385th Auction
24–29 March 2025 · 7–8 April 2025 in Wiesbaden
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Pages
1890, Krone/Adler Ganzsachenkarte 10 Pfennig mit blauem Stempel “ZANZIBAR KDPAg 2.9.90” und rückseitig viel Text von einem Angehörigen der SMS “” nach Naumburg mit Ankunftsstempel in einwandfreier Erhaltung, doppelt signiert Dr. Steuer BPP
1890, 2 Mark dunkelrotkarmin in Mischfrankatur mit Aufdruckausgabe 1893/96 10 Pesa auf 20 Pfennig und senkrechtes Zwischenstegpaar 25 Pesa auf 50 Pfennig je mit Stempel “DAR-ES-SALAAM 2.3.94” auf Paketkarte via Hamburg nach Frankfurt-Sachsenhausen mit Ankunftsstempel. Die Paketkarte links mit senkrechten Faltungen, die farbfrischen Marken sind in einwandfreier Erhaltung. Eine dekorative und in Verbindung mit dem Zwischenstegpaar eine äußerst seltene Mischfrankatur
Provenienz: 285. Heinrich Köhler-Auktion (1995)
1890, 2 Mark dunkelrotkarmin in Mischfrankatur mit Aufdruck-Ausgabe 1896 5 Pesa auf 10 Pfennig, 10 Pesa auf 20 Pfennig und 25 Pesa auf 50 Pfennig je mit klarem Stempel “PANGANI 2.12.99” auf kompletter Paketkarte via Tanga und Görz mit Aufkleber “Aus Italien über Görz 2 Zollgut zu stellen in Triest 1” nach Triest mit Ankunftsstempel. Die farbfrischen Marken sind in einwandfreier Erhaltung, das Formular mit senkrechter Faltung (rückseitig gestützt), sonst in guter Erhaltung. Aus Pangani sind aus der Vorläufer- bzw. Mitläuferzeit nur ganz wenige Paketkarten bekannt, ProFi hat keine weitere Paketkarte ins Ausland registriert, eine außergewöhnlich seltene Mischfrankatur
1890, 2 Mark rötlichkarmin aus der rechten oberen Bogenecke mit Oberrand und Zwischensteg rechts, sauber mit Stempel “DAR-ES-SALAAM 5.2.00” auf Postanweisungs-Briefstück in einwandfreier Erhaltung, dekorativ und in dieser Art selten, signiert Bothe
1890, 2 Mark dunkelrotkarmin und Krone/Adler 3 Pfennig braun bis 50 Pfennig lebhaftrötlichbraun je mit Stempel “BAGAMYO KDPAg 24.7.91” auf überfrankiertem Briefteil (als Streifband umgefaltet) via “ZANZIBAR KDPAg 26.7.91” nach Berlin. Das Streifband links und rechts mit Faltspuren, die farbfrischen Marken sind bis auf einen Eckbug bei der 3 Pfennig-Marke in einwandfreier Erhaltung. Eine dekorative Satz-Frankatur mit allen zu dieser Zeit verfügbaren Wertstufen, Fotoattest R. Steuer BPP (2001)
1890, 2 Mark dunkelrotkarmin mit klarem EKr. “BAGAMOYO 2.10.94” als tarifgerechte Einzelfrankatur auf R-Brief der 9. Gewichtsstufe mit geschnittenem R-Zettel “Bagamoyo.” via Zanzibar mit vorderseitigem französischem Schiffspoststempel “LA REUNION A MARSEILLE LN No.4. 7.OCT.94” nach Dornum. Der Umschlag mit Beförderungsspuren im Rand und leicht unfrisch, die farbfrische und gut gezähnte Marke ist in einwandfreier Erhaltung. Eine äußerst seltene, portogerechte Einzelfrankatur aus dem Bedarf, aus Deutsch-Ostafrika sind bisher nur wenige Briefe in dieser Art bekannt, Fotoattest Jäschke-L. BPP (2008)
1890, 2 Mark dunkelrotkarmin und zwei Einzelmarken Krone/Adler 50 Pfennig lebhaftrötlichbraun und rückseitig Einzelmarke 20 Pfennig violettultramarin je mit klarem Stempel “BAGAMOYO 10.3.93” auf Paketkarte nach Hamburg mit Ankunftsstempel. Die farbfrischen Marken und das Formular sind in einwandfreier Erhaltung, eine dekorative Frankatur
1890, 2 Mark rötlichkarmin im senkrechten Paar und Dreierstreifen in Mischfrankatur mit rückseitig verklebten Marken Aufdruckausgabe 1896 5 Pesa auf 10 Pfennig, 10 Pesa auf 20 Pfennig und 25 Pesa auf 50 Pfennig je mit klarem Stempel “KILWA 16.9.99” auf Paketkarte für zwei Pakete via Daresalam nach Berlin mit Ankunftsstempel. Das Formular mit senkrechter Faltung und kleinen Fehlern unten im Rand (zum Teil mit Falzen rückseitig gestützt), die farbfrischen Marken sind in einwandfreier Erhaltung. Trotz der Einschränkungen eine dekorative und in Verbindungen mit den beiden Einheiten der 2 Mark eine äußerst seltene Verwendung, in dieser Art sind nur ganz wenige Vorläufer-Paketkarten bekannt, Fotoattest Dr. F. Steuer BPP (1994)
Provenienz: 288. Heinrich Köhler-Auktion (1996) Sammlung Knieper (143. Dr. Derichs-Auktion, 2014)
1890, Krone/Adler 10 Pfennig lebhaftrosarot im waagerechten Paar und 4er-Streifen je mit klarem Stempel “TANGA ** 24.10.92” auf Briefkuvert der 3. Gewichtsstufe mit rückseitigem Verschlusssiegel “DEUTSCH OSTAFRIKANISCHE GESELLSCHAFT” (durch das Öffnen durchgerissen) nach Berlin. Zwei Werte mit kleinen Zahnunregelmäßigkeiten durch das übereinander Kleben, ansonsten in guter Erhaltung. In dieser Form eine seltene Mehrfachfrankatur aus dem Bedarf, signiert Zenker BPP
1890, Krone/Adler 25 Pfennig gelborange mit sehr klarem Stempel “PANGANI 31.12.93” auf Briefstück, die Marke ist farbfrisch und in einwandfreier Erhaltung, das Briefstück hat im Rand Knitterspuren, Fotoattest Dr. F. Steuer BPP (1990)
1888, Ganzsachenkarte 10 Pfennig mit Stempel “KILWA ** 16.5.94” und rückseitig viel Text in Italienisch via Daressalam mit gestrichener Nachporto-Taxe nach Münster mit Ankunftsstempel. Zu dieser Zeit war die Ganzsache schon länger ungültig, eine ungewöhnliche Nachläufer-Karte, kleine Flecken im Rand
1893, Aufdruck-Essay 2 Pesa auf 3 Pfennig bis 25 Pesa auf 50 Pfennig komplett in Type VIII nach Friedemann, ungebraucht mit Neugummi und zum Teil leicht unregelmäßige Zähnung, ansonsten in einwandfreier Erhaltung, signiert Siebentritt BPP
1900, Kaiseryacht 2 Pesa mit Federkreuz-Entwertung rückseitig sowie senkrechtes Paar 15 Pesa und 2 Rupien je mit Stempel “TANGA ** 28.11.04” auf Paketkarte mit Zollstempel via München nach Glogau mit Ankunftsstempel. Die farbfrischen Marken sind bis auf eine leichte, kaum sichtbare Bugspur durch die 2 Rupien-Marke in einwandfreier Erhaltung, das Formular mit kleinen Randfehlern. Eine dekorative und seltene Frankatur auf Paketkarte
Provenienz: 304. Heinrich Köhler-Auktion (1999)
1901, Kaiseryacht 2 Pfennig Probedruck braun ungezähnt, ungebraucht mit Gummibügen, in einwandfreier Erhaltung, unsigniert mit Fotoattest Dr. F. Steuer BPP (1994)
1901, Kaiseryacht 1 Rupie ohne Wasserzeichen mit Stempel “DODOMA DOA 1.9.14” als Einzelfrankatur auf Paketkarte für ein 5 Kilo schweres Paket nach Daressalam mit Ankunftsstempel. Die Marke mit leichtem Bug, ansonsten in guter Erhaltung. Eine dekorative und seltene Frankatur während der Kriegszeit
1901, Kaiseryacht 1 Rupie ohne Wasserzeichen sowie 20 und 30 Heller ohne Wasserzeichen je mit Stempel “DARESSALAM DOA 23.11.09” auf kompletter Auslandspostanweisung über 88 Dollar 32 Cents via Köln und New York nach Dayton, Ohio. Alle Marken und das Formular sind in einwandfreier Erhaltung, Verwendungen mit Rupien-Werten sind außerordentlich selten
1901, Kaiseryacht 2 und 1 Rupien ohne Wasserzeichen sowie 7½ (rückseitig), 20 und 30 Heller mit Wasserzeichen je mit Stempel “KOROGWE DOA 18.5.16” auf provisorischer Nachnahme-Paketkarte nach Kilwa mit Ankunftsstempel. Die 20 Heller-Marke fehlerhaft vor dem Aufkleben, ansonsten in guter Erhaltung. Eine außergewöhnliche und seltene Frankatur aus der Kriegszeit
1905/19, Kaiseryacht 2 Rupien ohne Wasserzeichen, zwei Einzelwerte sowie 20 und 30 Heller ohne Wasserzeichen je mit Stempel “MUANZA 2.2.09.” vorder- und rückseitig Paketkarte mit Zollstempel via Bremen und Stuttgart nach Kirchheim mit Ankunftsstempel. Rückseitig mit Tax-Vermerk “20” (Pfennig) für die Verzollungsgebühr. Die Marken zum Teil mit Druckstellen bzw. kleinen Knitterspuren, sonst in guter Gesamterhaltung, eine nicht häufige Frankatur
1901, Kaiseryacht 3 Rupien ohne Wasserzeichen sowie 2½ und 20 Heller mit Wasserzeichen je mit Stempel “DARESSALAM DOA 24.6.07” auf Paketkarte mit Zollstempel via Hamburg nach Chemnitz mit Ankunftsstempel. Das Formular mit waagerechter Faltung unterhalb des Paketzettels und 3 Rupien leicht oxidiert, sonst in guter Erhaltung. Eine dekorative und seltene Paketkarte-Frankatur mit dem Höchstwert 3 Rupien
1905/19, Kaiseryacht 15 Heller mit Wasserzeichen im senkrechten Paar und Einzelmarke 20 Heller mit Wasserzeichen je mit Stempel “DARESSALAM DOA c 17.1.14” auf Paketkarte nach Mohoro mit Ankunftsstempel in einwandfreier Erhaltung
1905/19, Kaiseryacht 20 und 30 Heller mit Wasserzeichen, je mit Stempel “DARESSALAM DOA c 10.6.14” auf Paketkarte nach Mohoro mit Ankunftsstempel in einwandfreier Erhaltung. Vor dem Krieg sind Inlands-Paketkarten recht selten
1906, Kaiseryacht 45 Heller ohne Wasserzeichen im senkrechten Paar mit Stempel “DARESSALAM DOA 22.12.14” auf Nachname-Paketkarte nach Mohoro mit Ankunftsstempel. Die obere Marke mit Papier und Klebereste links und das Formular unten mit waagerechter Faltung, sonst in guter Erhaltung. Trotz der kleinen Einschränkungen, eine außergewöhnlich seltene Mehrfachfrankatur aus der Kriegszeit, signiert Mansfeld
Provenienz: 304. Heinrich Köhler-Auktion (1999)
1905/19, Kaiseryacht 2½ Heller mit Wasserzeichen im senkrechten Paar und waagerechtes Paar und Einzelwert 15 Heller sowie 1 Rupie ohne Wasserzeichen je mit Stempel “DARESSALAM DOA *b 12.5.15” vorder- und rückseitig auf Paketkarte für drei Pakete mit geschwärzten Paketzetteln je mit L1 “DARESSALAM” nach Mbwera bei Mohoro mit Ankunftsstempel. Die farbfrischen Marken und das Formular sind in einwandfreier Erhaltung, eine dekorative und seltene Frankatur
1914, Kaiseryacht 2½ Heller, drei Einzelmarken sowie zwei Einzelmarken 4 Heller und Einzelmarke 7½ Heller jeweils mit Wasserzeichen, je sauber mit Stempel “KISSENJI DOA 16.7.14” auf überfrankiertem Brief (vermutlich als R-Brief vorgesehen) mit rotem Zensurstempel “Zensur passiert” via Dresden mit Verschlusszettel links “Kaiserliches Postamt Dresden-Altstadt 7” nach Prag. Der Umschlag mit Beförderungsspuren im Rand bzw. rechts unten mit leichten Wasserflecken, trotzt der Einschränkungen, ein seltener Zensur-Brief aus Kissenji aus der Frühzeit des 1. WK, Fotoattest Dr. Pauligk BPP (1996)
1914, Kaiseryacht 7½ Heller mit Wasserzeichen und klarem Stempel “DARESSALAM DOA c 14.8.14” auf Postkarte mit viel Text und britischem Zensurstempel “PASSED POSTAL CENSOR”, ohne weitere Vermerke nach Merseburg, Deutschland. Die Karte mit Eckbug oberhalb der Marke, sonst in guter Erhaltung. Sehr seltene Karte vom Postaustausch mit dem britischen Kreuzer Pegasus
1915, Ganzsachenkarte Kaiseryacht 4 Heller mit Stempel “LINDI DOA 9.3.15” und Text mit Datierung vom 24.II.15 sowie Zensur mit Dienstsiegel-Stempel “Kaiserliches Gouvernement von Deutsch-Ostafrika - Bezirksamt Lindi” ohne handschriftliche Ergänzung nach Deutschland in guter Erhaltung. Eine außergewöhnlich seltene Zensur-Maßnahme, in dieser Form sind nur wenige Belege bekannt
1915, komplettes Streifband von “DARESSALAM (DOA) c 19.5.15” mit violettem L4 “Rp (2½) H. Frei lt. Einn. Nachw. in Daressalam” nach Tabora in einwandfreier Erhaltung. Sehr seltene Barfrankierung vom letzten Tag im Jahr 1915, doppelt signiert Bothe BPP
1915, Kaiseryacht 7½ Heller mit Wasserzeichen im senkrechten Paar mit Stempel “NGOMENI (DOA) 13.8.15” auf Briefumschlag mit Leitvermerk “Via Lisboa Pelo Paquete Portugez” und rotem Zensur-Stempel “Zensur passiert DOA” nach Deutschland mit Nachsendung. Die rechte Marke mit Schürfung, sonst in guter Erhaltung, signiert Mansfeld
1915, Ganzsachenkarte Kaiseryacht 5 Pfennig mit Stempel “KILWA DOA 16.8.15” sowie viel Text und Leitvermerk “via Mosambik Lissabon” via “LINDI DOA 25.8.15” mit Zensur-L1 “Zensur passiert” nach Deutschland. Die Karte mit Beförderungsspuren und rückseitig kleine Haftstellen, sonst in guter Erhaltung. Eine interessante Karte aus DOA mit nicht häufigem Zensurstempel
1915, Kaiseryacht 7½ und 30 Heller mit Wasserzeichen, je mit Stempel “TABORA (DOA) 16.9.15” auf R-Brief der 3. Gewichtsstufe mit Leitvermerk “via Lisboa pelo paqueta Portuguez” via Lindi mit rotem Zensur-Stempel ”Zensur passiert DOA" an den Deutschen Hilfsverein in Stockholm mit Ankunftsstempel aus 1919. Der Umschlag mit Wasserspuren im Rand und Marken mit kleinen Zahnfehlern bzw. Eckzahnbug, ansonsten in guter Gesamterhaltung
1915, Kaiseyacht 7½ Heller mit Stempel “BISMARCKBURG DOA 19.10.15” auf Fotokarte “Kirche von Zimba” mit Text und Datierung “Usenta, den 8.Okt.15” sowie Leitvermerk “via Lisboa pelo paqueta Portuguez” sowie rotem Zensur-Stempel “Zensur passiert DOA” in die Schweiz in guter Erhaltung. Eine nicht häufige Verwendung des Stempels aus der Verwendungszeit in Namanjere
1916, Ortsbrief aus “DARESSALAM (DOA) c 11.3.16” mit violettem L4 “Rp (7½)H. Frei lt. Einn. Nachw. in Daressalam”. Der Umschlag mit senkrechten Faltungen, ansonsten in guter Erhaltung, eine nicht häufige Barfrankatur aus 1916
1916, R-Nachnahme-Streifband von “MOROGORO DOA 4.4.16” mit Rahmenstempel “Fr. lt. Einn. Nachw. in Morogoro” und handschriftlicher Wertangabe “25 H.” via Tanga nach Kwambili, Post Muhesa mit Ankunftsstempel, in guter Erhaltung. Eine sehr seltene Verwendung aus der Kriegszeit mit besserer Barfrankatur, signiert Mansfeld
1916, Feldpost-Briefumschlag (alter Vordruck “Ostafrikanische Missionshandlungsgesellschaft…Bukoba D.O.A.” mit Aufgabestempel “URUNDI (DOA) 11.6.16” und Absenderangabe “….Post Litega (?)” nach Hikangula über Kassulo und Nachsendung mit Stempel “UDJIDJI DOA 17.6.16” (Berliner Jahreszahl) nach Luitsche. Der Umschlag mit Beförderungsspuren und verklebten Einrissen oben, ansonsten in guter Erhaltung. Belege mit Stempel “URUNDI" aus der Zeit nach Räumung des Ortes sind außerordentlich selten, hier in Verbindung mit dem aus dieser Zeit seltenen Stempel von “UDJIDJI” vermutlich einmaliger Beleg
1916, Feldpostkarte mit Stempel “MPAPUA 20.7.16” (Berliner Jahreszahl" und viel Text nach Liwale, Post Kilwa in guter Erhaltung, selten
1916, Postkarte mit Stempel “MOROGORO DOA 28.7.16” (Berliner Jahreszahl) und Absenderstempel “R.D.S. Etappenmagazin II/Morogoro” nach Daressalam, kleine Beförderungsspuren, in guter Gesamterhaltung, signiert Bothe
