385. Auktion
24.–29. März 2025 · 7.–8. April 2025 in Wiesbaden
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Seiten
1862/63, 1 Kr. schwarz und 1862, 3 Kr. rosa mit Zackenkranz "164" der Bahnpost auf 1862, Ganzsachenumschlag 9 Kr. braun, mit handschriftlichem Aufgabevermerk "Carlsruhe" und Ra. "E.B.6 Feb. Curs XII." nach Altona, portogerecht frankiert für die 1. Gewichtsstufe mit 13 Kreuzern, davon 4 Kreuzer als Weiterfranko für Dänemark notiert.. 3 Kr. ganz leichte Randbestossung.
"ERLANGEN 29/6"(1850), Halbkreisstempel, auf komplettem Faltbrief über Hamburg nach Altona. Der Brief, aufgegeben 2 Tage vor Eintritt Holsteins in den Postverein, wurde noch nach dem alten Vertrag taxiert mit "4" Kreuzern; der Empfänger zahlte "7" Hamburger Schilling, da Altona nach dem alten Vertrag zwischen Dänemark und Thurn und Taxis durch Hamburger Boten bedient wurde.
"ZWIESEL 4/6" (1851), Fingerhutstempel auf unfrankiertem Faltbrief mit vorderseitigen "HAMBURG HOLST.POST", nach Altona, taxiert mit "4" Sgr., umgerechnet in "6" Schilling.
"KAUFBEUREN 14/11"(1861), Halbkreisstempel, auf Gerichts-Briefhülle nach Heide. Der Brief war im Postverein portofrei, für die dänische Strecke taxiert mit "26" Skilling für die 3. Gewichtsstufe.
1850/58, 9 Kr. gelblichgrün, voll- bis breitrandig, mit gMR "284" und nebengesetztem Halbkreis "REICHENHALL 29/7" auf nicht ganz kompletter Briefvorderseite mit Teil der Rückseite, nach Berlin, nachgesandt nach Hamburg und schließlich nach Kiel, mit vorderseitigen "Entlastet"-Stempeln von Berlin und Hamburg. Der Brief wurde zunächst mit "3" Sgr. für die Nachsendung nach Hamburg belastet, und schließlich – einschließlich der dänischen Gebühr von 2 Sgr. - vom Empfänger "22" Skilling eingezogen. Ein interessantes und äußerst seltenes Stück.
10/4 Ggr. auf graubraun, oben teils Randlinienschnitt, sonst gut gerandet, mit Nr. "9" und nebengesetztem DKr. "BRAUNSCHWEIG 13 JUNI 1867" auf Briefhülle nach Altona mit ausgewiesenem Weiterfranko von 1 Sgr. Die linke Marke unauffällige Bugspur, sonst gute Erhaltung. Ein seltener Auslandsbrief. Signiert Kruschel
3 Sgr. rosa, noch voll- bis breitrandig, mit Nr. "9" und nebengesetztem DKr. "BRAUNSCHWEIG 24 JAN 1864" auf kleiner Briefhülle nach Ratekau bei Schwartau, mit 1 Sgr. ausgewiesenem Weiterfranko.
3 Sgr. lilarot im senkrechten Paar mit oben und unten Scherenschnitt, mit Nr. "8" und nebengesetztem DKr. "BRAUNSCHWEIG 7 SEPT 1865" auf Briefhülle der 2.Gewichtsstufe nach Altona mit Durchgangsstempel des Hamburger Stadtpostamtes sowie Ankunftsstempel. 2Sgr. Weiterfranko vorderseitig vermerkt. Oben links unauffällige kleine Fremdbeschriftung, sonst gute Erhaltung. PROFI hat keine weitere solche Frankatur nach Schleswig-Holstein registriert.
Umschlag 3 Sgr. rosa, mit sauber nebengesetztem DKr. "BRAUNSCHWEIG 2 MÄRZ 1864", an einen Hauptmann im Hauptquartier der Hannoverschen Artilleriebrigade in Altona. Ein attraktiver Beleg aus der Zeit des 2. dänischen Krieges.
Provenienz: Dr. Frank-Michael Wiegand (343. Heinrich Köhler-Auktion, 2011)
1860, 7 Gr. mittelrötlichgelb, allseits breitrandig und farbfrisch, mit Ra2 "BREMEN 1 7 6-7" auf Briefhülle nach Kiel. Der Brief ist gereinigt und in den Faltungen gestützt, Adresse nachgezogen. Die Marke war gelöst, soweit feststellbar jedoch tadellos. Ein sehr seltener Brief in die Herzogtümer.Signiert Thier und Grobe, Fotoattest Neumann BPP (1999)
Provenienz: Dr. Frank-Michael Wiegand (343. Heinrich Köhler-Auktion, 2011)
1 Ggr. a. graugrün, breitrandig, mit Federzugentwertung und nebengesetztem blauen L1 "ANDREASBERG" mit handschriftlichem Datum "19/1" (1852) auf Faltbrief nach Altona. Die Post wurde zu dieser Zeit vertragsgemäß bis 1855 von den Boten des hannoverschen Postamtes in Hamburg zugestellt, daher galt das Inlandsporto. Es sind nur eine Hand voll derartiger Briefe bekannt.
1851, 1/30 Th. auf himbeerrot, voll- bis breitrandig, mit sauber auf- und nebengesetztem EKr. "LÜNEBURG 31/5" (1856) auf komplettem Faltbrief nach Lauenburg. Leichte Patina, sonst einwandfrei. Eine äußerst seltene Grenzrayon-Frankatur; nur ein weiteres Stück registriert.
1/30 Th. a. lachsfarben, breit- bis überrandig, rechts mit schmalem Bogenrand, mit mit auf- und nebengesetztem EKr. "LÜNEBURG 12/4" auf Briefhülle nach Ratzeburg. Der Brief ist mit 2 Sgr. voll bezahlt, jedoch nur das Inlandsporto verklebt. Ein attraktiver und seltener Brief.
1/15 Th. auf graublau, voll- bis breitrandig, mit Ra2 "ACHIM 4 NOV" auf Faltbriefhülle nach Ratzeburg. Der Brief war mit 3 Silbergroschen vollständig bezahlt, 1 Gr. als Barfrankatur. Ein seltener Brief.
1/10 Th. a. gelb, voll- bis breitrandig, mit kleinem DKr. Hannover 31/3 (1852) auf kleinem Faltbrief nach Elmshorn. Holstein war noch bis zum 14.4. 1852 Mitglied im Postverein.
1/30 Th. im waagerechten Paar, lupen- bis breitrandig, mit 1/10 Th., teils leicht berührt, mit DKr."EMDEN 24/11" nach Flensburg. Kleine Knitterspuren, rückseitige Siegel ausgeschnitten und leichte Patina. Eine seltene Frankatur bis zum Bestimmungsort.
1/15 Th., unten leicht berührt, sonst gut gerandet, mit auf- und nebengesetztem DKr. "HARBURG 17/3" auf kleinem Briefkuvert nach Ahrensburg in 1. holsteinischen Rayon.
Ganzsachenumschlag 1 Gr. mit DKr. "GRONAU 16/12" nach Altona. Der Brief war unterfrankiert, daher mit "13" Skilling taxiert, von denen "2" Groschen Hannover gutgeschrieben wurden. Kleiner Siegelfleck.
4/4 Sch. graurot, schmalrandig bis winzig berührt, mit sehr seltener Entwertung durch dänischen Dreiring-Stempel "150" auf komplettem Faltbrief mit sauber nebengesetztem blauem EKr. "RATZEBURG 6 10" nach Zarrentin. Die Marke unauffälliger kleiner Einriss, der Brief unfrisch mit einigen Stockflecken. Ein sehr seltener Brief.
1864, 4/4 Sch. lebhaftbräunlichrot mit L2 "SCHÖNEBERG 10-12" und im waagerechten Paar mit DKr. "LUDWIGSLUST 20 11" auf zwei Briefkuverts nach Ratzeburg. Porti aus dem 1.bzw. 2.Rayon. Letzterer Kurzbefund Berger BPP
1864, 7/4 Sch. lebhaftbräunlichrot, teils als Einheit, mit sauber auf-und nebengesetztem DKr. "DÖMITZ 28 9" als Zufrankatur auf Ganzsachenumschlag 1½ Sch. grün nach Diekhof in Holstein. Rückseitig in blau "½" als Zustellgebühr taxiert.
Provenienz: Dr. Frank-Michael Wiegand (343. Heinrich Köhler-Auktion, 2011)
Umschlag 1 Sch. rot mit dänischem Nummernstempel "150" und sauber nebengesetztem blauem EKr. "RATZEBURG 23 9", nach Rehna. Kleine Mängel (u.a. Wertstempel leicht ausgebrochen). Ein sehr seltenes Stück, PROFI hat nur 3 weitere registriert. Fotoattest Berger BPP (1988) und Möller BPP (2007)
"WOLDEGK 1/8", EKr. auf unfrankiertem Brief 1865 nach Altona, taxiert mit "4" Sgr.; Der Empfänger zahlte "5½" Schilling.
1850, 3 Sgr. a. gelb, voll- bis breitrandig, mit zentrischer Nr. "572" und nebengesetztem DKr. "HALLE 11/7 (1851) auf komplettem Faltbrief mit vorderseitigem " HOLST:P.HAMBURG", nach Altona. Marke unauffälliger kleiner Kratzer, sonst einwandfrei. Ein recht seltener Brief zur Zeit der Mitgliedschaft Holsteins im Postverein.
1861/65, Wappen 3 Sgr. ocker, mit blauem Hannover-DKr. "GÖTTINGEN 18/11"(1866) auf blauem Briefkuvert nach Kiel; "1"Sgr. Weiterfranko vorderseitig notiert.
1853/55, Ganzsachenumschlag 3 Sgr. gelb, 3 Stück von Berlin bzw. Königsberg nach Schleswig-Holstein, hier jeweils für das dänische Inlandsporto taxiert mit "4" dänischen Schillingen, "1½" Lüb'schen Schillingen bzw. "1¾" Lauenburgischen Schillingen. Ein interessantes Trio.
1867, 6 Kr. ultramarin und 9 Kr. gelblichbraun, mit Grotesk-EKr. "MAINZ 26/9 67" auf recommandierter Briefhülle nach Kiel. Hülle mit Altersspuren und 9 Kreuzer etwas randfleckig.
"ERFURT 7 9" auf unfrankierter Briefhülle mit Teil des Inhaltes, nach Altenhof bei Eckernförde, belastet mit "3" Silbergroschen, umgerechnet in "4" Hamburger Schillinge; vom Empfänger einschließlich des dänischen Portos "8" Schilling eingezogen.
1851/63, 3 Pfg. grün, links mit der Randlinie geschnitten, sonst voll- bis breitrandig, mit klar aufgesetzter Nr. "2" und nebengesetztem DKr. "LEIPZIG 20 JAN. 54" auf Streifband-Vorderseite nach Ratzeburg. Zu dieser Zeit durften Drucksachen nach Dänemark in Sachsen nicht frankiert werden, daher taxierte Preußen neben dem Transit von “4” Sgr., das Grenzporto von Boizenburg nach Lauenburg von "1¼" Sgr. und vom Empfänger wurden einschließlich des dänischen Anteiles von 1 ¾ Sgr. Insgesamt "11" Lüb'sche Schillinge eingezogen. Marke unauffälliger kleiner Randriss. Ein interessantes und äußerst seltenes Stück.
3 Ngr. mit Nr. "2" und nebengesetztem DKr. "LEIPZIG 10.II.63" auf Briefhülle nach Lauenburg. Vom Empfänger notiertes "fr." durch "Grenze" ergänzt und der Brief mit "1¾" Schilling nachtaxiert, die vom Empfänger erhoben wurden. Die Marke oben leicht angeschnitten, sonst einwandfrei. Ein sehr seltener Brief.
1856, Johann 10 Ngr. milchblau, 5 Ngr.ziegelrot und 2 Ngr. a. blau, mit Nr. "12" und nebengesetztem DKr. "FREIBERG 6 II 60" auf rekommandierter Briefhülle der 3. Gewichtsstufe nach Meldorf im Herzogtum Holstein. Die 10 Neugroschen oben leicht angeschnitten, die 2 Neugroschen in der Randlinie oben berührt, sonst alle voll- bis meist breitrandig. Das Porto setzt sich zusammen aus 9 Neugroschen Vereinsgebühr für die 3. Gewichtsstufe, 2 Neugroschen Reco-Gebühr sowie 6 Neugroschen dänisches Porto, welches vorder- und rückseitig als Weiterfranko notiert ist. Ein attraktiver und seltener Auslandsbrief, die höchste registrierte Frankatur von Sachsen nach Dänemark. Fotoattest Vaatz BPP (2019)
1856, Johann 5 Ngr.ziegelrot, 2 Einzelwerte 2 Ngr. a. blau und 1 Ngr. a. rosa, mit Nr. "64" und nebengesetztem DKr. "EISENBERG I XII 61" auf Briefhülle der 2. Gewichtsstufe nach Tönning im Herzogtum Schleswig. 2 Werte teils berührt, sonst alle voll- bis meist breitrandig. Das Porto setzt sich zusammen aus 6 Neugroschen Vereinsgebühr sowie 4 Neugroschen dänisches Porto, welches vorderseitig als Weiterfranko notiert ist. Ein attraktiver und seltener Auslandsbrief. Fotoattest Rismondo BPP (2010)
1852, 1 Sgr. a. dunkelblau und 2 Sgr. a. rosa, beide gut gerandet, mit preußischer Nr. "573" der Bahnpost und nebengesetztem Ra." EISENACH 27 6 HALLE" sowie handschriftlichem Aufgabevermerk "Gotha" auf unkomplettem Faltbrief zum Postvereinstarif nach Lunden in Holstein. Fotobefund Sem BPP (2006)
1852, 2 Sgr. a. mattgraurot und 3 Sgr. a. gelb, beide im teils überrandigen Taxis-Schnitt, mit Nr. "42" und sauber nebengesetztem EKr. "MORSCHEN 27 5 1858" auf kleinem Briefkuvert nach Kiel; das Weiterfranko in Rötel notiert. Fotoattest Sem BPP (2023)
1852, 3 Sgr. a. gelb, mit klar auf- und nebengesetztem EKr. "ALLENDORF 5/7 1852", auf Briefhülle mit nebengesetztem "HOLST.P.HAMBURG 7/7" nach Rantzau bei Plön. Ein attraktiver Brief zur Zeit des Postvereins.
1 Kr. a. graugrün, 6 Kr. a.rosa und 9 Kr. a. gelb, mit Nr."256" und nebengesetztem DKr. "HILDBURGHAUSEN 4/1 1860" auf nicht ganz komplettem Briefkuvert nach Egernsund. Leichte Patina.
