388th Auction
20 & 23–28 March 2026 in Wiesbaden
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- German East Africa – The 'Waldersee' Collection (1) Apply German East Africa – The 'Waldersee' Collection filter
- German private posts 1873–1914 – The Pol Wijnants Collection (178) Apply German private posts 1873–1914 – The Pol Wijnants Collection filter
- Germany from 1849 – The 'American' Bruce Wright Collection (part III) (52) Apply Germany from 1849 – The 'American' Bruce Wright Collection (part III) filter
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- Ship Mail to 1945 – The Friedrich Steinmeyer Collection (part II) (20) Apply Ship Mail to 1945 – The Friedrich Steinmeyer Collection (part II) filter
- The stamps of the North German Postal District during the era of the German Empire from 4 May 1871 onwards – The Hansmichael Krug Collection (1) Apply The stamps of the North German Postal District during the era of the German Empire from 4 May 1871 onwards – The Hansmichael Krug Collection filter
- Weimar and the Third Reich with variants, proofs and essays – The Nils Schmidt Collection (124) Apply Weimar and the Third Reich with variants, proofs and essays – The Nils Schmidt Collection filter
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- German occupation and field post 1939-45 (1) Apply German occupation and field post 1939-45 filter
- German shipmail (31) Apply German shipmail filter
- German States (98) Apply German States filter
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- Occupations in World War I. and related areas (32) Apply Occupations in World War I. and related areas filter
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Pages
1923, Schlangenaufdruck 50 Mrd. M. im senkrechten Dreierstreifen und einer vor dem Aufkleben stark fehlerhaften Einzelmarke jeweils mit Stempel “OSNABRÜCK 13.12.23” als tarifgerechte Frankatur auf Dienstbrief der 2. Gewichtsstufe nach Bentheim. Die untere Marke des Dreierstreifens unten fehlerhaft und Umschlag mit Patina. Trotz der Einschränkungen eine nicht häufige Mehrfachfrankatur, sign. Inla Berlin
1942/44, Partei-Dienstmarke 40 Pfg. mit Plattendruck-Oberrand mit Reihenwertzahl-Abart “46” statt “36”. Die postfrische Marke und der Oberrand ist in tadelloser Erhaltung, unsigniert mit Fotoattest D. Schlegel BPP (2025)
1923, 5 Mrd. auf 10 Mio. M. im Viererblock aus der rechten oberen Bogenecke mit Plattendruck-Oberrand und Überdruck der OPD Frankfurt, Viererblock 10 Mrd. auf 100 Mio. M., Unterrandpaar 5 Mrd. auf 4 Mio. M., Eckrandpaar und Einzelwert 2 Mrd. M. gezähnt und waagerechtes Paar 1 Mrd. M. gezähnt, jeweils mit violettem L1 “Regierung” und Stempel “FRANKFURT 29.11.23” auf etwas überfrankiertem R-Eilboten-Brief der 2. Gewichtsstufe im Ortsverkehr mit Ankunftsstempel. Der Umschlag mit kleinen Randspuren und senkrechter Faltung, die Marken bis auf einigen Eckzahnbug und zwei eckrunde Marken in einwandfreier Erhaltung. Trotz der kleinen Einschränkungen eine dekorative und in Verbindung mit dem Viererblock mit OPD-Oberrand eine äußerst seltene Frankatur, sign. Infla Berlin und Peschl
Korbdeckel 1 Mrd. M. mit L1 “Dienstmarke” im senkrechten 10er-Block mit Stempel “SCHWERIN17.11.23” als tarifgerechte Mehrfachfrankatur rückseitig auf Brief bis 20 g nach Rostock. Der Umschlag mit leichten Beförderungsspuren, die Einheit in einwandfreier Erhaltung. Eine äußerst seltene Mehrfachfrankatur dieser Dienstmarken-Ausgabe
1923, Korbedeckel 5 Mrd. M. gezähnt im senkrechten Paar sowie 1 Mrd. M. gezähnt im senkrechten Dreierstreifen und Einzelwert je mit violettem L2 “Dienst/Marke” und Stempel “HAGENOW 14.11.23” als tarifgerechte Frankatur auf Bief der 2, Gewichtsstufe nach Rostock. Der Umschlag unten mit waaagerechter Faltung, die Marken zum Teil mit verkürzten Zähnen und die rechte obere Marke mit Eckug, ansonsten in guter Erhaltung. Eine nicht häufige Frankatur, sign. Infla Berlin und Peschl
Korbdeckel 10 Mrd. M. und waagerechtes Paar 2 Mrd. M. gezähnt jeweils mit violettem L1 “Dienstmarke” und Stempel “PARCHIM 17.11.23” als tarifgerechte Frankatur auf Brief der 2. Gewichtsstufe nach Rostock. Der Umschlag mit kleinen Randspuren, die rechte Marke vom Paar rechts fehlerhaft (vor dem Aufkleben), ansonsten in guter Erhaltung. Trotz der Einschränkungen eine seltene Frankatur, sign. Infla Berlin und Peschl
Korbedeckel 5 Mio. M. im senkrechten Paar jeweils mit violettem L1" Dienstmarke" und Stempel “WISMAR 27.10.23” als tarifgerechte Mehrfachfrankatur auf selbst gefertigten Briefumschlag bis 20 g nach Rostock. Der Umschlag mit senkrechter Faltung und Randspuren, die linke Marke mit Aufklebebug, insgesamt in guter Erhaltung, sign. Infla Berlin und Peschl
1921, Germania 40 Pfg., kpl. Markenheftchenbogen mit allen Rändern, postfrisch, senkrecht ein mal gefaltet, im Rand mit Fehlstelle, sonst in guter Erhaltung mit herstellungsbedingten Kalanderbügen
1921, Germania 10+30 Pfg., kpl. Markenheftchenbogen mit allen Rändern, postfrisch, im Rand etwas geknittert und fleckig, sonst in guter Erhaltung mit herstellungsbedingten Kalanderbügen
1921, Germania 10 Pfg., kpl. Markenheftchenbogen mit allen Rändern, postfrisch, senkrecht ein mal stark gefaltet, dadurch ca. 20 Werte defekt bzw. fehlerhaft, sonst in guter Erhaltung mit herstellungsbedingten Kalanderbügen
1929, Nothilfe 8Pfg.+Z+Z+15 Pfg. im waagerechten Paar mit weiterem Zusammendruck 15+8 Pfg. rechts sowie Ebert 5 Pfg. je mit Stempel “COTTBUS 25.3.30” auf Eilboten-R-Brief nach Berlin mit rückseitigem Ankunftsstempel. Die Qualität der Marken ist einwandfrei, Fotoattest H.-D. Schlegel BPP (2011)
1928, Nothilfe-Heftchenblatt in MiF mit Mi. 428 auf R-Eilboten-Ortsbrief in Potsdam vom 9.4.29, die Frankatur ist echt und einwandfrei, der Umschlag weist Gebrauchsspuren auf, Fotoattest Schlegel BPP (2011)
Ganzsachenumschlag 1 Groschen mit kleinen Wertziffern im Großformat mit EKr. “LEIPZIG P.A. No. 2 N2 10.4.75” nach Berlin mit Ankunftsstempel. Der Umschlag mit Beförderungsspuren, ansonsten in guter Gesamterhaltung. Eine sehr späte Aufbrauchsverwendung als 10 Pfennig-Umschlag im ersten Halbjahr 1875
Ganzsachenumschlag 1 Gr. mit großen Wertziffern im Format B mit EKr. „ALTWASSER 4.2.75“ nach Dresden mit Ausgabestempel in guter Gesamterhaltung (leichte Patina). Eine sehr späte und seltene Aufbrauchsverwendung der Ganzsache mit kleinem Schild als 10 Pfge.-Umschlag im Jahr 1875, Fotobefund Krug (2007) Provenienz: 363. Heinrich Köhler-Auktion (2016)
Ganzsachenumschlag 1 Groschen mit kleinen Wertziffern ohne Überdruck im Format A, sauber mit Hufeisenstempel "DANZIG NI 2.NOVBR.75" (Spalink 7-1) nach Berlin. Der Umschlag mit kleinen Alterungsspuren, sonst in guter Gesamterhaltung, recht späte Verwendung aus Ende 1875
1920, amtliche Rohrpostkarte mit Zudruck Germania 40 + 40+ 50 Pfg. als tarifgerechte Verwendung mit Stempel “BERLIN N.W.21 25.9.20. 11.30” und Maschinenstempel sowie kurzem Text nach Berlin W8 mit vorderseitigem Ankunftsstempel. Die Karte mit kleinem Nagelloch links und Beförderungsspuren im Rand, ansonsten in guter Erhaltung, selten
1920, amtlicher Rohrpostumschlag mit Zudruck Germania 30+75+35 Pfg. als tarifgerechte Verwendung mit Stempel “BERLIN 3.11.20 5.30"” nach Berlin-Halensee mit Ankunftsstempel. Der Umschlag mit leichter Knitterspur bzw. Beförderungsspuren, selten
1920, amtlicher Rohrpostumschlag mit Zudruck Germania 20+60+60 Pfg. und tarifgerechte Zufrankatur Germania 5 und 80 Pfg. je mit Stempel “CHARLOTTENBURG 29.11.21 9.30” nach Steglitz mit Ankunftsstempel. Der Umschlag mit leichten senkrechten Faltspuren bzw. Beförderungsspuren, selten
1917, 400Jahrfreier der Reformation Karte Germania 2½ + 7½ Pfg. auf hellsämischgrauem Papier, vier verschiedene Bilder, bis auf BIld 08 kpl., ungebraucht, in guter Erhaltung
1923, Karte 400 M. “Eisenach, Erinnerung an den Lutherischen Weltkonvent” mit u.a. Porträtmedaillon von Luther, ungebraucht, in einwandfreier Erhaltung
“BERLIN** 8,9,(65)” (Spalink 1) klar in Schwarz auf loser Marke Preußen Wappen 2 Sgr. in einwandfreier Erhaltung. Interessantes Exemplar vom letzten Tag der Verwendung
“BERLIN** 23.10.65” (Spalink 1N1a) mehrfach klar in Schwarz auf waagerechtem Dreierstreifen Preussen Wappen 1 Sgr. auf Briefstück. Die linke Marke mit senkrechtem Bug, ansonsten in guter Erhaltung. Ein dekoratives Briefstück mit neuem Frühdatum vom 23.10.1865, signiert Spalink
“BERLIN ** 7.11.66” (Spalink 1N1b) mehrfach in blau auf Preussen Wappen 2 und 3 Sgr. als tarifgerechte Frankatur auf R-Briefkuvert nach Altona, Holstein mit Ankunftsstempel. Die 2 Sgr.-Marke mit kleiner Kerbe und der Umschlag mit leichter Patina, ansonsten in einwandfreier Erhaltung. R-Briefe aus Preußen sind sehr selten, Fotoattest Wasels BPP (2019)
“BERLIN** 8.8.69” (Spalink 1N2a) in Schwarz auf NDP 2 Gr. gezähnt als tarifgerechte Einzelfrankatur auf Faltbriefhülle mit L1 “FRANCO” nach Rotterdam mit Ankunftsstempel. Die Verwendung des Stempels in schwarzer Farbe erfolgte nur an wenigen Tagen, hier mit neuem, im Handbuch nicht gelistetem Datum vom 8.8.1865. Die farbfrische Marke ist gut gezähnt, die Briefhülle mit senkrechter Faltung links, in guter Erhaltung
“BERLIN** 20.4.70” (Spalink 1N3a) klar in Schwarz auf NDP Dienstmarke 2 Gr. auf Faltbriefhülle mit handschriftlichem Vermerk “…Postbehändigungsschein” nach Friedrichshain mit Ankunftsstempel. Die Briefhülle mit leichten Randspuren und die Marke mit kleinem Eckzahnfehler durch Randklebung
“BERLIN** 1.1.72” (Spalink 1N3b) klar in Blau auf loser Marke kleiner Schild ⅓ Gr. hellgelblichgrün. Die farbfrische Marke ist gut geprägt, normal gezähnt und in einwandfreier Erhaltung. Ein dekoratives Exemplar mit Ersttagsstempel der Brustschildmarken. Bei allen Ersttagsentwertungen mit diesem Hufeistempel wurden verschiedene Lettern der “1” verwendet, Fotoattest Brugger BPP (2010)
“BERLIN** 1.1.72” (Spalink 1-N3b) in Blau klar auf loser Marke kleiner Schild 1 Gr. karmin. Die farbfrische Marke ist gut geprägt und gut gezähnt, in einwandfreier Erhaltung. Eine auf dieser Marke äußerst seltene Entwertung vom Ersttag (wieder verschiedene Lettern bei der “1”) der Brustschildmarken, Fotoattest Sommer BPP (1995)
“BERLIN** 6.11.72” (Spalink 1N4a) mehrfach klar in Schwarz auf zwei Einzelmarken großer Schild ½ Gr. orange und Einzelmarke 2 Gr. grauultramarin als tarifgerechte Frankatur auf Express-Karte (amtliche Postkarte, Frech Nr. 23) nach Gusow mit vorderseitigem Ankunftsstempel. Die farbfrischen Marken sind bis auf einen ergänzten Zahn bei der 2 Gr.-Marke wie die Postkarte in einwandfreier Erhaltung. Eine dekorative und nicht häufige Verwendung, Fotobefund Krug BPP (2019)
“BERLIN** 19.10.73” (Spalink 1N4a) mehrfach klar auf Viererblock großer Schild 5 Gr. ockerbraun. Die farbfrischen Marken sind sehr gut erhaben geprägt, die linke untere Marke ist eckrund und die Einheit ist unten etwas angetrennt, ansonsten üblich gezähnt und in einwandfreier Erhaltung. Größere Einheiten der hohen Wertstufe mit diesem Hufeisenstempel sind nicht häufig, Fotobefund Krug BPP (2005)
“BERLIN** 23.4.75” (Spalink 1N4a) sehr klar in Schwarz auf loser Marke 50 Pfge hellgrau in einwandfreier Erhaltung. Eine sehr seltene und dekorative Entwertung auf dieser Wertstufe, Fotoattest Petry BPP (2012)
"BERLIN** 11.5.72" (Spalink 1N4b) klar in blau auf kleiner Schild ⅓ Gr. dunkelsmaragdgrün mit fehlendem Zahnloch oben und unten (FLZ 5ou) auf Drucksachenfaltbrief der Firma “Gebrüder Friedmann Spritfabrik” nach Freiburg mit Ankunftsstempel. Die Drucksache mit senkrechter Faltung und links leicht getönt, die Marke mit kleiner Eingangsbeschriftung, ansonsten ist die farbfrische und gut gezähnte Marke in einwandfreier Erhaltung
“BÜTOW 15.DECBR.71” (Spalink 2) klar auf loser Marke NDP 1 Gr. gezähnt. Die farbfrische Marke mit wenigen verkürzten Zähnen und winzig heller Stelle, sonst in guter Erhaltung. Eine außerordentlich seltene Verwendung auf NDP-Marke mit Frühdatum vom 15.12.1871, laut Anschreiben von Herrn Spalink (1985) ist kein weiteres Exemplar aus dieser Zeit bekannt, signiert Spalink BPP
Provenienz: 297. Heinrich Köhler-Auktion (1998)
“BÜTOW 13.AUG.80” (Spalink 2) sehr klar mit gebogener Zeitgruppe auf Ausgabe 1880 10 Pfg. lebhaftrosarot auf innen nicht ganz komplettem Faltbrief nach Treblin mit Ankunftsstempel und retour mit rückseitig zweitem Abschlag des Hufeisenstempels vom 15.8.1880, in einwandfreier Erhaltung
“BÜTZFLETH 13.FEBR.75” (Spalink 3) klar rückseitig auf komplettem Faltbrief mit großer Schild ½ Gr. orange mit EKr. “STADE 12.2,75” mit blauem Tax-Vermerk “5” (Pfennig) nach Götzdorf bei Stade. Der Ort Götzdorf gehört nicht zum Landzustellbezirk von Stade, sondern zu Bützfleth. Daher war der Brief unterfrankiert und wurde mit 5 Pfennig belastet. Der Faltbrief mit senkrechter Faltung, ansonsten in einwandfreier Erhaltung. Ein interessanter Brief mit dem seltenen Hufeisenstempel
“BÜTZFLETH 16.OCTBR.” (Spalink 3) recht klar ohne Jahreszahl auf 10 Pfge auf Briefstück. Die farbfrische Marke hat unten wenige Gelbflecke, ansonsten in einwandfreier Erhaltung
“BÜTZFLETH 21.MARZ.79” (Spalink 3) klar auf 10 Pfge karminrosa auf komplettem Faltbrief nach Freiburg in Hannover mit Ankunftsstempel. Die Marke mit leichtem senkrechten Bug und die rechte obere Ecke ist repariert. Ein optisch ansprechender Brief mit seltenem Hufeisenstempel, Fotoattest Petry BPP (2020)
