345 / September 2011
345. Heinrich Köhler Auction
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Seiten
"DE EPPINGEN", L1 in rot sauber auf kpl. Brief 1794 nach Stuttgart, Kabinett
"DE FREYBURG", L1 sauber auf Faltbrief 1754 mit dekorativer Adresse nach Esslingen
"FREYBURG", L1 sauber auf Briefhülle "p Stockach" nach Schaer, taxiert mit 6 Kr.
1798, Estafetten-Briefhülle vom kaiserlich königlichen Landes-Kommissariat an das Vogtei-Amt zu Achern; für die Gebühr für 11 Meilen à 7460 Metern, 5 Posten, Trinkgeld und Speditionsgeld wurden 6 Gulden und 45 Kr. berechnet
"CHARGÉ / R. 1 FREYBURG.", L2 klar auf kpl. Dienstsache 1812 nach Heitersheim
"DE FRIESENHEIM", L1 klar und sauber auf kpl. Brief 1795 von Ettenheim über Friesenheim nach Heiligkreuztal in Schwaben, taxiert mit 8 Kr.; ein schöner und seltener Brief
"FRIESENHEIM.R.I.", kleiner L1 in schwarz sehr sauber auf kpl. unbezahltem Brief 1803 nach Wagshurst bei Renchen, selten, nur 2 Briefe registriert
"FRIESENHEIM.R.1", L1 in rot auf kpl. Brief nach Hagenbach
GENGENBACH: 1809, Postschein im Ortsdruck für einen recommandierten Brief nach Karlsruhe
"DE GENGENBACH", L1, etwas trocken abgeschlagen auf kpl. Brief 1789 nach Schömberg
"DE GUNZBURG", L1 in rot sauber auf kpl. Brief mit gedrucktem Dekret der vorderösterreichischen Regierung zu Freiburg 1779 mit Leitvermerk "p. Ulm" nach Erbach in Württemberg, taxiert mit 2 Kr. In Günzburg bestand bis 1806 neben der vorderösterreichischen Post auch eine Reichspostanstalt; ein schöner und recht seltener Brief
"Haussach", handschriftlicher Aufgabevermerk auf kpl. Brief 1787 nach Oppenau
"V.HAUSACH", L1, schöner klarer Abschlag auf kpl. Brief 1795 nach Oppenau. Es ist nur ein weiterer Beleg dieses seltenen Stempels bekannt
"HAUSACH.R.2", L1 in schwarz sauber auf kpl. Teilfranko-Brief 1829 in den Kanton Bern; bei der Aufgabe wurden 6 Kr. badisches und 15 Kr. Schweizer Porto bis Dellemont bezahlt (rückseitig notiert), beim Empfänger wurden weitere 4 Kr. eingezogen
"HAUSACH.R.2.", L1 in rot glasklar auf Briefhülle 1804 nach Donaueschingen, aus dieser frühen Zeit sehr selten
HEIDELBERG: 1809, quittierte Zeitungsrechnung der Badischen Post-Amts-Zeitungs-Expedition (Ortsdruck) mit handschriftlicher Preiserhöhung aufgrund der Inflation während der napoleonischen Besetzung
HÖLLSTEIG: "STEIG.R.2.", L1 sauber auf Faltbrief 1838 nach Freiburg
"HUNDHEIM R.2.", L1 sauber auf kpl. Brief 1838 nach Hochhausen
"de Kaltenherberg", handschriftlich auf Faltbrief 1781 von Lörrach nach Alzey in Rheinhessen
"DE KALTENHERBERG", L1 sehr sauber auf großformatiger Briefvorderseite nach Haidach bei Pforzheim, senkrecht gefaltet, sehr selten
"DE KEHL", L1 in kleiner Type auf kpl. Portobrief aus Straßburg mit Leitvermerk "par Kehl et Offenburg" nach Sulz am Neckar; der Empfänger hatte 12 Kr. Porto zu bezahlen, wovon 8 Kr. mit Baden zu verrechnen waren, Pracht
"KROZINGEN.R.I.", L1 in schwarz auf Brief 1804 nach Konstanz sowie in rot auf Brief 1838 nach Wien
"DE LAHR", L1 sauber auf kpl. Brief 1797 nach Gunzenhausen, 12 Kr. bar bezahlt und rückseitig vermerkt
"de Lörrach bei Basel", handschriftlicher Aufgabevermerk auf Porto-Briefhülle mit Leitvermerk "p. Heilbronn" nach Bürg, Pracht
"VON LOERRACH", L1 auf kpl. Brief 1797 von Brombach nach Emmendingen, vorderseitig unten kleiner Einriß hinterklebt, selten
"LÖRRACH.R.I.", L1 in kleiner Type auf kpl. unbezahltem Brief 1802 an den "Vogt bei Emmendingen und Balingen"; sehr selten, nur 2 Belege registriert
MANNHEIM: 1806, Estafetten-Gebührenquittung des kaiserlichen Reichspostamtes im Ortsdruck für eine Estafette nach Amorbach, dabei der Jahresvordruck "179." in "1806" abgeändert
MEERSBURG: 1803, Recepisse im Ortsdruck für ein recommandiertes Schreiben nach Ulm und mit Empfangsbestätigung zurück nach Meersburg, selten
MEERSBURG: "R.3 MOERSBURG den 15. Oct. 810.", L2 sauber auf kpl. Franko-Brief 1810 nach Radolfzell mit handschriftlichem Vermerk "Wird empfohlen", 2 Kr. Meersburger Porto vom Empfänger zu bezahlen, Kabinett
MILTENBERG: "d Mibg", handschriftlicher Aufgabevermerk in rot auf kpl. Brief 1771 nach Würzburg, als Portobrief mit 3 Kr. taxiert
"DE MILTENBERG", L1 sauber auf Brief (Todesanzeige) 1789 nach Würzburg, gering fleckig
"MILTENBERG.R.2.", kleiner L1 in rot auf kpl. Brief von Amorbach "p Heilbron" nach Winnenden, taxiert mit 8 Kr. Porto und 2 Kr. Botenlohn; unten gering eingerissen; ein schöner Brief
"de Mimenhausen", handschriftlicher Aufgabevermerk auf rückseitig datiertem Briefkuvert 1775 nach Wetzlar mit handschriftlichem "frco Canstatt"
"DE MIMMENHAUSEN", L1 sauber abgeschlagen auf kpl. Brief, datiert "Salem d. 13 Dezember 1786" nach München. Vom Empfänger waren 6 Kr. Reichsposttaxe sowie 4 Kr. für den Stadtboten = "10" Kr. zu bezahlen. Ein schöner und außerordentlich seltener Brief von dieser Postanstalt in der Abteil Salmansweiler, die bereits 1788 aufgehoben und nach Salem verlegt wurde
"v. MOESKIRCH", L1 als Transitstempel auf Briefhülle mit Aufgabevermerk "Von Donaueschingen" an den Fürsten von Thurn & Taxis in Tischingen, rückseitig gut erhaltenes Lacksiegel; ein schöner Brief mit dem seltenen Stempel
"DE MÜLLHEIM", der 1. L1 zweimal auf Briefhülle nach Karlsruhe, Kabinett, nur 2 Belege registriert
