382. Auktion
18. – 23. September 2023 in Wiesbaden
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Seiten
Johann 10 Ngr. blau, 5 Ngr. ziegelrot (sulfidiert) und ½ Ngr. a. grau, zusammen mit 3 Einzelwerten Wappen 3 Pfg. grün als korrekte 13 4/10 Neugroschen-Frankatur auf 3seitig geöffnetem Briefkuvert von "DRESDEN NEUST. 20 XI 62" nach Yathang bei Denelequin, Neu Südwales. Der Brief wurde befördert via Triest und Alexandria mit der Overland Mail, rückseitig mit diversen Transitstempeln. Die Frankatur durch die Beförderung kleine Beanstandungen bzw. bereits teils leicht defekt aufgeklebt. Ein sehr attraktiver Brief und mit der Destination Australien von größter Seltenheit.
Provenienz: Horst und Arnim Knapp (344. Heinrich Köhler-Auktion, 2011)
Johann 10 Ngr. blau, 5 Ngr. ziegelrot, 1 Ngr. auf rosa und ½ Ngr. grau, zusammen mit Wappen 3 Pfennige grün, alle farbfrisch und meist gut gerandet, die beiden Höchstwerte voll- bis meist breitrandig, mit Nr. "2" auf dreiseitig geöffnetem Briefkuvert von "LEIPZIG 5 VIII 56", mit Leitvermerk "Via Trieste" nach Canton, China, mit vorderseitigem Transitstempel von Alexandria sowie rückseitigen Transitstempeln von Prag und Hongkong. Das Porto setzte sich zusammen aus 3 Neugroschen Vereinsporto sowie ausgewiesenen 13 7/10 Neugroschen Weiterfranko, davon 9 österreichische Kreuzer Seeporto bis Alexandria sowie 30 österreichische Kreuzer britisches Seeporto, welches vorderseitig als 1 Schilling in rot als bezahlt notiert wurde. Ein spektakulärer und außerordentlich früher Brief mit sehr seltener 5-Farben-Frankatur nach China. Signiert Alberto Diena und Fotoattest Vaatz BPP (2022)
Provenienz: Horst und Arnim Knapp (346. Heinrich Köhler-Auktion, 2011)
10 Ngr. milchblau und 1 Ngr. a. hellrötlichkarmin, die 10 Ngr. oben etwas in die Randlinie geschnitten und kleine Beförderungsspuren, sonst beide voll- bis breitrandig und einwandfrei, mit Nr. "1" und nebengestztem DKr. "DRESDEN 23/V 61" auf eingeschriebenem Briefkuvert nach St. Petersburg mit rückseitigem Durchgangsstempel "BERLIN ANHALTER BAHNHOF". Das Porto setzt sich zusammen aus jeweils 3 Neugroschen Vereinsporto und russischem Porto, welches für die Rekommandation verdoppelt wurde, dazu kommen 2 Neugroschen sächsische Reko-Gebühr. Ein seltener Brief aus der bekannten Korrespondenz an den kaiserlichen Hofschauspieler und Direktor des deutschen Theaters in St. Petersburg, Alexander Königk-Tollert. Fotoattest Vaatz BPP (2016)
10 Ngr. blau im waagerechten Paar, farbfrisch und meist voll- bis breitrandig, lediglich oben rechts etwas berührt, mit sauber aufgesetzter Nummer "36" und nebengesetztem Aufgabestempe "EIBENSTOCK 15/XI" auf eingeschriebenem Briefkuvert nach Moskau. Das Porto setzt sich zusammen aus je 6 Ngr. Postvereins- und russischem Porto für die 2. Gewichtsstufe, 2 Ngr. vereinsländische Recommandationsgebühr sowie 6 Ngr. russische Recommandationsgebühr (doppelter Betrag der einfachen Briefportotaxe), entsprechend sind 12 Neugroschen Weiterfranko in blau vermerkt, die rückseitige Klappe fehlt und im Rand des Kuverts Transportspuren, eine seltene und attraktive Mehrfachfrankatur, Fotoattest Rismondo BPP (1999)
Johann 10 Ngr. cyanblau, 2 Ngr. auf mittelblau und 5 Ngr. dunkelbraunorange, farbfrisch, 10 Ngr. lupen- bis vollrandig, leichter Bug, 5 Ngr. gering berührt, 2 Ngr. rechts angeschnitten, sauber mit Nummer "13" und nebengesetztem DKr. "SCHNEEBERG 13/VIII" auf Faltbrief mit einer abgefallenen 10 Ngr. Marke über Preußen und Belgien nach London mit vorderseitigem "LONDON PAID" und weiter befördert über Panama mit vorderseitigem Transitstempel nach Tacua, Peru; das Porto für diese Beförderung über die British-Open-Mail setzt sich zusammen aus 3 Neugroschen Vereinsporto, 4 Neugroschen preußischer und belgischer Transit bis England sowie 20 Neugroschen englisches Seeporto bis Peru, ein postgeschichtlich interessantes Belegstück für diese seltene Route, die 6½ Neugroschen teurer war als die Beförderung über die Prussian-Closed-Mail, Fotoattest Vaatz BPP (2018)
10 Ngr. cyanblau, allseits breitrandig und farbfrisch zusammen mit einseitig leicht berührter 1 Ngr. a. hellrötlichkarmin mit jeweils sauber aufgesetzter Nr. "46" und nebengesetztem DKr. "PLAUEN 3/VIII 60" auf R-Brief nach Warschau. In der Hülle unten winzige unauffällige Schürfung, sonst sehr schöne und einwandfreie Erhaltung. Ein attraktiver Brief aus der bekannten Lesser-Korrespondenz. Fotoattest Vaatz BPP (2016)
Provenienz: Heinrich Sanders (362. Heinrich Köhler-Auktion, 2016)
10 Ngr. cynablau, farbfrisch und allseits voll- bis breitrandig geschnitten, mit Nummer "2" und nebengesetztem Aufgabestempel "LEIPZIG 24 VIII" auf eingeschriebener Briefhülle nach Basel, tadellos, eine seltene Frankatur, sign. Pröschold und Fotoattest Rismondo BPP (2008)
10 Ngr. blau im waagerechten Dreierstreifen, farbfrisch und allseits vollrandig geschnitten, sauber mit DKr. "LEIPZIG 9.IX.64" entwertet, zwischen der 1. und 2. Marke kleiner Vortrennschnitt geschlossen, tadellos, eine schöne Einheit, u.a. sign. Bühler sowie Fotoattest Rismondo BPP (2014)
Provenienz: 87. Corinphila-Auktion (1993)
10 Ngr. dunkelblau im senkrechten Paar, voll- bis meist sehr breitrandig, unten rechts mit Teil der Nachbarmarke, mit Nr. "22" und nebengesetztem DKr. "REICHENBACH i. VGTL. 3/VII 58" auf rekommandierter Briefhülle der 2. Gewichtsstufe an das kaiserliche Kommerz-Gericht in Moskau, portogerecht frankiert mit 6 Ngr. Vereinsporto, 2 Ngr. Rekommandationsgebühr sowie 12 Ngr. russischem Anteil. Der Brief ist leicht gereinigt, das Paar war gelöst, Stempelteile auf dem Briefpapier leicht nachgetupft. Eine attraktive und außerordentlich seltene Mehrfachfrankatur, wir haben nur wenige weitere Paar-Frankaturen dieser Marke registriert. Sign. Pröschold BPP und Fotoattest Vaatz BPP (2019)
10 Ngr. blau und 3 Ngr. auf gelb, beide farbfrisch und vollrandig geschnitten, sauber mit leicht aufgesetzter Nr. "2" und nebengesetztem Aufgabestempel "LEIPZIG 19 VII" auf Briefkuvert mit vorder- und rückseitig ausgewiesenem Weiterfranko "11f" über die Prussian Closed Mail nach York mit Ankunftsstempel "N. YORK BR. PKT AUG 2 30 PAID", ein sehr schöner und attraktiver Brief in tadelloser Erhaltung, sign. Starauschek und Fotoattest Rismondo BPP (1994)
10 Ngr. blau und 1 Ngr. auf hellrötlichkarmin, beide vollrandig, die 10 Ngr. unten an der Randlinie geschnitten, die 1 Ngr. durch Randklebung etwas beschädigt, kleine Bugspur, mit sauber aufgesetzter Nummer "2" und nebengesetztem DKr. "LEIPZIG 14 V" auf Reco-Briefhülle mit ausgewiesenem Weiterfranko "f6" nach Warschau an die bekannte Adresse 'Stanislas Lesser'; rückseitig Bahnpoststempel und roter Ankunftstempel "WARSAWA 17/5", ein seltener Auslandsbrief, Fotoattest Rismondo BPP (1995)
3 Pfg. grün, zwei Einzelwerte zusammen mit 1 Ngr. Lebhaftlilarot und 3 Ngr. braunorange, alle farbfrisch und gut gezähnt, mit sauber auf- und nebengesetztem Rahmenstempel "STOLBERG B. CHEMNITZ 2.V *67" auf Faltbrief über Triest nach Rom im Kirchenstaat. Das Weiterfranko bis zur Grenze des Kirchenstaates ist vorderseitig in Rötel mit "1 6/10 wf" notiert, weitere "5" Bajochi wurden vom Empfänger eingezogen. Die beiden 3 Pfennig-Marken waren gelöst und wurden mit falzartiger Verstärkung wieder aufgeklebt, sonst einwandfrei. Ein attraktiver und seltener Brief. Fotoattest Vaatz BPP (2022)
3 Pfg. grün, zwei Einzelwerte zusammen mit 1 Ngr. magenta und 3 Ngr. dunkelgelbbraun, alle farbfrisch und gut gezähnt, mit sauber auf- und nebengesetztem Doppelkreisstempel "DRESDEN 22 JUL 64" auf Faltbrief über Mailand und Fano nach Rom im Kirchenstaat. Das Weiterfranko bis zur Grenze des Kirchenstaates ist vorderseitig in Blaustift mit "f 1 6/10" notiert, weitere "5" Bajochi wurden vom Empfänger eingezogen. Die Frankatur war gelöst, der Brief etwas gereinigt, die 1 Ngr. ganz kleiner Eckknitter, sonst einwandfrei. Ein attraktiver und seltener Brief. Fotoattest Vaatz BPP (2022)
3 Pfg. grün und 3 Ngr. braunorange, alle farbfrisch und gut gezähnt, mit sauber auf- und nebengesetztem Doppelkreisstempel "LEIPZIG 10 JUN 67" auf Briefhülle über die Schweiz nach Messina im Königreich Italien. Die Frankatur war gelöst, der Brief gereinigt, sonst bis auf kleine Eckschürfung bei einer 3 Ngr. einwandfrei. Fotoattest Vaatz BPP (2022)
Wappen ½ Neugroschen orange (etwas oxidiert) sowie je 2 Stück 3 Neugroschen orangebraun und 5 Neugroschen graublau auf komplettem Faltbrief von "LEIPZIG DRESD:BAHNH. 3/VII 65" über Triest nach Shanghai, vollständig bezahlt und frankiert mit . In Alexandria frankiert mit 2 Stück 6 Pence lila mit zentrischem "B01" für die Beförderung bis Shanghai. Rückseitig Verrechnungsstempel "15/52", diverse Transitstempel sowie blauer Ankunftsstempel des britischen Postamtes vom 26.8. Vier Werte der sächsichen Frankatur im Oberrand durch Briefbug getroffen, sonst - inbesondere für diese seltene Destination - gute und frische Erhaltung. Ein attraktiver und außerordentlich seltener Brief.
Provenienz: Grant Glassco (Robson Lowe 1969)
1867, Wappen 5 Ngr. grauviolett im waagerechten Paar und 2 Ngr. blau mit Ra2 "DRESDEN 27 V 67" auf kleinem Damenkuvert nach New York, mit vorderseitigem roten "N. YORK AM.PKT. PAID" sowie rotem Transitstempel von Aachen; die 2 Neugroschen durch Randklebung leicht bestoßen. Ein hübscher Brief.
1859, Umschlag 5 Ngr. braunviolett, entwertet mit Nummer „61“, und mit nebengesetztem Einkreisstempel „HARTHAU B/CHEMNITZ 18/9 63“ als Charge-Brief nach Berlin. Schöne und einwandfreie Erhaltung, Fotoattest Vaatz BPP (2021)
Provenienz: ERIVAN (378. Heinrich Köhler-Auktion, 2022)
"212" LEIPZIG BERLINER BAHNHOF, praktisch komplett und klar abgeschlagen, auf farbfrischer und vollrandiger Johann 2 Ngr. auf mittelblau, tadellos, ein besonders schöner Abschlag des seltenen Stempels, Fotoattest Rismondo BPP (2014)
"KÖNIGL.SÄCHS.GER.-AMT EIBENSTOCK", schwarzer Rahmenstempel, zweimal sauber abgeschlagen auf waagerechtem Paar NDP 1 Groschen auf Briefstück. Selten. Signiert Grobe mit Attest (1973)
Provenienz: Konsul Karl-Hillard Geuther (311. Heinrich Köhler-Auktion, 2001)
1 Sch. blau, farbfrisch und allseits breitrandig, oben links mit Teil der Nachbarmarke, sauber entwertet durch Roststempel "12" HAMBURG. Ein sehr schönes Stück in tadelloser Erhaltung. Signiert Pfenninger, Fotoattest Jakubek BPP (1983)
Provenienz: 204. Heinrich Köhler Auktion (1972) Edgar Kuphal (17. Kruschel-Auktion (1983) 312. Heinrich Köhler Auktion (2001)
2 Schilling dunkelrosa, farbfrisch und voll- bis meist breitrandig, sauber entwertet durch zentrischen Roststempel "12" HAMBURG. Tadellos. Ein schönes Stück der seltenen Farbnuance. Signiert Thier, Fotoattest Möller BPP (2022)
Weit gewellter Grund 1¼ Schilling grauultramarin, farbfrisch und voll- bis breitrandig, ungebraucht mit Originalgummi, einwandfrei. Signiert Stolow und Fotoattest Möller BPP (2022)
1864, 1¼ Sch. mittelblau/weißrosa, waagerechtes Paar mit Nummernstempel "113" und übergehenden EKr. "ALTONA 27/7" nach Copenhagen mit Hamburger Transit- und Ankunftsstempel, gute Erhaltung
4 Sch. ocker im waagerechten 5er Streifen mit jeweils sauber aufgesetztem DKr. "SONDERBURG 27 12 66"als portogerecht der Frankatur auf kleinem Briefkuvert über London nach Shanghai mit blauem Ankunftsstempel. Die linke untere Ecke des Kuverts ist herausgerissen und eine nicht zu Brief gehörende GB 1 Schilling grün zugeklebt; die Schleswig-Holstein-Frankatur durch Randklebung geringe Berstossungen, sonst einwandfrei. Ein seltener Brief nach Ostasien. Fotoattest Möller BPP (2011)
Provenienz: H.R. Harmer-Auktion (1951)
1561, 7 Blätter aus Sebastian Münster 'Vom Teutschen Land' , 'Beschreibung des Rheinstroms' mit diversen Holzstichen, dabei u.a. Mainz und Ingelheim, leichte Wasserflecken
1852, ¼ Sgr. auf dunkebraunorange, farbfrisches und allseits über- bis riesenrandig mit meist großen Teilen der Nachbarmarken, sauber mit Nummer "29" HANAU entwertet, tadellos, ein phantastisch schönes Ausnahmestück, sign. Brettl
1852, ⅓ Sgr. a. braunocker im 4er-Block aus der linken oberen Bogenecke, farbfrisch und allseits voll- bis breitrandig, mit 5/6 mm Bogenrändern, ungebraucht mit Originalgummi. Fotoattest Sem BPP (2022)
1852, 3 Kr. auf dunkelblau im waagerechten 10er-Block, farbfrisch, lediglich an zwei Stellen etwas berührt, sonst voll- bis überrandig mit Teilen von 8 Nachbarmarken, leicht gestempelt. Vorder- und rückseitige Schürfungen wurden kunstvoll restauriert, sonst in einwandfreier Erhaltung. Größte gestempelte Einheit dieser Marke und eine der größten Einheiten der Ausgaben auf farbigem Papier. Signiert Drahn, H. Krause und Grobe, Fotoattest Sem BPP (2022)
Provenienz: 121. Grobe-Auktion (1961)
9 Kr. a. gelb, allseits breit- bis überrandig mit Teilen von 6 Nachbarmarken, sauber entwertet durch zentrische Nr. "220" FRANKFURT, links oben leicht bügig, sonst einwandfrei. Signiert Mohrmann und Kurzbefund Sem BPP
9 Kr. a. gelb, voll- bis überrandig mit Teilen von 3 Nachbarmarken, rechts ca. 11 mm Bogenrand, sauber entwertet durch Nr. "134" MAINZ. Tadellos. Kurzbefund Sem BPP
Ganzsachenausschnitt 2 Kr. gelb, 8-eckig geschnitten, als wertstufengleiche Zufrankatur auf Umschlag 2Kr. gelb, mit Nr. "253" und sauber nebengesetztem Fingerhutstempel "EISFELD 11/5 1866" nach Wallendorf. Leichte Patina und kleine Öffnungsmängel sowie Siegelfleck. Eine seltene Frankaturkombination.
Ganzsachenausschnitt 9 Kr. braun, 8-eckig geschnitten und teils berührt, mit Nr. "253" und sauber nebengesetztem Fingerhutstempel "EISFELD 2/5 1866" auf Briefhülle mit Vermerk "Angehängt Muster ohne Wert" nach Erntebrück
1861, Umschlag 9 Kr. braun mit Nr. "131" und sauber nebengesetztem EKr. "LAUTERBACH 29 1 1862" nach Kairo mit Leitvermerk via Triest. Ab Alexandria wurde der Brief befördert mit der Privatpost 'Posta Europea' mit vorderseitig sauber abgeschlagenem blauem DKr.. Drei zufrankierte Werte abgefallen, sonst einwandfrei. Es ist nur ein weiterer Taxis-Brief nach Ägypten mit Weiterbeförderung durch die 'Posta Europea' registriert. Fotoattest Sem BPP (2018)
1865, Ganzsachenumschlag 9 Kr. mit EKr. "MEININGEN 19.7.1865" als Wertbrief mit Taxvermerk "fr 25x" (Kreuzer, in sieben Sgr. umgerechnet) nach Havelberg mit Ausgabestempel. Der 9 Kr.-Wertstempel blieb unberücksichtigt, da frankierte Fahrpostsendungen erst ab dem 1.11.1866 gestattet waren. Rückseitige Siegel entfernt, sonst in guter Gesamterhaltung, Fotobefund Sem BPP (2002)
"424" JOHANNISBERG in blau, zentrisch und klar auf 1 Kreuzer grün, farbig durchstochen. Tadellos. Signiert Georg Bühler und Fotobefund Sem BPP (2022)
Postablage-Stempel: "LINDHEIM", aptierter Gemeindestempel mit handschriftlichem Datum "2.2.62" auf kpl. Faltbrief mit Oberrandstück 3 Kr. karminrot mit Nummer "344" und nebengesetztem EKr. "NIEDERWÖLLSTADT 2.2.1862", Marke fehlerhaft mit ausgepresstem Bug, optisch ansprechender Brief mit dem nicht häufigem Postablage-Stempel
