388. Auktion
20. & 23.–28. März 2026 in Wiesbaden
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- Die Marken des Norddeutschen Postbezirks zur Zeit der Deutschen Reichspost ab 4. Mai 1871 – Die Sammlung Hansmichael Krug (93) Apply Die Marken des Norddeutschen Postbezirks zur Zeit der Deutschen Reichspost ab 4. Mai 1871 – Die Sammlung Hansmichael Krug filter
- Weimar und III. Reich mit Abarten, Probedrucken und Essays – Die Sammlung Nils Schmidt (124) Apply Weimar und III. Reich mit Abarten, Probedrucken und Essays – Die Sammlung Nils Schmidt filter
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Seiten
7 Sch. orange im 4er-Block, schöne tiefe Farbe und allseits breitrandig, rechts mit ca mm Bogenrand mit Reihenzählern “7” und “8”, ungebraucht. Eine recht seltene Einheit.
7 Sch. orange, farbfrisch und breitrandig, Entwertet durch blauen DKr. des Hamburger Stadtpostamtes. Eine sehr seltene Spätentwertung.
Provenienz: Sammlung Schliemann (134. Grobe-Auktion, 1966)
7 Sch. orange, farbfrisch und voll-bis breitrandig, mit sauber aufgesetztem Schmetterlingsstempel “HAMBURG..JUL 1860” auf Briefstück. Ein sehr schönes Stück.
7 Sch. orange, farbfrische und breitrandige rechte untere Bogenecke mit je ca. 5 mm Bogenrändern und rechts Reihenzähler “12”, sauber entwertet durch Strichstempel und Teil eines roten Transitstempels. Ein Ausnahmestück in sehr schöner Erhaltung.
Provenienz: 109. Grobe-Auktion (1957)
7 Sch. orange, farbfrisch und breitrandig, rechts mit schmalem Bogenrand mit Reihenzähler “7”, sauber entwertet durch Strichstempel.
7 Sch. orange, farbfrisch und voll- bis breitrandig, rechts mit schmalem Bogenrand mit Reihenzähler “1”, sauber entwertet durch Strichstempel.
7 Schilling gelborange, allseits breitrandig, mit sauberem Strichstempel und nebengesetztem roten "HAMBURG PAID OCT: 28 1861" auf Briefhülle nach Newark upon Trent. Ein schönes Stück in einwandfreier Erhaltung.
9 Sch. orangegelb, waagerechtes Paar in der typischen Farbe der frühen Auflage, voll-bis breitrandig, oben mit Bogenrand und Teil der Randinschrift “ISCHE PO”, ungebraucht mit Originalgummi. PROFI hat keine weitere Einheit dieser Marke mit Randinschrift registriert. Signiert Brandes und R.F. Engel
Provenienz: 50. Grobe-Auktion (1936)
9 Sch. orangegelb, farbfrisch und voll- bis breitrandig, sauber entwertet durch klar aufgesetzten Strichstempel. Punkthelle Stelle überdeckt, sonst tadellos. Signiert Grobe.
9 Sch. orangegelb im waagerechten Paar, farbfrisch und allseits breitrandig geschnitten, links und rechts mit voller Trennungslinie, sauber mit kreuzweise aufgesetzten Strichstempeln entwertet. Die rechte Marke winzige Hinterlegung, sonst tadellos, eine sehr seltene und schöne Einheit. Signiert Grobe und Vicenz sowie Fotoattest Huylmans BPP (2026)
Provenienz: 132. Grobe-Auktion (1965)
9 Sch. orangegelb, 2 Einzelwerte als Paar geklebt, beide sehr schön farbfrisch und allseits breitrandig, mit 'Duplex'-Entwertung durch Strichstempel und rotem "HAMBURG PAID JAN 23 1859" auf Briefkuvert der 2. Gewichtsstufe nach London, mit nebengesetztem roten Ankunftsstempel. Sehr schöne frische und tadellose Erhaltung. Das 9 Schilling-Porto nach England war nur bis zum 30.6.1859 gültig; es sind nur wenige Einzelfrankaturen und diese einmalige Mehrfachfrankatur der 9 Schilling der 1. Ausgabe registriert. Handschriftlich sign. Grobe sowie Fotoattest Huylmans BPP (2026)
Provenienz: Alfred H. Caspary (H.R. Harmers NY, 1956)
1¼ Sch. malvenfarben, farbfrisch und allseits breitrandig, ringsrum mit Schnittlinien, ungebraucht mit frischem Originalgummi. Tadellos. Ein besonders schönes Stück der seltenen Farbe. Signiert Köhler.
1¼ Sch. malvenfarben, farbfrisch und allseits breitrandig, links mit ca 5 mm Bogenrand, mit Reihenzähler “10”, ungebraucht mit frischem Originalgummi. Signiert Köhler mit Befund (1937)
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Provenienz: 95. Heinrich Köhler-Auktion (1937)
1¼ Sch. malvenfarben, farbfrisch und allseits breitrandig, mit klarer Nr. "2" auf Briefstück. Tadellos.
1¼ Sch. malvenfarben (Type 12), farbfrisch und allseits breitrandig, mit Nr. “2” und nebengesetztem aptierten dänischen EKr.“HAMBURG 2/3” (1864) auf Briefhülle nach Rendsburg, mit Ankunftsstempel. Ein seltener Brief in schöne Erhaltung.
Provenienz: Gaston Nehrlich (62. Heinrich Köhler-Auktion,1929)
1¼ Sch. grünlichgrau im 4er-Block (Typen 3/4/7/8), voll- bis breitrandig, ungebraucht mit Originalgummi. Tadellos. Eine seltene Einheit.
1¼ Sch. grau im 4er-Block (Typen 9/10/1/2), voll- bis breitrandig, ungebraucht mit nicht originalem Gummi. Senkrecht zwischen den Marken vorgefaltet, sonst einwandfrei. Eine seltene Einheit.
Provenienz: Sammlung Schliemann (134. Grobe-Auktion, 1966)
1¼ Sch. grünlichgrau im 4er-Block (Typen 3/4/7/8), farbfrisch und allseits breitrandig, ungebraucht mit Originalgummi. Rechts oben kleiner Eckbug, sonst einwandfrei. Eine sehr seltene Einheit.
1¼ Sch. grau im 4er-Block (Typen11/12/3/4), voll- bis breitrandig, ungebraucht mit Originalgummi. Leichte Knitter, sonst einwandfrei. Eine seltene Einheit.
1¼ Sch. dunkelviolett im waagerechten 3er-Streifen (Typen 2/3/4), farbfrisch und allseits breitrandig, sauber entwertet durch Nr. “2”. Tadellos. Nach dem einmaligen 5er-Streifen größte bekannte Einheit dieser Marke und Unikat.
Provenienz: ‘Romanow’ (8. Kruschel-Auktion, 1976)
1¼ Sch. stumpfblau, farbfrisch und voll- bis meist breitrandig, sauber entwertet durch apptierten dänischen EKr. Bis auf winzigen Knitter am Oberrand tadellos.
1¼ Sch.stumpfblau, farbfrisch und gut vollrandig, sauber entwertet durch Nr. “2”. Einwandfrei.
2½ Sch. grün im senkrechten 6er-Block (Typen4/1/8/5/12/9), farbfrisch und allseits breitrandig, ungebraucht mit Originalgummi. Zwischen den Marken je einmal senkrecht und waagerecht gefaltet; oben zwischen den Marken kleiner Vortrennschnitt, sonst einwandfrei. Größte registrierte ungebrauchte Einheit dieser Marke. Signiert Köhler.
Provenienz: 78 Heinrich Köhler-Auktion (1932)
2½ Sch. grün, allseits breitrandig, rechts mit schmalem Bogenrand und Reihenzähler “9”, entwertet durch Nr. “2”.
2½ Sch. grün, allseits breitrandig, rechts mit schmalem Bogenrand und Reihenzähler “8”, leicht entwertet durch EKr. des Stadtpostamtes.
2½ Sch. grün im waagerechten 10er-Block farbfrisch und voll- bis meist breitrandig, jeder Wert einzelnen entwertet durch Nr. "2". Der linke untere Wert winziges Nadelloch, die beiden rechten Werte leichte Knitterspur und am Außenrand winzig hell; insgesamt gute Erhaltung. Ein außerordentlich seltenes Stück; zweitgrößte registrierte gebrauchte Einheit dieser Marke und Unikat.
2½ Sch. grün, allseits breitrandig, mit sauber aufgesetzter Nr. “2” und nebengesetztem EKr. “St.PA. HAMBURG 16 7” auf Briefhülle nach Kopenhagen.
2½ Sch. grün, allseits breitrandig, mit sauber aufgesetzter Nr. “2” und nebengesetztem EKr. “St.PA. HAMBURG 16 12” auf Briefhülle nach Roskilde in Dänemark.
½ Sch. schwarz im 4er-Block, farbfrisch und gut gezähnt, sauber entwertet durch schwarzblauen Strichstempel. Eine große Seltenheit; PROFI hat nur 2 weitere gebrauchte 4er-Blocks dieser Marke registriert (diese je auf Brief).
Provenienz: 79 Heinrich Köhler-Auktion (1932)
½ Sch. schwarz im waagerechten Viererstreifen, farbfrisch und gut gezähnt, sauber entwertet durch schwarzblauen Strichstempel. Ein Wert unmerkliche Bugspur. Eine attraktive und seltene Einheit.
½ Sch. schwarz, rechtes Randstück mit Reihenzähler “7”, mit sauber aufgesetztem Strichstempel und nebengesetztem DKr. “HAMBURG ST.P. 19/9 67” auf Damen-Kuvert mit aufwändiger Silber-Prägung und in einer Kartusche aufgeklebtem Blumenbouquet aus Glanzpapier. Die rechte untere Ecke des Kuverts ergänzt, leichte Lagerungsspuren und kleine Einrisse im Rand, insgesamt sehr attraktiv. Sicherlich einer der beeindruckendsten Zierbriefe von Hamburg.
Provenienz: 107. Grobe-Auktion(1956)
½ Sch. schwarz mit sauber aufgesetztem Strichstempel und nebengesetztem Ovalstempel “St.P.A. 1/1” auf ungewöhnlichem Zierbrief in Form eines “Neujahrs-Gratulations-Telegramms”, als Ortsbrief gelaufen. Außerhalb der Frankatur etwas knittrig. Ein außergewöhnliches und seltenes Stück.
1⁄2 Sch. schwarz und 1 Sch. braun, Einzelwerte vom rechten bzw linken Bogenrand mit Reihenzählern “5” bzw “10”, mit sauber aufgesetztem Strichstempel auf kleinem Briefstück mit übergehendem Teil des nebengesetzten Ovalstempels. Die 1 Sch. am Oberrand 2 kleine Einschnitte, sonst bis auf minimale Flecken einwandfrei. Eine in dieser Form außerordentlich seltene und attraktive Kombination.
1⁄2 Sch. schwarz in Mischfrankatur mit Lübeck 1863/67, 1⁄2 Sch. grün und 1 Sch. orange, mit über alle Werte gehendem klarem DKr. “LÜBECK 20/3” auf größerem Briefstück (offensichtlich eines Briefes nach Hamburg). Die Hamburg- Marke wahrscheinlich aufgrund der unzureichenden Entwertung bei Ankunft zusätzlich mit
Strichstempel entwertet. Ein einmaliges und altbekanntes Stück. Attest Walter Engel BPP (1976)
Provenienz: Gaston Nehrlich (65. Heinrich Köhler-Auktion, 1930)
1⁄2 Sch. schwarz und 1 Sch. braun, farbfrisch und gut gezähnt, mit sauber aufgesetztem Strichstempel und nebengesetztem Ovalstempel "HAMBURG 22/11 66" auf Briefhülle nach Lübeck.
½ Sch. schwarz und 2½ Sch. dunkelgrün im waagerechten 3er-Streifen, Umdruckfelder 6-8, je farbfrisch und normal gezähnt, mit mehrfach auf- und nebengesetztem EKr. "St. P. A. HAMBURG 6 3" (1865) auf Briefhülle mit rückseitigem Ovalstempel "NORWEGEN direct", nach Christiania. Die rechte Marke des Streifens durch Randklebung ganz kleine Mängel, die ½ Sch. längerer Einriss, sonst gute Erhaltung. Ein sehr seltener und attraktiver Auslandsbrief, sign. Kurt Maier sowie Fotoattest Huylmans BPP (2026)
