358 / September 2014
358. Heinrich Koehler Auction
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Pages
STRAELEN: "1449" zentrisch und sauber auf 1 Silbergroschen auf rosa, gering berührt
Provenienz: Dr. Berkowitz (1984)
UEDEM: "1530", zentrisch und sauber auf glatter Grund 1 Silbergroschen rosa, oben links minimal tangiert, sonst voll- bis breitrandig, signiert Grobe
Provenienz: Dr. Berkowitz (1984)
VELBERT: "1542" auf Mi.-Nr. 2-4 sowie Mi.-Nr. 6 im 3er-Streifen auf Brief
VLUYN: "1552" klar auf 3 Silbergroschen auf gelb, voll- bis breitrandig auf komplettem Faltbrief mit sauber nebengesetztem DKr. 1854 nach Krefeld
VORST (TÖNISVORST): "1559", etwas verwischt, aber lesbar auf ½ Silbergroschen rotorange, voll- bis überrandig als Zufrankatur auf Ganzsachenumschlag 1 Silbergroschen rosa als Wertbrief mit sauber nebengesetztem Ra2 nach Elberfeld, Marke kleine Knitterspur, sonst gute Erhaltung; ein außerordentlich seltenes Ganzstück dieses kleinen Postortes
"1559", zentrisch und sauber auf 1 Silbergroschen auf rosa, voll- bis breitrandig; ein außerordentlich seltener Stempel
Provenienz: Dr. Berkowitz (1984)
WACHTENDONK: "1562", jeweils zentrisch auf 2 Silbergroschen auf blau und 3 Silbergroschen auf gelb (beide kleine Beanstandungen) sowie DKr. auf Mi.-Nr. 17 auf Briefkuvert nach Mastricht
"1567" sauber auf glatter Grund 1 Silbergroschen rosa und 3 Silbergroschen gelborange, beide voll- bis breitrandig, 3 Silbergroschen abgebildet im Krauß-Handbuch
WEEZE: "1592", zweimal klar abgeschlagen auf 2 Silbergroschen auf blau, voll- bis überrandig mit Teilen von drei Nachbarmarken in Mischfrankatur mit Gittergrund 1 Silbergroschen rosa auf nicht ganz komplettem Paketbegleitbrief mit sauber nebengesetztem Ra2 nach Wissel bei Kalka mit vorausbezahltem Bestellgeld; eine attraktive und seltene Mischfrankatur aus diesem kleinen Ort; Nummernstempel-Seltenheit
WERDEN: "1606", zentrisch auf ½ Silbergroschen rotorange, voll- bis breitrandig auf Ortsbrief mit nebengesetztem Ra2, seltene Einzelfrankatur
"1606", klar und zentrisch auf Gittergrund 1 Silbergroschen karminrosa, voll- bis meist breitrandig auf Briefhülle mit sauber nebengesetztem Ra2 1859 nach Mülheim/Ruhr, auf dieser Ausgabe selten
WICKRATH: "1628", sauber auf 2 Silbergroschen auf blau und 3 Silbergroschen auf gelb, letztere leicht berührt, auf unkompletter Briefhülle der 5. Gewichtsstufe mit nebengesetztem vorphilatelistischen L2 "WICKERATH 5 4" nach Köln, selten
WILLICH: "1642", gut lesbar und zentrisch auf ½ Silbergroschen rotorange, voll- bis breitrandig auf kleinem Briefstück, sehr selten, u.a. sign. Kastaun und Grobe
WITZHELDEN: "1662", glasklar und zentrisch auf glatter Grund 1 Silbergroschen rosa, allseits sehr breitrandig, unauffällige Quetschfalte und rückseitig dünn, Papierreste
HOMBERG: "1679", sauber auf 1 Silbergroschen auf rosa, voll- bis breitrandig auf Briefhülle mit sauber nebengesetztem Ra2 nach Geldern, selten
WUPPERFELD: "1683", zweimal klar auf senkrechtem Paar ½ Silbergroschen rotorange, allseits breitrandig, links mit 2-3 mm Bogenrand; obere Marke geringe Knitterspur, sign. W. Engel BPP
"1683" auf Mi.-Nr. 4 und 6a je auf Brief mit nebengesetztem Ra3 "WUPPERFELD / BARMEN 31 3"
XANTEN: "1686", zentrisch und klar auf 1 Silbergroschen auf rosa, voll- bis überrandig auf vollständigem kleinen Faltbrief mit Text aus Berlin, mit sauber nebengesetztem DKr. "XANTEN 25 6" (1851) nach Wesel
"1686" auf 1 Silbergroschen auf rosa, voll- bis sehr breitrandig mit schmalem linken Bogenrand mit sauber nebengesetztem DKr. auf kompletten kleinen Faltbrief an den Grafen zu Stolberg-Wernigerode in Kleve
"1686", zentrisch und sauber auf 1 Silbergroschen auf rosa, voll- bis breitrandig als Zufrankatur auf Ganzsachenumschlag 2 Silbergroschen blau mit sauber nebengesetztem DKr. nach Frankfurt, Name in der Adresse abgeändert, selten, signiert Kastaun BPP
WANKUM: "1783", zentrisch und sauber auf 3 Silbergroschen auf gelb, ganz kleine Beanstandungen, signiert Brettl BPP, dazu Ra2 auf Mi.-Nr. 16 auf Briefstück, Dienstbrief und Dt. Reich U1
KLEINENBROICH: "1880", klar und gerade auf 1 Silbergroschen auf rosa; auf der 1. Ausgabe außerordentlich selten, da die Postexpedition erst im Februar 1857 eröffnet wurde
"1880", zentrisch und klar auf glatter Grund 1 Silbergroschen rosa, voll- bis breitrandig, auf kleinem Briefkuvert mit nebengesetztem Ra2 nach Neuss mit Ausgabestempel. Einzig bekannter Brief dieser Stempel-Seltenheit aus dem Kreis Mönchengladbach, Fotoattest Brettl AIEP
Provenienz: Dr. Berkowitz (1984)
SEVELEN: "1946", klar abgeschlagen auf glatter Grund 1 Silbergroschen rosa, voll- bis meist breitrandig auf kleinem Briefstück; die Marke unauffällig und gering fehlerhaft; eine der ganz großen Stempel-Seltenheiten Preußens, sign. Grobe und Rasche, abgebildet im Krauß-Handbuch
Provenienz: Dr. Berkowitz (1984)
GROSSGOTTERN: "545", jeweils sauber auf 2 Silbergroschen auf blau bzw. 3 Silbergroschen auf gelb auf nicht ganz kompletter Briefhülle bzw. Briefkuvert nach Schotten bzw. Dresden, nebengesetzt Ra2 bzw. DKr.
ERSHAUSEN: "1961", zentrisch und klar, kopfstehend auf 4 Pfennige grün, allseits breitrandig und farbfrisch auf kleinem Briefstück, insbesondere auf dieser Wertstufe sehr selten, sign. Kastaun
Provenienz: Dr. Berkowitz (hier noch im Paar mit weiterer Marke)
OBERGEBRA: "1967", zentrisch und glasklar auf ½ Silbergroschen rotorange, teils minimal berührt, meist voll- bis sehr breitrandig; allergrößte Stempel-Seltenheit, die sowohl bei Dr. Berkowitz als auch bei Prof. Brühl fehlte, abgebildet im Kraus-Handbuch
AWEYDEN: "60", jeweils zentrisch auf 1 Silbergroschen auf rosa und 3 Silbergroschen auf gelb, letztere minimal berührt
GRABOWEN: "321", jeweils zentrisch auf waagerechtem Paar ½ Silbergroschen rotorange, 1 Silbergroschen auf rosa und 3 Silbergroschen auf gelb, alle voll- bis breitrandig
JODLAUKEN: "1227" etwas schwach auf waagerechtem Paar 4 Pfennige grün, voll- bis meist breitrandig, Pracht, sign. Kastaun
SCHILLEHNEN: "1321", glasklar auf 1 Silbergroschen auf rosa, rückseitig minimal geschürft und ganz schwache Bugspur, selten, signiert Grobe
Provenienz: Dr. Berkowitz (1984)
NEUKIRCH: "1868", zentrisch und klar auf 2 Silbergroschen auf blau, voll- bis breitrandig, selten
SORQUITTEN: "1926", zentrisch und sauber auf 3 Silbergroschen auf gelb, voll- bis breitrandig, signiert Kastaun
KUSSEN: "1957", zentrisch und sauber auf 2 Silbergroschen auf blau, voll- bis meist breitrandig; allergrößte Stempel-Seltenheit, laut Fotoattest Brettl BPP (2009) bis dato Unikat, abgebildet im Kraus-Handbuch
Provenienz: Dr. Berkowitz (1984)
DUNEYKEN: "1978", zentrisch und sehr schön klar auf 2 Silbergroschen auf blau, leicht berührt bis schmalrandig und kleine helle Stelle rechts oben; große Stempel-Seltenheit, nur ein weiteres Stück bekannt, Fotoattest Brettl BPP
"572", auf Gittergrund 4 Pfennig grün und waagerechtem Paar 1 Silbergroschen rosa, letzteres leichte Knitterspuren
