388. Auktion
20. & 23.–28. März 2026 in Wiesbaden
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- Kroatien 1940–1945 – Die Sammlung Prof. Dr. Shaul P. Ladany (38) Apply Kroatien 1940–1945 – Die Sammlung Prof. Dr. Shaul P. Ladany filter
- Deutsch-Ostafrika – Die Sammlung 'Waldersee' (138) Apply Deutsch-Ostafrika – Die Sammlung 'Waldersee' filter
- Die deutsche Privatpost 1873–1914 – Die Sammlung Pol Wijnants (178) Apply Die deutsche Privatpost 1873–1914 – Die Sammlung Pol Wijnants filter
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- Großherzogtum Oldenburg – Die Sammlung Jens Kuhn (Teil I) (88) Apply Großherzogtum Oldenburg – Die Sammlung Jens Kuhn (Teil I) filter
- Hamburg 1857–1867 – Die Sammlung 'St. Georg' (156) Apply Hamburg 1857–1867 – Die Sammlung 'St. Georg' filter
- Hufeisenstempel – Die Sammlung Jens Kuhn (Teil I) (305) Apply Hufeisenstempel – Die Sammlung Jens Kuhn (Teil I) filter
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- Russland Nr. 1 – Die Sammlung "Elin" (Teil II) (77) Apply Russland Nr. 1 – Die Sammlung "Elin" (Teil II) filter
- Schiffspost bis 1945 – Die Sammlung Friedrich Steinmeyer (Teil II) (142) Apply Schiffspost bis 1945 – Die Sammlung Friedrich Steinmeyer (Teil II) filter
- Die Sammlung 'Mare Balticum' – Deutsche Kriegs- und Nachkriegsgebiete WKI & WKII und Baltische Staaten ab 1918 (1420) Apply Die Sammlung 'Mare Balticum' – Deutsche Kriegs- und Nachkriegsgebiete WKI & WKII und Baltische Staaten ab 1918 filter
- Die Marken des Norddeutschen Postbezirks zur Zeit der Deutschen Reichspost ab 4. Mai 1871 – Die Sammlung Hansmichael Krug (93) Apply Die Marken des Norddeutschen Postbezirks zur Zeit der Deutschen Reichspost ab 4. Mai 1871 – Die Sammlung Hansmichael Krug filter
- Weimar und III. Reich mit Abarten, Probedrucken und Essays – Die Sammlung Nils Schmidt (124) Apply Weimar und III. Reich mit Abarten, Probedrucken und Essays – Die Sammlung Nils Schmidt filter
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- Altdeutsche Staaten (1345) Apply Altdeutsche Staaten filter
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- Deutsche Besetzung I. Weltkrieg und Nachfolgegebiete (822) Apply Deutsche Besetzung I. Weltkrieg und Nachfolgegebiete filter
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Seiten
½ Sch. schwarz im waagerechten Paar, farbfrisch, der Oberrand außerhalb des Markenbildes ergänzt, sonst voll- bis breitrandig, mit jeweils sauber aufgesetztem Strichstempel und leicht nebengesetztem Fußpost-Stempel auf kleiner Briefhülle nach Pöseldorf. Schöne und einwandfreie Erhaltung. Eine attraktive und äußerst seltene Frankatur; PROFI hat nur fünf weitere registriert.
1 Sch. braun im waagerechten Paar, farbfrisch und voll- bis breitrandig, ungebraucht mit Originalgummi. Tadellos. Eine recht seltene Einheit.
Provenienz: Sammlung Schliemann (134. Grobe-Auktion, 1966)
1 Sch. braun im 4er-Block, farbfrisch und voll- bis breitrandig, ungebraucht mit Originalgummi. Schöne und einwandfreie Erhaltung. Größte registrierte ungebrauchte Einheit dieser Marke; PROFI hat nur 2 weitere 4er-Blocks registriert.
Provenienz: Sammlung Tomasini (16 Kruschel-Auktion, 1982)
1 Sch. braun, farbfrisch und allseits breitrandig, rechts mit ca 11 mm Bogenrand mit Reihenzähler “9”, sauber entwertet durch Strichstempel. Ein Ausnahmestück in einwandfreier Erhaltung.
1 Sch. braun ohne Wasserzeichen, Farbfrisch und allseits breitrandig, sauber entwertet durch Strichstempel. Kleine helle Stelle, sonst einwandfrei. In gestempelte Erhaltung hat PROFI nur ein weiteres Stück (ex Sellschopp) registriert.
1 Sch. braun im waagerechten Paar, farbfrisch und allseits breitrandig, mit sauber aufgesetzten Strichstempeln auf kleinem Briefstück. Tadellos.
1 Sch. braun, allseits breitrandiges linkes Randstück mit ca. 16 mm Bogenrand mit Reihenzähler “12”, zusammen mit weiterer voll- bis breitrandiger Einzelmarke, mit kreuzweise aufgesetztem Strichstempel auf kleinem Briefstück. Einwandfrei. Wie das vorhergehende Los ein absolutes Ausnahmestück; PROFI hat keine weiteren gestempelten Stücke dieser Marke mit derart breiten Seitenrändern registriert.
1 Sch. braun im waagerechten 4er-Streifen, Die beiden rechten Werte unten leicht berührt, sonst voll-bis breitrandig, mit jeweils sauber aufgesetztem Strichstempel auf kleinem Briefstück. Die dritte Marke von links mit senkrechtem Bug und links leichter Knitter, sonst einwandfrei. Zweitgrößte bekannte Einheit dieser Marke von der PROFI nur eine weitere registriert hat. Fotoattest Jakubek BPP (1988)
1 Sch. braun, 3 voll-bis breitrandige Einzelwerte mit seltenen Entwertungen: mit blauem Strichstempel auf Briefstück, linkes Randstück mit Teil des Reihenzähler, sauber entwertet durch blauen Stadtpost-DKr. und ein Wert mit zentrischer dänischer Nr. "2". Letztere etwas hell, sonst einwandfrei.
1 Sch. braun, farbfrisch und allseits breitrandig, mit sauber aufgesetztem Strichstempel und leicht übergehendem EKr. “St.P.A. Bahnhofs- Exped. 30/ 9 1860 Hamburg“ auf Briefhülle nach Bergedorf. Ein schöner Brief in einwandfreier Erhaltung.
1 Sch. braun im waagerechten Dreierstreifen, voll- bis breitrandig und farbfrisch, mit jeweils sauber aufgesetztem Strichstempel auf Briefvorderseite mit nebengesetztem Ovalstempel "HAMBURG 20/1 62”, nach Bremen. Eine attraktive und sehr seltene Streifenfrankatur in einwandfreier Erhaltung.
1 Sch. braun und 2 Sch. rot , beide farbfrisch und breitrandig, mit sauber aufgesetztem Strichstempel und nebengesetztem Ovalstempel “HAMBURG 8/8 64” auf kleinem Briefkuvert nach Oldenburg. Eine äußerst seltene Frankatur in den Postverein.
1 Sch. braun und 2 Sch. rot , beide farbfrisch und voll- bis meist breitrandig, mit sauber aufgesetztem Strichstempel und nebengesetztem Ovalstempel “HAMBURG 20/2 61” auf unkompletter Briefhülle nach Bremen. Eine attraktive und seltene Frankatur-Kombination.
Provenienz: 137. Grobe-Auktion (1967)
1 Sch. braun und 2 Sch. rot, je im waagerechten Paar, die rechte 1 Sch. rechts ergänzt, sonst alle voll- bis meist breitrandig, mit sauber aufgesetzten Strichstempeln und nebengesetztem roten “HAMBURG PAID NOV 7 1859” auf um 1 Schilling unterfrankierter und nachtaxierter Briefhülle nach Prestonpans, England. Durch die linke 1 Sch. verläuft eine unauffällig geglättete senkrechte Bugspur, die Hülle leichte Lagerungsspuren, sonst einwandfrei. Eine einmalige Frankatur. Fotoattest Jakubek BPP (1987)
2 Sch. orangerot im waagerechten Paar aus der rechten unteren Bogenecke, dabei die rechte Marke ohne Wasserzeichen. Allseits breitrandig, unten und rechts mit breitem Bogenrand mit Reihenzähler "12", ungebraucht ohne Gummi.
2 Sch. orangerot, 4er-Block, allseits breitrandig, links mit breitem Bogenrand mit Reihenzähler "6" und "7", ungebraucht ohne Gummi.
2 Sch. orangerot, waagerechter Oberrand-6er-Block mit Randinschrift (HAMBURG)"ISCHEPOSTMAR"(KEN), ungebraucht ohne Gummi.
2 Sch. rot, voll-bist breitrandig, entwertet durch blauen EKr. “RITZEBÜTTEL”. Mit dem Ort Stempel als Entwertung ist bisher kein weiteres Stück registriert. Befund Carl H. Lange (1951)
2 Sch. rot , farbfrisch und allseits breitrandig, mit sauber aufgesetztem kleinen Hannover-DKr. “HAMBURG NACHTS 29/1” auf kleinem Briefstück. Eine wohl einmalige Fremdentwertung.
Provenienz: 44. Corinphila-Auktion (1957) Sammlung Schliemann (134. Grobe-Auktion,1966)
2 Sch. rot , farbfrisch und allseits breitrandig, mit sauber aufgesetztem schwarzblauen Strichstempel und nebengesetztem Schmetterlingsstempel “HAMBURG 22 JUN 1860” in gleicher Farbe, auf Briefstück.
2 Sch. rot im senkrechten Paar vom linken Bogenrand , farbfrisch und voll- bis breitrandig, links mit schmalem Bogenrand mit Reihenzählern “2” und “3”, mit sauber aufgesetzten Strichstempeln auf Briefstück. In dieser Form äußerst selten.
2 Sch. rot, farbfrisch und allseits breitrandig, mit blauem Strichstempel und nebengesetztem blauen Ovalstempel "HAMBURG 22/1 61" auf kleinem Briefkuvert nach Cuxhaven. Leichter Siegelfleck außerhalb der Frankatur, sonst einwandfrei.
2 Sch. rot, farbfrisch und voll- bis meist breitrandig, mit sauber aufgesetztem langen Strichstempel und nebengesetztem Schmetterlingsstempel “Hamburg 27 FEB.1859” auf Briefhülle nach Lübeck. Das früheste registrierte Verwendungsdatum dieser seltenen Entwertung.
2 Sch. rot im senkrechten Paar, voll- bis breitrandig und farbfrisch, mit sauber aufgesetzten Strichstempeln und nebengesetztemRa “Ham & Horn” sowie Taxis-EKr. “HAMBURG TH. & T. 8/1” auf Briefhülle nach München. Das Kuvert mit leichten Öffnungsmängeln, sonst einwandfrei. Ein seltener Vororts-Brief.
3 Sch. preußischblau im senkrechten Paar, allseits breitrandig, rechts mit breitem Bogenrand mit Reihenzählern “10” und “11”, ungebraucht mit originalem Gummi. Ungebrauchte Einheiten dieser Marke sind sehr selten.
3 Sch. preußischblau, voll- bis breitrandig, Links mit ca 15 mm Bogenrand, mit Duplex-Entwertung durch Oval-und Strichstempel. Im Bogenrand senkrechte Bugspur, sonst einwandfrei. Ein ganz außergewöhnliches Stück.
3 Schilling preußischblau mit großem Teil des Wasserzeichens 'Turm', farbfrisch und allseits breitrandig, links mit schmalem Bogenrand und Reihenzähler "1" sauber entwertet durch Strichstempel. Eine in dieser Form sehr seltene Marke.
Referenz: Sammlung Schliemann (134. Grobe-Auktion, 1966)
3 Sch. preußischblau, voll- bis meist breitrandige linke untere Bogenecke mit Teil des Reihenzähler "12", sauber entwertet durch Strichstempel. Links oben winziger Eckknitter außerhalb des Markenbildes, sonst tadellos.
3 Sch. preußischblau im waagerechten Paar, voll- bis breitrandig, sauber entwertet durch Strichstempel. Tadellos.
Provenienz: Sammlung Schliemann (134. Grobe-Auktion, 1966)
3 Sch. preußischblau, voll- bis breitrandig, mit sauber aufgesetztem Strichstempel und nebengesetztem klaren Schmetterlingsstempel “HAMBURG 1 JAN 1860” auf Briefhülle nach Bremen. Ein besonders schöner und frischer Neujahrs-Brief.
4 Sch. gelbgrün aus der linken unteren Bogenecke mit breiten Bogenrändern, Reihenzähler “12” Und großen Teil des Randwasserzeichens ‘Turm’, ungebraucht mit Originalgummi. Ein äußerst seltenes Stück.
Provenienz: Sammlung Schliemann (134. Grobe-Auktion, 1966)
4 Sch. gelbgrün im waagerechten Paar aus der rechten unteren Bogenecke mit breiten Bogenrändern und Reihenzähler “12”, ungebraucht mit Originalgummi.
4 Sch. gelbgrün im 4er-Block aus der rechten unteren Bogenecke mit breiten Bogenrändern und Reihenzählern “11” und “12”, ungebraucht mit Originalgummi.
4 Sch. gelbgrün, Oberrand-14er-Block vom oberen Bogenrand, mit kompletter Randinschrift "HAMBURGISCHEPOSTMARKEN." und links Reihenzählern "1" und "2", ungebraucht ohne Gummi. Waagerechte und senkrechte Faltspuren, teils die Marken leicht berührend.
4 Sch. gelbgrün, farbfrisch und voll- bis breitrandig, mit sauber aufgesetztem Strichstempel. Kleiner Knitter und winzige Hinterlegung.
4 Sch. grünoliv und 3 Sch. preußischblau, beide farbfrisch, je voll- meist breitrandig geschnitten, mit sauber aufgesetztem Strichstempel und leicht übergehendem roten "HAMBURG PAID FEBR.16 1860" auf komplettem Faltbrief nach Prestonpans, Großbritannien, mit leicht auf die Frankatur übergehendem Durchgangsstempel von London und Ankunftsstempel vom 20. 2. Das Briefpapier in den Faltungen teils etwas getrennt, die Marken waren gelöst und sind nicht ganz korrekt replaziert, sonst frische und tadellose Erhaltung. Eine der größten Frankatur-Seltenheiten Hamburgs; ProFi hat nur 3 weitere solche Kombinationen registriert. Signiert Calves, Qualität-Prüfungsbefund Maria Brettl (1987) und Fotoattest Huylmans BPP (2026)
Provenienz: “Welfen” (200. Hans Grobe-Auktion, 1990)
