385th Auction
24–29 March 2025 · 7–8 April 2025 in Wiesbaden
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Pages
6 Kreuzer blau, diagonal halbiert, linke obere Hälfte, farbfrisch und voll-bis breitrandig, mit oMR "448" und nebengesetztem Segmentstempel "ROTTHALMÜNSTER 1/9" (1865) auf vollständigem Brief nach Untergriesbach. Das Briefpapier mit kleinen Altersspuren, sonst einwandfrei. Ein sehr seltener Brief; aus Rotthalmünster sind 2 weitere Briefe mit Halbierungen der Nr. 10 bekannt. Fotoattest Sem BPP (2023)
1867, Wappen 18 Kr. zinnoberrot, voll- bis meist breitrandig sowie 1 Kr. grün, 3 Kr. rosa und 6 Kr. braun, letztere alle im sogenannten 'Zwergschnitt', mit sauberem DKr. "NÜRNBERG 28 JUN. 1870" auf komplettem Faltbrief nach Yokohama; rückseitig Transitstempel von Hongkong sowie blauer Ankunftsstempel des britischen Postamtes von Yokohama. Sehr schöne und frische Erhaltung, insbesondere für diese Destination. Briefe der altdeutschen Staaten nach Japan sind außerordentlich selten; von Bayern ist nur ein weiterer Brief über Triest befördert registriert, der hier angebotene mit einer Vierfarben-Frankatur ist einmalig.
Provenienz: 'Der Yokohama-Fund' (10. Dr. Derichs Berlin-Auktion, 2014)
1 M. violett im 4er-Block, farbfrisch und breitrandig, entwertet durch EKr. von München. Das rechte Paar kleiner Aufklebeknitter, sonst tadellos. Eine seltene Einheit. Signiert Drahn und Kruschel, Fotoattest Sem BPP (2024)
1876, Wappen 50 Pfg. ziegelrot, farbfrisch und gut gezähnt mit Stempel “TÜRKHEIM 20.NOV.” als tarifgerechte Einzelfrankatur rückseitig auf Wert-Briefhülle mit 127 Mark nach Rehlings bei Lindau mit vorderseitiger Rötel-Taxe “50” (Pfg.). Die Briefhülle mit Faltspuren und die Marke mit einer kleinen Druckstelle, sonst in einwandfreier Erhaltung
1881, Staatswappen 1 M. rotlila auf weißem Papier mit Zufrankatur mit DKr. “MÜNCHEN 15 FEB 09” auf gesiegeltem R-Brief nach Philadelphia, USA mit nebengesetztem L2 “Supposed liable to Custom Duties”, winzige Zahnverkürzungen, sonst tadellos, Kurzbefund Sem BPP (2024)
1888/1900, Staatswappen 5 Pfg. lila, große Zähnungslöcher, senkrechten Zwischenstegpaar Type I, postfrisch, kleiner Nadelstich im Zwischensteg, sonst tadellos, sign. Helbig BPP sowie Befund Sem BPP (2024)
1911, Luitpold 10 Pfg. mit Stempel “BAD REICHENHALL 30 JUN 11” nach TRANSVAAL, von dort weitergeleitet nach “VOGELFONTEIN BOKSBURG 28. JUL.d11” mit Antwortteil von “BULAWAYO RHODESIA 1- AUG. 11" nach Bad Reichenhall in Bayern mit Ankunftsstempel, Gebrauchsspuren sonst in guter Erhaltung
Franchise-Stempel “Le Maire / d' Altengamm”, sauber abgeschlagen auf Briefhülle nach Bergedorf mit rückseitigem Adler-Siegel, ein schönes Exemplar des sehr seltenen Stempels
Provenienz: 132. Auktion (Harald-Rauhut, 2011)
Franchise-Stempel "LE MAIRE / DE BERGEDORF", Ra2 sauber abgeschlagen auf Briefhülle mit handschriftlichem Aufgabevermerk “Bergedorf” sowie rückseitigem Adler-Siegel, selten
“T.T. BERGEDORF”, schwarzer L2 auf Briefcouvert mit Wachssiegel nach Lübeck mit Ankunftsstempel “F. TH u. TAX P.A. 9 März”, rückseitig unbedeutende Bleistiftnotizen, ein seltener Brief in schöner Erhaltung
1861, Farbproben ½ - 4 Schilling, je kpl. In schwarz und rot. Rote ½ Schilling Bug, sonst einwandfrei
1861, ½ Schilling auf blau, senkrechtes Paar und Einzelstück, alle voll- bis überrandig mit sauber aufgesetzten Strichstempeln sowie nebengesetztem Ortsstempel "BERGEDORF 9 12" (1866) auf kleiner Briefhülle nach Harburg mit rückseitigen Durchgangsstempeln des preußischen- und Stadtpostamtes von Hamburg; winzig abgeschwächte Patina, kleiner Teil der Rückseite durch Öffnung fehlend. Die Einzelmarke im späteren Verlauf hinzugefügt, ob diese ursprünglich zum Brief gehörte, lässt sich nicht beweisen, jedoch passen die Felder des Umdruckblocks “6+8” sowie “12” in die logische Reihenfolge. Eine insgesamt ganz außerordentliche seltene Mehrfachfrankatur dieser Marke, von der schon lose gestempelt wenige registriert sind, sign. Grobe und Fotoattestkopie Jakubek BPP (1993; als komplett originäre Frankatur)
Provenienz: Dr. Werner (81. Grobe-Auktion, Los 413, damals noch ohne Einzelmarke, 1949)
80. Corinphila-Auktion (1990) Fritz Kirchner (338. Heinrich Köhler-Auktion, 2009)
1867, ½ S. schwarz auf hellblau, farbfrisch, ausgabetypisch unten leicht tangiert, sauber mit kreuzweise aufgesetztem Strichstempel auf Briefkuvert mit nebengesetztem Halbkreisstempel “BERGEDORF 6 6 IV T” nach Hamburg mit Ankunftsstempel. Oben geringe Knitterspuren, kleiner Teil des Briefes oben ergänzt und Teil der Adresse überschrieben, insgesamt ein attraktiver und seltener Brief aus der bekannten Sally-Beer-Deßau"-Korrespondenz, u.a. sign. Müller-Mark sowie Pfenninger und Fotoattest Mozek BPP (2025)
1867, ½ Schilling schwarz auf dunkelblau, farbfrisch und allseits voll- bis breitrandig geschnitten, sauber und zart mit kreuzweise aufgesetztem Strichstempel, oben links unauffällig repariert, eine insgesamt schönes Exemplar dieser echt gestempelt sehr seltenen Marke, sign. Bühler sowie Fotoattest Dr. Mozek BPP (2024)
1867, 1 Schilling schwarz auf weiß, farbfrisch, voll- bis sehr breitrandig geschnitten, unten mit kleinem Teil der Nachbarmarke, sauber mit kreuzweise aufgesetztem Strichstempel auf Briefstück, ebengesetzt Halkreisstempel “BERGDORF 29 6”, unauffälliger senkrechter Knitter und winzige Tintenspur, sonst tadellos, ein schönes und in diesem Schnitt seltenes Briefstück, sign. Decker und Hermann sowie Fotoattest Dr. Mozek BPP (2025)
1867, 1 S. schwarz auf weiß, farbfrisch, allseits überrandig geschnitten, sauber mit Strichstempel auf Briefkuvert nach Hamburg mit Ankunftsstempel, die Marke war gelöst, leichte Klebstoffspuren, das Kuvert übliche Spuren, ein dekorativer Brief aus der bekannten Lindenberg-Korrespondenz, u.a. sign. Thier sowie Fotoattest Dr. Mozek BPP (2025)
HAMBURG: 1867, Umschlag ½ Sch. schwarz mit nebengesetztem Ortsstempel “BERGEDORF 8 8 III” sowie Landpoststempel “B.L.P.A.” nach Hamburg mit rückseitigem Ankunftsstempel des Stadtpostamtes, Umschlag mit Reinigungsspuren, die Briefklappe leicht vorderseitig sowie rückseitig stärker bis in den Ankunftsstempel eingerissen, dadurch eine seitliche Klappe „lose“, nichtsdestotrotz eine seltene Verwendung, Fotoattest Dr. Mozek BPP (2007)
Referenz: Abgebildet in “Bergedorf”, Karl-Heinz Hornhues, S. 81
1866, 1 ¼ Sch. rotlila auf großem Briefstück, mit Stichstempel und neben- gesetztem Bergedorfer Ortsstempel, ein attraktives Stück, Fotoattest Jakubek BPP (1988)
Referenz: Abgebildet in “Bergedorf”, Karl-Heinz Hornhues, S. 82
Provinienz: John R. Boker, Jr. (1988)
Prof. Dr. Karl-Heinz Hornhues (132. Rauhut-Auktion, 2011)
1866 (ca.), “Aus Vierlanden”, Ovalstempel und Halbkreisstempel “BERGEDORF 2 8 III T”, sauber aufgesetzt, auf Briefhülle an das Amt in Bergedorf. Der Stempel war gegen 1866 nur für kurze Zeit in Gebrauch, der Umschlag senkrecht etwas stärker bügig und die rechte untere Ecke mit diagonaler Knitterspur, nichtsdestotrotz ein seltener und attraktiver Beleg aus bekannter Korrespondenz, sign. Dr. Mozek BPP mit Fotoattest (2004)
Referenz: Abgebildet in “Bergedorfer Postgeschichte”, Karl Knauer, S. 257
“Bergedorf”, Karl Heinz Hornhues, S. 60
Provenienz: “Arthur Salm Bremen-Bergedorf” Teil I (Huys-Berlingin, 1993)
Prof. Dr. Karl-Heinz Hornhues (132. Rauhut & Kruschel-Auktion, 2011)
1867, “KW: L. P.” (Kirchwerder-Landpost), blauer Landpost-Achteck-Rahmenstempel zusammen mit blauem EKr. “KIRCHWERDER 19/1”, sehr sauber abgeschlagen auf kleinem Couvert nach Bredstedt, rückseitig Durchgangstempel von Bergedorf, Bahnpoststempel “ BUERGSTEDT TOENNING 20/1” sowie Ankunftsstempel “BREDSTEDT 21 1 67/12-1”, Briefklappe mit Fehlstelle und der Umschlag leicht altersfleckig. Laut Knauer-Handbuch (S. 260) sind ihm selbst nur ca. vier markenlose Briefe des blauen Landpost-Stempels bekannt, ProFi hat keinen weiteren Brief registriert. Ein sehr seltener Brief des Kirchwerder Landpostamtes in guter Erhaltung.
Referenz: “Bergedorf”, Karl-Heinz Hornhues, S. 59
Provenienz: “Arthur Salm Bremen-Bergedorf” Teil II (Huys-Berlingin, 1993)
1867, “KIRCHWERDER 22/5”, blauer EKr., sehr sauber auf Damencouvert nach Hamburg, rückseitig Ankunftsstempel des Stadtpostamtes, aus bekannter Korrespondenz, ein seltener Brief
Provenienz: “Arthur Salm Bremen-Bergedorf” Teil II (Huys-Berlingin, 1993)
1854, abgeänderter Postschein der mecklenburgischen Post, durch den Postmeister Paalzow das Wort “Großherzogl. Meckl.” durchgestrichen und in “Lübeck-Hbg” geändert, datiert “5. Jan 1854”, laut Literatur das wohl späteste bekannte Datum, sehr selten, Fotoattest Dr. Mozek BPP (2004)
1852, 2 Sgr. blau, allseits breitrandig und in extrem frischer Erhaltung mit sehr schön erhaltener Prägung, ungebraucht mit größeren Teilen des Originalgummis; zweifellos eines der schönsten bekannten Exemplare dieser Marke, 1985 von Walter Kruschel als "non-plus-ultra-Stück" bezeichnet, sign. Pfenninger und Kruschel, Fotoatteste Grobe ('postfrisch') sowie Lange BPP (2012, 'Restgummi')
Provenienz: Dr. Walter Marx (23. Kruschel-Auktion, 1985) “ASTRUL” 351. Heinrich Köhler-Auktion (2012)
2 Sgr. lebhaftpreußischblau, farbfrisch und allseits breitrandig, sauber entwertet durch DKr. "BRAUNSCHWEIG 17/1". Tadellos. Signiert Drahn
1 Sgr. auf sämisch im waagerechten Dreierstreifen, farbfrisch und allseits voll- bis sehr breitrandig, mit blauem DKr. "BRAUNSCHWEIG 6/10" auf Briefhülle nach Berlin. Ein attraktives Stück in guter Erhaltung.
½ Sgr. a. grün, dünnes Papier, waagerechtes Paar, voll-bis breitrandig, sauber entwertet durch Nr. "37" SCHÖNINGEN. Tadellos. Mehrfach signiert, Fotoattest Dr. Wilderbeek BPP (2024)
½ Sgr. a. grün, dünnes Papier, senkrechtes Paar, allseits breitrandig, mit sauber aufgesetztem blauem DKr. "NAENSEN 1. MRZ 1867" auf Briefstück. Tadellos. Fotoattest Dr. Wilderbeek BPP (2024)
1861/63, ½ Gr. auf grün, bogenförmig durchstochen 16, voller Durchstich, ungebraucht, tadellos, Befund Lange (1998)
1864, 1 Sgr. gelbocker, bogenförmig durchstochen, farbfrisch, mit schmalem Oberrand, sauber ungebraucht, Durchstich rechts oben winzig uneben, sign. Engel sowie Fotoattest Lange BPP (2005)
⅓ Gr. schwarz, allseits einwandfrei durchstochen und farbfrisch, mit übergehend aufgesetztem DKr. "BRAUNSCHWEIG 31 DEC. 1867" auf hellblauem Ortsbrief. Schöne und einwandfreie Erhaltung. Eine in dieser Form einmalige Einzelfrankatur vom Letzttag der Braunschweigischen Post. Signiert Grobe und Fotoattest Dr. Wilderbeek BPP (2018)
Provenienz: 183. Grobe-Auktion (1982) 'Brunswiga' (366. Heinrich Köhler-Auktion, 2018)
1859/61, 5 Sgr. schwarzgelboliv (moosgrün), geschnitten, sehr schön farbfrisch, allseits voll- meist jedoch sehr breit- bis überrandige Marke, sauber mit blauem Ra2 “BREMEN Bahnhof” auf Briefhülle mit in Rötel ausgewiesenem Weiterfranko-Vermerk “/3” nach Liverpool, vorderseitig roter “P.D.” sowie Transitstempel “LONDON BD FE 29 63 PAID”, rückseitig mit Ankunftsstempel, die Marke unten mit kleinem unauffälligem Risschen, Briefhülle rückseitig minimal gekürzt, teils etwas geglättet. Ein insgesamt sehr dekorativer und seltener Brief, mit dem Stempel des Bahnhof-Postamtes sind überhaupt nur fünf Briefe der geschnittenen 5 Sgr. bekannt, Fotoattest Neumann BPP (2025)
1862/65, 5 Grote a. mattgraubraun, farbfrisch und mit gutem Durchstich, mit blauem Ra. "BREMEN 8 8" (1865) auf Briefhülle nach Hamburg. Die Marke ist im linken Durchstich leicht von einem senkrechten Briefbug getroffen (etwas geglättet), sonst einwandfrei. Der seltene blaue Stempel wurde nur wenige Wochen im Sommer 1865 verwendet; er ist nur auf 2 weiteren Briefe mit dieser Frankatur registriert. Fotoattest Neumann BPP (2025)
Provenienz: 49. Edgar Mohrmann-Auktion (1943)
1863, 10 Gr. schwarz, wellenförmig durchstochen, farbfrisch, sauber, gerade und wappenfrei mit Ra2 “BREMEN 8 10 * 6-7” auf kleinem Briefstück, winziger Knitter und eine gering verkürzte Durchstichzunge, sonst tadellos. Ein insgesamt sehr dekoratives und insgesamt überdurchschnittliches Briefstück dieser guten Marken, u.a. sign. Decker sowie Fotoattest Neumann BPP
1863, 10 Gr. schwarz, regelmäßig durchstochen, farbfrisch, sauber und gerade mit blauem Ra2 “(B)REMEN (B)ahnhof” entwertet, winzige Unzulänglichkeiten, sonst tdellos, ein insgesamt überdurchschnittlich attraktives Exemplar dieser Marke, sign. W. Engel sowie Befund Neumann BPP (2005)
