384. Auction

19–20 & 23–28 September 2024 in Wiesbaden

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Pages

Lot no.7343

Condition

6

Catalogue no.33

Opening500 €
Sold forUnsold

1875, 10 Pfennigre rot, sauber bei Ankunft mit Kreisbogenstempel “HELIGOLAND SP 23 1876” entwertetem, auf in den Schiffsbriefkasten eingeworfenem Kuvert nach Helgoland. Die Frankatur winzig verkürzte Zahnspitzen, das Kuvert leichte Gebrauchsspuren, in insgesamt sehr schöner und attraktiver Erhaltung, sehr selten, u.a. sign. Drahn und Grobe sowie Fotoattest C. Brettl BPP (2011)

Provenienz: “Romanow” (8. Kruschel-Auktion, 1976)

Lot no.7344

Condition

6

Catalogue no.46, P7, Helgoland 13b

Opening1.000 €
Sold for900 €

1876, Antwortpostkarte 5 Pfennig lila mit Zufrankatur Krone/Adler 5 Pfennig grün ab “BLANKENESE 30 7 90 5-6 N.” nach Helgoland, von dort mit für diese Korrespondenz typischer Helgoland 1875 5 Pfennig lebhaftlilakarmin/grün als Zufrankatur ab “HELIGOLAND AU 1 1890” zurück nach Blankenese mit vorderseitigem Ankunftsstempel, tadellos. Ein wundervolles und in dieser Form sicherlich einmalig attraktives Stück aus der bekannten Korrespondenz an den Fotografen Jürgens in Blankenese, ausführliches Fotoattest Schulz BPP (2000)

Lot no.7345

Condition

6

Catalogue no.S7A

Opening150 €
Sold for300 €

Streifband 3 Pfennig grün ab “ALTONA 17 9 86”, dem Briefkasten entnommen, mit nebengesetztem Ra1 “Aus dem Briefkasten” sowie Taxstempel “T” und blaue Nachtaxe “5” an einen Fotografen auf Helgoland, transportbedingte Knitter, tadellos, selten, sign. Kapitän Sachse

Lot no.7346

Condition

6

Catalogue no.

Opening300 €
Sold for300 €

1878, großformatiger Dienstbrief “SERVICIO OFICIAL” ab “BUENOS AIRES 4 OCT 1878” an den Postdirektor auf Helgoland, ursprünglich mit Stempel “T” nachtaxiert, dies wieder gestrichen und portofrei zugestellt, formatbedingte kleine Einschränkungen, sonst in guter Erhaltung, wir haben kein vergleichbares Stück registriert. Extrem ungewöhnliche Incoming-Mail

Lot no.7347

Condition

6

Catalogue no.

Opening150 €
Sold forUnsold

Ganzsachenkarte 10 Ø grün ab “KJØBENHAVEN 20 7” nach Helgoland, Karte mit winzigem Eckbug, sonst tadellos

Lot no.7348

Condition

6

Catalogue no.54

Opening200 €
Sold for360 €

1872, Ceres 30 C. hellbraun, farbfrisch, leicht über den Rand geklebt, sauber mit DKr. “St. GERMAIN-EN-LAYE 27 AVRL 76” auf kleinem grünlichblauem Briefkuvert nach Helgoland, ein attraktiver und sehr ungewöhnlicher Incoming-Mail-Brief in guter Erhaltung

Lot no.7349

Condition

6

Catalogue no.14a

Opening200 €
Sold for520 €

1856, Victoria 6 Pence purpurviolett, farbfrisch und gut gezähnt, leichte Aufklebeknitter, sauber mit Nummernstempel auf Briefkuvert via Hamburg mit Schmetterlingsstempel “HAMBURG 12 MAY 1857” nach Helgoland, in Rötel mit “2” taxiert, winzig Altersfleckig, dreiseitig geöffnet, sonst gute Erhaltung, sign. Starauschek

Lot no.7350

Condition

6

Catalogue no.16,36

Opening400 €
Sold forUnsold

1858, 1 Pence rot, zwei Einzelwerte zusammen mit 1870 ½ Pence rot mit stummen Balkenstempel als Zufrankatur auf Einschreiben-Ganzsachenumschlag 2 Pence blau, adressiert nach Helgoland an den Postmeister, mit frühem Transit-R-Zettel “Vom Auslande über Bahnp. 10 Verviers-Cöln”, ein sehr attraktiver und seltener Brief

Lot no.7351

Condition

6

Catalogue no.24, U

Opening500 €
Sold for500 €

1865, Victoria 4 Pence orangerot, farbfrisch, meist gut gezähnt, sauber mit Duplexstempel “CAMBRIDGE 158 AP8 73” als Zufrankatur auf Ganzsachenumschlag 1 Pence rosa via “CUXHAVEN  11 4 73” an den deutschen Ornithologen und Maler Heinrich Gätke auf Helgoland, übliche rote Taxe “2”, gering unfrisch, sonst in guter Erhaltung, ein sehr seltenes und attraktives Ganzstück


Heinrich Gätke

19. März oder 19.Mai 1814 in Pritzwalk

+1. Januar 1897 auf Helgoland

war ein deutscher Ornithologe und Maler, Regierungs-Sekretär des Britischen Gouverneurs.

Sohn eines Bäckers und Brauers wurde zur kaufmännischen Ausbildung nach Berlin geschickt, änderte dort aber seine Berufspläne und wurde Kunstmaler.

1837 reiste er zum ersten Mal nach Helgoland; die Insel blieb ab 1841 sein ständiger Wohnsitz.

Er freundete sich mit Ferdinand Julius Hindemann (Unehelicher Sohn Goethes) an, dieser brachte Gätke mit einer Nasenflöte die Nachahmung der Mövenrufe bei.

26.8.1841 dichtete August Heinrich Hoffmann von Fallersleben das Lied der Deutschen Ab 1843 galt sein Interesse vorrangig der Vogelkunde; etwa zehn Jahre später begann der Autodidakt, der bis dahin eine umfangreiche Vogelbalgsammlung zusammengetragen und Kontakte mit zahlreichen deutschen und englischen Ornithologen gepflegt hatte, wissenschaftliche Arbeiten zu publizieren. 1891 erschien sein Werk 'Die Vogelwarte Helgoland'. Im gleichen Jahr erwarb die preußische Regierung seine Sammlung für das Nordsee-Museum der Biologischen Anstalt Helgoland. Der größte Teil dieser Sammlung fiel 1944 den Bomben des 2. Weltkriegs zum Opfer, die erhaltenen Stücke sind im Wattenmeerhaus des Instituts für Vogelforschung in Wilhelmshaven zu besichtigen.

Theodor Fontane, der seinen Verwandten Heinrich Gätke in seiner Jugend zuletzt gesehen hatte, bezeichnete Gätke 1891 in einem Brief, der ein Wiedersehen nach über sechzig Jahren in Aussicht stellte, als Inselkönig.

Die Museumsstiftung Post und Telekommunikation bewahrt Briefmarkenentwürfe Gätkes, die dieser um 1874/1875 für die Reichsdruckerei in Berlin herstellte und mit Angaben zum Druck versah, auf.

Lot no.7352

Condition

6

Catalogue no.47

Opening400 €
Sold forUnsold

1876, 2½ Pence lilarot, farbfrisch und gut gezähnt, sauber mit Duplexstempel “COLCHESTER OC 18 78 210” als Zufrankatur auf Einschreiben-Ganzsachenumschlag 2 Pence blau, adressiert nach Helgoland an den Postmeister Pilger, mit frühem Transit-R-Zettel “Vom Auslande über Bahnp. 10 Verviers-Cöln”, ein sehr attraktiver und seltener Brief

Lot no.7353

Condition

6

Catalogue no.

Opening300 €
Sold for1.700 €

1854, Briefkuvert ab “GURKFELD 21/8” über Hamburg mit Schmetterlingsstempel “HAMBURG 26 AUG 1854” an Anton Alexander Graf von Auersperg auf Helgoland, vorderseitig roter Ra1 “Aus Oesterreich”, rückseitig Ra3 “K.PR. POST=SPED.BUREAU DER WILHELMS=BAHN. 24 3”, geringe Altersspuren, ein sehr attraktiver und seltener Brief

Lot no.7354

Condition

6

Catalogue no.2,3,5

Opening2.000 €
Sold for12.500 €

1850, 2 Kreuzer schwarz, 3 Kreuzer rot und 9 Kreuzer blau, je farbfrisch und allseits gut gerandet, sauber mit DKr. “GURKFELD 8/8” auf weißer Faltbriefhülle an Anton Alexander Graf von Auersperg auf Helgoland, gelaufen via “STEINBRÜCKEN 8/8”, per Bahnpost “LEIPZIG 10 8 IV MAGDEB.” an das preußische Postamt in Hamburg, von dort an das Stadtpostamt mit rückseitigem Ra1 “nach Postzeit” sowie vorderseitigem Schmetterlingsstempel “HAMBURG 13 AUG 1855”, 2 Kreuzer mit unauffälligen Einschränkungen Dieses 14 Kreuzer-Porto war nur während der Badezeit möglich. Insgesamt eine große Seltenheit und einer der schönsten Incoming-Mail-Briefe überhaupt. Sign. u.a. Röhrl sowie Fotoattest Ferchenbauer (2006)

Lot no.7355

Condition

6

Catalogue no.5

Opening2.000 €
Sold for2.300 €

1850, 9 Kreuzer blau, farbfrisch und allseits breitrandig geschnitten mit DKr. “GRATZ 11/8” auf blauem Briefkuvert mit Vermerk “fr Hbg” via Bahnpost “LEIPZIG 12 8 4 MAGDEB.” sowie Hamburg mit vorderseitigem Schmetterlingsstempel “HAMBURG 13 AUG 1854” an Anton Alexander Graf von Auersperg auf Helgoland, etwas gereinigt und leichte Beförderungsspuren im Rand, seltene Incoming-Teilfrankatur in insgesamt sehr schöner und frischer Erhaltung

Lot no.7356

Condition

6

Catalogue no.35,P

Opening150 €
Sold for260 €

1867, Franz Joseph 2 Kreuzer gelb als Zufrankatur auf Ganzsachenkarten 2 Kreuzer braun ab “TEPLITZ 10 8 79” nach Helgoland, tadellos, eine seltene Karte

Lot no.7357

Condition

6

Catalogue no.37

Opening500 €
Sold for1.000 €

1867, Franz Joseph 5 Kr. rot, waagerechtes Paar und zwei Einzelwerte, farbfrisch und gut gezähnt, sauber mit blauem EKr. “MARIAHILF 27 11 70” auf Faltbriefhülle via “RITZEBÜTTEL 29 11 70” nach Helgoland, in Rötel vermerktes Weiterfranko “8fr” sowie “2”, tadellos, ein sehr seltener und besonders attraktiver Brief, sign. Carl H. Lange

Lot no.7358

Condition

6

Catalogue no.37I

Opening500 €
Sold for800 €

1867, Franz Joseph 5 Kreuzer rot, zwei Einzelwerte von deutlich unterschiedlichen Auflagen, eine davon aus anderem Brief ausgeschnitten und wiederverwendet, sauber mit EKr. “TEPLITZ 29 7” auf unterfrankiertem Briefkuvert via Bremen nach Helgoland, in blau mit “2” Schilling nachtaxiert, die wiederverwendete Marke etwas Scherentrennung, ein sehr attraktiver und seltener Brief

Lot no.7359

Condition

6

Catalogue no.P

Opening120 €
Sold for140 €

1883, Ganzsachenkarte Franz Joseph 2 Kreuzer braun ab “MARIENBAD 6 9 83” als unterfrankierte Karte nach Helgoland, nebengesetzte Ra1-Taxstempel “T” sowie in blau “10” Nachtaxe, tadellos, eine seltene und interessante Karte

Lot no.7360

Condition

6

Catalogue no.P

Opening120 €
Sold for120 €

1890, Ganzsachenkarte 5 Kreuzer rot ab “NIXDORF 16 7 90” an die Bade-Commission nach Helgoland, tadellos, selten

Lot no.7361

Condition

6

Catalogue no.

Opening300 €
Sold for900 €

1858, schmales Briefkuvert mit Absendersender “RIGI KALTBAD” via Luzern und Hamburg mit Schmetterlingsstempel “HAMBURG 2 AUG 1858” nach Helgoland, in Rötel belastet mit “7½” Schilling, leichte Beförderungsspuren und Altersfleckchen, in insgesamt sehr schöner und attraktiver Erhaltung. Ein ganz ungewöhnlicher Hotelpost-Brief

Lot no.7362

Condition

6

Catalogue no.

Opening500 €
Sold forUnsold

CARL FRIEDRICH WITTMANN Korrespondenz: 1876/1888, Sammlung von 12 Ganzstücken, beginnend mit 1876, das Jahr in dem er zum Direktor des Kurtheaters auf der Insel Helgoland berufen wurde, bis 1889.  Dabei vier Deutsches Reich Ganzsachenkarte 10 Pfennig, eine Ganzsachenkarte 5 Pfennig mit 5 Pfennig Zufrankatur, eine Einzelfrankatur Mi.-Nr. 33a, eine Mehrfachfrankatur Mi.-Nr. 40, zwei Mehrfachfrankaturen Mi.-Nr. 41, zwei Mehrfachfrankaturen Mi.-Nr. 42 sowie eine Helgoland-Antwortkarte. Gering unterschiedliche Erhaltung, meist jedoch gut, jedes Ganzstück sauber und ausführlich beschriftet auf eigener Albumseite, eine in dieser Form sicherlich einmalige Zusammenstellung


 

Lot no.7501

Condition

2

Catalogue no.Essay

Opening1.000 €
Sold for1.000 €

1850 (ca.), Original-Bleistiftzeichnung des Dresdner Münzgraveurs Ulbricht mit dem Porträt des Königs, Blockformat, Unikat

Lot no.7502

Condition

2

Catalogue no.Essay

Opening1.000 €
Sold for1.700 €

3 verschiedene Entwürfe der Kopfzeichnung, nach der Handzeichnung des Münzgraveurs Ulbricht, angefertigt von der Druckerei Hirschfeld im Steindruck auf dünnem Papier. Ein einmaliges Ensemble.
Provenienz: 45. Ebel-Auktion (1954)

Lot no.7503

Condition

2

Catalogue no.Essay

Opening300 €
Sold for420 €

Buchdruck-Essay der Druckerei Hirschfeld von der ausgewählten Kopfzeichnung, auf weißem Kreidekarton  

Lot no.7504

Condition

2

Catalogue no.Essay

Opening500 €
Sold for700 €

Dasselbe Buchdruck-Essay mit darüber montiertem Essay des Rahmens in blauem Holzschnitt. Ein einmaliges Stück.

Lot no.7505

Condition

2

Catalogue no.Essay

Opening1.000 €
Sold for1.400 €

Glyphographie-Essay der Druckerei Hirschfeld : das Medaillon im Blockformat mit darüber gelegtem in blauer Farbe, ohne Wertbezeichnung. Unikat.

Lot no.7506

Condition

2

Catalogue no.Probe

Opening1.000 €
Sold for5.600 €

Meinholdscher Probedruck des fertigen Klischees ohne Wertbezeichnung, in schwarz auf weißem Kartonpapier. Dieser Abzug wurde am 15. Juni 1851 von Meinhold an die  Oberpostdirektion zur endgültigen Genehmigung übersandt. Ein bedeutendes Unikat.

Lot no.7507

Condition

2

Catalogue no.Probe

Opening2.000 €
Sold for2.000 €

Meinholdsche Probedrucke ohne Wertbezeichnung im Stichtiefdruck auf farbigem Papier, 5 Werte in den später verausgabten Farben mattgrau, mattgraurot, hellblau und gelb sowie in grün. Der Probedruck auf mattgrau auf Karton, sonst auf dünnem Papier. Ein einmaliges Ensemble von musealen Charakter.

Lot no.7508

Condition

2 4

Catalogue no.4P1

Opening500 €
Sold forUnsold

Meinholdsche Steindruck-Probe 1 Neugroschen schwarz auf dunkelgelb, waagerechter Achter-Block, ungummiert. Die oberen Werte im Oberrand mit unmerklicher Bugspur, sonst einwandfrei. Größte registrierte Einheit dieser Probe und nach unseren Unterlagen Unikat.

Lot no.7509

Condition

2

Catalogue no.3-6P2

Opening3.000 €
Sold for4.600 €

Meinholdsche Probedrucke im Stichtiefdruck auf farbigem Papier 5 senkrechte 4er-Streifen mit jeweils den Wertstufen ½, 1, 2 und 3 Neugroschen, gedruckt in schwarz auf hellbraun, lachsfarben, grün (rekonstruiert durch 2 Zusammendruck-Paare), grau und hellblau (rekonstruiert durch einzelne ½ Neugroschen und 3er-Streifen). Ungummiert, die ½ Neugroschen auf hellblau mit Fremdgummi. Von diesem Proben wurden je Farbe nur ein Bogen mit 5 Zusammendruck-Streifen hergestellt, von denen heute nur noch ganz wenige existieren. Ein äußerst seltenes Ensemble.

Lot no.7510

Condition

2

Catalogue no.3-4P2

Opening300 €
Sold for300 €

Meinholdsche Probedrucke im Stichtiefdruck, Zusammendruckpaar 2 Neugroschen + 3 Neugroschen auf rosa, ungummiert

Lot no.7511

Condition

2

Catalogue no.3-4P2

Opening300 €
Sold for800 €

Meinholdsche Probedrucke im Stichtiefdruck, Oberrand-Zusammendruckpaar ½  Neugroschen + 1 Neugroschen auf gelb, ungummiert

 

Lot no.7512

Condition

2 4

Catalogue no.6P1

Opening400 €
Sold for600 €

Meinholdscher Probedruck im Stichtiefdruck, 3 Neugroschen in braun, 6er-Block vom linken Bogenrand, ungummiert wie verausgabt

Lot no.7513

Condition

2 4

Catalogue no.6P5

Opening600 €
Sold for600 €

Meinholdscher Probedruck im Stichtiefdruck, 3 Neugroschen in blau und rotorange, jeweils im 4er-Block vom linken Bogenrand bzw. aus der rechten unteren Bogenecke, ungummiert wie verausgabt. Im Rand kleine Mängel, Marken einwandfrei.

Lot no.7514

Condition

2

Catalogue no.6P5

Opening5.000 €
Sold forUnsold

Meinholdscher Probedruck im Stichtiefdruck, 3 Neugroschen blau im vollständigen Bogen von 100 Werten mit allseits breiten Bogenrändern, ungummiert, durch die 6. Reihe waagerecht gefaltet, sonst in guter Erhaltung. Ein einmaliges Stück aus den Archivunterlagen und einzig erhalten gebliebener Bogen einer Sächsischen Farbprobe. (Mi. für Einzelwerte 30.000,-)

Provenienz: 45. Ebel-Auktion (1954)

Lot no.7515

Condition

2

Catalogue no.3b,4I,5,6

Opening800 €
Sold for1.000 €

½ Neugroschen auf mattgrünlichgrau - 3 Neugroschen auf gelb, die komplette Ausgabe in senkrechten Paaren, dabei 1 Neugroschen in Type I (diese mit unterem Bogenrand), ungebraucht ohne Gummi. 

Lot no.7516

Condition

1 4

Catalogue no.3a

Opening2.000 €
Sold forUnsold

½ Neugroschen auf mattgrau, waagerechter 6er-Block, farbfrisch und voll- bis breitrandig, rechts mit senkrechter Trennungslinie, ungebraucht mit Originalgummi. Eine große Seltenheit. Größte registrierte Einheit dieser Marke mit Originalgummi. Signiert Gebrüder Senf und Hunziker sowie Pröschold BPP mit Attest (1978) und Fotoattest Rismondo BPP (2003)

Provenienz: Gerold Anderegg (Schwenn 1966) Dr. Herbert Schnappka (61. Corinphila-Auktion,1979)

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