362 / März 2016
362. Heinrich Koehler Auction
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1866, 2 Grote gezähnt, rötlichorange (nach Michel Druckstein 3), farbtypisch und ausgabetypisch unregelmäßig gezähnt (rechts kleines Randrisschen), mit sauber, gerade und zentrisch aufgesetztem K2 (sog. kleiner Schlüsselstempel) "VEGESACK. 15 6", auf Briefkuvert nach Bremerhaven, mit rückseitigem Ankunfts-K2 vom selben Tag. Briefe der Erstauflage sind selten; aus der Stindt-Korrespondenz sind fünf registriert. Signatur und Fotoattest Hunziker (Mi. 2.500)
Provenienz: Sammlungen "Monsieur S." (1939), Court (1967), "Kogge" (1987) und Arthur Salm (1992)
1866, 2 Grote gezähnt, rötlichorange (nach Michel Druckstein 3), farbtypisch (Zähnung oben etwas bearbeitet) mit sauber und gerade aufgesetztem K2 (sog. kleiner Schlüsselstempel) "VEGESACK. 16 8", auf Briefkuvert nach Bremen, mit rückseitigem Ankunfts-Ra2 vom Folgetag. Briefe der Erstauflage sind recht selten - an diese Adresse ist kein weiterer Brief registriert. Signatur KRUSCHEL und VBBS, Fotoattest August Koch mit Eintrag in die Bremer Kartei unter Nr. 1338 (Mi. 2.500)
Provenienz: 12. Grobe-Auktion (1925), Sammlung Hemsoth (1987)
1866, 3 Grote gezähnt, farbfrischer waagerechter Sechserblock, dabei die beiden äußeren Marken der unteren Reihe mit "Bogen über der Krone" (Typen I-II-III, IV-II-IV), ungebraucht mit sauber gefalztem Originalgummi, Zähnung teils minimal gestützt, drei Marken mit teils winzigen hellen Stellen, eine mit Papierpore, eine Marke mit dem Feldmerkmal völlig postfrisch und tadellos. Ein ungewöhnlicher und mit den Bogenlinien bei zwei Marken sehr seltener Block; es sind nur wenige Einheiten größer als Dreierstreifen erhalten. Für eine große Spezial-Sammlung. Signatur W.H.C. (Warren Colson)
Provenienz: Sammlungen John Boker (1988) und "Duckwitz" (1996)
1866, 3 Grote (Type III) gezähnt, farbfrisch und tadellos, mit sauber und gerade auf- und nebengesetzten K2 (sog. großen Schlüsselstempeln) "BREMERHAVEN. 17 10", auf oben eingerissenem Briefkuvert nach Vegesack, mit rückseitigem Ankunfts-K2 vom selben Tag. Es handelt sich hierbei um den einzig erhaltenen Marken-Brief auf der Strecke Bremerhaven - Vegesack vor der Reduzierung des Portos auf 2 Grote zum 1. Januar 1867; außerdem auch um den einzig zweifelsfreien Brief dieser Marke von Bremerhaven überhaupt. Attraktive Besonderheit für eine fortgeschrittene Bremen-Sammlung. Liebhaberstück. Signatur KRUSCHEL, Fotoattest Jakubek (Mi. 4.000)
Provenienz: Sammlungen Hemsoth (1987) und "Duckwitz" (1996)
1867, 5 Grote gezähnt, farbfrisches und gut zentriertes waagerechtes Paar (Typen II und I) mit vollständigem Seitenrand rechts, ungebraucht mit sauber gefalztem Originalgummi, beide Marken mit kleinen Unzulänglichkeiten, insgesamt jedoch sehr frisch und mit Bogenrand selten (Mi. 400)
Provenienz: Sammlung "Duckwitz" (1996)
1867, 5 Grote und 10 Grote gezähnt, beide farbtief und ausgabetypisch unregelmäßig gezähnt (die 10 Grote insgesamt jedoch überdurchschnittlich), kopfstehend zu einander geklebt, mit sehr sauber und gerade aufgesetztem Ra2 "BREMEN 13 7*10-11", auf vollständiger Faltbriefhülle nach Havanna/Kuba, mit Leitvermerk "per str. Bremen via New York", rotem Taxstempel "PAID", Röteltaxe "15" und etwas schwachem, schwarzem kubanischen Taxstempel "NE2". Ein sehr schöner, ganz ursprünglicher und vor allem in wirklich tadelloser Erhaltung enorm seltener Brief aus der bekannten Murtfeld-Korrespondenz, aus der insgesamt sechs solcher Kombinationen bekannt sind. Altdeutschland-Rarität. Signaturen W. ENGEL und KRUSCHEL (Mi. 18.000+)
Provenienz: Sammlung "Fürstenberg" (1982), "Kogge" (1987) und "Bernina" (1992)
1867, 7 Grote gezähnt, Viererblock, farbfrisch und ausgabetypisch teils sehr rauh gezähnt, ungebraucht mit gefalztem Originalgummi, Zähnung teils angetrennt und mit Falzen gestützt, insgesamt jedoch tadellos. Viererblöcke dieser Marke sind die größten erhaltenen Einheiten und sehr selten. Im Katalog noch unterbewertet. (Mi. 1.400)
Provenienz: Sammlung "Duckwitz" (1996)
1867, 7 Grote gezähnt, farbfrisch (oben jedoch verbessert), mit sauber aufgesetztem Ra2 "BREMEN (...) 12*6-7". Insgesamt ein dekoratives Exemplar dieser seltensten Bremer Hauptnummer, mit fast vollständigem Stempel. Signatur und Fotoattest Georg Bühler (Mi. 5.500)
1867, 7 Grote gezähnt, recht farbfrisch und abgesehen von einem minimalen Eckknitter oben rechts tadellos, mit sauber und gerade aufgesetztem Ra2 "BREMEN 9 9*5-6", auf Faltbriefhülle (Stockflecken im Briefpapier abgeschwächt) nach Kopenhagen, mit Weiterfranko-Vermerk "1 1/4" Silbergroschen gemäß dem späten preußischen Tarif sowie rückseitigem Ankunfts-K1 "KOBENHAVN 11 9". Ein sehr früher Brief dieser großen Bremen-Rarität, von der insgesamt nur 22 Einzelfrankaturen registriert sind - davon 12 aus der berühmten Wulff-Korrespondenz. Signatur Friedl und Garantieattest Jakubek, eingetragen in die Bremer Kartei unter Nr. 381 (Mi. 20.000)
Provenienz: 13. Köhler (1916), Sammlung Oberländer (1950), "Kogge" (1987) und "Bernina" (1993)
1867, 10 Grote gezähnt, farbfrisch und ausgabetypisch unregelmäßig gezähnt (kleiner Eckfehler rechts oben und leichte senkrechte Druckspur), mit sehr sauber, gerade und wappenfrei aufgesetztem Ra2 "BREMEN 12 10*10-11", auf vollständiger Faltbriefhülle nach New York, mit Leitvermerk "per str. Hansa" und rotem Taxstempel "PAID. 10". Insgesamt ein besonders dekorativer Brief dieser seltenen Marke aus der Schmidt-Korrespondenz, aus der insgesamt nur vier Briefe erhalten sind. Signatur Ernst Stock (Mi. 5.000)
Provenienz: M. Kurt Maier (1913) und Sammlung Hemsoth (1987)
1867, 5 Silbergroschen gezähnt, dunkelolivgrün, farbtypisch, mit sauber und gerade aufgesetztem Ra2 "(B)REMEN (...)12*6-7" und nur kleinen Unzulänglichkeiten. Ein dekoratives und insgesamt überdurchschnittliches Exemplar dieser gebraucht extrem seltenen letzten Auflage, die echt gestempelt in jeder Erhaltung eine Rarität ist. Doppelt signiert und Fotoattest Dr. Fischer BPP "fehlerfrei" (Mi. 5.000)
1866, 5 Silbergroschen gezähnt, dunkelgrünlicholiv, gestrichenes Papier, sehr farbfrisch und ausgabetypisch unregelmäßig, insgesamt jedoch überdurchschnittlich gezähnt, mit sehr sauber, gerade und zentrisch aufgesetztem, blauem K1 "BREMEN-BAHNF. 17 12 66", auf Briefstück, besonders frisch und tadellos. Ein wirkliches Ausnahmestück dieser 1. Auflage. Signaturen Thier, Köhler und BRETTL (Mi. 400++)
1855/1867, Zusammenstellung von neun losen gestempelten Marken und zwei Briefstücken aller Wertstufen, in jeweils schöner Optik und mit guten, alten Signaturen bzw. Attesten, jeweils jedoch nach heutigen Maßstäben nicht völlig tadellos (Mi. ca. 5.800)
"BREMEN 26 7*3-4" schwarzer Ra2 sehr sauber und gerade auf Briefkuvert an die bekannte Adresse Pastor Kohlmann in Horn bei Bremen, mit vorderseitigem Absender-Vermerk "Wasserhorst 25. Jul. 1862" gestrichener Röteltaxe "2" Grote und rückseitig weiterem Ra2 vom Vortag, so dass angenommen werden muss, dass dieser Brief aus dem Bremer Landgebiet stammt und das Franko vom Absender beim Landbriefträger in bar bezahlt wurde, weil in Wasserhorst kein Postamt existierte und auch die 2 Grote Briefmarken erst im Folgejahr erschienen. Ganz ungewöhnliche Besonderheit in bester Erhaltung
"BREMEN" schwarzer Ra2 verschiedener KS-Typen, meist sehr sauber auf fünf Briefen (1862/1865) in unterschiedliche Destinationen. Dabei bar bezahlte Briefe nach Dänemark, Niederlande und Schweden sowie Porto-Briefe nach Mecklenburg-Schwerin und Norwegen. Hübsche und interessante Zusammenstellung
"BREMERHAVEN. 19 12" schwarzer K2 (sog. großer Schlüsselstempel) sehr sauber und gerade auf vollständigem Faltbrief (1856) nach Santander in Spanien, mit schwarzem "PP", Taxe "15" Grote, rotem Grenzübergangs-K2 "VALENCIENNES" und spanischem Taxstempel "4 R." in blau für den dortigen Inlandsanteil, sowie rückseitig verschiedenen Durchgangs-Stempeln, u.a. vom Thurn und Taxischen Postamt in Bremen. Ein schöner und seltener Brief
Provenienz: Sammlung Arthur Salm (1993)
"BREMERHAVEN." schwarzer K2 (sog. großer Schlüsselstempel) je sauber auf vier Faltbriefen (1856/1865) nach Bremen, Mecklenburg und Oldenburg (letzterer ex Arthur Salm). Hübsche Zusammenstellung
"FRANCO" schwarzer L1 des Stadtpostamtes sehr sauber und ohne weiteren Nebenstempel auf vollständiger Drucksache (1860) aus Münden, die erst in Bremen zur Post gegeben wurde. Barfrankierte Orts-Drucksachen sind selten. Dazu ein ebenfalls innerhalb der Stadt gelaufenes Kuvert, frankiert mit tadelloser NDP 1/2 Groschen gezähnt und sauberem Ra3
1864, vorgedruckter Einlieferungsschein (senkrecht und waagerecht gefaltet) vom 1. Mai für einen Einschreibe-Brief an Philipps in London. Reco-Auslandsbriefe aus Bremen sind selten, mit Marken frankiert allergrößte Raritäten - nach GB ist nur einer registriert, allerdings nicht an diesen Adressaten. Dekorative Gelegenheit, diese Versendungsform zu dokumentieren
"VEGESACK 25/8" schwarzer K2 (sog. kleiner Schlüsselstempel) sauber und gerade auf unfrankiertem Falfbrief (1851) nach Osterode im Hannoverschen, mit diversen Taxierungen. Hübscher Beleg dieses beliebten Stempels
"BREMEN" K1 des hannoverschen Postamtes in schwarz und blau auf zwei Faltbriefen (1851/1857), einmal mit 1 Gutegroschen blau nach Göttingen und einmal mit 1/10 Thaler weit genetzt ins Braunschweigische Seesen, je tadellos
"BREMEN 27/4" blauer K1 des hannoverschen Postamtes, sehr sauber und gerade auf Streifband mit farbfrischer und allseits sehr breitrandiger Hannover 3 Pfennige rosa mit WZ an die "Armen Arbeits Anstalt Göttingen", mit rücksetitgem Ankunfts-K2. Ein schönes Ganzstück dieser guten Marke. Signatur FRIEDL (Mi. 1.000)
"BREMEN 16 7" blauer Grotesk-K2 des hannoverschen Postamtes sauber auf- und nebengesetzt auf Faltbriefhülle mit farbfrischer und allseits breitrandiger Hannover 1/15 Thaler genetzt, nach Braunschweig, tadellos. Fotoattest Berger BPP (Mi. 250)
"BREMEN 14 10" blauer K1 (abgenutzter K2) des hannoverschen Postamtes auf vollständigem Faltbrief (1865) mit farbfrischer Hannover 2 Groschen durchstochen (linkes Randstück mit Reihenzähler "3") in sehr schöner Qualität. Signatur W.ENGEL BPP (Mi. 180)
Provenienz: Sammlung Metzer (Corinphila 1996)
"BREMERHAFEN 21 OCT." blauer L2 des hannoverschen Postamtes, zweimal sauber auf Falbriefhülle mit farbfrischer und breitrandiger Hannover 1 Gutegroschen graugrün, nach Münden. Außerdem der gleiche Stempel auf markenlosem Briefkuvert nach Celle. Hübsches Briefpaar
Provenienz: Sammlungen Metzer bzw. Arthur Salm
"BREMERHAFEN 17 MAI" blauer L2 des hannoverschen Postamtes, zweimal sauber auf vollständigem Faltbrief mit farbfrischer und allseits breit- bis überrandiger Hannover 1/10 Thaler eng genetzt, nach Wolfenbüttel, mit rückseitigen Durchgangs- und Ausgabe-Stempeln. Schöner Brief dieser besseren Marke. Signatur W.BRANDES (Mi. 500)
Provenienz: Sammlung Metzer (Corinphila 1996)
"VEGESACK. 21 4" großer blauer K2 des hannoverschen Postamtes, zweimal sauber und gerade auf Faltbriefhülle (etwas neu gefaltet) mit farbfrischer und allseits breitrandiger Hannover 1 Gutegroschen graugrün, nach Hagen, mit rückseitigem Ankunfts-K2. Schöner Brief dieses kleinen Postamtes. Signatur KRUSCHEL
Provenienz: Sammlung Metzer (Corinphila 1996)
"ST. P.A. BREMEN. 19 11" schwarzer K2 des Stadtpostamtes sauber und gerade auf sehr frischem, kleinformatigem Faltbrief mit vollständigem Inhalt und farbfrischer Oldenburg 1/30 Thaler (schon vor dem Aufkleben bügig), nach Oldenburg. Außerdem der gleiche Stempel auf markenlosem Faltbrief nach Vegesack, sowie schwarzer Ra2 "BREMEN 18 12*10-11" auf Faltbrief mit farbfrischer und allseits breit- bis überrandiger Oldenburg 1 Groschen schwarz auf blau, geschnitten, ebenfalls nach Oldenburg
"BREMEN 10 5*7-8A" schwarzer Ra2 des Stadtpostamtes, sauber und gerade auf schönem Faltbrief mit allseits breitrandiger Oldenburg 1 Groschen blau (leuchtende Farbe) nach Edewecht, mit rückseitig Durchgangs-Stempeln von Oldenburg und Zwischenahn sowie Ankunfts-Ra2. Außerdem die gleiche Marke lose mit diesem Stempel, signiert W.ENGEL BPP (Mi. 720)
"BREMEN 8 11*7-8A" schwarzer Ra2 des Stadtpostamtes, sauber auf leicht stockiger Hülle eines eingeschriebenen Faltbriefes mit zweimal Oldenburg 1 Groschen durchstochen 10, nach Hammelwarden bei Brake. Reco-Briefe - zumal mit dieser Frankatur - sind nicht häufig, Kurzbefund Berger BPP
"BREMEN-BAHNF. 18 5 67" neuer blauer K1 des ehemals hannoverschen Postamtes im Bremer Bahnhof sauber auf Faltbrief mit Preussen 3 Silbergroschen Wappen nach Rostock, mit handschriftlichem Vermerk "3 Sgr. Bremen verg." in blauer Tinte und rückseitigem Ausgabe-K2. Da die preussische Post zwar für die Beförderung von Briefen nach Mecklenburg-Strelitz zuständig war, nicht aber nach Mecklenburg-Schwerin, musste nach einem klar geregelten Abkommen, das fälschlich vereinnahmte Franko an das zuständige Bremer Stadtpostamt vergütet werden. Interessanter und seltener Brief in guter Erhaltung, der eigentlich mit einer Bremer 7 Grote-Marke hätte frankiert werden müssen. Außerdem der gleiche Stempel auf Faltbrief mit preussischer 1 Silbergroschen Wappen nach Hannover
"BREMEN F.TH.&TAX.O.P.A." früher Halbkreis-Stempel in Sonderform (1852), jeweils sauber auf üblich geschnittenen Thurn und Taxis 1. Ausgabe 1, 2 und 3 Silbergroschen, dabei Briefstück und vollständiger Faltbrief nach Detmold. Hübsche Zusammenstellung
"BREMEN 28 2*7-8A" schwarzer Ra2 sehr sauber und gerade als Übernahme-Stempel auf Vorderseite eines Faltbriefes nach Immenrode, der fälschlich mit Thurn und Taxischer 3 Silbergroschen farblos durchstochen frankiert und beim Thurn und Taxischen Postamt aufgeliefert worden ist; nach Entwertung der Marke mit NS "301" und Aufgabe-K1 "BREMEN.TH.&T.X. 28/2 4N-6N" wurde der Irrtum bemerkt und handschriftlich "An Preußen vergütet" neben die Frankatur gesetzt, da die preußische Post für diese Strecke zuständig war. Dekorativer und interessanter Postwechselbrief
"301" Nummernstempel des Thurn und Taxischen Postamtes in Bremen, jeweils sauber auf zwei Briefen (1857/1859), zwei Briefstücken sowie einer losen Marke erste bis letzte Ausgabe. Kleine Zusammenstellung in unterschiedlicher aber meist überdurchschnittlicher Erhaltung, teils signiert
1859, Wappenausgabe geschnitten: ½ Schilling schwarz, allseits breitrandig und farbfrisch mit zentrisch sauber aufgesetztem Strichstempel, Kabinett, signiert Thier und Drahn sowie Fotobefund Mehlmann BPP
1 Schilling braun, voll- bis meist breitrandig und farbfrisch, mit sauber aufgesetztem Strichstempel auf Briefhülle mit nebengesetztem Ovalstempel "HAMBURG 21/6.61" nach Bergedorf; ein schöner Brief in einwandfreier Erhaltung
