384. Auktion

19.–20. & 23.–28. September 2024 in Wiesbaden

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Los-Nr.2043
Ausruf200 €
Zuschlag380 €

1872, 9 Kr. rötlichbraun und 1 Kr. gelblichgrün mit sehr klarem EKr. ,"FRANKFURT AM. 15/1 2 73" auf eingeschriebenem Brief nach Weilburg mit Ankunftstempel, schönes Stück in sehr guter Erhaltung, Fotoattest Krug BPP (2012)

Los-Nr.2044
Ausruf200 €
Zuschlag160 €

9 Kr. lilabraun, farbfrisch, erkennbar geprägt, dreiseitig gut gezähnt, unten einige verkürzte Zähne, sauber ungebraucht, Fotoattest Sommer BPP (1990)

Los-Nr.2045
Ausruf200 €
Zuschlag320 €

1872, 9 Kr. braun, farbfrisch und deutlich geprägt, klar gestempelt “FRANKFURT A.M. 22/11 72” auf Briefstück, bis auf eine kleine Randkerbe in einwandfreier Erhaltung, Fotoattest Krug BPP (2012)

 

 

Los-Nr.2046
Ausruf500 €
Zuschlag400 €

9 Kr. braun farbfrisch und üblich gezähnt, mit 1 Kr. gelblichgrün (einige kurze Zähne), mit EKr. "BADEN IN BADEN 7 8 74" als portogerechte Frankatur auf Briefkuvert über England (von hier befördert mit NDL-Dampfer Weser II) in die USA, mit vorderseitigen "NEW YORKPAID ALL". Eine seltene Transatlantik-Frankatur. Fotoattest Dr. Zill BPP (2018)

Los-Nr.2047
Es fallen zusätzlich 7% Importspesen (keine Steuer, nicht abzugsfähig) für alle Käufer an. Dies betrifft auch alle Käufer außerhalb der Europäischen Union.
Ausruf120 €
Zuschlag130 €

18 Kr. ockerbraun im Viererblock aus der linken unteren Bogenecke, farbfrisch sowie sehr gut gezähnt und geprägt, postfrisch bzw. die rechte obere Marke ungebraucht mit dünner Stelle, sonst tadellos, Fotoattest Krug BPP (2001)

Los-Nr.2048
Ausruf400 €
Zuschlag600 €

1872, 18 Kr. ockerbraun, farbfrisch mit sehr guter Prägung, mit sauberem Thurn und Taxis Ekr. "ALSFELD 9-8 2-3 N", sehr schöne Erhaltung, Fotoattest Krug BPP (2011)

Los-Nr.2049
Ausruf10.000 €
Zuschlag8.000 €

18 Kr. ockerbraun mit  Ziffernzeichnung 10 G. gelblichgrau und 30 Gr. grauultramarin rückseitig auf kpl. gelber Post-Packetadresse mit  vorderseitig 30 Gr. grauultramarin im senkrechten 3er-Streifen, für ein 1 Kilogramm schweres Paket von "DARMSTADT 1. 26 11 74" via Bremen nach Wichita, Kansas. Alle Marken sind farbfrisch, die 10 Groschen-Marke ist leicht eckrund, alle anderen Marken sind gut gezähnt und in einwandfreier Erhaltung. Der ab 1.1.1874 geltende deutsche Portoanteil von 18 Kreuzer ist mit dem Spitzenwert der Brustschildausgaben, der 18 Kreuzer-Marke mit Großem Schild frankiert. Einzig bekannte Frankaturkombination dieser Marke mit ausschließlich Marken in der Ziffernzeichnung in Kabinetterhaltung, Fotoattest Krug BPP (2012)   Provenienz: Rolf Rohlfs (341. Heinrich Köhler-Auktion, 437)

Los-Nr.2050
Ausruf120 €
Zuschlagunverkauft

1872, Preußen-Ra3 „BERLIN POST-EXP. 12. 23.12.72“ auf privater gelber Postvorschuß-Paketbegleitkarte für ein Paket (14 Pfund) mit 7 Thaler 10 Gr. (= 220 Gr.) Postvorschuss nach Roda mit Ankunftsstempel. Vorderseitig mit Blaustifttaxe „p 220/18“ (= 220 Gr. Postvorschuß + 14 Gr. Gewichtsporto + 4 Gr. Procuragebühr), Röteltaxe „1“ (= 1 Gr. Bestellgeld für die Zustellung des Pakets im Ortszustellbezirk ins Haus). Die Gesamtsumme wurde vom Empfänger eingezogen, Tintenvermerk „7 Th. 29 Gr. – incl. Bringerlohn”, ein interessanter Fahrpostbeleg mit Bestellgeld-Gebühr in sehr guter Erhaltung, Fotoattest Brugger BPP
(2009)

Los-Nr.2051
Ausruf120 €
Zuschlag120 €

1872, Sachsen-DKr. „STADTPOST 5.X.72“ und schwarzer Ra1 „½“ (Gr.) auf Rücksendeteil eines vollzogenen Insinuationsdocuments im Ortsverkehr von Dresden mit etwas Patina in guter Gesamterhaltung. Die Briefgebühr für Hin- und Rückweg betrug ½ Gr. und ist mit „5/10“ (Gr.) in Blau und dem Ra1 „½“ (Gr.) vermerkt. Zusammen mit 1 Gr. Insinuationsgebühr ergab dies die in Rötel austaxierte und bezahlte Gesamtgebühr von „1½“ (Gr.)

Los-Nr.2052
Ausruf80 €
Zuschlagunverkauft

1873, Begleit=Adresse zur Fahrpostsendung mit Baden EKr. “OBERKIRCH 24.JAN.” für ein Paket mit 300 g an die Gemeinde Maisach im Landzustellbezirk von Oppenau mit blauem Taxvermerk “7” (Kreuzer) für das Gewichtsporto und Rötel-Taxe “3” (Kreuzer) für das Bestellgeld für das Überbringen eines Paketes ohne Wertangabe innerhalb des Landzustellbereichs einer Postanstalt ins Haus, am linken Rand rau vom Formularbogen gelöst und waagrechte Faltungen, sonst in guter Gesamterhaltung. Am Unterrand Quittungsvermerk “Zehn Kreuzer erhalten, Maisach, 25. Januar 1873. Der Postbote. Huber”

Los-Nr.2053
Ausruf80 €
Zuschlag80 €

1873, klarer Preußen-DKr. „COBLENZ 18.2.73“ auf komplettem Paketbegleit-Faltbrief für ein 4 Pfund 200 g schweres Paket als portofreie Militaria-Sache nach Meisenheim mit Ankunftsstempel in sehr guter Erhaltung. Fahrpostbelege hatten als Militaria-Sachen auch Portofreiheit, sind jedoch selten

Los-Nr.2054
Ausruf80 €
Zuschlag64 €

1873, Ra3 „FRANKFURT A.M. STADT-POST-EXP. 2. 24.4.73“ auf Paketbegleitbrief für ein Paket (9 Pfund) an "I. M. der Koenigin Wwe. von Griechenland Hofmarschall-Amt“ in Bamberg, Bayern. 21 Kr. Gewichtsporto und 3 Kr. Bestellgeld für die Zustellung ins Haus im Ortszustellbezirk ergaben 24 Kr. Gesamtgebühr und wurden laut Blaustifttaxe „24x“ (Kr.) vom Empfänger eingezogen. Der Halbbogen links mit kleinem Einriss, ansonsten in guter Gesamterhaltung, Fotobefund Krug BPP (2011)

Los-Nr.2055
Ausruf100 €
Zuschlag100 €

1873, EKr. „FREIBURG IN BADEN 24.5.73“ auf privater grüner Nachnahme-Paketbegleitkarte für ein Paket (1 Pfund) mit 2 Gulden 24 Kr. Nachnahme nach Ettlingen mit Ankunftsstempel in guter Erhaltung. 14 Kr. Gewichtsporto und 3 Kr. Procuragebühr ergaben 17 Kr. Gesamtgebühr und wurden laut Blaustifttaxe „2f 41x“ (2 Gulden 41 Kr.) zusammen mit dem Nachnahmebetrag vom Empfänger eingezogen

Los-Nr.2056
Ausruf80 €
Zuschlagunverkauft

1874, Faltbrief mit Inhalt mit EKr. „LAHR 18.3.74“ und Baden-L1 „BRIEFLADE“, befördert von Nonnenweier im Landzustellbereich von Lahr an die Bezirksforstei Ichenheim mit Sitz in der Stadt Lahr mit Ankunftsstempel. Unfrankiert der Brieflade entnommen, mit „2“ (Kr.) in Blau für den unfrankierten Brief austaxiert und mit Rötel „2“ (Kr.) die Bezahlung durch den Adressaten rückseitig vermerkt, gute Erhaltung, Fotobefund Brugger BPP (2003)

Los-Nr.2057
Ausruf120 €
Zuschlag120 €

Portopflichtige Militaria-Sache: 1874, klarer EKr. „OFFENBURG 26.3.74“ auf Faltbrief von Bohlsbach nach Griesbach, beide im Landzustellbereich von Offenburg, als Militärsache (Militaria-Sache) mit Ankunftsstempel, leichte Knitter, sonst in guter Erhaltung. Nach dem Regulativ über die Portofreiheiten waren Militaria-Sachen portofrei, allerdings mit der Einschränkung, dass fällige Gebühren für Sendungen im eigenen Zustellbezirk einer Postanstalt zu entrichten waren, hier nach dem vom 1.5.1873 bis 31.12.1874 im Großherzogtum Baden gültigen Tarif mit Rötel „2“ (Kr.) rückseitig richtig austaxiert und vom Empfänger bezahlt, in dieser Form äußerst selten, Fotoattest Brugger BPP (1996)

Los-Nr.2058
Ausruf80 €
Zuschlag90 €

1874, klarer EKr. „FREIBURG IN BADEN 25.6.74“ auf komplettem Wertbrief-Umschlag über „19fl 50xr“ (19 Gulden 50 Kr.) mit Gewichtsangabe „31 gr“ als portofreie Reichs-Dienstsache nach Karsau Post Beuggen mit zwei rückseitig entfernten Lacksiegeln in sehr guter Erhaltung. Auch Fahrpostbelege hatten als Reichs-Dienstsachen Portofreiheit, sind jedoch außergewöhnlich und selten

Los-Nr.2059
Ausruf100 €
Zuschlagunverkauft

Frühe Auslagen-Klebezettel: 1874, EKr. „MAGDEBURG 6.8.74“ auf privater Postvorschuß-Karte mit rotem Auslagenzettel „Magdeburg Post-Amt. Auslagen.“ mit 1 Thaler 27 Gr. (= 57 Gr.) Postvorschuß nach Wernrode bei Wolkramshausen, Blaustifttaxe „pro 57/6“ (= 57 Gr. Postvorschuß + 4 Gr. Kartengebühr + 1 Gr. Procuragebühr + 1 Gr. Portozuschlag für die unfrankierte Sendung),  sowie EKr. „LEIPZIG K.P.A. N I. 5.8.74“ auf Postvorschuß-Faltbriefhülle mit violettem Auslagenzettel „Leipzig, P.-A. Nr. 1. Auslagen.“ mit handschriftlicher Nummer „5484“ mit 7 Thaler 22 Ngr. (= 232 Gr.) Postvorschuß nach Altenburg, Blaustifttaxe „232/6“ (= 232 Gr. Postvorschuß + 2 Gr. Briefgebühr + 4 Gr. Procuragebühr). Die Gesamtsumme wurde bei beiden Belegen vom Empfänger eingezogen, leichte Beförderungsspuren, sehr frühe Verwendungen des roten und des violetten Auslagen-Zettels

Los-Nr.2060
Ausruf120 €
Zuschlagunverkauft

1874, amtliches bayerisches Formular „Noth-Adresse“ für ein Paket (2 kg 47 g) mit Wert 300 Franken = 80 Thaler aus Thal, Schweiz, mit bayerischem Paketzettel „Schweiz via Lindau“ sowie rückseitigem Bayern-EKr. „LINDAU 2.9.“ und preußischem Bahnpost-L3 „LICHTENFELS 3.9. EISENACH“ nach Nordhausen. Vorderseitig mit Blaustifttaxe „10 ¾ “ Gr. für 45 Centimes = 13 Kr. = 3¾ Gr. schweizerisches Porto + 7 Gr. deutsches Porto, die vom Empfänger eingezogen wurden. Das Formular mit Falt- und Altersspuren, ein sehr seltenes Grenzen überschreitendes postalisches Dokument aus der Brustschild-Zeit

Los-Nr.2061
Ausruf80 €
Zuschlagunverkauft

Währungs-Ersttag: Pfennige/Mark: 1875, Post-Einlieferungsschein zu einer Postanweisung über 14 Mark 29 Pf. mit handschriftlichem Aufgabevermerk „Berlinchen 1.Januar.1875“, dem Ersttag der neuen Währung Pfennige/Mark und der
Briefmarkenausgabe Pfennige/2 Mark. Das Formular mit leichten Gebrauchsspuren, in guter Gesamterhaltung

Los-Nr.2062
Ausruf80 €
Zuschlag64 €

1875, klarer Preußen-EKr. „BERLIN 29.5.75“ auf vorgedrucktem Karten-Formular „Postsache.“ nach Frankfurt a.M. Rückseitiger Zudruck mit „Auszug aus der Bekanntmachung der Ober-Postdirection vom 20. August 1873, betreffend die Post- Geschäftskreise“, eine außergewöhnliche portofreie Postsache in sehr guter Erhaltung

Los-Nr.2203
Ausruf300 €
Zuschlag500 €

1875, 5 Pfg. graulila, farbfrisch und gut gezähnt, postfrisch, tadellos, unsign. mit Fotoattest Wiegand BPP (2023)

 

 

Los-Nr.2204
Ausruf500 €
Zuschlag650 €

1875, 5 Pfge. violett, 10 Pfge. karminrot, 25 Pfge. lilabraun und 50 Pfge. gelbgrau je mit Federstrich-Entwertung und zusätzlichem EKr. “AUS WESTINDIEN P. HAMBURG. DAMPFER ÜBER CÖLN 26.9.78” auf Briefkuvert mit weiteren Abschlag rückseitig nach Hamburg mit Ankunftstempel. Die Marken und der Umschlag mit stärkerer Tönung bzw. Altersspuren, sonst bis auf einer eckrunden 10 Pfennige-Marke in guter Gesamterhaltung. Eine ungewöhnliche Vierfarben-Frankatur mit diesem äußerst seltenen Anlandestempel

Los-Nr.2205
Ausruf1.000 €
Zuschlag2.100 €

1875/79, 20 Pfg. ultramarin, farbfrisch und gut gezähnt, postfrisch, tadellos, unsigniert, Fotoattest Jäschke-L. BPP (2019) 

Los-Nr.2206
Ausruf1.500 €
Zuschlag2.900 €

25 Pfge. rötlichbraun, farbfrisch, sehr gut gezähnt und sehr schön zentriert, postfrisch. Ein besonders schönes Exemplar in tadelloser Erhaltung. Signiert HK, Fotoattest Jäschke-L. BPP (2024)

Los-Nr.2207
Ausruf150 €
Zuschlag120 €

1875, 2 M. lebhaftrosalila im angetrennten, senkrechten Paar je mit klarem EKr. "EMSDETTEN" 2.4.89" als tarifgerechte Mehrfachfrankatur auf kpl. Paketkarte mit Leitvermerk “via Bremen”  nach Cincinnati, USA. Beide Marken und das Formular mit leichten Tönungen, sonst in guter Gesamterhaltung, doppelt sign. Petry BPP

Los-Nr.2208
Ausruf500 €
Zuschlag400 €

2 M. lebhaftgraulila, sehr schön farbfrisch und üblich gezähnt, ungebraucht mit Originalgummi, u.a. signiert Pfenninger und Fotoattest Jäschke-L. BPP (2024) 

Los-Nr.2209
Ausruf150 €
Zuschlag160 €

50 Pfge. graugrün im senkrechten Viererstreifen, senkrechten Paar und zwei Einzelmarken sowie 25 Pfge. mittelgelbbraun und 20 Pfge. lebhaftviolettultramarin je mit Stempel “LOERRACH 19.10.78” vorder- und rückseitig auf kpl. Paketkarte für ein 15 kg schwerres Paket mit Leitvermerk “via Swiss” nach Mailand. Ein Wert der 50 Pfge rückseitig mit Eckfehler und obere Marke vom Viererstreifen mit Druckstelle, ansonsten in guter Gesamterhaltung, eine seltene Einheit auf Paketkarte, sign. Wiegand BPP

Los-Nr.2210
Ausruf200 €
Zuschlag300 €

20 Pfg. mittelviolettultramarin, postfrisch, in einwandfreier Erhaltung, unsigniert mit Fotoattest Wiegand BPP (2020)

Los-Nr.2211
Ausruf150 €
Zuschlag170 €

1880, 20 Pfg. dunkelultramarin als portogerechte Zufrankatur auf Ganzsachenkarte 10 Pfg. als R-Karte von “APOLDA 21.2.89” und viel Text via München und Brindisi nach Aden mit Ankunftsstempel und Nachsendung via Bombay nach Hongkong mit diversen Stempeln auf der Vorderseite, die Karte mit kleinen Randfehlern, ansonsten für diesen Postweg in guter Gesamterhaltung, signiert Wiegand BPP

Los-Nr.2212
Ausruf250 €
Zuschlag300 €

25 Pfg. rötlichorange, farbfrisch und gut gezähnt sowie sehr schön zentriert, postfrisch, tadellos, unsigniert mit Fotoattest Wiegand BPP (2019)

Los-Nr.2213
Ausruf300 €
Zuschlag240 €

1880, 25 Pfg. lebhaftbraunocker, mit Ekr. "REICHENBACH OBER LAUSITZ 1 87", bis auf einige leicht getönte Zahnspitzen in sehr guter Erhaltung, eine seltene Farbtone, Fotoattest Petry BPP (2012)

Los-Nr.2214
Ausruf200 €
Zuschlag420 €

50 Pfg. dunkelgraugrün, drei senkrechte Zusammendrucke (davon zwei als Blockeinheit) und Einzelwert je mit Rahmenstempel “BARMEN WICHLINGHAUSEN 23.1.89” vorder- und rückseitig auf kpl. Paketkarte mit Leitvermerk “via Bremen” nach New York in einwandfreier Erhaltung, in dieser Form selten

Los-Nr.2215
Ausruf80 €
Zuschlag72 €

1894/95, Netzaufdruckprobe 3 Pfg. orangegelb auf rotbraun, sauber ungebraucht, tadellos, sign. Zenker BPP

Los-Nr.2216
Ausruf100 €
Zuschlag180 €

10 Pfg. mittelrot, Oberrandstück (beschnitten) mit Plattenfehler “T von REICHSPOST mit Querbalken”, postfrisch bzw. Falzrest im Oberrand, tadellos, sign. Zenker BPP sowie Fotoattest Jäschke-L. BPP (2020)

Los-Nr.2217
Ausruf300 €
Zuschlag560 €

1889, Krone/Adler 20 Pfg. mittelultramarin, farbfrisch und sehr gut gezähnt, postfrisch, einwandfrei, Fotoattest Jäschke-L. BPP (2016)

Los-Nr.2218
Ausruf500 €
Zuschlag560 €

50 Pfg. dunkelbräunlichrot, karminrot quarzend, farbfrisch und gut gezähnt, ungebraucht. Eine seltene Marke in sehr schöner Erhaltung. Signiert HK, Fotoattest Jäschke-L. BPP (2024)

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