388th Auction
20 & 23–28 March 2026 in Wiesbaden
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- Hamburg 1857–1867 – The 'St Georg' Collection (156) Apply Hamburg 1857–1867 – The 'St Georg' Collection filter
- Ship Mail to 1945 – The Friedrich Steinmeyer Collection (part II) (4) Apply Ship Mail to 1945 – The Friedrich Steinmeyer Collection (part II) filter
Pages
1857, “PAID AT HONG KONG” small crowned red cds (Webb type 11) and reverse “HONG KONG 4 OC 1857” (Webb type 7) on entire letter endorsed “Per Overland Mail” to Hamburg with alongside accountancy mark “6¼” applied at Triest (Mediterranean and Austrian transit) as well as manuscript 8½ (schillings) due, arrival cds “HAMBURG 29 11”, fine and rare
1846, kompletter Faltbrief mit Absenderstempel “Fr. BRAASCH & CO. HAMBURG” und Leitvermerk "via Falmouth p. West-India Steamer. Von Falmouth mit rotem EKr. “PAID 31.JY.1846” und Tax-Vermerk “1/6” (1 Shilling 6 Pence" nach La Guayra befördert, in einwandfreier Erhaltung. Ein früher Brief mit Destination Venezuela
1852, kompletter Faltbrief mit Absenderstempel aus Hamburg und Leitvermerk “via Southampton p W.I.Steamer” sowie rotem Tax-Vermerk “19” (Schillinge) via London mit rotem “PAID 6.MRZ.”-Stempel an den Forwarded-Agent “Schön-Willink & Co.” in St. Thomas, von diesem weiterbefördert nach La Guayra, Venezuela. Ein interessanter Brief in guter Erhaltung nach Übersee
1854, kompletter Faltbrief mit Absenderstempel “P.A. MILBERG HAMBURG” nach London expediert. Ab dort befördert mit rotem EKr. “PAID 13.OCT. 1854” und Tax-Vermerk “1/7” (1 Shilling 7 Pence) sowie Leitvermerk “via United States” via “VERAGRUZ 17.NOVBR.1854” mit Tax-Stempel “4” (Reales) nach Puebla. Die 4 Reales für die Inlandsbeförderung wurde vom Empfänger eingezogen. Der Faltbrief unten mit kleinen Fehlstellen und Tesa-Spuren, ansonsten in guter Gesamterhaltung. Ein sehr früher Brief mit Destination Mexiko
“HAMBURG ST.P. 28.2.67” blauer DKr. klar auf Briefkuvert mit Leitvermerk “Via Southampton” und rotem Tax-Vermerk “19” (Schillinge) via “LONDON PAID 2.MR.67” mit englischem Taxvermerk “1 / 2” (1 Shilling 2 Pence) nach Mexico ohne weitere Tax- und Ankunftsstempeln. Der Umschlag hat leichte Beförderungs- und Altersspuren
1846, "CUXHAVENER QUARANTÄNE-SIEGEL DR. A.C.T. MEIER", sauber auf komplettem Faltbrief der Hut-Korrespondenz nach London, mit nebengesetztem Schmetterlingsstempel "HAMBURG ..MAY 1846", rückseitigem Schiffsbrief- und Ankunftsstempel.
1857, "HAM & HORN", Langstempel, sauber abgeschlagen auf komplettem, unbezahltem kleinen Faltbrief von Hamm nach Neuruppin; rückseitig durch Langstempel des Stadtpost-und preußischen Postamtes.
1859, 4 Sch. grünoliv, farbfrisch und allseits breitrandig geschnitten, vom linken Seitenrand mit Teil des Reihenzählers “2”, sauber mit Vierstrichstempel entwertet, tadellos, ein schönes Stück, u.a. sign. K sowie Fotoatteste Engel BPP (1976) sowie Huylmans BPP (2025)
9 Sch., 7 verschiedene Farbproben auf ungummiertem Papier ohne Wasserzeichen, teils kleine Mängel, sehr selten
1864, ½ Sch. schwarz sowie zwei 1 Sch. braun, je farbfrisch und meist gut gezähnt, sauber mit DKr. “HAMBURG ST.P 30 3 67 11-12V.” auf Faltbrief nach Holstebro, die ½ Sch. links ein fehlender Zahn, sonst in schöner Erhaltung, eine nicht häufige Darstellung des 2½ Sch. Portos nach Dänemark, Fotoattest Huylmans BPP (2025)
1864, 9 Sch. orangegelb, sehr schön farbfrisch und gut gezähnt, sauber mit falschem DKr. “HAMBURG ST.P. 8/5 67” entwertet, tadellos. Das Stück wir tel quel angeboten, der Stempel ist nicht gemalt, sondern vermutlich lithographiert.
Provenienz: “Romanow” 8. Kruschel-Auktion (1976)
1866, Postanweisung 4 Sch. grün, mit nebengesetztem blauen Aufgabestempel "HAMBURG ST.P. 17.8.66" nach Helgoland mit Auszahlungsvermerk und Ankunftsstempel vom 19.8. Minimal fleckig, sonst sehr schöne frische Erhaltung. Es sind nur wenige Postanweisungen nach Helgoland bekannt
1866, Postanweisung 4 Schilling grün mit nebengesetztem blauen Aufgabestempel "HAMBURG ST.P. 21.8.66" nach Helgoland mit Auszahlungsvermerk und Ankunftsstempel vom 22.8. Minimal fleckig, sonst sehr schöne frische Erhaltung. Es sind nur wenige Postanweisungen nach Helgoland bekannt
Dekoratives Titelblatt (ca. 210:240 mm), gezeichnet in Tusche und handkoloriert, teils in Gold- und Silberfarbe.
Probedrucke der Werte zu 3, 4, 7 und 9 Schilling, insgesamt 18 Stück, davon 5 mit Wasserzeichen, dazu 4 Instruktionsmarken. Auf 2 Original-Album Seiten.
1852, 1/2 Sch. schwarz im waagerechten Paar, voll- bis breitrandig, links mit breitem Bogenrand und Reihenzähler “6”, ungebraucht mit Originalgummi (leichte Papier Anhaftungen). Etwas getönt und im Rand kleiner Knitter, sonst einwandfrei.
½ Sch. schwarz, farbfrisch und allseits breitrandig geschnitten, sauber entwertet durch dänischen Ringstempel "2". Winzig hell, sonst tadellos. Mit dieser Entwertung sehr selten, sign. Grobe sowie Fotoattest Huylmans BPP (2026)
½ Sch. schwarz, farbfrisch und allseits breitrandig geschnitten, seitlich mit vollen Zwischenlinien, mit sauber aufgesetztem Strichstempel auf kleinem Briefstück, tadellos, ein sehr schönes Stück, u.a. sign. Köhler, Stock und Thier sowie Fotoattest Huylmans BPP (2026)
Provenienz: Gutjahr (102. Heinrich Köhler-Auktion, 1939)
½ Sch. schwarz im waagerechten Paar, farbfrisch, der Oberrand außerhalb des Markenbildes ergänzt, sonst voll- bis breitrandig, mit jeweils sauber aufgesetztem Strichstempel und leicht nebengesetztem Fußpost-Stempel auf kleiner Briefhülle nach Pöseldorf. Schöne und einwandfreie Erhaltung. Eine attraktive und äußerst seltene Frankatur; PROFI hat nur fünf weitere registriert.
1 Sch. braun im waagerechten Paar, farbfrisch und voll- bis breitrandig, ungebraucht mit Originalgummi. Tadellos. Eine recht seltene Einheit.
Provenienz: Sammlung Schliemann (134. Grobe-Auktion, 1966)
1 Sch. braun im 4er-Block, farbfrisch und voll- bis breitrandig, ungebraucht mit Originalgummi. Schöne und einwandfreie Erhaltung. Größte registrierte ungebrauchte Einheit dieser Marke; PROFI hat nur 2 weitere 4er-Blocks registriert.
Provenienz: Sammlung Tomasini (16 Kruschel-Auktion, 1982)
1 Sch. braun, farbfrisch und allseits breitrandig, rechts mit ca 11 mm Bogenrand mit Reihenzähler “9”, sauber entwertet durch Strichstempel. Ein Ausnahmestück in einwandfreier Erhaltung.
1 Sch. braun ohne Wasserzeichen, Farbfrisch und allseits breitrandig, sauber entwertet durch Strichstempel. Kleine helle Stelle, sonst einwandfrei. In gestempelte Erhaltung hat PROFI nur ein weiteres Stück (ex Sellschopp) registriert.
1 Sch. braun im waagerechten Paar, farbfrisch und allseits breitrandig, mit sauber aufgesetzten Strichstempeln auf kleinem Briefstück. Tadellos.
1 Sch. braun, allseits breitrandiges linkes Randstück mit ca. 16 mm Bogenrand mit Reihenzähler “12”, zusammen mit weiterer voll- bis breitrandiger Einzelmarke, mit kreuzweise aufgesetztem Strichstempel auf kleinem Briefstück. Einwandfrei. Wie das vorhergehende Los ein absolutes Ausnahmestück; PROFI hat keine weiteren gestempelten Stücke dieser Marke mit derart breiten Seitenrändern registriert.
1 Sch. braun im waagerechten 4er-Streifen, Die beiden rechten Werte unten leicht berührt, sonst voll-bis breitrandig, mit jeweils sauber aufgesetztem Strichstempel auf kleinem Briefstück. Die dritte Marke von links mit senkrechtem Bug und links leichter Knitter, sonst einwandfrei. Zweitgrößte bekannte Einheit dieser Marke von der PROFI nur eine weitere registriert hat. Fotoattest Jakubek BPP (1988)
1 Sch. braun, 3 voll-bis breitrandige Einzelwerte mit seltenen Entwertungen: mit blauem Strichstempel auf Briefstück, linkes Randstück mit Teil des Reihenzähler, sauber entwertet durch blauen Stadtpost-DKr. und ein Wert mit zentrischer dänischer Nr. "2". Letztere etwas hell, sonst einwandfrei.
1 Sch. braun, farbfrisch und allseits breitrandig, mit sauber aufgesetztem Strichstempel und leicht übergehendem EKr. “St.P.A. Bahnhofs- Exped. 30/ 9 1860 Hamburg“ auf Briefhülle nach Bergedorf. Ein schöner Brief in einwandfreier Erhaltung.
1 Sch. braun im waagerechten Dreierstreifen, voll- bis breitrandig und farbfrisch, mit jeweils sauber aufgesetztem Strichstempel auf Briefvorderseite mit nebengesetztem Ovalstempel "HAMBURG 20/1 62”, nach Bremen. Eine attraktive und sehr seltene Streifenfrankatur in einwandfreier Erhaltung.
1 Sch. braun und 2 Sch. rot , beide farbfrisch und breitrandig, mit sauber aufgesetztem Strichstempel und nebengesetztem Ovalstempel “HAMBURG 8/8 64” auf kleinem Briefkuvert nach Oldenburg. Eine äußerst seltene Frankatur in den Postverein.
1 Sch. braun und 2 Sch. rot , beide farbfrisch und voll- bis meist breitrandig, mit sauber aufgesetztem Strichstempel und nebengesetztem Ovalstempel “HAMBURG 20/2 61” auf unkompletter Briefhülle nach Bremen. Eine attraktive und seltene Frankatur-Kombination.
Provenienz: 137. Grobe-Auktion (1967)
1 Sch. braun und 2 Sch. rot, je im waagerechten Paar, die rechte 1 Sch. rechts ergänzt, sonst alle voll- bis meist breitrandig, mit sauber aufgesetzten Strichstempeln und nebengesetztem roten “HAMBURG PAID NOV 7 1859” auf um 1 Schilling unterfrankierter und nachtaxierter Briefhülle nach Prestonpans, England. Durch die linke 1 Sch. verläuft eine unauffällig geglättete senkrechte Bugspur, die Hülle leichte Lagerungsspuren, sonst einwandfrei. Eine einmalige Frankatur. Fotoattest Jakubek BPP (1987)
2 Sch. orangerot im waagerechten Paar aus der rechten unteren Bogenecke, dabei die rechte Marke ohne Wasserzeichen. Allseits breitrandig, unten und rechts mit breitem Bogenrand mit Reihenzähler "12", ungebraucht ohne Gummi.
2 Sch. orangerot, 4er-Block, allseits breitrandig, links mit breitem Bogenrand mit Reihenzähler "6" und "7", ungebraucht ohne Gummi.
2 Sch. orangerot, waagerechter Oberrand-6er-Block mit Randinschrift (HAMBURG)"ISCHEPOSTMAR"(KEN), ungebraucht ohne Gummi.
2 Sch. rot, voll-bist breitrandig, entwertet durch blauen EKr. “RITZEBÜTTEL”. Mit dem Ort Stempel als Entwertung ist bisher kein weiteres Stück registriert. Befund Carl H. Lange (1951)
