388th Auction
20 & 23–28 March 2026 in Wiesbaden
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- Weimar and the Third Reich with variants, proofs and essays – The Nils Schmidt Collection (124) Apply Weimar and the Third Reich with variants, proofs and essays – The Nils Schmidt Collection filter
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Pages
“COELN** 6.7.65” (Spalink 4-1), mehrfach auf Preußen Wappen 1 Sgr. mittelrosa, 2 Sgr. ultramarin und 3 Sgr. graubraun auf komplettem Faltbrief der 2. Gewichtsstufe im DÖPV nach Offenbach mit rückseitigem Bahnpoststempel und vorderseitigem Tax-Vermerk “1” für das Bestellgeld. Eine dekorative und nicht häufige Buntfrankatur mit Fotoattest Flemming BPP (2013)
“COELN ** 21.8.67” (Spalink 4-1N1) zweimal klar auf waagerechtem Paar Preußen Wappen 1 Sgr. mittelrosa auf Briefstück, in einwandfreier Erhaltung. Ein schönes Briefstück mit diesem auf Preußen-Marken seltenem Hufeisenstempel, ausführliches Fotoattest Spalink BPP (1985)
“COELN ** 20.12.71” (Spalink 4-1N1) mehrfach klar Norddeutscher Postbezirk ½ Gr. orange sowie Einzelmarke und waagerechtem Paar 1 Gr. gezähnt als tarifgerechte Frankatur auf komplettem Faltbrief mit rotem Ra1 “P.D.” und frz. Transitstempel nach Paris, in einwandfreier Erhaltung. Eine dekorative Auslandverwendung mit nicht häufigem Hufeisenstempel, Fotoattest Mehlmann BPP (2017)
“COELN** 1.1.72” (Spalink 4-1N1) klar auf loser Marke kleiner Schild 1 Gr. rötlichkarmin. Die farbfrische Marke ist deutlich geprägt, üblich gezähnt und bis auf eine kleine helle Stelle in einwandfreier Erhaltung. Ein dekoratives Exemplar mit seltenem Ersttagsstempel, Fotoattest Krug BPP (2012)
“COELN** 4.7.72” (Spalink 4-1N1) sehr klar auf großer Schild 1 Gr. karmin auf Faltbriefhülle nach Traben mit Ankunftsstempel. Die Briefhülle mit waagerechter Faltung, die farbfrische Marke ist gut geprägt, üblich gezähnt und in einwandfreier Erhaltung. Ein schöner Brief mit früher Verwendung der Marke großer Schild 1 Gr. und auf dieser Ausgabe seltenem Hufeisenstempel, Fotoattest Krug BPP (2017)
“COELN** 17.1.74” (Spalink 4-1N2) recht klar auf großer Schild 1 Gr. karmin auf Briefkuvert nach Hüsten mit Ausgabestempel. Der Umschlag rückseitig mit Öffnungsfehlern, die farbfrische Marke ist gut geprägt, normal gezähnt und in einwandfreier Erhaltung. Interessanter Brief mit neuem Spätdatum vom 17.1.1874
“COELN** 2.6.74” (Spalink 4-1N3) sehr klar auf loser Marke kleiner Schild ¼ Gr. graupurpur. Die farbfrische Marke ist sehr gut geprägt, üblich gezähnt und in einwandfreier Erhaltung. Eine außergewöhnlich seltene Entwertung mit dieser Stempeltype, im Handbuch ist eine Verwendung auf Marken mit kleinem Schild nicht notiert, Fotoattest Brugger BPP (2012)
“COELN** 24.2.74” (Spalink 4-1N3) klar auf großer Schild 1 Gr. karmin auf kleinformatigem Briefkuvert nach Xanten mit Ankunftsstempel. Der Umschlag mit leichten Gelbflecken, die farbfrische Marke ist deutlich geprägt, gut gezähnt und in einwandfreier Erhaltung. Ein sehr dekorativer “Mini”-Brief
“COELN** 15.5.67” (Spalink 4-2) mehrfach klar auf waagerechtem 12er-Block Preußen Wappen 3 Sgr. ockerbraun. Die Marken zum Teil mit kleinen Fehlern bzw. Ausbesserungen und die Einheit ist zum Teil angetrennt bzw. mit Falzen gestützt. Trotz der Einschränkungen eine außergewöhnlich seltene Einheit mit Hufeisenstempel, laut Preußen-Handbuch die zweitgrößte gestempelte Einheit, Fotoattest Bühler
“COELN** 15.12.65” (Spalink 4-2) mehrfach auf Ganzsachenumschlag 2 Sgr. mit Zufrankatur Wappen 6 Pfg. orange als Wertbrief nach Krefeld mit Ausgabestempel. Der Umschlag mit Knitterspuren und mittig mit Nagelloch, die rückseitigen Lacksiegel sind fast komplett vorhanden. Ansonsten ist die Marke und der Umschlag in einwandfreier Erhaltung. Eine nicht häufige und dekorative Verwendung mit seltenem Hufeisenstempel, Fotoattest Wasels BPP (2019)
“COELN** 9.1.68” (Spalink 4-2) mehrfach klar auf Norddeutscher Postbezirk Ganzsachenumschlag 1 Gr. mit tarifgerechter Zufrankatur 5 Gr. und zwei Einzelmarken 1 Gr. durchstochen als Wertbrief über 67½ Thaler nach Flensburg. Zwei Marken mit Scherenschnitt und der Umschlag mit Falt- und Knitterspuren (winzige Fehlstelle neben dem Wertstempel). Trotz der Einschränkungen eine nicht häufige Verwendung mit dem seltenen Hufeisenstempel, Fotoattest Mehlmann BPP (2017)
“COELN** 6.3.71” (Spalink 4-2N1) mehrfach klar auf Norddeutscher Postbezirk ½ Gr. orange und waagerechtem Paar 1 Gr. gezähnt als tarifgerechte Frankatur auf Wertbrief über 15 Thaler nach Koblenz mit Ausgabestempel. Der Umschlag mit Beförderungsspuren und oben etwas verkürzt, die Marken mit leichten Knitterspuren bzw. die ½ Gr.-Marke unten mit Scherenschnitt. Trotz der Einschränkungen eine nicht häufige Verwendung mit dieser Hufeisenstempel-Type, Fotoattest Mehlmann BPP (2017)
“COELN** 24.5.74” (Spalink 4-2N2) zweimal klar auf zwei losen Marken Ausgabe 1874 2½ auf 2½ Gr. rötlichbraun. Die farbfrischen Marken sind gut geprägt und haben kleine Fehler. Beide Marken stammen vermutlich von der gleichen Fahrpostsendung und sind als “Paar” vermutlich einmalig, eine Marke mit Fotoattest Spalink BPP (1974)
“COELN** 18.11.74” (Spalink 4-2N2) typischer, leicht undeutlicher Abschlag auf Ganzsachen-Streifband großer Schild ⅓ Gr. nach Nürnberg. Das Streifband mit kleiner Druckstelle, ansonsten in einwandfreier Erhaltung. Eine sehr seltene Verwendung auf einer Briefpostsendung, diese Stempeltype wurde fast ausschließlich auf Fahrpostsendungen gebraucht, Fotoattest Krug BPP (2007)
“COELN** 18.3.75” (Spalink 4-2N2) mehrfach etwas undeutlich auf waagerechtem Dreierstreifen 10 Pfge mattrot auf Briefstück. Bis auf kleine Zahnfehler und einen kleinen Eckbug in guter Erhaltung. Eine interessante Einheit mit besserer Hufeisenstempel-Type, Fotobefund Petry BPP (2011)
“COELN 18.4.67” (Spalink 4-6) mehrfach sehr klar auf waagerechtem 5er-Streifen Preußen Wappen 1 Sgr. mattrosa in einwandfreier Erhaltung. Eine nicht häufige und dekorative Einheit mit diesem Hufeisenstempel, Fotoattest Wasels BPP (2019)
“COELN 15.12.65” (Spalink 4-6) mehrfach klar auf Preußen Wappen 3 Sgr. und waagerechtes Paar 2 Sgr. auf R-Faltbriefhülle der 2. Gewichtsstufe mit auf zum Teil auf das Markenpaar übergehenden R-Stempeln von Preußen und England nach London mit Ankunftstempel. Die farbfrischen Marken sind wie die Briefhülle in einwandfreier Erhaltung. Eine dekorative und seltene Verwendung aus der Probezeit dieser Stempeltype, die bis zum Februar 1866 nur an wenigen Tagen verwendet wurde
“COELN 21.2.68” (Spalink 4-6N1) in Rot auf loser Marke Norddeutscher Postbezirk 2 Gr. durchstochen. Die leicht eckrunde Marke ist in guter Erhaltung, eine sehr seltene Verwendung mit roter Stempelfarbe, vermutlich in dieser Kombination einmalig, Fotobefund Mehlmann BPP (2018)
“COELN 27.2.71” (Spalink 4-6N2) recht klar auf Norddeutscher Postbezirk 1 Gr. gezähnt auf Briefkuvert nach Ahrweiler mit Ausgabestempel. Der Umschlag mit leichter Patina, die farbfrische und gut gezähnte Marke ist in einwandfreier Erhaltung
“COELN 31.8.72” (Spalink 4-6N3) klar auf loser Marke kleiner Schild 1 Gr. karmin. Die farbfrische Marke ist gut geprägt, gut gezähnt und in einwandfreier Erhaltung. Ein interessantes Exemplar mit Frühdatum vom 31.8.1872, Fotobefund Sommer BPP (1994)
“COELN 13.8.72” (Spalink 4-7) sehr klar auf kleiner Schild ½ Gr. orange auf amtlichem Postkarten-Formular nach Hannover mit Ausgabestempel. Die farbfrische Marke ist deutlich geprägt, gut gezähnt und bis auf leicht übergehenden Eingangsvermerk in einwandfreier Erhaltung. Eine nicht häufige Verwendung dieser Stempeltype auf Briefpost, signiert Hennies BPP
“COELN 21.5.75” (Spalink 4-7N) klar auf loser Marke 3 Pfge stumpfgrün mit Plattenfehler “Guillochemuster über rechtem Schraffendreieck beschädigt”. Die farbfrische und bis auf wenige leicht beschnittene Zähne unten gut gezähnte Marke ist in einwandfreier Erhaltung. Ein sehr schönes Exemplar mit dieser äußerst seltenen Stempeltype und neuem Spätdatum vom 21.4.75, Fotoattest Petry BPP (2010)
“COELN *1c 25.9.75” (Spalink 4-7Ny) recht klar auf loser Marke großer Schild 5 Gr. ockerbraun. Die farbfrische Marke ist sehr gut geprägt, gut gezähnt und in einwandfreier Erhaltung. Eine außerordentlich seltene Entwertung auf Brustschildmarken, in dieser Form im Handbuch nicht notiert, Fotoattest Krug BPP (2025)
“COELN *1c 16.8.76” (Spalink 4-7Ny) mehrfach recht klar auf senkrechtem Dreierstreifen 10 Pfge karmin. Die farbfrischen Marken sind bis auf einen kurzen Zahn unten in einwandfreier Erhaltung. Eine dekorative Einheit mit nicht häufiger Stempeltype, Fotoattest Petry BPP (2012)
“COELN 6.8.66” (Spalink 4-12) sehr klar auf komplettem Faltbrief mit Röteltaxe “12” (Silbergroschen, bar bezahlt) via “AACHEN PAID 23 Cts. 7.8.” nach New York mit vorderseitigem Ankunftsstempel. Der Faltbrief ist in einwandfreier Erhaltung und eine nicht häufige Verwendung dieser Stempeltype zur Preußen-Zeit, Fotoattest Wasels BPP (2018)
“COELN 6.10.70” (Spalink 4-12) mehrfach klar auf Norddeutscher Postbezirk 1 und 2 Gr. gezähnt als tarifgerechte Frankatur auf R-Faltbriefhülle nach Traben mit Ausgabestempel. Bis auf einen fehlenden Zahn sind die farbfrischen Marken wie die Briefhülle in einwandfreier Erhaltung. Ein schöner R-Brief mit diesem äußerst seltenen Stempel, Fotoattest Mehlmann BPP (2018)
“COELN 9.1.75” (Spalink 4-12) mehrfach recht klar auf drei Einzelmarken großer Schild 1 Gr. karmin (rechte Marke mit FZL 8ou) auf drei Briefstücken mit übergehendem Stempeln auf größerem Briefstück (aus einem schon frankierten Brief ausgeschnitten). Die linke Marken mit flachen Zähnen durch Scherenschnitt, ansonsten in einwandfreier Erhaltung. Ein interessantes Briefstück mit seltener Stempeltype, signiert Spalink BPP und Fotoattest Krug BPP (2012)
“COELN *1c 23.6.77” (Spalink 4-12y) sehr klar auf unfrankierter Faltbriefhülle “P.D.S.” (Portopflichtige Dienstsache) im Ortsverkehr mit Ra1 “Bestgfrei” und rückseitigem Ausgabe-Stempel in einwandfreier Erhaltung. Durch einen bestehenden lokalen Aversionsvertrag zur Ablösung des Bestellgeldes, wurde das Bestellgeld in Höhe von 5 Pfennig nicht vermerkt, sondern für den Postbetrieb mit dem Rahmenstempel “Bestgfrei” gekennzeichnet. Eine außergewöhnliche Verwendung und in Verbindung mit dieser Stempeltype eine große Seltenheit, ProFi hat nur einen weiteren Brief in dieser Art registriert, Fotoattest Petry BPP (2013)
“COELN *1c 17.12.79” (Spalink 4-12y) mehrfach klar auf 10 Pfge mattrosa und 20 Pfge dunkelultramarin als tarifgerechte Frankatur auf R-Brief mit frühem R-Zettel “Cöln 1” nach Heide mit Ankunftsstempel. Die farbfrischen Marken sind wie der Umschlag in einwandfreier Erhaltung. Ein schöner R-Brief mit dieser seltenen Stempeltype, signiert Spalink BPP
“COELN 22.2.74” (Spalink 4-13y1) recht klar auf loser Marke kleiner Schild 5 Gr. ockerbraun. Die farbfrische Marke ist gut geprägt, üblich gezählt und in einwandfreier Erhaltung. Dieser Stempel wurde bei der Fahrpost eingesetzt und ist bisher nur ganz wenigen Brustschildmarken bekannt, Fotoattest Krug BPP (2006)
“COELN 4.2.74” (Spalink 4-13y1) klar auf langformatigem Postvorschuss-Briefvorderseite für die Einziehung von 1 Thaler mit Auslagen-Stempel nach Rüderoth. Der geänderte Tax-Vermerk beinhaltet die Postgebühr in Höhe von 4 Groschen und 50 Groschen für die Einziehung des Geldes, beides wurde vom Empfänger eingezogen. Die Vorderseite mit senkrechter Faltung und leichten Randspuren ist in guter Gesamterhaltung. Ein auf Brief seltener Stempel mit Fotoattest Krug BPP (2013)
“COELN *1a 29.11.76” (Spalink 4-13y2) klar auf loser Marke 50 Pfge hellgrau. Die farbfrische Marke ist etwas fehlerhaft, ein optisch ansprechendes Exemplar mit sehr frühem Datum (Frühdatum im Handbuch ist der 2.12.76), Fotobefund Petry BPP (2012)
“COELN 1*a 2…76” (Spalink 4-13y2) zweimal etwas undeutlich auf kompletter Paketkarte ohne Taxierung bzw. Frankierung (Porto vermutlich gestundet) für ein 3 kg schweres Paket nach Apeldorn, Holland. Das Formular links mit senkrechter Faltung bzw. kleinen Randspuren. Eine ungewöhnliche Verwendung mit seltenem Hufeisenstempel, Kurzbefund Wiegand BPP (2008)
“COELN *1a 27.1.77” (Spalink 4-13y2) zweimal klar auf großformatigem Nachnahme-Vordruckbrief mit Tax-Vermerk “1950/90” und violettem Auslagenzettel “Cöln 1 Auslagen” nach Darmstadt mit Ankunftsstempel. Die Postgebühr betrug für Vorschussbriefe bis 10 Meilen 40 Pfennig., eine Vorschussgebühr in Höhe von 40 Pfennig und 10 Pfennig Portozuschlag für unfrankierte Aufgabe. Die Gebühr von 90 Pfennig wurde wie der Nachnahmebetrag vom Empfänger eingezogen. Der Umschlag hat kleine Randfehler, ansonsten in guter Erhaltung. Alle Briefe mit dieser Stempeltype sind äußerst selten, Fotoattest Petry BPP (2011)
“COELN 18.11.75” (Spalink 4-14) klar auf loser Marke 2 Gr. grauultramarin. Die farbfrische Marke ist deutlich geprägt und hat kleine Zahnfehler, ansonsten in guter Erhaltung. Ein dekoratives Exemplar mit diesem sehr seltenen Hufeisenstempel, Fotoattest Sommer BPP (1997)
“COELN*1e 26.7.77” (Spalink 4-14y) sehr klar auf loser Marke 50 Pfge grau. Die farbfrische Marke ist etwas fehlerhaft, optisch aber sehr ansprechend und in guter Erhaltung. Diese Stempeltype wurde nur für Auslands-Postanweisungen benutzt und im Handbuch sind nur Daten aus 1879 registriert. Hier nun ein neues Frühdatum vom 26.7.1877, welches über 2 Jahre davor liegt. Eine der ganz großen Seltenheiten im Bereich der Hufeisenstempel, Fotoattest Petry BPP (2011)
