388th Auction
20 & 23–28 March 2026 in Wiesbaden
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- Germany from 1849 – The 'American' Bruce Wright Collection (part III) (116) Apply Germany from 1849 – The 'American' Bruce Wright Collection (part III) filter
- Grand Duchy of Oldenburg – The Jens Kuhn Collection (Part I) (88) Apply Grand Duchy of Oldenburg – The Jens Kuhn Collection (Part I) filter
- Hamburg 1857–1867 – The 'St Georg' Collection (156) Apply Hamburg 1857–1867 – The 'St Georg' Collection filter
- Horseshoe cancels – The Jens Kuhn Collection (Part I) (93) Apply Horseshoe cancels – The Jens Kuhn Collection (Part I) filter
- Kingdom of Saxony – King John – The Michael Schewe Collection (216) Apply Kingdom of Saxony – King John – The Michael Schewe Collection filter
- Ship Mail to 1945 – The Friedrich Steinmeyer Collection (part II) (12) Apply Ship Mail to 1945 – The Friedrich Steinmeyer Collection (part II) filter
- The stamps of the North German Postal District during the era of the German Empire from 4 May 1871 onwards – The Hansmichael Krug Collection (93) Apply The stamps of the North German Postal District during the era of the German Empire from 4 May 1871 onwards – The Hansmichael Krug Collection filter
- Aerea collections (1) Apply Aerea collections filter
- Autographs (3) Apply Autographs filter
- Europe (46) Apply Europe filter
- German Colonies and offices abroad (1) Apply German Colonies and offices abroad filter
- German Empire (98) Apply German Empire filter
- German shipmail (3) Apply German shipmail filter
- Germany (1) Apply Germany filter
- Occupations in World War I. and related areas (1) Apply Occupations in World War I. and related areas filter
- Overseas (2) Apply Overseas filter
- Transit and cross-border mail (1) Apply Transit and cross-border mail filter
- Saxony (1) Apply Saxony filter
- Schleswig-Holstein (2) Apply Schleswig-Holstein filter
- Thurn and Taxis (1) Apply Thurn and Taxis filter
- Denmark (2) Apply Denmark filter
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Pages
“STUTTGART K.W.POSTAMT I 23.APRIL.74” (Spalink 37-1) klar auf loser Marke Württemberg 70 Kr. braunlila mit unten nahezu voller Trennungslinie. Die farbfrische Marke mit gut erkennbarer Wappenprägung hat rückseitig helle Stellen und ist unten rechts repariert. Ein optisch ansprechendes Exemplar mit auf dieser Marke nicht häufigem Hufeisenstempel, Fotobefund Heinrich BPP (2015)
“STUTTGART K.W. POSTAMT I 20.OCTBR.80” (Spalink 37-1) mehrfach klar auf 5 Pfg. hellrotviolett und 20 Pfg. hellgrautürkis als tarifgerechte Frankatur auf Wertbrief über 100 M. nach Eberstadt, vorderseitig wurde der Einlieferungsschein aufgeklebt. Die beiden farbfrischen Marken sind gut gezähnt und wie der Umschlag in einwandfreier Erhaltung. Frankierte Briefe mit diesem Hufeisenstempel sind selten
“STUTTGART K.W. POSTAMT I. 17.JUNI(93)" (Spalink 37-1M) ohne Zeigruppenriegel auf Württemberg 25 Pfg. dunkelorange als tarifgerechte Einzelfrankatur auf langformatigem Wertbrief über 100 M. nach Ebingen bei Balingen mit Ankunftsstempel. Die farbfrische Marke ist normal gezähnt mit zwei verkürzten Zähnen, der Umschlag ist oben etwas verkürzt, ansonsten in einwandfreier Erhaltung. Ein interessanter Brief mit diesem außerordentlich seltenen Hufeisenstempel, zum Zeitpunkt der Prüfung war es der erste bekannte frankierte Brief überhaupt, doppelt signiert Spalink BPP mit Fotoattest (1974)
1773, "DE GENGENBACH", L1 sehr schön abgeschlagen auf komplettem Faltbrief an einen Major nach Schloss Solitude bei Ludwigsburg. Sehr schöne Erhaltung.
1798,"VON LOERRACH", L1 sauber auf komplettem kleinen Faltbrief nach Rosswag bei Vaihingen an der Enz. Ein schöner Beleg des seltenen Stempels.
1800, Karl Friedrich, Markgraf von Baden, später Kurfürst und erster Großherzog von Baden, eigenhändige Unterschrift auf Urkunde mit Trockensiegel
1828, datierte Dienstbriefhülle mit rotem L1 “ENGEN” an das Oberamt in Vaduz, Liechtenstein, taxiert “12/4”
1840, "BADEN 1 NOV.", Zierstempel, sauber auf vorder- und rückseitig in Brauntönen bedruckten Zierbrief nach Edinburgh. Ein sehr dekoratives Stück in schöner Erhaltung.
1 Kr. auf sämisch, farbfrisch und voll- bis breitrandig, sauber entwertet durch Nr. "89" MEERSBURG und kleine Rötelspur, tadellos. Fotoattest Stegmüller BPP (2006)
3 Kr. auf orangegelb und 9 Kr. auf altrosa, mit Nr. "25" und nebengesetztem roten L2 "CONSTANZ 13. Mai" (1851) auf komplettem kleinen Faltbrief über die Schweiz nach Wien, mit rückseitigem Durchgangsstempel von Feldkirch und Ankunftsstempel. Ein attraktiver und in dieser Form seltener Postvereins-Brief aus der 2. Verwendungswoche der Freimarken.
3 Kr. auf gelb,, allseits breitrandige linke obere Bogenecke mit ca. 5,5/6,5 mm Bogenrändern, mit sauber aufgesetzter Nr. "106" Orschweier auf kleinem Briefstück. Tadellos. Fotoattest Stegmüller BPP (2026)
9 Kr. auf lilarosa, in Mischfrankatur mit 1858, 3 Kr. auf blau, erstere etwas stärker angeschnitten, mit Nr. "60" und nebengesetztem DKr. "HILZINGEN 19 SEP" (1860) auf recommandirter Briefhülle der 2.Gewichtsstufe (2 Seitenklappen fehlen) nach Geislingen. Eine sehr seltene und attraktive Frankaturkombination. Fotobefund Stegmüller BPP (2025)
1 Kr. schwarz in jeweils wertstufengleicher Mischfrankatur mit 1851, 1 Kr. auf braun sowie 1860, 1 Kr. schwarz, je auf Briefstück. Teils kleine Schnittmängel und die gezähnt Marke unauffällige kleine Schürfung, sonst einwandfrei. Fotoattest bzw. Kurzbefund Stegmüller BPP (2025)
1 Kr. schwarz und 3 Kr. auf grün, mit Nr. "27" und nebengesetztem Ra2 "DONAUÖSCHINGEN 23 Okt." und Uhrradstempel "11" (Gottenheim) auf Briefhülle mit vorausfrankierten Bestellgeld nach Konstanz. Briefpapier leicht fleckig, sonst einwandfrei. Fotobefund Stegmüller BPP (2025)
3 Kr. auf grün, allseits überrandig, mit Teilen von 4 Nachbarmarken und unten 9 mm Bogenrand, leicht entwertet durch Ringsstempel. Tadellos. Fotobefund Stegmüller BPP (2025)
3 Kr. auf grün, 2 Einzelwerte in ausgabetypischem Schnitt, mit dreimal aufgesetztem Uhrradstempel “20” auf kleinem Briefstück. Uhrradstempel sind auf dieser Marke außerordentlich selten; PROFI hat nur 3 weitere Stücke registriert. Fotoattest Stegmüller BPP (2026)
3 Kr. auf grün, voll- bis breitrandig, mit zentrisch auf- und zusätzlich nebengesetztem Uhrradstempel "10" (Kuppenheim) und nebengesetztem DKr. "RASTATT 10.FEB" auf Briefhülle nach Bruchsal. Lagerungsbedingte Tönungsstellen, sonst tadellose und ursprüngliche Erhaltung. Uhrradstempel sind auf dieser Marke außerordentlich selten; PROFI hat kein weiteres Ganzstück registriert. Fotoattest Stegmüller BPP (2026)
Provenienz: André de Cock (153. Bühler-Auktion, 1968)
6 Kr. auf gelb, 6 Einzelwerte, angeschnitten bis breitrandig, teils mit schmalem Bogenrand, mit Nr. "43" FREIBURG auf Briefstück. Eine äußerst seltene Frankatur in sonst einwandfreier und ursprünglicher Erhaltung. Fotobefund Stegmüller BPP (2025)
1 Kr. schwarz, waagerechtes Paar, rechts mit großem Teil des Bogenrandes, zusammen mit 3 Kr. preußischblau, mit Nr. "97" und sauber nebengesetztem Ra2 "MUNZINGEN 11 Mai" und Uhrradstempel "11" (Gottenheim) auf Briefhülle (alle Seitenklappen verkürzt) nach Emmendingen. Die linke Marke des Paares wenige verkürzte Zähne, sonst einwandfrei. Signiert A. de Cock und Unverfehrt, Fotobefund Stegmüller BPP (2025)
1 Kr. schwarz im waagerechten Paar und 3 Kr. ultramarin, alle farbfrisch und gut gezähnt, mit Nr. "30" und nebengesetztem DKr. "DÜRRHEIM 19 SEP" (1862) auf Briefhülle nach Erzingen , mit vorausfrankiertem Bestellgeld und Landposttaxe. Einwandfrei. Kurzbefund Stegmüller BPP
3 Kr. ultramarin, farbfrisch und gut gezähnt, mit Zackenkranz "24" als Zufrankatur auf Ganzsachenumschlag 6 Kr. ultramarin, mit nebengesetztem Ra2 "CARLSRUHE 12.Jun." Nach Le Havre, Frankreich. Eine seltene Kombination in sehr schöner, einwandfreier Erhaltung. Fotoattest Stegmüller BPP (2026)
1 Kr. schwarz, 6 Kr. ultramarin und 9 Kr. fahlbraun mit DKr. "MÜLHEIM 6. Nov." (1868) als Zufrankatur auf Ganzsachenumschlag 3 Kr. rosa, als Brief der 1. deutschen und 2. italienischen Gewichtsstufe nach Neapel, Königreich Italien. Die 9 Kr. ein fehlender Zahn, kleine Öffnungsmängel sind von innen gestützt und die obere Briefklappe fehlt, senkrechte Faltspur außerhalb der Frankatur. Eine insgesamt attraktive und außerordentlich seltene 4-Farben-Frankatur; in der Zusammenstellung mit 9 Kr. fahlbraun ist kein weiteres Stück registriert. Fotoattest Stegmüller BPP (2026)
1862, 1 Kr. silbergrau, farbfrisch und allseits vollständige Zähnung mit klarem, praktisch zentrischen aufgesetztem DKr. “FREIBURG 21.FEB.”, in tadelloser Erhaltung. Eines der schönsten Exemplare dieser schwierigen und sehr seltenen Marke, Fotoattest Stegmüller BPP
1 Kr. silbergrau, farbfrisch und bis auf einen etwas verkürzten Eckzahn einwandfrei gezähnt, sehr schön entwertet durch glasklar aufgesetzte Nr. "134"BRENNET, kleine Hinterlegung in der linken unteren Ecke, sonst einwandfrei. Ein schönes Stück der seltenen Marke. Fotoattest Stegmüller BPP (2026)
9 Kr. gelbbraun, abwechselnd geklebt mit 2 Einzelwerten 3 Kr. rosa, mit 'Duplex-Entwertung' durch Nr. "85" bzw. DKr. "LUDWIGSHAFEN 2.5. SEP" (1866) auf Faltbrief über die Schweiz nach Neapel. Ein besonders schöner und in dieser Form seltene Auslandsbrief.
18 Kr. dunkelgrün, farbfrisch und allseits mit vollständiger Zähnung und klarem DKr. “CONST(ANZ) 4.OKT”, in tadelloser Erhaltung. Ein sehr schönes Exemplar dieser seltenen Farbe, doppelt sign. Bühler und Fotoattest Stegmüller BPP (2016)
1862, 30 Kr. orangegelb, farbfrisch und einwandfrei gezähnt mit sehr klarem, zentrisch und gerade aufgesetztem EKr. “PFORZHEIM 22.AUG.”. Ein außergewöhnlich dekoratives Ausnahmestück dieser schwierigen Marke in tadelloser Erhaltung, Fotoatteste Brettl BPP (1995) und Stegmüller BPP (2008)
1868, 1 Kr. grün und 3 Kr. mittelrosarot je im senkrechten Paar mit klarem EKr. “LAHR 19.AUG.(71) als tarifgerechte Frankatur auf kpl. R-Ortsbrief mit rotem Rahmenstempel ”Chargé". Die farbfrischen Marken sind üblich gezähnt mit wenigen, teils minimalen Verkürzungen, ansonsten in einwandfreier Erhaltung. Eine dekorative und außergewöhnlich seltene Verwendung, ProFi hat keinen weiteren eingeschriebenen Ortsbrief in der ersten Gewichtsstufe registriert, sign. Brettl BPP mit Fotoattest (1995)
1868, 1 Kr. und waagerechtes Paar 3 Kr., mit klar auf- und nebengesetztem EKr. "DONAUESCHINGEN 17 FEB" (1871) auf komplettem Nachnahme-Brief über 3 G.50 Kr., für die anteiligen Kosten zur 1. Reichstagswahl des Kaiserreiches, an das Bürgermeisteramt zu Hüfingen. Die 3 Kreuzer-Werte leichte waagerechte Druckspur, sonst einwandfrei. Ein interessanter und attraktiver Brief.
Umschlag 3 Kr. rosa mit nebengesetztem schweizer EKr. "BASEL BAD. BAHNHOF 20 O CT 63", nach Bruchsal, mit rückseitigem "SCHWEIZ über BADEN" und Ankunftsstempel. Der Brief wurde versehentlich in den Schweizer Briefkasten im Badischen Bahnhof geworfen, entsprechend als unfrankiert taxiert mit "3/9" (Kreuzern). Ein ungewöhnliches und interessantes Stück. Signiert Stegmüller BPP
"10" in blau, zweimal klar abgeschlagen auf 1853, 1Kr. schwarz im senkrechten Paar, mit nebengesetztem blauem L1 "BEUGGEN" auf kompletter Drucksache nach Solothurn in der Schweiz, mit Ankunftsstempel vom 23.1.1855. Es sind nur wenige Belege von Beuggen registriert; es ist nur eine ähnliche Auslands-Drucksache (ex Sammlung Brodbeck) bekannt. Fotoattest Stegmüller BPP (2025)
"29" auf 3 Kr. auf grün, mit klar nebengesetztem DKr. DURMERSHEIM/G. B./21./5." auf Briefhülle nach Karlsruhe. Ein seltener Stempel. Fotobefund Stegmüller BPP (2025)
"51" GRABEN sauber auf 3 Kr. auf grün, teils berührt, mit zweimal nebengesetztem DKr. auf komplettem Faltbrief 1857 nach Mannheim.
"84" LÖRRACH als Fremdentwertung auf zwei Einzelwerten Schweiz Strubel, Münchener Druck, 15 Rp. Lilakarmin, auf Briefkuvert nach Lichtensteig im Schweizer Kanton St. Gallen. Obwohl die Frankatur entwertet wurde, wurde sie im Transit nicht anerkannt und mit 9 Kreuzern bzw. 30 Rappen taxiert. Die Frankatur kleine Beanstandungen, sonst bis auf leichte Patina einwandfrei. Ein attraktiver und interessanter Brief. Signiert Kruschel und A. de Cock, Fotoattest Stegmüller BPP (2025)
"120" in rot, klar und gerade auf 3 Kr. auf orangegelb, mit klar in rot nebengesetztem L2 "ROTHENFELS 7. Okt. 51" und Schreibschrift-L1 "Chargé" auf recommandirter Briefhülle nach Baden. Ein sehr attraktiver und seltener Brief; mit dem roten Stempel hat PROFI keinen weiteren Chargé-Brief registriert. Fotoattest Stegmüller BPP (2025)
"126" in schwarz, sauber auf 3 Kr. auf grün, links leicht berührt, sonst voll- bis überrandig, mit klar nebengesetztem kleinen DKr. "SCHAPPACH 3 DEZ" (1858) auf komplettem Faltbrief nach Wolffach. Ein schöner Brief in ursprünglicher Erhaltung. PROFI hat nur 5 Briefe mit dem schwarzen Nummernstempel von Schappach registriert, davon nur einen weiteren mit schwarzem Aufgabestempel. Fotoattest Stegmüller BPP (2025)
