385. Auktion
24.–29. März 2025 · 7.–8. April 2025 in Wiesbaden
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Seiten
10 Pfennig mittelgrün/mittellilakarmin, farbfrisch und gut gezähnt, sauber mit Kreisbogenstempel “HELIGOLAND SO 10 1886” auf Ansichtskarte “Gruß von Helgoland” nach Hanerau, tadellos, eine seltene und dekorative Frankatur, sign. Pfenninger
1889, 10 Pfennig hellgrün/mittelrot, Viererblock, farbfrisch und gut gezähnt, ungebraucht, zwei winzige Alterspünktchen, sonst tadellos, eine seltene Einheit, sign. Lemberger
10 Pfennig hellgrün/mittelrot, drei waagerechte sowie ein senkrechtes Paar und ein Einzelwert, farbfrisch und meist gut gezähnt, sauber mit Kreisbogenstempeln “HELIGOLAND JU 24 1890” auf engeschriebenem Brief nach Horst in Holstein mit Ankunftstempel, das Kuvert einmal senkrecht gefaltet, ein Wert winzig stockig, sonst in guter Erhaltung und eine ansprechende Mehrfachfrankatur, Fotoattest Schulz BPP (2000)
1890, 10 Pfennig bläulichgrün/karmin, kompletter Bogen zu 50 Werten mit violettem Kontrollaufdruck im Rand, mit allen Rändern, zwei Werte und im Rand ungebraucht, sehr schön farbfrisch, teils gering angetrennt, tadellos
10 Pfennig bläulichgrün/karmin, 21er-Block, farbfrisch und meist gut gezähnt, sauber mit Kreisbogenstempel “HELIGOLAND AU 6 1890” und einigen Federzügen entwertet, teils etwas knittrig bzw. gering vorgefaltet, eine seltene und dekorative Einheit, Fotoattest Engel BPP (1978)
1875, 10 Pfennig bläulichgrün/karmin, farbfrisch, sauber mit L1 “HELGOLAND” auf dekorativer Ansichtskarte “Helgoland aus der Vogelperspektive”, datiert auf den “9. Aug 1890”, nach St. Petersburg mit auf die Marke übergehenden Ankunftsstempel, die Karte mit stabisiertem Riss, die Marke eine Zahnverkürzungen, eine dennoch attraktive Karte mit seltener Destination, Fotoattest Schulz BPP (2000)
1890, 25 Pfennig lilakarmin/grün, kompletter Bogen zu 50 Werten mit den Plattenfehlern auf Feld 2 und 12, mit allen Rändern, sehr schön farbfrisch, teils etwas altersfleckig, teils gering angetrennt, sonst tadellos, sign. Rinsch bzw. Lemberger BPP
1875, 25 Pfennig lilakarmin/grün, 50 Pfennig grün/dunkellilakarmin zusammen mit rückseitiger 20 Pfennig hellilarosa/graugelb/graugrün, je farbfrisch und gut gezähnt, mit sauber aufgesetztem Kreisbogenstempel “HELIGOLAND JY 22 1883” auf Paketkarte mit orangenem Aufkleber “Auslagen 10,00 Pf. HELGOLAND” nach Berlin, vorderseitig mit Ra3 “Von Helgoland via Hamburg 2 Porto von Cuxhaven”, die rückseitige 20 Pfennig im Transit mit EKr. “HAMBURG 2. * d 23 7 83 3-4 N.” nachentwertet, übliche Beförderungsspuren, in insgesamt sehr attraktiver Erhaltung, eine ganz ungewöhnliche Frankatur und durch den seltenen Stempel auf der rückseitigen Frankatur von besonderem Reiz, sign. Bühler mit Attest (1967) sowie Fotoattest Lemberger BPP (1986)
1875, 25 Pfennig lilkarmin/grün zusammen mit 1876 20 Pfennig rötlichorange/hellgelb/hellgraugrün, farbfrisch und gut gezähnt, sauber mit Kreisbogenstempel “HELIGOLAND JU 19 1890” auf Briefkuvert “Durch Eilboten zu besorgen. Nicht vor 7 Uhr Morgens zu besorgen", nach Berlin mit Ankunftsstempel, der Umschlag mehrfach gefaltet, sonst in guter Erhaltung, ein attraktiver und seltener Brief, u.a. sign. W. Engel
50 Pfennig grün/dunkellilakarmin und 25 Pfennig lilakarmin/grün, farbfrisch, sauber mit Kreisbogenstempel “HELIGOLAND JA 29 1889” auf Paketkarte für “1 Korb” via “GEESTEMÜNDE 22 12 83” nach Berlin mit Ankunftsstempel, einige winzig verkürzte Zähne, das Formular zwei kleine stabilisierte Risse, übliche Beförderungsspuren, eine insgesamt sehr attraktive Karte, sign. Köhler sowie Fotoattest Schulz BPP (2000)
Provenienz: 282. Heinrich Köhler-Auktion (1994)
1890, 50 Pfennig grün/dunkelkarmin, kompletter Bogen zu 50 Werten mit Plattenfehler auf Feld 11, mit allen Rändern, sehr schön farbfrisch, postfrisch bzw. drei Werte und im Rand ungebraucht, teils gering angetrennt, mittig einmal gefaltet, vorderseitig links im Rand sowie auf Feld 42 kleine Anhaftung, sonst tadellos, sign. Sachse
1875, 50 Pfennig grün/dunkellilakarmin, farbfrisch und gut gezähnt, sauber mit Kreisbogenstempel “HELIGOLAND AU 8 1890” auf eingeschriebenem Briefkuvert nach Hamburg mit Ankunftsstempel, sign. Dr. Sommer
50 Pfennig grün/dunkelkarmin, vier waagerechte Paare und ein Einzelwert, zusammen mit 25 Pfennig lilakarmin/grün, zwei Einzelwerte und waagerechtes Paar, je farbfrisch und meist gut gezähnt, sauber mit Kreisbogenstempel “HELIGOLAND JU 25 1890” auf großem Briefteil, die dritte Marke der 2. Reihe mit Plattenfehler “Weißer Punkt an der Wertziffer 6”, eine nicht häufige und dekorative Kombination
1876, 3 Pfennig dunkelgrün/zinnoberrot/goldgelb, Probedruck auf dickem, ungummierten Papier mit Ober- und Unterrand, dreiseitig geschnitten und nur unten mit Linienzähnung 12½, tadellos, in dieser Form eine der großen Seltenheiten, Fotoattest Schulz BPP (1996)
Provenienz: Kapitän Sachse (73. Edgar Mohrmann Auktion, 1952)
1876, 3 Pfennig dunkelgrün/zinnoberrot/goldgelb, Probedruck auf dickem, ungummierten Papier mit Ober- und Unterrand, senkrecht ungezähnt, Viererstreifen mit breitem Ober- bzw. Unterrand, zwischen der 3. und 4. Marke sauber gefaltet, tadellos, in dieser Form eine der großen Seltenheiten, ProFi hat nur ein weiteres Paar dieses Probedrucks registriert, Fotoattest Schulz BPP (1996)
1876, 3 Pfennig dunkelgrün/gelb/zinnoberrot, kompletter Bogen mit allen Rändern, farbfrisch, neun Werte ungebraucht, ein Wert postfrisch, teils stärker angetrennt und mit Falzen gestützt, mittig war der Bogen getrennt, etwas Alterspatina, ein seltener Bogen in insgesamt ansprechender Erhaltung, in Bleistift sign. Brettl mit Prüfnotiz (1991) sowie Fotoattest Schulz BPP (1993)
1876, 3 Pfennig grün/orange/zinnoberrot, kompletter Bogen mit allen Rändern, farbfrisch, sechs Werte ungebraucht, vier Werte postfrisch, teils stärker angetrennt und mit Falzen gestützt, zwischen der 4. und 5. Marke war der Bogen getrennt, oben rechts im Bogenrand winzig hell, sonst tadellos, ein seltener Bogen in insgesamt ansprechender Erhaltung, sign. Thier und Lemberger BPP
1876, 3 Pfennig grün/orange/zinnoberrot, farbfrisch und gut gezähnt, winzig Patina, sauber mit Kreisbogenstempel “HELIGOLAND JA 16 1879” auf Drucksache nach Norderney, die wenigen bekannten Drucksachen sind allesamt die sogen. “Pilger-Karten”, eine in dieser Form sicherlich einmalige Franktur und als Insel-Brief von besonderem Reiz, sign. Pfenninger
1876, 20 Pfennig lilakarmin/dunkelgraugrün/goldgelb, Probedruck auf dickem, ungummierten Papier, ungezähnt, tadellos. Eine der großen Seltenheiten, insgesamt nur zwei Paare und zwei Einzelmarken registriert, wobei wir davon, bis auf das hier angebotene, in den letzten 30 Jahren kein weiteres Angebot registriert haben, Fotoattest Schulz BPP (2001)
Provenienz: 312. Heinrich Köhler-Auktion (2001)
1876, 20 Pfennig lilakarmin/gelb/blaugrün im waagerechten Paar, farbfrisch und üblich gezähnt, als Zufrankatur mit violettem Kreisbogenstempel “HELIGOLAND MR 25 1878” auf Teil eines eingeschriebenen Streifbands 5 Pfennig nach Box Hill, England. Der Rundstempel in Type I wurde nur bis Februar 1876 postalisch verwendet. Danach wurde er nur noch im Innendienst benutzt, teils in roter und blauer Farbe. Eine außergewöhnliche postalische Spätverwendung des ersten englischen Rundstempels, bisher das einzig bekannte Stück und eine große Seltenheit, sign. Lemberger BPP sowie Fotoattest C. Brettl BPP (2008)
Provenienz: 209. Heinrich Köhler-Auktion (1973)
1876, 20 Pfennig lilakarmin/gelb/blaugrün, farbfrisch und gut gezähnt, sauber mit Kreisbogenstempel “HELIGOLAND OC 27 1876” als Zufrankatur auf eingeschriebenem Ganzsachenumschlag 10 Pfennig rot nach Wien mit Ankunftsstempel, ein schöner Brief in guter Erhaltung, u.a. sign. Kruschel sowie Lemberger BPP
1876, 20 Pfennig hellrosalila/graugelb/graugrün, sauber mit Kreisbogenstempel “HELIGOLAND SP 3 1882” auf Briefkuvert mit nebengesetztem violetten EKr. "PAID Franco HELIGOLAND" nach Bouchain, Frankreich, die Marke und Kuvert kleine Einschränkungen, ein trotzdem ansprechender Brief
20 Pfennig helllilarosa/graugelb/graugrün, waagerechtes Paar, farbfrisch, sauber mit Kreisbogenstempel “HELIGOLAND OC 3 1883” auf eingeschriebenem Briefkuvert nach Bremen mit Ankunftsstempel, winzige Zahnverkürzungen, sonst tadellos, Befund Estelmann BPP (2015)
20 Pfennig hellrosalila/graugelb/graugrün, sauber mit Kreisbogenstempel “HELIGOLAND SP 5 1882” auf Briefkuvert nach Hamburg mit Ankunftsstempel, gute Erhaltung, Fotoattest Schulz BPP (1999)
20 Pfennig helllilarosa/graugelb/graugrün, farbfrisch und gut gezähnt, mit Kreisbogenstempel “HELIGOLAND SP 5 1883” als Zufrankatur auf eingeschriebener Ganzsachenkarte 10 Pfennig schwarz nach Berlin, tadellos, eine seltene und attraktive Karte, sign. Köhler sowie Fotoattest Estelmann BPP (2017)
1876, 20 Pfennig lebhaftrot/graugelb/graugrün, farbfrisch und gut gezähnt, sauber mit Kreisbogenstempel “HELIGOLAND FE 4 1885” und nebengesetztem, violetten EKr. “Paid Franco HELIGOLAND” auf Briefkuvert nach Fiume mit rückseitigem Ankunftstempel, Kuvert und Marke geringe Altersspuren, der Umschlag einmal, unauffällig, senkrecht gefaltet, sonst in schöner Erhaltung. Ein seltener Brief, ProFi hat nur einen weiteren Brief nach Fiume, dieser nachgesandt, registriert, sign. Lemberger BPP
20 Pfennig lebhaftrosa/hellrötlichgelb/graugrün, waagerechtes Paar, farbfrisch und gut gezähnt, sauber mit Kreisbogenstempel “HELIGOLAND SP 9 1885” auf kleinem Brief nach New York, rückseitig mit Ankunftsstempel “NEW YORK PAID ALL SP 25 85”, unten in den Rändern etwas unfrisch, sonst tadellos, eine dekorative und nicht häufige Franktur
1885, 20 Pfennig lebhaftrosa/hellrötlichgelb/graugrün, farbfrisch und gut gezähnt sauber mit Kreisbogenstempel “HELIGOLAND OC 13 1885” auf dekorativem Vordruckumschlag mit Absenderangabe “Peter Hinrich Aueckens. Helgoland. Dessaustraße 1 & 3 Lager von See-Möven, Seehundsfell, Bernstein- und Permutter-Arbeiten…” nach Hamburg mit Ankunftsstempel, tadellos
1876, 20 Pfg. rotorange/gelb/graugrün, kompletter 10er-Bogen mit allen Bogenrändern, postfrisch, in den Rändern teils winzig und völlig unbedeutend angetrennt, tadellos. Schon Einzelmarken in postfrischer Erhaltung sind kaum zu finden, als kompletter Bogen, der weitestgehend aufgebrauchten Auflage, eine außergewöhnliche Seltenheit und vermutlich Unikat, sign. Schulz BPP mit Fotoattest (2003)
1888, 20 Pfennig rötlichorange/hellgelb/hellgraugrün, kompletter Bogen mit allen Rändern, farbfrisch, postfrisch lediglich im Rand Falzrest, im Rand etwas angetrennt, sonst tadellos, sign. Lemberger BPP
1888, 20 Pfennig rötlichorange/hellgelb/hellgraugrün, farbfrisch und gut gezähnt, mit zusätzlicher, waagerechter Zähnungsreihe, ungebraucht, senkrechter Bug, sonst tadellos, selten, nur wenige Stücke bekannt, sign. Lemberger BPP
1888, 20 Pfennig rötlichorange/hellgelb/hellgraugrün, zwei Einzelwerte, je farbfrisch und gut gezähnt, sauber mit Kreisbogenstempel “HELIGOLAND JY 31 1890” auf eingeschriebenem Brief nach Mainz mit Ausgabestempel, tadellos
1888, 20 Pfennig graurot/hellgelb/hellgraugrün, kompletter Bogen mit allen Rändern, farbfrisch, postfrisch lediglich im Rand Falzreste, im Rand etwas angetrennt, 10. Marke leichter Bug, sonst tadellos, sign. Lemberger BPP
20 Pfennig graurot/hellgelb/hellgraugrün, sauber mit Kreisbogenstempel “HELIGOLAND AU 2 1890” auf Briefkuvert nach London mit Ankunftsstempel, die rückseitige Klappe mit roter Prägung “GOVERNMENT HOUSE HELIGOLAND”, etwas unfrisch, Marke kleiner Eckfehler, sonst tadellos
1890, Amtlicher Neudruck 20 Pfennig mittelkarmin/graugrün/dunkelgelb, kompletter Bogen mit allen Rändern, farbfrisch, postfrisch bzw. Falz im Bogenrand, auf Fleck 8 vorderseitig kleiner Fleck, sonst tadellos. Die Gesamtauflage betrug nur 200 Stück, davon sind 80 Exemplare aus dem Reichspostmuseum in den Handel gelangt. Handelt es sich schon bei Einzelmarken um Seltenheiten, so stellt ein kompletter Bogen eine der größten Helgoland-Raritäten dar, Unikat, Fotoattest Schulz BPP (1995)
1879, 1 Mark blaugrün/grauschwarz/mittelrosa, waagerechtes Paar, farbfrisch und bis auf einen verkürzten Zahn gut gezähnt, sauber mit Kreisbogenstempel “HELIGOLAND A 3 1888” auf kleinem Briefstück, sehr attraktiv
