388th Auction
20 & 23–28 March 2026 in Wiesbaden
Pages
- « first
- ‹ previous
- 1
- 2
- 3
- 4
1916, Bestellgeldmarke (3 Kopeken) dunkelrötlichlila, kompletter Druckbogen zu 48 Marken mit 21 Kehrdruckpaaren, mit allen Rändern, postfrisch, teils winzig knittrig, sonst tadellos
1915, Stadtpostmarke 6 auf 5 Groszy, Aufdrucktype I in hellblau, Urmarkenfeld 20, farbfrisch und gut gezähnt, sauber gestempelt, tadellos. Eine der großen Seltenheiten, es sind nur eine handvoll Stücke bekannte, u.a. sign. Senf sowie Fotoattest Jungjohann AIEP (2008)
1915, Stadtpostmarke 6 auf 5 Groszy, Aufdrucktype II in schwarzblau, rechts ungezähnt, sauber ungebraucht, tadellos, eine seltene Marke, Fotoattest Petriuk (2011)
Notiz: Die Marke befand sich im Jahre 1925 im Exponat von Stanislaw Ejsmond
1916, Ansichten 10-20 Pfennig, je mit Kontrolleindruck in dunkelrotlila, farbfrisch und gut gezähnt, je sauber gestempelt auf Briefstück, tadellos, sehr selten, u.a. sign. Petriuk mit Fotoattest (2009)
1916, Ansichten 10 Pfennig mattultramaringrau/dunkelopalgrün, Kontrolleindruck dunkellila, sauber gestempelt auf großem Briefstück, winzig fleckig, sonst tadellos, eine seltene Marke, u.a. sign. Petriuk
1916, Ansichten 10 Pfennig, Kontrolleindruck in dunkelrotlila, als Zustellgebühr, sauber mit Stadtpoststempel “ZAWIERCE 14.1.16. 9-10 V” auf Briefkuvert, frankiert mit Germania 10 Pfennig ab “SOSNOWICE 10.1.1916” über Warschau mit Ra2 Geprüft Postüberwachungsstelle Warschau". Einer der wenigen Briefe, der noch in den Morgenstunden des 14.1.1916 mit der Marke frankiert und zugestellt worden ist, oben gering verkürzt, leichte Alters- bzw. Beförderungsspuren, sonst in guter und ansprechender Erhaltung, nur wenige Stücke bekannt, Fotoattest Petriuk (2011)
1916, Ansichten 10 Pfennig mattultramaringrau/dunkelopalgrün, mit Doppeldruck des grünen Mittelstücks, farbfrisch und gut gezähnt, ungummiert. Eine sehr seltene Marke, vermutlich handelt es sich um einen Probedruck, ProFi hat nur ein weiteres Stück registriert, sign. Rachmanow und Mikulski mit Fotoattest (1988)
1916, Ansichten 20 Pfennig, mit Kontrolleindruck in dunkelblauviolett, farbfrisch und gut gezähnt, sauber gestempelt auf Briefstück, tadellos, sign. Petriuk BPP mit Fotoattestkopie (1994)
1918, Germania 15 Pfennig mit Aufdruck “Na Skarb Narodowy”, zwei Einzelwerte mit Notstempel “Wloclawek” auf R-Brief nach Zawierce mit rückseitigem Not-L1 “ZAWIERCIE” als Ankunftsstempel, tadellos
1917/18, 40 Bani auf 30 Pfennig, mit Aufdruckfehler “'Bani' statt ‘40 Bani’”, sauber gestempelt, tadellos, sign.
1917/18, 40 Bani auf 30 Pfennig, 10er-Block aus der linken oberen Bogenecke, die mittlere linke Marke mit Aufdruckfehler “Bani statt 40 Bani", sauber mit Stempel “BUKAREST 21 FEV 918” auf großformatigem Brief, tadellos, Fotoattets Hey BPP (2014)
1918, 40 bani auf 30 Pfennig, Viererblock, dabei die linke obere Marke mit Zwischenraumabart, sauber gestempelt, tadellos, Fotoattest Hey BPP (2000)
“BUKAREST d 1-JUN -918” sauber und klar, dreimal auf Germania 5 Pfennig im senkrechten Viererstreifen und Randstück Germania 10 Pfennig auf Brief mit nebengesetztem Zensurstempel nach Mühlheim, nur sehr wenige Briefe mit diesem Stempel sind bekannt, leichte Beförderungsspuren, tadellos, Fotoattest Wasels BPP (2019)
“Zur Beförderung zugelassen. Kommando der rumänischen Erdölfelder.”, violetter L2 auf Brief mit vorgedruckter Absenderangabe, frankiert mit Deutsches Reich Germania 5 und 10 Pfennig, mit Stempel “K.D. Feldpost -6.7.18” nach Ober-Weimar, leichte Beförderungsspuren, sonst gute Erhaltung
1918, 5 Bani mit schwarzem Aufdruck, mit Zufrankatur Germania 10 Pfennig rot und 15 Pfennig violett, sauber mit Stempel “BUKAREST -7 NOV 918 C5” auf Ortsbrief mit nebengesetztem Zensur-Ra2 “GEPRÜFT POSTÜBERWACHUNSSTELLE”, einige winzige Stockpunkte, sonst tadellos, eine sehr seltene Marke, ProFi hat nur zwei weitere gebrauchte Stücke registriert, Fotoattest Hey BPP (2010)
1917, Zwangszuschlagsmarke 10 Bani graubraun, postfrisch, tadellos, sign. Hey BPP
1917, 10 Bani graubraun, waagerechter Dreierstreifen mit Zufrankatur Germania 20 Pfennig blau mit Stempel “BUKAREST 23 NOV 917” auf Ortsbrief mit nebengesetztem Zensur-Ra3, unten einmal waagerecht gefaltet, üblich gezähnt, winzig fleckig, sonst tadellos, selten
1917, Ganzsachenkarte 10 Bani, mit L1 "Kriegsgefangenensendung" an ein Lager in Bayern, nachgesandt mit Klebezettel "Zurück... Empfänger nicht ermittelt... Kaiserlich Deutsches Postamt Berlin N24" wieder zurück, mehrfach zensiert, Bedarfsspuren, ein interessantes und attraktives Ganzsstück
1918, Gültig 9. Armee, Germania 10 Pfennig rotkarmin Friedensdruck, postfrisch, tadellos, eine sehr seltene Marke, Fotoattest Wasels BPP (2018)
1918, Gültig 9. Armee, Germania 10 Pfennig rotkarmin Friedensdruck, sauber ungebraucht, tadellos, eine sehr seltene Marke, Fotoattest Wasels BPP (2018)
1918, Gültig 9. Armee, Germania 20 Pfennig hellblauviolett, Friedensdruck, linkes Seitenrandstück, farbfrisch und gut gezähnt, postfrisch,tadellos, unsigniert mit Fotoattest Wasels BPP (2018)
1918, Gültig 9. Armee, Germania 30 Pfennig rotorange/braunschwarz auf hellchromgelb, Friedensdruck, farbfrisch und sehr gut gezähnt, sauber gestempelt, tadellos, ein sehr schönes Exemplar dieser seltenen Marke, Fotoattest Hey BPP (2008)
1918, Germania 10 Pfennig karminrot, Kriegsdruck, farbfrisch und gut gezähnt, sauber mit Stempel “BUKAREST 16 APR 18” auf als Formular verwendeter Ganzsachenkarte mit nebengesetztem Zensur-Ra3 “GEPRÜFT 16 APR. 1918 Postüberwachungsstelle” nach Lasi, einem unbesetzten Teil Rumäniens. Der Postverkehr mit der Moldau war erst ab dem 8. Mai 1918 wieder freigegeben, ein sehr interessantes Stück, in dieser Form kein weiteres registriert, Fotoattest Wasels BPP (2016)
1914/18, in den Hauptnummern überkomplette, meist gestempelte und teils postfrische/ungebrauchte Sammlung inkl. Dorpat, dabei u.a. Ober-Ost Mi.-Nr. 1 und 12A/B sowie Dorpat Mi.-Nr. 1a und 2 je im 4er-Block postfrisch, 1b ungebraucht (FB Wasels BPP), 1a und 2 je 9 Stk. gestempelt oder als Briefstück, etc., vieles mit guten Signaturen, gute Erhaltung, auf Vordruckseiten
1915, Germania 3-40 Pfg., je im kompletten Bogen mit Ur-HAN und Aufdruck-HAN, postfrisch, im Rand teils leicht angetrennt oder eingerissen, 40 Pfg. an einer solchen Stelle rechts unten angeklebt, sonst in guter Erhaltung. (Mi.-Nrn. 1-5; 6000,- ohne HAN etc.).
Pages
- « first
- ‹ previous
- 1
- 2
- 3
- 4
