345 / September 2011
345. Heinrich Köhler Auction
- Alle Welt (36) Apply Alle Welt filter
- Altdeutsche Staaten (732) Apply Altdeutsche Staaten filter
- Britisch Commonwealth (118) Apply Britisch Commonwealth filter
- Deutsche Auslandspostämter und Kolonien (364) Apply Deutsche Auslandspostämter und Kolonien filter
- Deutsche Besetzung I. Weltkrieg und Nachfolgegebiete (161) Apply Deutsche Besetzung I. Weltkrieg und Nachfolgegebiete filter
- Deutsche Besetzung und Feldpost 1939-45 (306) Apply Deutsche Besetzung und Feldpost 1939-45 filter
- Deutsches Reich (388) Apply Deutsches Reich filter
- Deutschland (43) Apply Deutschland filter
- Deutschland Nach 1945 (534) Apply Deutschland Nach 1945 filter
- Europa (1189) Apply Europa filter
- Luftpost (91) Apply Luftpost filter
- Motivsammlungen (43) Apply Motivsammlungen filter
- Selbstabholer-Lose (23) Apply Selbstabholer-Lose filter
- Übersee (270) Apply Übersee filter
Seiten
"MÜLHEIM IM BR. R.I.", L1 in rot voll und sauber auf kleiner Briefhülle als Portobrief nach Emmendingen, sehr selten, nur 3 Abschläge registriert
NECKARELTZ: 1410 (ca.), kpl. Brief des Johann Herrn zu Eltz an 'Steffan, Pfalzgraf bei Rhein und Herzog in Bayern', bezüglich Schutz- und Geleitbrieffragen. Ein seltener früher Brief
1772, Recepisse für ein Paket nach Mainz, ausgestellt vom kaiserlichen Reichs-Posthalter Franz Xavier Messner
NEUSTADT: "NEYSTATT", L1 gut und lesbar abgeschlagen auf kpl. Brief 1788 an den Magistrat der Stadt Freiburg mit rückseitigem papiergedecktem Siegel. Einzig bekannter Abschlag dieser Stempel-Seltenheit. Neustatt besaß seit 1806 eine Thurn- und Taxissche Postanstalt unter dem Postmeister Joseph Fischer.
OFFENBURG: 1796, Postschein der kaiserlichen Reichspost im Ortsdruck für ein Paket im Wert von 80 Gulden nach Mahlberg
"d'Offenbourg fco Kehl", handschriftlicher Aufgabevermerk auf kpl. Brief 1760 nach St. Dietz in Lothringen mit vorderseitigem Transitstempel "R:HAUSEN"; 6 Kr. waren im voraus bezahlt; der Empfänger bezahlte 6 Sols Vertragsgebühr und 4 Sols für den Laufweg Straßburg-St. Dietz (Tarif von 1759)
"D'OFFENBURG", L1 auf Brief 1787, nach Brüssel
"DE PFORZHEIM", L1 in 2 verschiedenen Typen, einmal mit Abstand zwischen I und M auf 2 kpl. Briefen ca. 1785 nach Heinsheim bzw. Leonberg
"de PFORZHEIM", L1 glasklar auf kpl. Brief 1775 nach Ellwangen, Kabinett; der seltenste Stempel von Pforzheim, nur 2 Stück registriert
"PFORZHEIM R2./29 Sept. 1810", L2 glasklar auf kleinem Faltbrief nach Meersburg am Bodensee; sehr schöner Beleg dieses seltenen Stempels
"de Pfullendorf", handschriftlicher Aufgabevermerk auf kpl. Brief 1790 nach Aullendorf
"V. Pfullendorff", L1 voll und sauber auf kpl. Brief 1799 nach Meersburg, Kabinett, einer der seltensten Stempel der badischen Vorphilatelie
"PHILIPPSBURG", L1 in rot sauber auf gesiegelter Briefhülle nach Kirchberg im Hohenlohischen; schöner Abschlag dieses außerordentlich seltenen Stempels
"DE.RADOLPHZELL", L1 in schwarz auf kpl. Brief 1803 nach Freiburg sowie in rot auf Briefhülle nach Konstanz. Der Stempel ist in schwarz aus der Frühzeit vor 1805 außerordentlich selten (wahrscheinlich nur 2 Stück bekannt)
"v. Salem", Schreibschrift-L1, etwas schwach aber lesbar auf kpl. Brief 1802 von Heiligenberg nach Konstanz, taxiert mit 8 Kr. (4 Kr. Porto + 4 Kr. Bodensee-Fähre). Ein außerordentlich seltener Stempel
"DE SCHWEZINGEN", L1 etwas trocken aber sauber und gut lesbar auf gesiegelter Briefhülle nach Ingelfingen, taxiert mit 6 Kr.; ein seltener Stempel
"v. Singen", roter L1 sauber auf Briefhülle mit vollständigem Inhalt 1801 von Worblingen über Singen nach Schaffhausen mit rückseitigem sehr schönem papiergedecktem Siegel der letzten Fürstäbtissin zu Schänis, Maria Walburga von Liebenfels. UNIKAT
"De Sinsheim", handschriftlicher Aufgabevermerk auf Briefhülle mit handschriftlichem "Dieser Brief zu kommen über Schaffhausen in der Schweiz" nach Schleitheim in der Schweiz
"STADEL.R.3", L1 in schwarz, glasklar auf Briefhülle nach Überlingen, Kabinett, ein sehr schönes Belegstück dieses seltenen Stempels der schon 1807 aufgehobenen Postanstalt
STOCKACH: 1564, Briefhülle mit vorderseitigem Vermerk "Von Stockach" mit mehrzeiliger Ergebenheitsadresse nach Meßkirch und von dort nach Waldburg überbracht; rückseitig fünf verschiedene papiergedeckte Siegel
"Stockach", Frakturstempel in rot recht sauber auf kpl. Portobrief 1807 von Zizenhausen über Stockach nach Rottweil, taxiert mit 6 Kr.; ein sehr seltener Stempel, nur 2 Abschläge bekannt
"v.Stockach", Schreibschrift-L1 auf Briefhülle nach Achberg bei Lindau (ca. 1801); ein seltener Stempel, nur dreimal registriert
"V. STOCKACH", L1 in rot sauber auf Briefhülle nach Thiengen, taxiert mit 6 Kr.
"Von Stockach den 20 Juni 1811", L2 in schwarz sauber auf kpl. Dienstbrief mit handschriftlichem "preßant" nach Konstanz; ein schöner und seltener Brief
"V. STOCKACH R.II. 1.Dec...", L2 in rot auf Porto-Briefhülle nach Mühlheim in Württemberg, taxiert mit 4 Kr. + 1 Kr. Abgabelohn, davon 3 Kr. mit Baden zu verrechnen
STÖCKEN: "STEKEN. R.2", L1 sauber auf Faltbrief von Zell am Harmersbach nach Achern, bezahlt mit 4 Kr. (rückseitig vermerkt). Der Stempel und das handschriftliche "frey" mit Rötel gestrichen, vermutlich nahm ein Fuhrmann den Brief über Offenburg mit nach Achern, da der Postwagen nur zweimal wöchentlich vorbei kam; links und innenseitig Papierfäule (vorderseitig unauffällig); ein seltener Stempel, nur zweimal registriert
"STOLLHOFEN R.I.", L1 in schwarz auf kpl. Brief aus Lichtenau 1803 über Straßburg im Paketschluß nach Nürnberg; aus der frühen Zeit der Reichspost außerordentlich selten
"Strasbourg", handschriftlicher Transitvermerk auf Estafetten-Brief 1783, mit Vermerk "Chargé" von Schloß Guttenberg über Heilbronn und Straßburg mit der französischen Malle-Post nach Paris; in der Vorderseite Einriß geschlossen und 2 Stellen mit Tinte nachgemalt und hier verlaufen; sehr seltener Brief
STRASSBURG: 1783, Postschein der kaiserlichen Reichspost im Ortsdruck für eine Wertsendung mit 11000 Livres nach Karlsruhe, sehr selten
1783, Postschein des französischen Postamtes in deutscher Sprache 'Königl. Französischen Pferd-Post-Amt hierselbst"
"UNADINGEN.R.2.", L1 in rot sauber auf Faltbrief 1834 an das Erzbischöfliche Ordinariat in Freiburg
"De Villingen", handschriftlicher Aufgabevermerk auf rückseitig datiertem Briefkuvert "Ex offo" nach Schaffhausen, vorderseitig taxiert mit "3" Kreuzern für die schweizerische Strecke
"DE VILLINGE", L1, etwas trocken abgeschlagen auf kpl. Brief 1786 nach Kempten, taxiert mit 8 Kr.
"V.VILLINGEN", L1 sauber auf kpl. Dienstbrief 1818 nach Hubertushofen im eigenen Bestell-Bezirk, sehr selten
WERTHEIM: 1703, Brief mit dekorativer Anschrift von der gräflichen Regierung zu Wertheim an den Probst Moritz von Westfalen nach Holzkirchen
"WIEMERSBACH.R.2.", L1 in rot sauber auf kpl. Brief nach Waibstadt, Amt Helmstadt; sehr selten
