau mit Nr. "43" auf Brief von Freiburg nach Stahlberg, etwas wasserfleckig, sowie 1 Kr. schwarz (links angeschnitten, sonst breit- bis überrandig) mit 1860/62, 3 Kr. preußischblau mit Nr. "24" auf Briefhülle von Carlsruhe nach Offenburg; schönes Briefpaar
1 Kr. schwarz mit 1860/62, 1 Kr. schwarz mit klarer Nr. "1" AACH auf Briefstück, Pracht, sign. Pfenninger
1 Kr. schwarz mit 1860/62, Wappen 1 Kr. schwarz und 3 Kr. preußischblau mit Nr. "43" auf kleinem Faltbrief von "FREIBURG 27. Apr." (1861) nach Müllheim; die geschnittene Marke unten und links Randergänzungen, die 3 Kr. etwas eckrund, dennoch attraktiver Brief mit sehr seltener Frankatur
1 Kr. schwarz mit zwei Einzelwerten 1860/62, 3 Kr. preußischblau, beide farbfrisch und gut gezähnt mit Nr. "75" und nebengesetztem L2 "KÖNIGSCHAFFHAUSEN/12. SEP" auf Briefhülle nach Heidelberg; das vorausbezahlte Bestellgeld extra vermerkt; schöner Brief
3 Kr. auf grün mit 1858, 3 Kr. auf blau mit Nr. "87" und nebengesetztem Ra2 "MANNHEIM/9. Mrz." auf kleiner Briefhülle nach Mosbach; beide Marken bereits fehlerhaft aufgeklebt (sog. Portmonnai-Marken), aber dennoch ein attraktiver Brief mit seltener wertstufengleicher Mischfrankatur
3 Kr. auf grün mit 1860/62, 3 Kr. preußischblau mit Nr. "43" auf kleinem Kuvert von "FREIBURG/2. Jun." nach Carlsruhe, Pracht, sign. HK
3 Kr. auf grün, rechts berührt, sonst meist voll- bis breitrandig mit Nr. "24" als Nachsendefrankatur auf kleinem Briefkuvert aus Cassel mit Thurn & Taxis 1852, 3 Sgr. auf gelb nach Carlsruhe und weitergesandt nach Offenburg; leichte Altersspuren; eine sehr seltene und attraktive Misch- und Farbfrankatur
6 Kr. auf gelb mit 1860/62, 3 Kr. preußischblau im waagerechten Paar mit Nr. "69" auf Briefhülle von "KENZINGEN 28. DEZ" nach Jestetten mit rückseitigem Bahnpoststempel; vorderseitig nebengesetzt Uhrradstempel "10." (Weißweil), Pracht
6 Kr. auf gelb mit 1860/62, 3 Kr. veilchenblau in typischer frischer Farbe und gut gezähnt, mit über beide Werte gehendem Abschlag Nr. "134" und Aufgabestempel "BRENNET 25. SEP" auf nicht ganz kpl. Briefhülle nach Bayern; Frankatur ganz leichter Knitter und Briefhülle außerhalb der Frankatur gefaltet, dennoch attraktiver Beleg dieser außerordentlich seltenen Mischfrankatur mit der veilchenblauen Nuance
3 Kr. auf blau, 3seitig voll- bis breitrandig, nur links etwas berührt, mit 1860/62, 3 Kr. auf preußischblau (unten teils Scherentrennung) mit Nr. "173" STEINBACH auf kleinem Briefstück, die Nr. 8 ganz minimale Aufrauhung, sonst gute Erhaltung, sign. Rohr
3 Kr. auf blau, rechts angeschnitten, sonst gut bis üblich gerandet mit 1860/62, 3 Kr. preußischblau mit Nr. "87" auf Briefhülle von "MANNHEIM/3. Aug:" nach Haslach; die gezähnte Marke drei kurze Zähne, sonst in guter Erhaltung; sehr seltene Frankatur
3 Kr. auf blau mit durchschlagendem Druck, allseits breitrandig mit 3 mm linkem Bogenrand, mit 3 Kr. auf grün mit Nr. "151" WAIDSTADT auf kleinem Briefstück; die 3 Kr. auf blau war zur Kontrolle gelöst, sonst tadellos, Kabinett, sign. Pfenninger
1860/61, liniierter Grund, eng gezähnt: 1 Kr. schwarz im senkrechten Paar und 3 Kr. ultramarin mit 1862, weißer Grund, weit gezähnt 3 Kr. rosa mit Zackenkranzstempel "177" auf Faltbrief von "CARLSRUHE STATDTPOST 11 AUG" (1862) nach Raithaslach bei Stockach; Hülle und 3 Kr. rosa gereinigt, eine 1 Kr. teils an den Rand geklebt, eine sehr seltene wertstufengleiche Misch- und Farbfrankatur
1 Kr. schwarz im senkrechten Paar mit 1862/63, 1 Kr. schwarz mit Nr. "25" CONSTANZ auf Briefstück; einige Zahnspitzen leicht getönt, sonst gute Erhaltung
1 Kr. schwarz, zwei Einzelwerte mit 1862/63, 1 Kr. schwarz, weit gezähnt, je mit Uhrradstempel "4" auf kpl. Faltbrief von Behla bei Hüfingen mit Aufgabe-L2 "HÜFINGEN/1 Dez." nach Neustadt mit Ankunftsstempel; bis auf ganz leichte Patina in einwandfreier Erhaltung; außerordentlich seltener Brief in ursprünglicher Erhaltung
1 Kr. schwarz im waagerechten Paar mit 1862/66, 3 Kr. hellrot mit jeweils sauberer Nr. "37" auf Nachnahmebrief von "ENDINGEN/15. Jun." (1867) nach Freiburg; schwacher Briefbug außerhalb der Frankatur, sonst gute und frische Erhaltung; eine nicht häufige Kombination
3 Kr. lebhaftpreußischblau zusammen mit 3 Kr. veilchenblau mit Zackenkranzsstempel "24" auf Faltbrief von "CARLSRUHE/2 Sep." (1861) nach Staufen; die veilchenblaue oben wenige verkürzte Zähne, sonst schöne und frische Erhaltung, eine seltene Kombination
3 Kr. ultramarin mit zwei Stück 1862, 3 Kr. rosa, eng gezähnt, abwechselnd geklebt, jeder Wert mit sauberem Zackenkranzstempel "177" mit Aufgabestempel "CARLSRUHE STADTPOST 4 NOV" (1862) auf Leinenkuvert nach Frankreich; der Brief war unterfrankiert und wurde mit 6 Decimes Porto taxiert, nebengesetzter Ra. "B.6K."; eine phantastische und außerordentlich seltene Mischfrankatur in einwandfreier und außerordentlich attraktiver Erhaltung; Qualitäts-Prüfungsbefund Maria Brettl
