385. Auktion

24.–29. März 2025 · 7.–8. April 2025 in Wiesbaden

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Seiten

Los-Nr.8240
Ausruf300 €
Zuschlag300 €

“(R)ecomandirt”, fast kompletter Abschlag des preußischen Zackenkranzstempels auf 6 Schilling graugrün/lilarosa, farbfrisch und meist gut durchstochen, kleine dünne Stelle, schwacher Bug, sonst in sehr schöner Erhaltung, eine der großen Stempel-Seltenheiten, ProFi hat nur einen weiteren Abschlag auf dieser Marke registriert, sign. Thier und Dr. Sommer sowie Fotoattest Schulz BPP (2001)

Los-Nr.8241
Ausruf200 €
Zuschlag220 €

“Recomandirt”, fast kompletter Abschlag des preußischen Zackenkranzstempels auf 1869 ½ Schilling hellolivgrün/karmin, farbfrisch und gut gezähnt, lediglich unten rechts vorderseitig etwas geschürft, sonst in guter und sehr attraktiver Erhaltung, eine seltene Entwertung, sign. Lemberger BPP

Los-Nr.8242
Ausruf200 €
Zuschlag200 €

“(Recoman)dirt”, guter Teilabschlag des preußischen Zackenkranzstempels auf gering fehlerhafter 1869 1 Schilling karmin/lebhaftgelblichgrün, eine sehr seltene Entwertung, u.a. sign. Lemberger BPP

Los-Nr.8243
Ausruf150 €
Zuschlag260 €

“STADTFR.” (Stadtfrei), zwei gute Teilabschlage des L1 mit zusätzlichem L1 “HELGOLAND” auf 1869 1 Schilling blaugrün/dunkelkarmin, farbfrisch, restauriert, eine außergewöhnliche Entwertung, ProFi hat kein weiteres Stück registriert, Unikat, Befund Schulz BPP (1996; im Originalzustand) sowie Fotoattest Brettl BPP (2007)

Los-Nr.8244
Ausruf100 €
Zuschlag220 €

“STADTFR.” (Stadtfrei), guter Teilabschlage des L1 auf etwas fehlerhafter 1875 10 Pfennig dunkelgrün/dunkellilakarmin, eine außergewöhnliche Entwertung, ProFi hat nur ein weiteres Paar der Marke mit diesem Stempel registriert, sign. Sachse sowie Fotoattest C. Brettl BPP (2007)

Los-Nr.8245
Ausruf300 €
Zuschlag300 €

1875, 10 Pfennig dunkelgrün/dunkellilakarmin, sauber mit Kreisbogenstempel “HELIGOLAND AU 20 1884” auf Deutsches Reich Ganzsachenkarte 10 Pfennig, adressiert an einen Kapitänsleutnant an Bord der SMS "Niobe" per Adresse des Hofpostamtes zu Berlin mit Berliner Ausgabestempel vom 21.8.. Die Karte wurde von hier weitergeleitet nach Kiel, wo der Wertstempel aufgrund der Tatsache, daß der Offizier keine Portofreiheit genoß, ordnungsgemäß mit Tagesstempel “KIEL 22 8 84” entwertet wurde, eine sehr seltene und schöne 2-Länder-Frankatur und hochinteressantes Bedarfsstück mit interessamtem Text “…Ich hatte gestern die Freude mit einigen Kameraden zusammen zu klönen, die allerdings nur auf eine Stunden mit dem Torpedoboot ”Bieber" hierherkamen..", Fotoattest Schulz BPP (2001)

Provenienz: 312. Heinrich Köhler-Auktion (2001)

Los-Nr.8246
Ausruf100 €
Zuschlag170 €

1876, Postanweisung mit Coupon, violettes Formular, Nummer 4, ab „HELIGOLAND MR 22 1876“ via “COELN 24 3 ” nach London, Frankatur wie üblich abgelöst, geringe Beförderungsspuren, sonst tadellos, selten

Los-Nr.8247
Ausruf100 €
Zuschlag100 €

1876, Postanweisung mit Coupon, blaues Formular, Nummer 15, ab „HELIGOLAND AU 3 1875“ nach Zehdenick mit Ausgabestempel, Frankatur wie üblich abgelöst, geringe Beförderungsspuren, sonst tadellos, selten

Los-Nr.8248
Ausruf100 €
Zuschlag180 €

1876, Postanweisung mit Coupon, weißes Formular, Nummer 4, ab „HELIGOLAND OC 15 1874“ via “COELN 17 10 ” nach Tottenham, Frankatur wie üblich abgelöst, geringe Beförderungsspuren, sonst tadellos, selten

Los-Nr.8249
Ausruf500 €
Zuschlag500 €

1879, vollständige Paketkarte mit Coupon, als Postsache, ab Helgoland mit rotem Aufgabestempel “HELIGOLAND JU 4 1876” und nebengesetztem roten EKr. "PAID Franco HELIGOLAND", über Hamburg nach Bremen-Neustadt mit rückseitigem Ankunftsstempel “BREMEN 7 6 76”, das Formular mit stärkeren Gebrauchsspuren bzw. Mängeln, als Postsache jedoch ein ganz ungewöhnliches Stück, wir haben in dieser Form kein weiteres registriert, sign. und Fotoattest Müller (2009) 

Los-Nr.8250
Ausruf100 €
Zuschlag100 €

1885, “HELIGOLAND JY 27 1885”, sauberer Abschlag des Kreisbogenstempels auf Postsache an das “Kaiserlich Deutsche Bahnpostamt No 31, Hamburg, Osnabrück", oben einige Risse im Kuvert, sonst in guter Erhaltung

Los-Nr.8251
Ausruf1.500 €
Zuschlagunverkauft

1868, ½ Groschen orange, zusammen mit zwei Einzelwerten 2 Groschen ultramarin, farbfrisch und meist gut durchstochen, sauber mit Ra3 “GEESTEMUENDE ZOLLVEREIN 24 7 68 * 3-4 N.” auf doppelt schwerem, weißen Briefkuvert mit handschriftlichem Aufgabevermerk “Helgoland” nach Frankfurt. Die Marken waren auf Helgoland ungültig, wurden jedoch für das eigentliche Franko angerechnet, entsprechend mit “3½” Groschen taxiert, dies umgerechnet in “12” Kreuzer und entsprechend dem Empfänger belastet. Die rechte untere Ecke des rechten 2 Groschen Wertes unauffällig ergänzt, sonst in sehr schöner und ursprünlicher Erhaltung, ein beeindruckender und außergewöhnlich seltener Brief, Fotoattest Schulz BPP (1995)

Los-Nr.8252
Ausruf200 €
Zuschlag1.050 €

1875, Ganzsachenkarte 5 Pfennige von Berlin nach Helgoland mit mehrfach abgeschlagenem Kreisbogenstempel “HELIGOLAND AU 26 1875” und nebengesetzem Vermerk “Aus einem Berliner Zeitungpapier entfallen - Postamt Helgoland - Pilger”, zurückgesandt nach Berlin und die zunächst belasteten “20” und “20” Pfennig Nachporto von und nach Helgoland wieder gestrichen, eine sehr interessante und attraktive Karte

Los-Nr.8253
Ausruf300 €
Zuschlag460 €

1890, Antwort-Ganzsachenkarte 10 Centimes rot, ab “HELIGOLAND JU 23 1890” nach Brüssel mit vorderseitigem Ankunftsstempel, rückseitiger Text geschrieben vom Postsekretär Hornsmann bezüglich verfügbarer Postwertzeichen, interessant und selten

Los-Nr.8254
Ausruf100 €
Zuschlag160 €

Ganzsachenumschlag 3 Kreuzer rot ab “TUTZING 2 AUG 3-4Vm” nach Helgoland, das Kuvert einmal gefaltet mit kleinen Einschränkungen, eine seltene Destination

Los-Nr.8255
Ausruf100 €
Zuschlag100 €

Ganzsachenkarte 10 Pfennig rot ab “ERLANGEN 9 9 12 Vor 86”, adressiert an den Theater Director C.F. Wittmann auf Helgoland, der Text geschrieben von seinem Sohn “Liebe Eltern…nach sehr anstrengenden Marschmänover wohlbehalten hier angekomen…”, kleines Aufnadelungsloch, sonst tadellos

Los-Nr.8256
Ausruf100 €
Zuschlag100 €

1863, weißes Kuvert ab “HAMBURG 19 8 63” adressiert an Dr. med Dellevie Arzt zu Hamburg z.Z. in Helgoland", gering unfrisch, sonst in guter Erhaltung

Los-Nr.8257
Ausruf3.000 €
Zuschlag3.800 €

1859, 2 Schilling orangerot im waagerechten Paar, sehr schön farbfrisch, allseits breitrandig geschnitten, sauber mit leicht übergehendem ersten Hamburger Vierstrichstempel und nebengesetztem Schmetterlingsstempel “HAMBURG 26 JUL 1859” auf Faltbrief nach Helgoland. Eine in mehrerer Hinsicht ganz außergewöhnlich seltene Frankatur: wir haben nur eine weitere Doppelfrankatur registriert, damit ist diese Frankatur seltener als Einzelfrankturen der 4 Schilling, außerdem kennen wir auf Brief keine größere Einheit als ein Paar, dieser Brief ist der qualitativ bessere der zwei bekannten und eine der ganz großen Seltenheiten, Fotoattest Lange BPP (2001)

Los-Nr.8258
Ausruf300 €
Zuschlag300 €

Ganzsachenumschlag 2 Schilling rotorange mit nebengesetztem DKr. “HAMBURG ST.P. 14 9 67 5-6 N.” nach Helgoland, rückseitig mit Briefkastenleerzeitstempel “4 ST.P.A. 14/9”, tadellos, sign. Stock

Los-Nr.8259
Ausruf300 €
Zuschlagunverkauft

1866, Postanweisung 3 Schilling blau ab Hamburg nach Helgoland, mit Auszahlunsgvermerk und Ankunftsstempel “HELIGOLAND 5 OC 1866”, dreimal unauffällig gefaltet, winzig fleckig, sonst sehr schöne Erhaltung. Es sind nur wenige Postanweisungen nach Helgoland bekannt

Los-Nr.8260
Ausruf300 €
Zuschlag300 €

1866, Postanweisung 4 Schilling grün ab Hamburg mit DKr. “ST.P. HAMBURG FHP. 20/11 66 9-10 V.” nach Helgoland, mit Auszahlungsvermerk und Ankunftsstempel “HELIGOLAND 27 NO 1866”, unaufällig gefaltet, winzig fleckig, sonst in sehr schöner und attraktiver Erhaltung. Es sind nur wenige Postanweisungen nach Helgoland bekannt, u.a sign. Kruschel und Fotoattest Lange BPP (2001)

Provenienz: Edgar Kuphal (17. Kruschel-Auktion, 1983)

Los-Nr.8261
Ausruf120 €
Zuschlag140 €

10 Pfennig schwarz, Antwortteil der Doppelkarte ab “CÖLN (RHEIN) 1. 3 8 90 9-10N." an die bekannte Adresse Aeuckens auf Helgoland, eine seltene und dekorative Karte in tadelloser Erhaltung

Los-Nr.8262
Ausruf300 €
Zuschlag300 €

1861, Wappenausgabe 1 Silbergroschen rot, ein waagerechtes Paar und zwei Einzelwerte auf unterfrankiertem Briefkuvert mit handschriftlichem Vermerk “I aus Briefkasten..”, mit sauber auf- und nebengesetztem Ra3 “BERLIN-1-OST-EXP. 9 POTSDAMER BAHNHOF 26.7.67 8-9N., über das Stadtpostamt mit vorder- und rückseitigem DKr. ”HAMBURG ST. P. 27 7 67 7-8 V." nach Helgoland, dort entsprechend mit “1½” Schilling nachtaxiert, die beiden äußeren Marken gelöst, etwas ergänzt und versetzt wieder aufgeklebt, das Kuvert mit unauffälligen Ausbesserungen, trotzdem ein interessanter und seltener Brief

 

Los-Nr.8263
Ausruf300 €
Zuschlag300 €

Ganzsachenumschlag 1 Silbergroschen rot zusammen mit waagerechtem Paar und Einzelwert 1 Silbergroschen sowie Einzelwert 6 Pfennige orange rot als Zufrankatur mit Ra2 “PRITZWALK 30 3 * 6-7” nach Helgoland, das Weiterfranko mit “2½” ausgewiesen und wieder gestrichen, rückseitig preußischer DKr. “HAMBURG 31 3” sowie Ovalstempel des Stadtpostamtes “HAMBURG 1/4. 64”. Der Umschlag dreiseitig geöffnet, der linke Wert des Paares kleiner Riss, die 6 Pfennig sulfidiert, ein seltener und trotz der unauffälligen Einschränkungen attraktiver Brief mit ungewöhnlicher Franko-Darstellung

 

Los-Nr.8264
Ausruf1.000 €
Zuschlag1.000 €

1855/63, Johann ½ Neugroschen auf grau sowie 2 Neugroschen auf blau im waagerechten Paar, sauber mit Nummernstempel "1" und nebengesetztem DKr. "DRESDEN 29 AUG. 59" auf kleinem Briefkuvert via Hamburg mit vorderseitigem Schmetterlingsstempel "HAMBURG 30 AUG. 1859" nach Helgoland, das Weiterfranko vorder- und rückseitig mit “1½” Neugroschen vermerkt, Marken teils leicht berührt, kleiner Vortrennschnitt, bei der rechts klebenden 2 Neugroschen ein Randkerbe am Unterrand, dennoch ein attraktiver und seltener Brief, sign. Knapp sowie Fotoattest Vaatz BPP (2018)

Los-Nr.8265
Ausruf2.000 €
Zuschlag1.650 €

1855/63, Johann ½ Neugroschen. auf grau, 1 Neugroschen. auf rosa und 3 Neugroschen. auf gelb, teils leicht berührt, aber meist voll- bis breitrandig, mit Nr. "2" und nebengesetztem DKr. "LEIPZIG 14 VIII 56" auf Faltbrief mit vorderseitigem Hamburger Schmetterlingsstempel “HAMBURG 15 AUG 1856”, rückseitig Durchgangsstempel des preußischen Postamtes von Hamburg und Bahnpost "LEIPZIG / MAGDEB."; die Frankatur mit leichten Knitter- bzw. Bugspuren, ein sehr attraktiver und seltener Brief, ProFi hat keine weitere Dreifarben-Frankatur von Sachsen nach Helgoland registriert, sign. Knapp sowie Fotoattest Vaatz BPP (2018)

Los-Nr.8266
Ausruf500 €
Zuschlag560 €

1863, Wappen ½ Neugroschen trüborange sowie zwei Einzelwerte 2 Neugroschen, farbfrisch und meist gut gezähnt, sauber mit Dkr. “ROCHLITZ 26/X 67” auf gelbem Briefkuvert via “RITZEBÜTTEL 29/10 67.” nach Helgoland, vorder- und rückseitig mit ausgewiesenem Weiterfranko, kleiner Teil der Klappe fehlend, links unauffällige Bugspur, ein insgesamt sehr attraktiver und seltener Brief, Fotoattest Rismondo BPP (1998)

Los-Nr.8267
Ausruf500 €
Zuschlag1.050 €

1865, 9 Kreuzer hellbraun, waagerechtes Paar, farbfrisch und meist vollrandig geschnitten, sauber mit Nummernstempel “191” und nebengesetztem EKr. “KOENIGSTEIN 21 8 ” auf weißem Briefkuvert via Frankfurt und Hamburger Stadtpostamt nach Helgoland, mit ausgewiesenem Weiterfranko für einen doppelt schweren Brief, kleiner Teil der Klappe fehlend, der linke Stempelübergang aus optischen Gründen ergänzt, insgesamt ein sehr attraktiver und seltener Brief

Los-Nr.8268
Ausruf500 €
Zuschlag500 €

1851, 1 Kreuzer auf gelbweiß, 6 Kreuzer auf lebhaftgrün sowie 9 Kreuzer auf hellilarosa, je etwas berührt, sauber mit DKr. “WILDBAD 28/8 57” auf Briefkuvert via Hamburg mit Schmetterlingsstempel “HAMBURG 1 SEP 1857” nach Helgoland. Das Weiterfranko irrtümlich mit “7” vermerkt, darüber in Rötel notiert “1½” (Silbergroschen) sowie “2” (Schilling), die Taxierung wieder gestrichen, ab dem 1. September galt das Winterporto und entsprechend mit “4” in Rötel taxiert, die 1 Kreuzer der Optik halber ergänzt, das Kuvert kleine Einschränkungen, ohne jedwede Bedeutung. ProFi hat keinen weiteren Brief der 1. Ausgabe und insgesamt nur einen weiteren Brief aus der Kreuzer-Zeit nach Helgoland registriert, eine große Seltenheit

Los-Nr.8269
Ausruf200 €
Zuschlag600 €

1868, ½ Groschen orange sowie 5 Groschen ockerbraun in Mischfrankatur mit 1 Groschen rot, je farbfrisch und gut durchstochen bzw. gezähnt, auf blauem Paketbegleitbrief mit Vermerk “pr. Nordsee” ab “BREMERHAVEN 28 6 69” nach Helgoland, winziger Teil der rückseitigen Klappe fehlend, ein seltener und besonders attraktiver Brief

Los-Nr.8270
Ausruf1.200 €
Zuschlag960 €

1868, 2 Groschen blau im waagerechten Paar, farbfrisch und gut durchstochen, mit EKr. “HAMBURG 18 8 68 1-2 N.” auf Postanweisung der 2. Gebührenstufe (25-50 Thaler) nach Helgoland mit rückseitigem Auszahlungsvermerk und Ankunftsstempel “HELIGOLAND 10 AU 1868”, übliche Faltung, in schöner und tadelloser Erhaltung und eine große Seltenheit, ProFi hat nur eine weitere Mehrfachfrankatur in dieser Form registriert

Los-Nr.8271
Ausruf120 €
Zuschlag200 €

1869, ½ Groschen orange sowie 1 Groschen rot, sauber mit EKr. “BREMVERHAVEN 28 9 70 7-8 N.” auf kleinem Briefkuvert via “RITZEBÜTTEL  29 9 70” nach Helgoland, etwas rauh geöffnet, sonst in guter und ansprechender Erhaltung

Los-Nr.8272
Ausruf1.000 €
Zuschlag1.600 €

1869, 1 Groschen lebhaftrot im waagerechten Paar, farbfrisch und üblich gezähnt, sauber mit Kreisbogenstempel “HELIGOLAND 29 JU 1871” und leichtem Rötel auf in den Schiffsbriefkasten eingeworfenem, blauen Briefkuvert mit geprägtem Absenderstempel “C. FLOHR STEINWÄRDER HAMBURG” nach Helgoland, die rechte Marke rechts ein kleiner Spalt, sonst in schöner Erhaltung. Ein außergewöhnlicher attraktiver Brief mit wohl einer der spektakulärsten Fremdentwertungen des NDP. Erwähnt bei Lemberger auf Seite 30 “…Es soll auch ein Brief hiervon existieren…”. Signiert Carl H. Lange sowie Fotoattest Schulz BPP (2000)

Los-Nr.8273
Ausruf150 €
Zuschlag150 €

1869, 1 Groschen rot im senkrechten Paar, sauber mit Ra3 “HAMBURG P.E. 12 STEINWÄRDER 22/1 71 3-4 N.” auf blauem Briefkuvert via “RITZEBÜTTEL 23/1 71” nach Helgoland, links Zähne beschnitten, sonst in sehr schöner und attraktiver Erhaltung

Los-Nr.8274
Ausruf500 €
Zuschlag400 €

1869, 2 Groschen blau, farbfrisch und gut gezähnt, sauber mit EKr. “HAMBURG 9 9 71 7-8N.” auf Postanweisung nach Helgoland mit rückseitigem Auszahlungsvermerk, gering getönt, das Formular diverse kleine, aber nicht störende Einschränkungen, eine sehr seltene Verwendung, Fotoattest Mehlmann BPP (2006)

Los-Nr.8275
Ausruf200 €
Zuschlag600 €

1869, Hamburger Ganzsachenumschlag ½ Schilling schwarz, Formularverwendung, als Recomandierter Brief mit rotem Franko-Stempel “HAMBURG F. 10 10 69 3-4N.” und nebengesetzem Rötelvermerk “3½”, für das bar bezahlte Porto, nach Helgoland, eine attraktive und spektakuläre Verwendung, Fotoattest van der Linden (1996)

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