376. Auktion
19.-24. April 2021 in Wiesbaden
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1864, Eng gewellter Grund 1¼ Schilling ultramarin, unten rechts einmal kurz berührt, sonst voll- bis breitrandig mit sauber auf- und nebengesetztem preußischen DKr. "BURG 29 1 65" auf komplettem Faltbrief, datiert "Lemkenhafen den 29ten Januar 1865" nach Heiligenhafen. Diese Marke wurde nur in Holstein und Lauenburg an den Postämtern verkauft, sie war jedoch vom 30.12.1864 bis 31.10.1865 auch in Schleswig gültig. Einzelmarken mit Schleswig-Stempeln sind außerordentlich selten, dies ist das einzig bekannte Ganzstück dieser Marke in Schleswig verwendet. Ein bedeutendes Stück der Schleswiger Postgeschichte. Signiert Carl H. Lange und Fotobefund Jakubek (2003)
1865, SCHLESWIG-HOLSTEIN ½ Schilling rosalila, farbfrisch und gut durchstochen mit sauber aufgesetztem EKr. "AUSG. No.4 8/7" auf Briefhülle mit rückseitigem Lacksiegel "SCHWESINGER KIRCHENSPIEL" nach Husum in dessen Bestellbezirk Schwesing liegt, der Ausgabestempel zusätzlich rückseitig abgeschlagen. Die Briefhülle etwas fehlerhaft; ein in dieser Form außerordentlich seltener Brief.
Provenienz: 14. Heinrich Köhler-Auktion (1917), Gaston Nehrlich (29. Heinrich Köhler-Auktion, 1923)
½ Schilling grün, 4 Einzelwerte als Streifen geklebt mit paarweise auf- und nebengesetztem Ra3 "HUSUM BAHNHOF 25 7 66" auf kleinem Briefkuvert nach Kopenhagen; die rechte Marke unauffällige Bugspuren. Ein attraktiver Auslandsbrief. Fotoattest Moeller BPP (2003)
