388th Auction
20 & 23–28 March 2026 in Wiesbaden
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Pages
1860 (ca.), “DAMPFBOOT EXPRESS 25.6.” Rahmenstempel klar in Blau auf Begleitbriefhülle für eine Partie Stühle, vermutlich von Stettin nach Swinemünde, in einwandfreier Erhaltung. Ein interessanter Brief mit privatem Schiffspost-Stempel
“BERLIN** 8,9,(65)” (Spalink 1) klar in Schwarz auf loser Marke Preußen Wappen 2 Sgr. in einwandfreier Erhaltung. Interessantes Exemplar vom letzten Tag der Verwendung
“BERLIN** 23.10.65” (Spalink 1N1a) mehrfach klar in Schwarz auf waagerechtem Dreierstreifen Preussen Wappen 1 Sgr. auf Briefstück. Die linke Marke mit senkrechtem Bug, ansonsten in guter Erhaltung. Ein dekoratives Briefstück mit neuem Frühdatum vom 23.10.1865, signiert Spalink
“BERLIN ** 7.11.66” (Spalink 1N1b) mehrfach in blau auf Preussen Wappen 2 und 3 Sgr. als tarifgerechte Frankatur auf R-Briefkuvert nach Altona, Holstein mit Ankunftsstempel. Die 2 Sgr.-Marke mit kleiner Kerbe und der Umschlag mit leichter Patina, ansonsten in einwandfreier Erhaltung. R-Briefe aus Preußen sind sehr selten, Fotoattest Wasels BPP (2019)
“COELN** 6.7.65” (Spalink 4-1), mehrfach auf Preußen Wappen 1 Sgr. mittelrosa, 2 Sgr. ultramarin und 3 Sgr. graubraun auf komplettem Faltbrief der 2. Gewichtsstufe im DÖPV nach Offenbach mit rückseitigem Bahnpoststempel und vorderseitigem Tax-Vermerk “1” für das Bestellgeld. Eine dekorative und nicht häufige Buntfrankatur mit Fotoattest Flemming BPP (2013)
“COELN ** 21.8.67” (Spalink 4-1N1) zweimal klar auf waagerechtem Paar Preußen Wappen 1 Sgr. mittelrosa auf Briefstück, in einwandfreier Erhaltung. Ein schönes Briefstück mit diesem auf Preußen-Marken seltenem Hufeisenstempel, ausführliches Fotoattest Spalink BPP (1985)
“COELN** 15.5.67” (Spalink 4-2) mehrfach klar auf waagerechtem 12er-Block Preußen Wappen 3 Sgr. ockerbraun. Die Marken zum Teil mit kleinen Fehlern bzw. Ausbesserungen und die Einheit ist zum Teil angetrennt bzw. mit Falzen gestützt. Trotz der Einschränkungen eine außergewöhnlich seltene Einheit mit Hufeisenstempel, laut Preußen-Handbuch die zweitgrößte gestempelte Einheit, Fotoattest Bühler
“COELN** 15.12.65” (Spalink 4-2) mehrfach auf Ganzsachenumschlag 2 Sgr. mit Zufrankatur Wappen 6 Pfg. orange als Wertbrief nach Krefeld mit Ausgabestempel. Der Umschlag mit Knitterspuren und mittig mit Nagelloch, die rückseitigen Lacksiegel sind fast komplett vorhanden. Ansonsten ist die Marke und der Umschlag in einwandfreier Erhaltung. Eine nicht häufige und dekorative Verwendung mit seltenem Hufeisenstempel, Fotoattest Wasels BPP (2019)
“COELN 18.4.67” (Spalink 4-6) mehrfach sehr klar auf waagerechtem 5er-Streifen Preußen Wappen 1 Sgr. mattrosa in einwandfreier Erhaltung. Eine nicht häufige und dekorative Einheit mit diesem Hufeisenstempel, Fotoattest Wasels BPP (2019)
“COELN 15.12.65” (Spalink 4-6) mehrfach klar auf Preußen Wappen 3 Sgr. und waagerechtes Paar 2 Sgr. auf R-Faltbriefhülle der 2. Gewichtsstufe mit auf zum Teil auf das Markenpaar übergehenden R-Stempeln von Preußen und England nach London mit Ankunftstempel. Die farbfrischen Marken sind wie die Briefhülle in einwandfreier Erhaltung. Eine dekorative und seltene Verwendung aus der Probezeit dieser Stempeltype, die bis zum Februar 1866 nur an wenigen Tagen verwendet wurde
“COELN 6.8.66” (Spalink 4-12) sehr klar auf komplettem Faltbrief mit Röteltaxe “12” (Silbergroschen, bar bezahlt) via “AACHEN PAID 23 Cts. 7.8.” nach New York mit vorderseitigem Ankunftsstempel. Der Faltbrief ist in einwandfreier Erhaltung und eine nicht häufige Verwendung dieser Stempeltype zur Preußen-Zeit, Fotoattest Wasels BPP (2018)
“CREFELD** 10.AUG.65” (Spalink 6-1) recht klar auf waagerechtem Paar Preußen 2 Sgr. lebhaftultramarin auf Briefstück. Die rechte Marke mit Eckbug, ansonsten in einwandfreier Erhaltung. Eine seltene Stempeltype mit Frühdatum, Fotobefund Wasels BPP (2018)
“CREFELD** 20.NOVBR.65” (Spalink 6-1) mehrfach klar auf Preußen Ganzsachenumschlag Wappen 1 Sgr. mit tarifgerechter Zufrankatur 2 Sgr. lebhaftultramarin nach Berlin mit Ankunftsstempel. Der Umschlag rückseitig mit fehlender Verschlussklappe, die Marke ist in einwandfreier Erhaltung. Eine dekorative Verwendung mit seltener Stempeltype zur Preußen-Zeit, Fotoattest Wasels BPP (2020)
“CREFELD 11.MAI.71” (Spalink 6-2) mehrfach klar auf Norddeutscher Postbezirk ¼ Gr. hellrotviolett und ½ Gr. orange gezähnt als tarifgerechte Frankatur auf Drucksachenfaltbrief ohne Inhalt mit Ra1 “Franco” nach Amsterdam mit Ankunftsstempel. Die linke Marke ist winzig oxidiert und die rechte Marke mit zwei getönten Zahnspitzen, ansonsten in guter Erhaltung. Eine dekorative und nicht häufige Verwendung mit Destination Niederlande, Fotoattest Mehlmann BPP (2015)
“CREFELD 21.NOBR.65” (Spalink 6-3) mehrfach klar auf Viererblock Preußen Wappen 1 Sgr. lilarot. Die farbfrische Einheit hat rechts einen senkrechten, geglätteten Bug und ist ansonsten in einwandfreier Erhaltung. Eine dekorative Einheit mit sehr seltener Stempeltype zur Preußen-Zeit, signiert Spalink BPP und Fotoattest Wasels BPP (2018)
“CREFELD 7.DECBR.65” (Spalink 6-3) sehr klar auf bar bezahltem, kompletten Paketbegleit-Faltbrief der 9. Gewichtsstufe bis 60 Meilen mit Rötel-Taxe “13½” (Silbergroschen) nach Varel mit Ankunftsstempel. Der Faltbrief mit Knitterspuren, ansonsten in einwandfreier Erhaltung. Eine nicht häufige Verwendung, Fotoattest Wasels BPP (2019)
“DÜSSELDORF 20.AUG.65” (Spalink 11-1) sehr klar auf Preußen Wappen 6 Pfg. orange und 3 Sgr. hellbraun als tarifgerechte Frankatur auf komplettem Faltbrief mit rotem L1 “PD” und frz. Transitstempel nach Dijon mit Ankunftsstempel, in einwandfreier Erhaltung. Ein dekorativer Brief im kleinen Format in der 1. Entfernungsstufe nach Frankreich, Kurzbefund Wasels BPP (2020)
“DÜSSELDORF 28.OCTBR.67” (Spalink 11-1N1) mehrfach klar auf waagerechtem Dreierstreifen 1 Sgr. mittelrosa als tarifgerechte Mehrfachfrankatur auf Faltbriefhülle nach Neuern, Böhmen mit Ankunftsstempel. Die farbfrische Einheit ist wie die Briefhülle in einwandfreier Erhaltung
“DÜSSELDORF 19.OCTBR.67” (Spalink 11-2) mehrfach klar auf Preußen Ganzsachen-Umschlag 1 Sgr. mit wertstufengleicher Zufrankatur 1 Sgr. mittelrosa als Paketbegleitbrief für ein 3 Pfund 20 g schweres Paket nach Rüderoth. Der Umschlag ist leicht getönt, ansonsten in einwandfreier Erhaltung. Eine dekorative Verwendung mit diesem seltenen Hufeisenstempel, Fotoattest Wasels BPP (2020)
“DÜSSELDORF 16.MAI.66” (Spalink 11-5) zweimal klar auf waagerechtem Dreierstreifen Preußen 1 Sgr. lilarot auf Briefstück in einwandfreier Erhaltung, Kurzbefund Wasels BPP (2018)
“DÜSSELDORF 26.FEBR.67” (Spalink 11-5) auf Preußen Wappen 4 Pfge smaragdgrün auf komplettem Faltbrief im Ortsverkehr. Für Ortsbriefe zum moderierten Tarif bei einer Auflieferung von 100 oder mehr Sendungen betrug das Porto 4 Pfennig. Die farbfrische Marke mit etwas abgeflachtem Durchstich durch Randklebung und hat eine kleine Kerbe links, ansonsten wie der Faltbrief in einwandfreier Erhaltung. Eine interessante und bessere Verwendung mit seltenem Hufeisenstempel zur Preußenzeit, Fotoattest Wasels BPP (2018)
“DÜSSELDORF 15.MAI.66” (Spalink 11-5) klar auf waagerechtem Paar Preußen Wappen 2 Sgr. ultramarinblau als tarifgerechte Mehrfachfrankatur auf R-Faltbrief mit rotem Ra1 “Recomandirt” und L1 “FRANCO” nach Roermond, Holland mit Ankunftsstempel. Das farbfrische Markenpaar mit leichter Patina, ansonsten in einwandfreier Erhaltung. Ein interessanter R-Brief mit zu dieser Zeit seltenem Hufeisenstempel und Destination Holland, Fotoattest Wasels BPP (2018)
“DÜSSELDORF 4.MÄRZ.67” (Spalink 11-5) mehrfach klar auf Preußen Ganzsachenumschlag 1 Sgr. mit Zufrankatur 6 Pfg. orange als Wertbrief über 27 Thaler nach Krefeld mit Ausgabestempel. Der Umschlag rechts im Rand mit kleinen Fehlern bzw. mit Nagelloch und etwas stärker getönt durch die rückseitig fünf kompletten Lacksiegeln. Trotz der Einschränkungen eine interessante Verwendung, mit dieser Stempeltype sind frankierte Sendungen der Fahrpost außerordentlich selten, signiert Spalink BPP mit Fotoattest (1975)
“ELBERFELD 11.JULI.67” Spalink 12-1) mehrfach klar auf waagerechtem Paar und Einzelmarke Preußen Wappen 2 Sgr. ultramarinblau als tarifgerechte Frankatur auf Faltbriefhülle mit rotem Ra1 “P.D.” und schwarzem Ovalstempel “Prusia” nach Madrid mit Ankunftsstempel. Die untere Marke mit waagerechtem Bug, ansonsten sind die farbfrischen Marken wie die Briefhülle in einwandfreier Erhaltung. Frankierte Post mit Hufeisenstempel und Destination Spanien sind sehr selten, Fotoattest Wasels BPP (2018)
“ELBERFELD 9.JAN.66” (Spalink 12-3) sehr klar auf Preußen Wappen 2 Sgr. ultramarinblau als tarifgerechte Einzelfrankatur auf komplettem Faltbrief mit L1 “FRANCO” nach Amsterdam mit Ankunftsstempel. Die farbfrische Marke ist fehlerhaft und der Faltbrief mit Patina, ansonsten in guter Erhaltung, Fotoattest Wasels BPP (2018)
“ELBERFELD 31.OCTBR.67” (Spalink 12-3) zweimal recht klar auf Preußen Innendienst-Marke 10 Sgr. und Freimarke Wappen 3 Sgr. ocker als tarifgerechte Frankatur auf Briefvorderseite (Brief der 2. Gewichtsstufe) mit rotem Ra1 “PAID” und Leitvermerk “via Bremen o. Hamburg” nach Peori in Illinois, USA. Die Innendienstmarke mit kleinen Fehlern bzw. Scherenschnitt, ansonsten in guter Erhaltung. Eine dekorative Verwendung mit auf Preußen-Marken besserem Hufeisenstempel und Destination USA, Fotoattest Wasels BPP (2020)
“MAGDEBURG 7.AUG.67” (Spalink 23) klar auf portofreiem, kompletten Paketbegleit-Faltbrief mit Beamtenstempel “Rohkohl” nach Wolmirstedt mit Ausgabestempel. Der Faltbrief mit leichtem diagonalem Bug, ansonsten in guter Erhaltung. Ein dekorativer Brief mit dem besseren Hufeisenstempel, Fotoattest Wasels BPP (2019)
“SOLINGEN 20.JUNI.67” (Spalink 34-1) klar auf Preußen Wappen 1 und 2 Sgr. auf komplettem Faltbrief nach Prag mit Ankunftsstempel. Die 1 Sgr.-Marke mit kleinem Eckbug und Scherenschnitt unten und der Brief mit Patina. Trotz der Einschränkungen ein ansprechender Brief im DÖPV
“SOLINGEN 23.JUNI.65” (Spalink 34-2) sehr klar auf bar frankierter Faltbriefhülle mit blauem Tax-Vermerk “1” (Sgr.) nach Wald in einwandfreier Erhaltung. Ein interessanter “Mini”-Brief mit Frühdatum 23.6.1865 nach Handbuch, signiert Spalink BPP
1721, kompletter Faltbrief mit Datierung “Danzig 19.4.1721” mit Leitvermerk “franco Amsterdam” via London mit rückseitigem Bishopstempel “MA1” vom Foreign Post Office mit Taxvermerk “INALL 1N4” (1 Shilling 4 Pence) nach Dysart (Edinburgh). Für das Seeporto nach London betrug das Porto 10 Pence, für die Strecke London nach Edinburgh 6 Pence. Der Umschlag mit Altersspuren, sonst in guter Erhaltung
1811, kompletter Faltbrief mit Datierung vom 17.12. und schwarzem L2 “PRUSSE P. HAMBOURG” sowie handschriftlichem Leitvermerk “fr. Emmerich” und Tax-Vermerk “19” (Décimes) für den preußischen Portoanteil 12 Décimes und dem französischer Anteil ab Paris 7 Décimes nach Bordeaux, in guter Erhaltung
1854, unbezahltes Briefkuvert mit Ra2 "LABES 16.6." und rotem Transitstempel "U.P.A.3eR." via Frankreich nach Malta. Recht seltene Destination.
1856, barbezahlter markenloser Brief nach Tampico/Mexiko, mit Aufgabe-L2 “HERFORD”, vorderseitig rotem K1 "PAID", rotem “P.” und schwarzer “1”. Mit vorderseitiger Taxierung “28” und “15”
½ Sgr. orange im waagerechten 10er-Streifen, die 4 rechten Werte mit Druckausfall in der unteren Randlinie, farbfrisch, der linke Wert links angeschnitten, sonst voll- bis breitrandig, entwertet durch waagerechte Federzüge. Der 6. Wert von links unauffällige senkrechte Bugspur, sonst einwandfrei. Fotoattest Flemming BPP (2008)
½ Sgr. orange im senkrechten 25er-Block, farbfrisch, 2 Werte unten angeschnitten, sonst voll- bis breitrandig, entwertet durch waagerechte Federzüge. Eine attraktive und seltene Blockeinheit; Profi hat nur eine größere gebrauchte registriert. Fotoattest Georg Bühler (1982)
